Dein Medien-Doktor Umwelt

Standards für wissenschaftlich fundierten und lösungsorientierten Umweltjournalismus

Die Umwelt- und Klimaforschung ist ein multidisziplinäres Feld von hoher Relevanz. Gleichzeitig ist sie politischen Angriffen ausgesetzt. Um einen besseren Klima- und Umweltjournalismus zu fördern, hat der Medien-Doktor daher nach dem Vorbild des Medizinjournalismus erstmals systematisch spezielle Qualitätskriterien für die Umweltberichterstattung entwickelt und zwischen 2013 und 2020 im Medien-Doktor UMWELT in einem Qualitätsmonitoring mehrere Hundert Beiträge bewertet.

Ergänzend wurden auch einige Pressemitteilungen aus der Wissenschaft begutachtet (Medien-Doktor PR-WATCH). Neben der Frage nach den wissenschaftlichen Hintergründen, etwa ob ein Umweltproblem übertrieben oder verharmlost wird oder lokaler oder globaler Natur ist, zeichnet sich gute Berichterstattung hier durch konstruktive Perspektiven aus. Dies wurde in der Folge im Teilprojekt Medien-Doktor CITIZEN zur Qualität der Umweltberichterstattung aus Nutzersicht bestätigt: „Lösungsorientierung“ stand auch hier ganz oben auf der Wunschliste.  

Alle Gutachten Umwelt

Medien Doktor Umwelt

„Kauft wieder Palmöl! Im Ernst?“

Veröffentlicht von:

Zeit Online

Bewertet am:

14. Oktober 2016

Bewertung:

Regenwaldrodungen für Palmölplantagen richten große Umweltschäden an. Dennoch ist es nicht unbedingt sinnvoll, stattdessen andere Öle zu verwenden, so aktuelle Modellrechnungen, über die Zeit-Online berichtet. Die Argumentation der WWF-Studie wird deutlich, aber auch andere Meinungen kommen zu Wort.

Regenwaldrodungen für Palmölplantagen richten große Umweltschäden an. Dennoch ist es nicht unbedingt sinnvoll, stattdessen andere Öle zu verwenden, so aktuelle Modellrechnungen, über die Zeit-Online berichtet. Die Argumentation der WWF-Studie wird deutlich, aber auch andere Meinungen kommen zu Wort.

Veröffentlicht von:

Zeit Online

Bewertet am:

14. Oktober 2016

Bewertung:

Medien Doktor Umwelt

„Dem Müll in der Nordsee auf der Spur“

Veröffentlicht von:

Sächsische Zeitung

Bewertet am:

7. Oktober 2016

Bewertung:

Ein neues Forschungsprojekt soll untersuchen, wo der Plastikmüll in der Nordsee herkommt und wie er sich ausbreitet, berichtet die Sächsische Zeitung/ dpa. Dabei wird allzu viel Vorwissen der Leserinnen und Leser vorausgesetzt.

Ein neues Forschungsprojekt soll untersuchen, wo der Plastikmüll in der Nordsee herkommt und wie er sich ausbreitet, berichtet die Sächsische Zeitung/ dpa. Dabei wird allzu viel Vorwissen der Leserinnen und Leser vorausgesetzt.

Veröffentlicht von:

Sächsische Zeitung

Bewertet am:

7. Oktober 2016

Bewertung:

Medien Doktor Umwelt

„Zurück zur Natur“

Veröffentlicht von:

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Bewertet am:

5. Oktober 2016

Bewertung:

Klos, die den Urin getrennt sammeln, oder Kläranlagen, die Stickstoff und Phosphat zurückgewinnen – ein Artikel in der FAZ stellt verschiedene Ansätze vor, Nährstoffe aus Abwässern als Düngemittel zu nutzen. Jedoch fehlt eine vergleichende Bewertung der verschiedenen Verfahren durch eine unabhängige Quelle.

Klos, die den Urin getrennt sammeln, oder Kläranlagen, die Stickstoff und Phosphat zurückgewinnen – ein Artikel in der FAZ stellt verschiedene Ansätze vor, Nährstoffe aus Abwässern als Düngemittel zu nutzen. Jedoch fehlt eine vergleichende Bewertung der verschiedenen Verfahren durch eine unabhängige Quelle.

Veröffentlicht von:

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Bewertet am:

5. Oktober 2016

Bewertung:

Medien Doktor Umwelt

„Wenn das Windrad einfach ausgeknipst wird“

Veröffentlicht von:

Hamburger Abendblatt (online)

Bewertet am:

26. September 2016

Bewertung:

Der Wind weht, und die Windräder stehen still. Ein aufschlussreicher Artikel im Hamburger Abendblatt zieht verschiedene Quellen heran, um zu erklären, was dahinter steckt.

Der Wind weht, und die Windräder stehen still. Ein aufschlussreicher Artikel im Hamburger Abendblatt zieht verschiedene Quellen heran, um zu erklären, was dahinter steckt.

Veröffentlicht von:

Hamburger Abendblatt (online)

Bewertet am:

26. September 2016

Bewertung:

Medien Doktor Umwelt

„Kuckuck auf dem Rückzug“

Veröffentlicht von:

WDR 5

Bewertet am:

22. August 2016

Bewertung:

Der charakteristische Kuckucksruf ist immer seltener zu hören. Der WDR berichtet über den Rückgang dieser Vögel und bezieht sich dabei auf eine aktuelle Studie aus Großbritannien. Der Beitrag ist leicht verständlich und gut anzuhören, lässt allerdings genauere Informationen an einigen Stellen vermissen.

Der charakteristische Kuckucksruf ist immer seltener zu hören. Der WDR berichtet über den Rückgang dieser Vögel und bezieht sich dabei auf eine aktuelle Studie aus Großbritannien. Der Beitrag ist leicht verständlich und gut anzuhören, lässt allerdings genauere Informationen an einigen Stellen vermissen.

Veröffentlicht von:

WDR 5

Bewertet am:

22. August 2016

Bewertung:

Medien Doktor Umwelt

„China: Der Klimasünder erreicht den 'Peak Coal'“

Veröffentlicht von:

Deutschlandfunk

Bewertet am:

15. August 2016

Bewertung:

Der Gipfel des Kohleverbrauchs könnte in China überschritten sein – das berichtet der Deutschlandfunk in einem gelungenen Radiobeitrag, der in aller Kürze die wichtigsten Informationen vermittelt und die Nachricht durch einen unabhängigen Experten einordnen lässt.

Der Gipfel des Kohleverbrauchs könnte in China überschritten sein – das berichtet der Deutschlandfunk in einem gelungenen Radiobeitrag, der in aller Kürze die wichtigsten Informationen vermittelt und die Nachricht durch einen unabhängigen Experten einordnen lässt.

Veröffentlicht von:

Deutschlandfunk

Bewertet am:

15. August 2016

Bewertung:

Medien Doktor Umwelt

„Atomkraft-Risiko: Wann fliegt das nächste AKW in die Luft?“

Veröffentlicht von:

Spiegel Online

Bewertet am:

10. August 2016

Bewertung:

Um zu berechnen, wie wahrscheinlich Störfälle in Atomkraftwerken sind, gibt es unterschiedliche Verfahren, Spiegel Online stellt dazu eine neue Studie vor. Leider gelingt es nicht, deren Methode verständlich zu bewerten. Kritik wird geäußert, doch die Argumente pro und contra werden dabei nicht deutlich.

Um zu berechnen, wie wahrscheinlich Störfälle in Atomkraftwerken sind, gibt es unterschiedliche Verfahren, Spiegel Online stellt dazu eine neue Studie vor. Leider gelingt es nicht, deren Methode verständlich zu bewerten. Kritik wird geäußert, doch die Argumente pro und contra werden dabei nicht deutlich.

Veröffentlicht von:

Spiegel Online

Bewertet am:

10. August 2016

Bewertung:

Medien Doktor Umwelt

„Sprengsätze am Polarkreis“

Veröffentlicht von:

Süddeutsche Zeitung

Bewertet am:

4. August 2016

Bewertung:

Dauerhaft gefrorene Böden in arktischen Regionen („Permafrost“) beginnen im Zuge der globalen Erwärmung aufzutauen. Ein informativer Artikel in der Süddeutschen Zeitung berichtet ausführlich über eine Konferenz zum Thema und die komplexen Folgen für das Klima, die dort diskutiert wurden.

Dauerhaft gefrorene Böden in arktischen Regionen („Permafrost“) beginnen im Zuge der globalen Erwärmung aufzutauen. Ein informativer Artikel in der Süddeutschen Zeitung berichtet ausführlich über eine Konferenz zum Thema und die komplexen Folgen für das Klima, die dort diskutiert wurden.

Veröffentlicht von:

Süddeutsche Zeitung

Bewertet am:

4. August 2016

Bewertung:

Medien Doktor Umwelt

„Wie der Klimawandel die Wirtschaft beeinflusst“

Veröffentlicht von:

Deutschlandfunk

Bewertet am:

1. August 2016

Bewertung:

Hitzewellen oder Überschwemmungen verringern die Produktivität nicht nur in den jeweils betroffenen Regionen, sondern wirken sich aufgrund des zunehmenden weltweiten Handels auch immer stärker auf andere Länder aus, berichtet der Deutschlandfunk. Dabei stützt er sich nur auf eine einzige Quelle.

Hitzewellen oder Überschwemmungen verringern die Produktivität nicht nur in den jeweils betroffenen Regionen, sondern wirken sich aufgrund des zunehmenden weltweiten Handels auch immer stärker auf andere Länder aus, berichtet der Deutschlandfunk. Dabei stützt er sich nur auf eine einzige Quelle.

Veröffentlicht von:

Deutschlandfunk

Bewertet am:

1. August 2016

Bewertung:

Medien Doktor Umwelt

„Risiko für Babys durch Schadstoffe in Fertignahrung“

Veröffentlicht von:

WAZ

Bewertet am:

27. Juli 2016

Bewertung:

In Babyfertignahrung kommen Substanzen vor, die aus den verwendeten Fetten stammen und nach Bewertung der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit gesundheitlich bedenklich sind. Die WAZ berichtet über einen dieser Stoffe in einem für Laien schwer verständlichen Beitrag.

In Babyfertignahrung kommen Substanzen vor, die aus den verwendeten Fetten stammen und nach Bewertung der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit gesundheitlich bedenklich sind. Die WAZ berichtet über einen dieser Stoffe in einem für Laien schwer verständlichen Beitrag.

Veröffentlicht von:

WAZ

Bewertet am:

27. Juli 2016

Bewertung: