Dein Medien-Doktor Umwelt

Standards für wissenschaftlich fundierten und lösungsorientierten Umweltjournalismus

Die Umwelt- und Klimaforschung ist ein multidisziplinäres Feld von hoher Relevanz. Gleichzeitig ist sie politischen Angriffen ausgesetzt. Um einen besseren Klima- und Umweltjournalismus zu fördern, hat der Medien-Doktor daher nach dem Vorbild des Medizinjournalismus erstmals systematisch spezielle Qualitätskriterien für die Umweltberichterstattung entwickelt und zwischen 2013 und 2020 im Medien-Doktor UMWELT in einem Qualitätsmonitoring mehrere Hundert Beiträge bewertet.

Ergänzend wurden auch einige Pressemitteilungen aus der Wissenschaft begutachtet (Medien-Doktor PR-WATCH). Neben der Frage nach den wissenschaftlichen Hintergründen, etwa ob ein Umweltproblem übertrieben oder verharmlost wird oder lokaler oder globaler Natur ist, zeichnet sich gute Berichterstattung hier durch konstruktive Perspektiven aus. Dies wurde in der Folge im Teilprojekt Medien-Doktor CITIZEN zur Qualität der Umweltberichterstattung aus Nutzersicht bestätigt: „Lösungsorientierung“ stand auch hier ganz oben auf der Wunschliste.  

Resort Umwelt

Alle Gutachten Umwelt

Medien Doktor Umwelt

„Die Erderwärmung kommt“

GU58 Global Warming Grafik.bearbeitet

Veröffentlicht von:

Hamburger Abendblatt

Bewertet am:

23. Februar 2015

Bewertung:

3sterne

Das Hamburger Abendblatt befasst sich mit einer Studie zu einem umstrittenen Klimathema: der von Klimamodellen nicht vorhergesagten „Erwärmungspause“ in den letzten Jahren. Dass es sich laut Studie um rein zufällige Schwankungen handelt, wird korrekt berichtet, aber nicht ausreichend verständlich gemacht.

Hinweis: Unter der Rubrik Medien-Doktor PR-Watch haben wir unlängst nach Zufallsauswahl eine Pressemitteilung zur gleichen Studie begutachtet .

Das Hamburger Abendblatt befasst sich mit einer Studie zu einem umstrittenen Klimathema: der von Klimamodellen nicht vorhergesagten „Erwärmungspause“ in den letzten Jahren. Dass es sich laut Studie um rein zufällige Schwankungen handelt, wird korrekt berichtet, aber nicht ausreichend verständlich gemacht.

Hinweis: Unter der Rubrik Medien-Doktor PR-Watch haben wir unlängst nach Zufallsauswahl eine Pressemitteilung zur gleichen Studie begutachtet .

GU58 Global Warming Grafik.bearbeitet

Veröffentlicht von:

Hamburger Abendblatt

Bewertet am:

23. Februar 2015

Bewertung:

3sterne

Medien Doktor Umwelt

„Den Meeren droht Artensterben“

Grauwal.bearbeitet

Veröffentlicht von:

dpa|Frankfurter Rundschau

Bewertet am:

10. Februar 2015

Bewertung:

2sterne

Ein dpa-Text, der in der Frankfurter Rundschau erschien, beschreibt die Ergebnisse einer Studie zum Artensterben in den Meeren. Der Artenschwund schreitet demnach langsamer voran als auf dem Land, doch die Gründe dafür erläutert der Beitrag nicht.

Ein dpa-Text, der in der Frankfurter Rundschau erschien, beschreibt die Ergebnisse einer Studie zum Artensterben in den Meeren. Der Artenschwund schreitet demnach langsamer voran als auf dem Land, doch die Gründe dafür erläutert der Beitrag nicht.

Grauwal.bearbeitet

Veröffentlicht von:

dpa|Frankfurter Rundschau

Bewertet am:

10. Februar 2015

Bewertung:

2sterne

Medien Doktor Umwelt

„Einladung zum Umpflügen“

Umpfluegen.bearbeitet

Veröffentlicht von:

taz - die tageszeitung

Bewertet am:

30. Januar 2015

Bewertung:

2sterne

Die taz nutzt einen aktuellen regionalen Anlass, um auf eine Entwicklung hinzuweisen, über die ansonsten eher selten berichtet wird – den Verlust von Grünland. Dabei kommen allerdings wichtige Akteure – die Landwirte – nicht zu Wort, sodass die Kontroverse um dieses Thema nicht ausreichend deutlich wird.

Die taz nutzt einen aktuellen regionalen Anlass, um auf eine Entwicklung hinzuweisen, über die ansonsten eher selten berichtet wird – den Verlust von Grünland. Dabei kommen allerdings wichtige Akteure – die Landwirte – nicht zu Wort, sodass die Kontroverse um dieses Thema nicht ausreichend deutlich wird.

Umpfluegen.bearbeitet

Veröffentlicht von:

taz - die tageszeitung

Bewertet am:

30. Januar 2015

Bewertung:

2sterne

Medien Doktor Umwelt

„Schluss mit Plastikmüll!“

Plastikmuell2.bearbeitet

Veröffentlicht von:

SWR

Bewertet am:

20. Januar 2015

Bewertung:

3sterne

Der Südwestrundfunk widmet sich in einem gut viertelstündigen Fernsehbeitrag der Problematik, dass durch Plastiktüten und andere Kunststoffabfälle immer mehr Plastikpartikel in die Umwelt gelangen. Es werden sehr viele Personen und Blickwinkel einbezogen – vom Mitarbeiter der Entsorgungsbetriebe über Wissenschaftler und Industrievertreter bis zur zuständigen Landesministerin – doch mangelt es an kritischen Nachfragen, der Informationsgewinn bleibt geringer als in einem solchen Format möglich.

Der Südwestrundfunk widmet sich in einem gut viertelstündigen Fernsehbeitrag der Problematik, dass durch Plastiktüten und andere Kunststoffabfälle immer mehr Plastikpartikel in die Umwelt gelangen. Es werden sehr viele Personen und Blickwinkel einbezogen – vom Mitarbeiter der Entsorgungsbetriebe über Wissenschaftler und Industrievertreter bis zur zuständigen Landesministerin – doch mangelt es an kritischen Nachfragen, der Informationsgewinn bleibt geringer als in einem solchen Format möglich.

Plastikmuell2.bearbeitet

Veröffentlicht von:

SWR

Bewertet am:

20. Januar 2015

Bewertung:

3sterne

Medien Doktor Umwelt

„Die Ökologie des 3D-Drucks“

3 D Drucker.bearbeitet

Veröffentlicht von:

WDR

Bewertet am:

9. Januar 2015

Bewertung:

2sterne

In der Sendung „Leonardo“ berichtet der Sender WDR5 über ökologische Aspekte von 3D-Druckern. Dem Beitrag liegt eine Studie des Öko-Institut zugrunde, die aber schon ein Jahr alt ist.

In der Sendung „Leonardo“ berichtet der Sender WDR5 über ökologische Aspekte von 3D-Druckern. Dem Beitrag liegt eine Studie des Öko-Institut zugrunde, die aber schon ein Jahr alt ist.

3 D Drucker.bearbeitet

Veröffentlicht von:

WDR

Bewertet am:

9. Januar 2015

Bewertung:

2sterne

Medien Doktor Umwelt

„Keine Pause bei der Erderwärmung“

Thermometer Erde.bearbeitet

Veröffentlicht von:

Deutschlandfunk

Bewertet am:

7. Januar 2015

Bewertung:

3sterne

In der Sendung „Umwelt und Verbraucher“ berichtet der Deutschlandfunk, dass 2014 nach Messungen der Meteorologischen Weltorganisation das wärmste bisher gemessene Jahr sein könnte. Der Beitrag macht zu den Messwerten allerdings verwirrende Angaben.

In der Sendung „Umwelt und Verbraucher“ berichtet der Deutschlandfunk, dass 2014 nach Messungen der Meteorologischen Weltorganisation das wärmste bisher gemessene Jahr sein könnte. Der Beitrag macht zu den Messwerten allerdings verwirrende Angaben.

Thermometer Erde.bearbeitet

Veröffentlicht von:

Deutschlandfunk

Bewertet am:

7. Januar 2015

Bewertung:

3sterne

Medien Doktor Umwelt

„Dauernd Stoff vom Arzt“

Tierarzt.bearbeitet

Veröffentlicht von:

Die Zeit

Bewertet am:

22. Dezember 2014

Bewertung:

4sterne

Der hier von uns begutachtete Text erschien in der ZEIT als Teil einer Serie „Tödliche Keime“ und berichtet speziell über Antibiotika in der Massentierhaltung. Der informative Beitrag nutzt viele verschiedene Quellen und lässt unterschiedliche Standpunkte zu Wort kommen.

Der hier von uns begutachtete Text erschien in der ZEIT als Teil einer Serie „Tödliche Keime“ und berichtet speziell über Antibiotika in der Massentierhaltung. Der informative Beitrag nutzt viele verschiedene Quellen und lässt unterschiedliche Standpunkte zu Wort kommen.

Tierarzt.bearbeitet

Veröffentlicht von:

Die Zeit

Bewertet am:

22. Dezember 2014

Bewertung:

4sterne

Medien Doktor Umwelt

„Wo sind Europas Vögel geblieben?“

Spatz.bearbeitet

Veröffentlicht von:

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Bewertet am:

18. Dezember 2014

Bewertung:

2sterne

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung greift eine aktuelle Studie auf, die berichtet, wie stark sich die Zahl der Vögel in Europa in den letzten Jahrzehnten verringert hat. Hintergrundinformationen zu Ursachen und Folgen dieser Entwicklung liefert der Beitrag nicht. Die Bestandsentwicklung in Deutschland wird nicht angesprochen, obwohl das Bundesamt für Naturschutz hierzu erst kürzlich einen Bericht vorgelegt hatte.

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung greift eine aktuelle Studie auf, die berichtet, wie stark sich die Zahl der Vögel in Europa in den letzten Jahrzehnten verringert hat. Hintergrundinformationen zu Ursachen und Folgen dieser Entwicklung liefert der Beitrag nicht. Die Bestandsentwicklung in Deutschland wird nicht angesprochen, obwohl das Bundesamt für Naturschutz hierzu erst kürzlich einen Bericht vorgelegt hatte.

Spatz.bearbeitet

Veröffentlicht von:

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Bewertet am:

18. Dezember 2014

Bewertung:

2sterne

Medien Doktor Umwelt

„Wo wächst unser Essen morgen?“

Versalzung.bearbeitet

Veröffentlicht von:

dpa|Focus Online

Bewertet am:

28. November 2014

Bewertung:

2sterne

Ein Beitrag auf Focus.de, der auf einer dpa-Mitteilung beruht, befasst sich damit, dass immer mehr bewässerte landwirtschaftliche Fläche versalzt und so an Fruchtbarkeit verliert. Er fasst zwei aktuelle Pressemitteilungen zum Thema zusammen; wesentliche Aussagen einer Studie zu wirtschaftlichen Aspekten fehlen im Beitrag.

Ein Beitrag auf Focus.de, der auf einer dpa-Mitteilung beruht, befasst sich damit, dass immer mehr bewässerte landwirtschaftliche Fläche versalzt und so an Fruchtbarkeit verliert. Er fasst zwei aktuelle Pressemitteilungen zum Thema zusammen; wesentliche Aussagen einer Studie zu wirtschaftlichen Aspekten fehlen im Beitrag.

Versalzung.bearbeitet

Veröffentlicht von:

dpa|Focus Online

Bewertet am:

28. November 2014

Bewertung:

2sterne

Medien Doktor Umwelt

„Ein Stempel auf dem Planeten“

Frankfurt.bearbeitet

Veröffentlicht von:

Süddeutsche Zeitung

Bewertet am:

3. November 2014

Bewertung:

4sterne

Ein Beitrag in der Süddeutschen Zeitung berichtet über eine Tagung in Berlin, bei der diskutiert wurde, ob wir heute in einem neu zu benennenden Zeitalter, dem Anthropozän, leben. Der Text ist interessant zu lesen und vermittelt gut verständlich, dass viele Auswirkungen menschlicher Aktivitäten auf die Umwelt weit in die Zukunft reichen werden. Argumente, die gegen das Konzept des Anthropozäns sprechen, hätten indes ausführlicher erläutert werden können.

Ein Beitrag in der Süddeutschen Zeitung berichtet über eine Tagung in Berlin, bei der diskutiert wurde, ob wir heute in einem neu zu benennenden Zeitalter, dem Anthropozän, leben. Der Text ist interessant zu lesen und vermittelt gut verständlich, dass viele Auswirkungen menschlicher Aktivitäten auf die Umwelt weit in die Zukunft reichen werden. Argumente, die gegen das Konzept des Anthropozäns sprechen, hätten indes ausführlicher erläutert werden können.

Frankfurt.bearbeitet

Veröffentlicht von:

Süddeutsche Zeitung

Bewertet am:

3. November 2014

Bewertung:

4sterne