Dein Medien-Doktor Umwelt

Standards für wissenschaftlich fundierten und lösungsorientierten Umweltjournalismus

Die Umwelt- und Klimaforschung ist ein multidisziplinäres Feld von hoher Relevanz. Gleichzeitig ist sie politischen Angriffen ausgesetzt. Um einen besseren Klima- und Umweltjournalismus zu fördern, hat der Medien-Doktor daher nach dem Vorbild des Medizinjournalismus erstmals systematisch spezielle Qualitätskriterien für die Umweltberichterstattung entwickelt und zwischen 2013 und 2020 im Medien-Doktor UMWELT in einem Qualitätsmonitoring mehrere Hundert Beiträge bewertet.

Ergänzend wurden auch einige Pressemitteilungen aus der Wissenschaft begutachtet (Medien-Doktor PR-WATCH). Neben der Frage nach den wissenschaftlichen Hintergründen, etwa ob ein Umweltproblem übertrieben oder verharmlost wird oder lokaler oder globaler Natur ist, zeichnet sich gute Berichterstattung hier durch konstruktive Perspektiven aus. Dies wurde in der Folge im Teilprojekt Medien-Doktor CITIZEN zur Qualität der Umweltberichterstattung aus Nutzersicht bestätigt: „Lösungsorientierung“ stand auch hier ganz oben auf der Wunschliste.  

Alle Gutachten Umwelt

Medien Doktor Umwelt

„Der Geobazillus mag das Kohlendioxid“

Veröffentlicht von:

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Bewertet am:

5. Januar 2016

Bewertung:

Die FAZ stellt Projekte vor, die das Treibhausgas CO2 nutzbar machen sollen. Leserinnen und Leser erhalten einen Überblick über verschiedene technische Verfahren, aber kaum Informationen, die es ihnen erlauben, diese zu bewerten.

Die FAZ stellt Projekte vor, die das Treibhausgas CO2 nutzbar machen sollen. Leserinnen und Leser erhalten einen Überblick über verschiedene technische Verfahren, aber kaum Informationen, die es ihnen erlauben, diese zu bewerten.

Veröffentlicht von:

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Bewertet am:

5. Januar 2016

Bewertung:

Medien Doktor Umwelt

„Umzug aufs Trockene“

Veröffentlicht von:

Die Welt|dpa

Bewertet am:

10. Dezember 2015

Bewertung:

„Die Welt“ berichtet darüber, wie viele Menschen in verschiedenen Ländern und Großstädten künftig darunter leiden werden, dass ihr Lebensraum durch den Anstieg des Meeresspiegels verschwindet. Die Überschrift und der erste Teil des Beitrags scheinen eine unmittelbare Bedrohung anzukündigen, bevor dann klar wird, wie weit in die Zukunft die Prognosen reichen.

„Die Welt“ berichtet darüber, wie viele Menschen in verschiedenen Ländern und Großstädten künftig darunter leiden werden, dass ihr Lebensraum durch den Anstieg des Meeresspiegels verschwindet. Die Überschrift und der erste Teil des Beitrags scheinen eine unmittelbare Bedrohung anzukündigen, bevor dann klar wird, wie weit in die Zukunft die Prognosen reichen.

Veröffentlicht von:

Die Welt|dpa

Bewertet am:

10. Dezember 2015

Bewertung:

Medien Doktor Umwelt

„Lauert die Krebsgefahr im Unkrautkiller?“

Veröffentlicht von:

dpa|Rhein-Zeitung

Bewertet am:

3. Dezember 2015

Bewertung:

Die Rhein-Zeitung berichtet in einem lesefreundlichen Frage-Antwort-Format über die Neubewertung des Herbizids Glyphosat, den Entscheidungsprozess in der EU und eine aktuelle Einschätzung der Europäischen Lebensmittelbehörde EFSA dazu.

Die Rhein-Zeitung berichtet in einem lesefreundlichen Frage-Antwort-Format über die Neubewertung des Herbizids Glyphosat, den Entscheidungsprozess in der EU und eine aktuelle Einschätzung der Europäischen Lebensmittelbehörde EFSA dazu.

Veröffentlicht von:

dpa|Rhein-Zeitung

Bewertet am:

3. Dezember 2015

Bewertung:

Medien Doktor Umwelt

„Die Kunststoffzelle“

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Süddeutsche Zeitung

Bewertet am:

9. November 2015

Bewertung:

Eine neuartige Batterie, die Forscher der Universität Jena entwickelt und im Fachmagazin Nature vorgestellt haben, könne „der Energiewende Schub verleihen“, berichtet die Süddeutsche Zeitung. Der Artikel nennt viele technische Details, doch gelingt es nicht, die Funktionsweise der Batterie allgemeinverständlich zu erklären.

Eine neuartige Batterie, die Forscher der Universität Jena entwickelt und im Fachmagazin Nature vorgestellt haben, könne „der Energiewende Schub verleihen“, berichtet die Süddeutsche Zeitung. Der Artikel nennt viele technische Details, doch gelingt es nicht, die Funktionsweise der Batterie allgemeinverständlich zu erklären.

Veröffentlicht von:

Süddeutsche Zeitung

Bewertet am:

9. November 2015

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Medien Doktor Umwelt

„Was ist dran am neuen Rekord-Ozonloch über der Antarktis?“

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WDR

Bewertet am:

6. November 2015

Bewertung:

Das Ozonloch über Antarktis, das in diesem Jahr überraschenderweise wieder größer ausfällt, ist Thema eines Beitrags in der WDR5-Sendung „Leonardo“. Das Studiogespräch ist sehr locker und allgemeinverständlich aufgemacht, könnte an einigen Stellen allerdings etwas präziser informieren.

Das Ozonloch über Antarktis, das in diesem Jahr überraschenderweise wieder größer ausfällt, ist Thema eines Beitrags in der WDR5-Sendung „Leonardo“. Das Studiogespräch ist sehr locker und allgemeinverständlich aufgemacht, könnte an einigen Stellen allerdings etwas präziser informieren.

Veröffentlicht von:

WDR

Bewertet am:

6. November 2015

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Medien Doktor Umwelt

„Mutter Erde geht stiften“

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Frankfurter Rundschau

Bewertet am:

3. November 2015

Bewertung:

Die Frankfurter Rundschau berichtet über eine aktuelle Studie zum Thema Bodenverluste in Europa und greift dabei auch globale Aspekte auf. Es wird klar, dass es sich um eine Studie im Auftrag der Grünen handelt; weitere Quellen werden nicht herangezogen.

Die Frankfurter Rundschau berichtet über eine aktuelle Studie zum Thema Bodenverluste in Europa und greift dabei auch globale Aspekte auf. Es wird klar, dass es sich um eine Studie im Auftrag der Grünen handelt; weitere Quellen werden nicht herangezogen.

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Frankfurter Rundschau

Bewertet am:

3. November 2015

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Medien Doktor Umwelt

„Wissenschaftler fordern Pestizidabgabe“

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Deutschlandfunk

Bewertet am:

19. Oktober 2015

Bewertung:

Ein informativer Radiobeitrag im Deutschlandfunk stellt die Idee vor, den Pestizideinsatz in der Landwirtschaft mit einer Steuer zu belegen und so das Ausbringen solcher Chemikalien zu verringern. Anlass ist eine aktuelle Studie des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ), Leipzig, deren Auftraggeber der Beitrag jedoch nicht nennt.

Ein informativer Radiobeitrag im Deutschlandfunk stellt die Idee vor, den Pestizideinsatz in der Landwirtschaft mit einer Steuer zu belegen und so das Ausbringen solcher Chemikalien zu verringern. Anlass ist eine aktuelle Studie des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ), Leipzig, deren Auftraggeber der Beitrag jedoch nicht nennt.

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Deutschlandfunk

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19. Oktober 2015

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Medien Doktor Umwelt

„Gute Strömung für Neckarfische“

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Stuttgarter Zeitung

Bewertet am:

6. Oktober 2015

Bewertung:

In einem Abschnitt des Neckars gebe es nach einem Renaturierungsprojekt wieder mehr Fische, berichtet die Stuttgarter Zeitung. Wie viele es genau sind, solle künftig mit einem elektronischen Gerät gemessen werden. Vorliegende und frei verfügbare Veröffentlichungen zur Bestandsentwicklung und zur Zuverlässigkeit des vorgestellten Geräts bezieht der Beitrag dabei nicht ein.

In einem Abschnitt des Neckars gebe es nach einem Renaturierungsprojekt wieder mehr Fische, berichtet die Stuttgarter Zeitung. Wie viele es genau sind, solle künftig mit einem elektronischen Gerät gemessen werden. Vorliegende und frei verfügbare Veröffentlichungen zur Bestandsentwicklung und zur Zuverlässigkeit des vorgestellten Geräts bezieht der Beitrag dabei nicht ein.

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Stuttgarter Zeitung

Bewertet am:

6. Oktober 2015

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Medien Doktor Umwelt

„Streit um Unkrautvernichter Glyphosat: Niederlage für Pestizid-Freunde“

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taz - die tageszeitung

Bewertet am:

2. Oktober 2015

Bewertung:

Im Streit um die mögliche krebserregende Wirkung von Glyphosat gibt es eine neue Stellungnahme eines UN-Expertengremiums, berichtet die taz. Der Artikel macht den Pestizid-kritischen Blickwinkel durch die Wortwahl deutlich, berichtet ansonsten aber sachlich und erläutert kurz, wie die unterschiedlichen Einschätzungen zustande kamen.

Im Streit um die mögliche krebserregende Wirkung von Glyphosat gibt es eine neue Stellungnahme eines UN-Expertengremiums, berichtet die taz. Der Artikel macht den Pestizid-kritischen Blickwinkel durch die Wortwahl deutlich, berichtet ansonsten aber sachlich und erläutert kurz, wie die unterschiedlichen Einschätzungen zustande kamen.

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taz - die tageszeitung

Bewertet am:

2. Oktober 2015

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Medien Doktor Umwelt

„Klimaforscher: Mehr Schnee durch weniger Eis“

Veröffentlicht von:

Hamburger Abendblatt

Bewertet am:

28. September 2015

Bewertung:

Je stärker das Eis in der Arktis zurückgeht, desto mehr schneit es womöglich in Sibirien. Das Hamburger Abendblatt stellt eine Studie vor, die diesen Zusammenhang untersucht. Allerdings ist die Studie beim Erscheinen des Artikels schon fünf Monate alt.

Je stärker das Eis in der Arktis zurückgeht, desto mehr schneit es womöglich in Sibirien. Das Hamburger Abendblatt stellt eine Studie vor, die diesen Zusammenhang untersucht. Allerdings ist die Studie beim Erscheinen des Artikels schon fünf Monate alt.

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Hamburger Abendblatt

Bewertet am:

28. September 2015

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