Dein Medien-Doktor Umwelt

Standards für wissenschaftlich fundierten und lösungsorientierten Umweltjournalismus

Die Umwelt- und Klimaforschung ist ein multidisziplinäres Feld von hoher Relevanz. Gleichzeitig ist sie politischen Angriffen ausgesetzt. Um einen besseren Klima- und Umweltjournalismus zu fördern, hat der Medien-Doktor daher nach dem Vorbild des Medizinjournalismus erstmals systematisch spezielle Qualitätskriterien für die Umweltberichterstattung entwickelt und zwischen 2013 und 2020 im Medien-Doktor UMWELT in einem Qualitätsmonitoring mehrere Hundert Beiträge bewertet.

Ergänzend wurden auch einige Pressemitteilungen aus der Wissenschaft begutachtet (Medien-Doktor PR-WATCH). Neben der Frage nach den wissenschaftlichen Hintergründen, etwa ob ein Umweltproblem übertrieben oder verharmlost wird oder lokaler oder globaler Natur ist, zeichnet sich gute Berichterstattung hier durch konstruktive Perspektiven aus. Dies wurde in der Folge im Teilprojekt Medien-Doktor CITIZEN zur Qualität der Umweltberichterstattung aus Nutzersicht bestätigt: „Lösungsorientierung“ stand auch hier ganz oben auf der Wunschliste.  

Alle Gutachten Umwelt

Medien Doktor Umwelt

„Mit der Diplomaten-Axt an den Klimaschutz“ (Klima-Special)

Veröffentlicht von:

Süddeutsche Zeitung

Bewertet am:

9. Mai 2014

Bewertung:

Ein Artikel in der Süddeutschen Zeitung widmet sich vor allem der Entstehungsgeschichte des 3. Teils des aktuellen Weltklimaberichts. Anhand von anschaulichen Beispielen zeigt er auf, wie sich der Text durch politische Einflussnahme verschiedener Regierungen vom Entwurf bis zur Veröffentlichung verändert hat.

Ein Artikel in der Süddeutschen Zeitung widmet sich vor allem der Entstehungsgeschichte des 3. Teils des aktuellen Weltklimaberichts. Anhand von anschaulichen Beispielen zeigt er auf, wie sich der Text durch politische Einflussnahme verschiedener Regierungen vom Entwurf bis zur Veröffentlichung verändert hat.

Veröffentlicht von:

Süddeutsche Zeitung

Bewertet am:

9. Mai 2014

Bewertung:

Medien Doktor Umwelt

„Keine Empfehlung“ (Klima-Special)

Veröffentlicht von:

Die Zeit

Bewertet am:

6. Mai 2014

Bewertung:

Ein Beitrag in der ZEIT stellt kurz vor Veröffentlichung des dritten und letzten Teils des Weltklimaberichts die Frage, ob es noch gelingen kann, die Erderwärmung auf zwei Grad gegenüber der vorindustriellen Zeit zu begrenzen. Angesichts der weiter steigenden Emission von Treibhausgasen sei das nahezu unmöglich, suggeriert der Artikel. Ausreichende Belege für diese These liefert er nicht.

Ein Beitrag in der ZEIT stellt kurz vor Veröffentlichung des dritten und letzten Teils des Weltklimaberichts die Frage, ob es noch gelingen kann, die Erderwärmung auf zwei Grad gegenüber der vorindustriellen Zeit zu begrenzen. Angesichts der weiter steigenden Emission von Treibhausgasen sei das nahezu unmöglich, suggeriert der Artikel. Ausreichende Belege für diese These liefert er nicht.

Veröffentlicht von:

Die Zeit

Bewertet am:

6. Mai 2014

Bewertung:

Medien Doktor Umwelt

Klimaschutz - ist die Rettung der Welt bezahlbar? (Klima-Special)

Veröffentlicht von:

ZDF-heute Journal

Bewertet am:

5. Mai 2014

Bewertung:

Das ZDF-heute Journal berichtet über die Vorstellung des dritten Teilberichts des Weltklimarats IPCC in Berlin. Bilder und Statements von der Pressekonferenz werden umrahmt von Katastrophenbildern, ohne dass Belege für deren Zusammenhang mit dem Klimawandel genannt würden.

Das ZDF-heute Journal berichtet über die Vorstellung des dritten Teilberichts des Weltklimarats IPCC in Berlin. Bilder und Statements von der Pressekonferenz werden umrahmt von Katastrophenbildern, ohne dass Belege für deren Zusammenhang mit dem Klimawandel genannt würden.

Veröffentlicht von:

ZDF-heute Journal

Bewertet am:

5. Mai 2014

Bewertung:

Medien Doktor Umwelt

„Säure-Rätsel: Die gefährliche Wandlung der Ozeane“ (Klima-Special)

Veröffentlicht von:

Der Spiegel (online)

Bewertet am:

28. April 2014

Bewertung:

Spiegel-Online berichtet über die Versauerung der Weltmeere durch steigende Konzentrationen von Kohlendioxid, das durch menschliche Aktivitäten in die Atmosphäre gelangt und von den Ozeanen aufgenommen wird.

Spiegel-Online berichtet über die Versauerung der Weltmeere durch steigende Konzentrationen von Kohlendioxid, das durch menschliche Aktivitäten in die Atmosphäre gelangt und von den Ozeanen aufgenommen wird.

Veröffentlicht von:

Der Spiegel (online)

Bewertet am:

28. April 2014

Bewertung:

Medien Doktor Umwelt

„Das sind die schlimmsten Klimaschweine der Welt“ (Klima-Special)

Veröffentlicht von:

Focus Online

Bewertet am:

23. April 2014

Bewertung:

Focus online wählt eine reißerische Überschrift, um schon länger bekannte Zahlen zu präsentieren, die den CO2-Ausstoß verschiedener Länder vergleichen. Außerdem spricht der Beitrag aus Anlass der aktuellen IPCC-Teilberichte II und III viele verschiedene Facetten des Themas Klimawandel an, vertieft jedoch keinen Aspekt ausreichend.

Focus online wählt eine reißerische Überschrift, um schon länger bekannte Zahlen zu präsentieren, die den CO2-Ausstoß verschiedener Länder vergleichen. Außerdem spricht der Beitrag aus Anlass der aktuellen IPCC-Teilberichte II und III viele verschiedene Facetten des Themas Klimawandel an, vertieft jedoch keinen Aspekt ausreichend.

Veröffentlicht von:

Focus Online

Bewertet am:

23. April 2014

Bewertung:

Medien Doktor Umwelt

„Therapie: Kohlenstoffdiät“ (Klima-Special)

Veröffentlicht von:

taz - die tageszeitung

Bewertet am:

16. April 2014

Bewertung:

Die taz berichtet in einem ganzseitigen Schwerpunkt „Klimawandel“ über die Beratung der Arbeitsgruppe 3 des Weltklimarates IPCC in Berlin. Dieser dritten Teilbericht befasst sich mit „mitigation“, zu Deutsch: Milderung oder Abschwächung des Klimawandels.

Die taz berichtet in einem ganzseitigen Schwerpunkt „Klimawandel“ über die Beratung der Arbeitsgruppe 3 des Weltklimarates IPCC in Berlin. Dieser dritten Teilbericht befasst sich mit „mitigation“, zu Deutsch: Milderung oder Abschwächung des Klimawandels.

Veröffentlicht von:

taz - die tageszeitung

Bewertet am:

16. April 2014

Bewertung:

Medien Doktor Umwelt

„Weltklimabericht - Risikomanagement wird mehr betont“ (Klima-Special)

Veröffentlicht von:

Deutschlandfunk

Bewertet am:

11. April 2014

Bewertung:

In einem Interview im Deutschlandfunk kommentiert ein Experte des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) den zweiten Teil des Weltklimaberichtes. Es wird angesprochen, dass Anpassungsstrategien an den Klimawandel darin eine größere Rolle spielen als in früheren Berichten, allerdings wird die Brisanz dieses Themas nicht ausreichend deutlich.

In einem Interview im Deutschlandfunk kommentiert ein Experte des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) den zweiten Teil des Weltklimaberichtes. Es wird angesprochen, dass Anpassungsstrategien an den Klimawandel darin eine größere Rolle spielen als in früheren Berichten, allerdings wird die Brisanz dieses Themas nicht ausreichend deutlich.

Veröffentlicht von:

Deutschlandfunk

Bewertet am:

11. April 2014

Bewertung:

Medien Doktor Umwelt

„2013 war ein Jahr ganz starker Wetterextreme“

Veröffentlicht von:

Deutschlandfunk

Bewertet am:

11. April 2014

Bewertung:

Ein Radiobeitrag im Deutschlandfunk berichtet über den Jahresbericht der Welt-Meteorologie-Organisation (WMO). Ein journalistischer Experte wird von einer Kollegin zu den zentralen Ergebnissen – einem weiteren Anstieg der globalen Temperaturen und einer Häufung von Extremwetterereignissen – befragt.

Ein Radiobeitrag im Deutschlandfunk berichtet über den Jahresbericht der Welt-Meteorologie-Organisation (WMO). Ein journalistischer Experte wird von einer Kollegin zu den zentralen Ergebnissen – einem weiteren Anstieg der globalen Temperaturen und einer Häufung von Extremwetterereignissen – befragt.

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Deutschlandfunk

Bewertet am:

11. April 2014

Bewertung:

Medien Doktor Umwelt

„Der Zug nach Norden - Tiere wandern Klima hinterher“

Veröffentlicht von:

Hamburger Abendblatt

Bewertet am:

7. April 2014

Bewertung:

Mit dem Klimawandel wandern viele Arten aus den bisher von ihnen besiedelten Lebensräume aus, etwa in Richtung der Polargebiete oder in höhergelegene Gebirgsregionen. Ein Beitrag im Hamburger Abendblatt berichtet gut verständlich über eine aktuelle Studie zu diesem Thema. Dabei wird allerdings nicht klar, dass die Studie nicht nur auf Messungen, sondern zu einem erheblichen Teil auf Modellrechnungen beruht.

Mit dem Klimawandel wandern viele Arten aus den bisher von ihnen besiedelten Lebensräume aus, etwa in Richtung der Polargebiete oder in höhergelegene Gebirgsregionen. Ein Beitrag im Hamburger Abendblatt berichtet gut verständlich über eine aktuelle Studie zu diesem Thema. Dabei wird allerdings nicht klar, dass die Studie nicht nur auf Messungen, sondern zu einem erheblichen Teil auf Modellrechnungen beruht.

Veröffentlicht von:

Hamburger Abendblatt

Bewertet am:

7. April 2014

Bewertung:

Medien Doktor Umwelt

„Es ist nicht ganz so aussichtslos“ (Klima-Special)

Veröffentlicht von:

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Bewertet am:

6. April 2014

Bewertung:

In der Frankfurter Allgemeinen Zeitung erschien ein Interview mit einem der Leitautoren des zweiten Teils des neuen Berichts des Weltklimarates IPCC.

In der Frankfurter Allgemeinen Zeitung erschien ein Interview mit einem der Leitautoren des zweiten Teils des neuen Berichts des Weltklimarates IPCC.

Veröffentlicht von:

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Bewertet am:

6. April 2014

Bewertung: