Dein Medien-Doktor Umwelt

Standards für wissenschaftlich fundierten und lösungsorientierten Umweltjournalismus

Die Umwelt- und Klimaforschung ist ein multidisziplinäres Feld von hoher Relevanz. Gleichzeitig ist sie politischen Angriffen ausgesetzt. Um einen besseren Klima- und Umweltjournalismus zu fördern, hat der Medien-Doktor daher nach dem Vorbild des Medizinjournalismus erstmals systematisch spezielle Qualitätskriterien für die Umweltberichterstattung entwickelt und zwischen 2013 und 2020 im Medien-Doktor UMWELT in einem Qualitätsmonitoring mehrere Hundert Beiträge bewertet.

Ergänzend wurden auch einige Pressemitteilungen aus der Wissenschaft begutachtet (Medien-Doktor PR-WATCH). Neben der Frage nach den wissenschaftlichen Hintergründen, etwa ob ein Umweltproblem übertrieben oder verharmlost wird oder lokaler oder globaler Natur ist, zeichnet sich gute Berichterstattung hier durch konstruktive Perspektiven aus. Dies wurde in der Folge im Teilprojekt Medien-Doktor CITIZEN zur Qualität der Umweltberichterstattung aus Nutzersicht bestätigt: „Lösungsorientierung“ stand auch hier ganz oben auf der Wunschliste.  

Alle Gutachten Umwelt

Medien Doktor Umwelt

„Langohr im Mittelfeld“

Veröffentlicht von:

WAZ

Bewertet am:

8. April 2016

Bewertung:

Feldhasen sind insgesamt seltener geworden, doch die Bestände schwanken stark, vermeldet die WAZ am Ostersamstag. Woher diese Angaben stammen, erfährt man indes nicht.

Feldhasen sind insgesamt seltener geworden, doch die Bestände schwanken stark, vermeldet die WAZ am Ostersamstag. Woher diese Angaben stammen, erfährt man indes nicht.

Veröffentlicht von:

WAZ

Bewertet am:

8. April 2016

Bewertung:

Medien Doktor Umwelt

„Die letzten ihrer Art?“

Veröffentlicht von:

Hamburger Abendblatt

Bewertet am:

4. April 2016

Bewertung:

Die Bestände von Schmetterlingen und vielen Brutvögeln sind in Hamburg zurückgegangen, berichtet das Hamburger Abendblatt und zitiert dazu Angaben des Nabu. Auf welche Zeiträume sich die genannten Zahlen beziehen, wird dabei nicht immer klar, ebensowenig, warum Wissenschaftler von einem „neuartigen Insektensterben“ sprechen.

Die Bestände von Schmetterlingen und vielen Brutvögeln sind in Hamburg zurückgegangen, berichtet das Hamburger Abendblatt und zitiert dazu Angaben des Nabu. Auf welche Zeiträume sich die genannten Zahlen beziehen, wird dabei nicht immer klar, ebensowenig, warum Wissenschaftler von einem „neuartigen Insektensterben“ sprechen.

Veröffentlicht von:

Hamburger Abendblatt

Bewertet am:

4. April 2016

Bewertung:

Medien Doktor Umwelt

„Die Gülle wird vom Nährstoff zur Belastung“

Veröffentlicht von:

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Bewertet am:

23. März 2016

Bewertung:

Die FAZ nimmt den neu vorgelegten „Nährstoffbericht“ des Landes Schleswig Holstein zum Anlass, faktenreich über das Problem der Überdüngung zu berichten. Der Artikel macht gut deutlich, wie langfristig diese die Umwelt belastet. Nicht immer wird klar, wie die genannten Daten erhoben wurden.

Die FAZ nimmt den neu vorgelegten „Nährstoffbericht“ des Landes Schleswig Holstein zum Anlass, faktenreich über das Problem der Überdüngung zu berichten. Der Artikel macht gut deutlich, wie langfristig diese die Umwelt belastet. Nicht immer wird klar, wie die genannten Daten erhoben wurden.

Veröffentlicht von:

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Bewertet am:

23. März 2016

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Medien Doktor Umwelt

„Klein, aber oho“

Veröffentlicht von:

Süddeutsche Zeitung

Bewertet am:

22. März 2016

Bewertung:

Teiche und Tümpel geben – bezogen auf ihre Fläche – mehr Treibhausgase in die Atmosphäre ab als große Seen, ergab eine Studie der Yale University. Die Süddeutsche Zeitung berichtet darüber in einem gut verständlichen Beitrag, macht aber nicht klar, wie begrenzt die Datengrundlage der Fachpublikation ist.

Teiche und Tümpel geben – bezogen auf ihre Fläche – mehr Treibhausgase in die Atmosphäre ab als große Seen, ergab eine Studie der Yale University. Die Süddeutsche Zeitung berichtet darüber in einem gut verständlichen Beitrag, macht aber nicht klar, wie begrenzt die Datengrundlage der Fachpublikation ist.

Veröffentlicht von:

Süddeutsche Zeitung

Bewertet am:

22. März 2016

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Medien Doktor Umwelt

„Das stärkste Wasserkraftrad weltweit“

Veröffentlicht von:

dpa|Sächsische Zeitung

Bewertet am:

15. März 2016

Bewertung:

Der Baubeginn für eine neuartige Wasserkraftanlage ist der Anlass für einen Artikel in der Sächsischen Zeitung, der auf einem dpa-Text beruht. Der Text klingt passagenweise recht euphorisch, lässt aber wichtige Angaben zum tatsächlichen Potenzial dieser Technologie vermissen.

Der Baubeginn für eine neuartige Wasserkraftanlage ist der Anlass für einen Artikel in der Sächsischen Zeitung, der auf einem dpa-Text beruht. Der Text klingt passagenweise recht euphorisch, lässt aber wichtige Angaben zum tatsächlichen Potenzial dieser Technologie vermissen.

Veröffentlicht von:

dpa|Sächsische Zeitung

Bewertet am:

15. März 2016

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Medien Doktor Umwelt

„Unfassbar giftig“

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Die Zeit

Bewertet am:

2. Februar 2016

Bewertung:

Die ZEIT nimmt eine von den Grünen in Auftrag gegebene Studie zum Anlass, über Geschichte und Gegenwart des Quecksilberproblems zu berichten. Der Artikel enthält interessante historische Schilderungen, doch kommen aktuelle Diskussionen und Lösungsansätze ebenso zu kurz wie wirtschaftliche Aspekte.

Die ZEIT nimmt eine von den Grünen in Auftrag gegebene Studie zum Anlass, über Geschichte und Gegenwart des Quecksilberproblems zu berichten. Der Artikel enthält interessante historische Schilderungen, doch kommen aktuelle Diskussionen und Lösungsansätze ebenso zu kurz wie wirtschaftliche Aspekte.

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Die Zeit

Bewertet am:

2. Februar 2016

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Medien Doktor Umwelt

„Wann schonen Wälder das Klima?“

Veröffentlicht von:

Stuttgarter Zeitung

Bewertet am:

29. Januar 2016

Bewertung:

Ob und unter welchen Bedingungen es realistisch ist, mit Aufforstungen und anderen Maßnahmen das Treibhausgas CO2 in der Atmosphäre zu reduzieren, untersuchen zwei wissenschaftliche Publikationen, über die die Stuttgarter Zeitung berichtet. Der Artikel ist informativ, doch gelingt es kaum, die Ergebnisse beider Studien zueinander in Beziehung zu setzen.

Ob und unter welchen Bedingungen es realistisch ist, mit Aufforstungen und anderen Maßnahmen das Treibhausgas CO2 in der Atmosphäre zu reduzieren, untersuchen zwei wissenschaftliche Publikationen, über die die Stuttgarter Zeitung berichtet. Der Artikel ist informativ, doch gelingt es kaum, die Ergebnisse beider Studien zueinander in Beziehung zu setzen.

Veröffentlicht von:

Stuttgarter Zeitung

Bewertet am:

29. Januar 2016

Bewertung:

Medien Doktor Umwelt

„Fit für den Transport“

Veröffentlicht von:

Frankfurter Rundschau

Bewertet am:

20. Januar 2016

Bewertung:

Eine dieselähnliche Flüssigkeit könne Wasserstoff binden und so als Energiespeicher dienen, berichtet die Frankfurter Rundschau. Doch weder erfährt man Näheres zur Funktionsweise dieser schon seit einigen Jahren diskutierten Lösung des Speicherproblems, noch werden unabhängige Experten dazu befragt.

Eine dieselähnliche Flüssigkeit könne Wasserstoff binden und so als Energiespeicher dienen, berichtet die Frankfurter Rundschau. Doch weder erfährt man Näheres zur Funktionsweise dieser schon seit einigen Jahren diskutierten Lösung des Speicherproblems, noch werden unabhängige Experten dazu befragt.

Veröffentlicht von:

Frankfurter Rundschau

Bewertet am:

20. Januar 2016

Bewertung:

Medien Doktor Umwelt

„Klimawandel – Dürren und Hitzewellen verringern globale Getreideernte“

Veröffentlicht von:

Deutschlandfunk

Bewertet am:

13. Januar 2016

Bewertung:

In der Sendung „Forschung aktuell“ berichtet der Deutschlandfunk über eine Studie, die den Zusammenhang zwischen Dürre, Hitze und anderen Extremwetterereignissen auf die Getreideernte untersucht hat. Die Ergebnisse werden gut verständlich dargestellt, doch die Einordnung durch eine zweite Quelle fehlt.

In der Sendung „Forschung aktuell“ berichtet der Deutschlandfunk über eine Studie, die den Zusammenhang zwischen Dürre, Hitze und anderen Extremwetterereignissen auf die Getreideernte untersucht hat. Die Ergebnisse werden gut verständlich dargestellt, doch die Einordnung durch eine zweite Quelle fehlt.

Veröffentlicht von:

Deutschlandfunk

Bewertet am:

13. Januar 2016

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Medien Doktor Umwelt

„Fahrradschläuche aus Löwenzahn“

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taz - die tageszeitung

Bewertet am:

11. Januar 2016

Bewertung:

Experten aus aller Welt trafen sich in Berlin, um Konzepte zu diskutieren, die Öl und Kohle durch nachwachsende Rohstoffe ersetzen sollen, berichtet die taz. Der Beitrag spricht viele Aspekte und auch Kontroversen um die „Bioökonomie“ an, vertieft aber keines der genannten Beispiele.

Experten aus aller Welt trafen sich in Berlin, um Konzepte zu diskutieren, die Öl und Kohle durch nachwachsende Rohstoffe ersetzen sollen, berichtet die taz. Der Beitrag spricht viele Aspekte und auch Kontroversen um die „Bioökonomie“ an, vertieft aber keines der genannten Beispiele.

Veröffentlicht von:

taz - die tageszeitung

Bewertet am:

11. Januar 2016

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