Dein Medien-Doktor
Was zeichnet gute und zuverlässige Informationen aus der Wissenschaft aus - und wie lassen sie sich erkennen?
Der Medien-Doktor entwickelt systematisch Qualitätskriterien und bewertet mit seinem Gutachterteam wissenschaftsjournalistischer Profis Beispiele aus dem Journalismus und der übrigen Wissenschaftskommunikation.
Hinzu kommen Handreichungen, Analysen und Hintergrundartikel sowie Link- und Materialsammlungen für Redaktionen, Forschende, Kommunikatoren oder für Lehrkräfte im Klassenzimmer.
Das mehrfach ausgezeichnete und international bekannte Projekt am Dortmunder Lehrstuhl Wissenschaftsjournalismus ist mit seinen Standards vielerorts fester Bestandteil der journalistischen Ausbildung und deckt als eine Art Selbstlernzentrum verschiedene Disziplinen ab: von Gesundheits- und Ernährungsforschung über die Kommunikation von Kl bis hin zu umwelt- und sozialwissenschaftlichen Themen.

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Medien Doktor Umwelt
„Wann schonen Wälder das Klima?“
Veröffentlicht von:
Stuttgarter Zeitung
Veröffentlicht am:
29. Januar 2016
Bewertung:
Ob und unter welchen Bedingungen es realistisch ist, mit Aufforstungen und anderen Maßnahmen das Treibhausgas CO2 in der Atmosphäre zu reduzieren, untersuchen zwei wissenschaftliche Publikationen, über die die Stuttgarter Zeitung berichtet. Der Artikel ist informativ, doch gelingt es kaum, die Ergebnisse beider Studien zueinander in Beziehung zu setzen.
Ob und unter welchen Bedingungen es realistisch ist, mit Aufforstungen und anderen Maßnahmen das Treibhausgas CO2 in der Atmosphäre zu reduzieren, untersuchen zwei wissenschaftliche Publikationen, über die die Stuttgarter Zeitung berichtet. Der Artikel ist informativ, doch gelingt es kaum, die Ergebnisse beider Studien zueinander in Beziehung zu setzen.
Medien Doktor Umwelt
„Fit für den Transport“
Veröffentlicht von:
Frankfurter Rundschau
Veröffentlicht am:
20. Januar 2016
Bewertung:
Eine dieselähnliche Flüssigkeit könne Wasserstoff binden und so als Energiespeicher dienen, berichtet die Frankfurter Rundschau. Doch weder erfährt man Näheres zur Funktionsweise dieser schon seit einigen Jahren diskutierten Lösung des Speicherproblems, noch werden unabhängige Experten dazu befragt.
Eine dieselähnliche Flüssigkeit könne Wasserstoff binden und so als Energiespeicher dienen, berichtet die Frankfurter Rundschau. Doch weder erfährt man Näheres zur Funktionsweise dieser schon seit einigen Jahren diskutierten Lösung des Speicherproblems, noch werden unabhängige Experten dazu befragt.
Medien Doktor Umwelt
„Klimawandel – Dürren und Hitzewellen verringern globale Getreideernte“
Veröffentlicht von:
Deutschlandfunk
Veröffentlicht am:
13. Januar 2016
Bewertung:
In der Sendung „Forschung aktuell“ berichtet der Deutschlandfunk über eine Studie, die den Zusammenhang zwischen Dürre, Hitze und anderen Extremwetterereignissen auf die Getreideernte untersucht hat. Die Ergebnisse werden gut verständlich dargestellt, doch die Einordnung durch eine zweite Quelle fehlt.
In der Sendung „Forschung aktuell“ berichtet der Deutschlandfunk über eine Studie, die den Zusammenhang zwischen Dürre, Hitze und anderen Extremwetterereignissen auf die Getreideernte untersucht hat. Die Ergebnisse werden gut verständlich dargestellt, doch die Einordnung durch eine zweite Quelle fehlt.
Medien Doktor Umwelt
„Fahrradschläuche aus Löwenzahn“
Veröffentlicht von:
taz - die tageszeitung
Veröffentlicht am:
11. Januar 2016
Bewertung:
Experten aus aller Welt trafen sich in Berlin, um Konzepte zu diskutieren, die Öl und Kohle durch nachwachsende Rohstoffe ersetzen sollen, berichtet die taz. Der Beitrag spricht viele Aspekte und auch Kontroversen um die „Bioökonomie“ an, vertieft aber keines der genannten Beispiele.
Experten aus aller Welt trafen sich in Berlin, um Konzepte zu diskutieren, die Öl und Kohle durch nachwachsende Rohstoffe ersetzen sollen, berichtet die taz. Der Beitrag spricht viele Aspekte und auch Kontroversen um die „Bioökonomie“ an, vertieft aber keines der genannten Beispiele.
Medien Doktor Umwelt
„Der Geobazillus mag das Kohlendioxid“
Veröffentlicht von:
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Veröffentlicht am:
5. Januar 2016
Bewertung:
Die FAZ stellt Projekte vor, die das Treibhausgas CO2 nutzbar machen sollen. Leserinnen und Leser erhalten einen Überblick über verschiedene technische Verfahren, aber kaum Informationen, die es ihnen erlauben, diese zu bewerten.
Die FAZ stellt Projekte vor, die das Treibhausgas CO2 nutzbar machen sollen. Leserinnen und Leser erhalten einen Überblick über verschiedene technische Verfahren, aber kaum Informationen, die es ihnen erlauben, diese zu bewerten.
Medien Doktor Umwelt
„Umzug aufs Trockene“
Veröffentlicht von:
Die Welt|dpa
Veröffentlicht am:
10. Dezember 2015
Bewertung:
„Die Welt“ berichtet darüber, wie viele Menschen in verschiedenen Ländern und Großstädten künftig darunter leiden werden, dass ihr Lebensraum durch den Anstieg des Meeresspiegels verschwindet. Die Überschrift und der erste Teil des Beitrags scheinen eine unmittelbare Bedrohung anzukündigen, bevor dann klar wird, wie weit in die Zukunft die Prognosen reichen.
„Die Welt“ berichtet darüber, wie viele Menschen in verschiedenen Ländern und Großstädten künftig darunter leiden werden, dass ihr Lebensraum durch den Anstieg des Meeresspiegels verschwindet. Die Überschrift und der erste Teil des Beitrags scheinen eine unmittelbare Bedrohung anzukündigen, bevor dann klar wird, wie weit in die Zukunft die Prognosen reichen.
Medien Doktor Umwelt
„Lauert die Krebsgefahr im Unkrautkiller?“
Veröffentlicht von:
dpa|Rhein-Zeitung
Veröffentlicht am:
3. Dezember 2015
Bewertung:
Die Rhein-Zeitung berichtet in einem lesefreundlichen Frage-Antwort-Format über die Neubewertung des Herbizids Glyphosat, den Entscheidungsprozess in der EU und eine aktuelle Einschätzung der Europäischen Lebensmittelbehörde EFSA dazu.
Die Rhein-Zeitung berichtet in einem lesefreundlichen Frage-Antwort-Format über die Neubewertung des Herbizids Glyphosat, den Entscheidungsprozess in der EU und eine aktuelle Einschätzung der Europäischen Lebensmittelbehörde EFSA dazu.
Medien Doktor Umwelt
„Die Kunststoffzelle“
Veröffentlicht von:
Süddeutsche Zeitung
Veröffentlicht am:
9. November 2015
Bewertung:
Eine neuartige Batterie, die Forscher der Universität Jena entwickelt und im Fachmagazin Nature vorgestellt haben, könne „der Energiewende Schub verleihen“, berichtet die Süddeutsche Zeitung. Der Artikel nennt viele technische Details, doch gelingt es nicht, die Funktionsweise der Batterie allgemeinverständlich zu erklären.
Eine neuartige Batterie, die Forscher der Universität Jena entwickelt und im Fachmagazin Nature vorgestellt haben, könne „der Energiewende Schub verleihen“, berichtet die Süddeutsche Zeitung. Der Artikel nennt viele technische Details, doch gelingt es nicht, die Funktionsweise der Batterie allgemeinverständlich zu erklären.
Medien Doktor Umwelt
„Was ist dran am neuen Rekord-Ozonloch über der Antarktis?“
Veröffentlicht von:
WDR
Veröffentlicht am:
6. November 2015
Bewertung:
Das Ozonloch über Antarktis, das in diesem Jahr überraschenderweise wieder größer ausfällt, ist Thema eines Beitrags in der WDR5-Sendung „Leonardo“. Das Studiogespräch ist sehr locker und allgemeinverständlich aufgemacht, könnte an einigen Stellen allerdings etwas präziser informieren.
Das Ozonloch über Antarktis, das in diesem Jahr überraschenderweise wieder größer ausfällt, ist Thema eines Beitrags in der WDR5-Sendung „Leonardo“. Das Studiogespräch ist sehr locker und allgemeinverständlich aufgemacht, könnte an einigen Stellen allerdings etwas präziser informieren.
Medien Doktor Umwelt
„Mutter Erde geht stiften“
Veröffentlicht von:
Frankfurter Rundschau
Veröffentlicht am:
3. November 2015
Bewertung:
Die Frankfurter Rundschau berichtet über eine aktuelle Studie zum Thema Bodenverluste in Europa und greift dabei auch globale Aspekte auf. Es wird klar, dass es sich um eine Studie im Auftrag der Grünen handelt; weitere Quellen werden nicht herangezogen.
Die Frankfurter Rundschau berichtet über eine aktuelle Studie zum Thema Bodenverluste in Europa und greift dabei auch globale Aspekte auf. Es wird klar, dass es sich um eine Studie im Auftrag der Grünen handelt; weitere Quellen werden nicht herangezogen.















