Dein Medien-Doktor Gesundheit
Förderung kritischer und verlässlicher Medizinberichterstattung
Gesundheitsthemen betreffen früher oder später jede und jeden, teilweise auf existenzielle Weise. Journalistinnen und Journalisten kommt hier eine besondere Verantwortung zu: Einerseits sollen sie über Fortschritte in der Medizin berichten, andererseits dürfen sie keine falschen Erwartungen oder unnötige Ängste bei Betroffenen wecken.
Um eine differenzierte und hochwertige Berichterstattung über Medizinthemen zu fördern, betreibt der Medien-Doktor daher seit 2010 ein konstruktives Medienmonitoring nach Vorbildern aus Australien und den USA (HealthNewsReview). Deren international etablierte Kriterien wurden dazu entlang der Qualitätsforschung im Journalismus weiterentwickelt und berücksichtigen wissenschaftliche ebenso wie allgemeinjournalistische Aspekte.
Auf dieser Basis veröffentlicht der heutige Medien-Doktor GESUNDHEIT weiterhin regelmäßig Gutachten zur Qualität aktueller Beiträge aus dem Medizin- und Gesundheitsjournalismus und gibt Empfehlungen zur Verbesserung. Zeitweise wurden auch Pressemitteilungen aus der Wissenschaft begutachtet.

Alle Gutachten Gesundheit
Medien-Doktor Gesundheit
„Studie zeigt: Auch diese Abnehmspritze hat ihre Tücken“ (Regionalmedien-Special)
Veröffentlicht von:
Berliner Morgenpost (online)
Bewertet am:
21. Dezember 2023
Bewertung:
Wie lange die Wirkung der „Abnehmspritze“ Tirzepatid nach Absetzen der Therapie noch anhält, hat eine aktuelle Studie untersucht. Dies hat ein Artikel der Berliner Morgenpost (online) zum Anlass genommen, um über den Wirkstoff zu berichten. Dass es zu einem Jojo-Effekt kommt, wird im Text erklärt, und dass das Medikament offensichtlich dauerhaft eingenommen werden muss, um eine langfristige Gewichtsabnahme zu erreichen. Der Beitrag beschreibt die Studienergebnisse noch ausreichend gut; er bezieht zwei unabhängige Expertinnen ein, um den Nutzen der Therapie kritisch einzuordnen. Allerdings erfahren die Leserinnen und Leser nicht, dass der Hersteller von Tirzepatid die Studie finanziert hat.
Wie lange die Wirkung der „Abnehmspritze“ Tirzepatid nach Absetzen der Therapie noch anhält, hat eine aktuelle Studie untersucht. Dies hat ein Artikel der Berliner Morgenpost (online) zum Anlass genommen, um über den Wirkstoff zu berichten. Dass es zu einem Jojo-Effekt kommt, wird im Text erklärt, und dass das Medikament offensichtlich dauerhaft eingenommen werden muss, um eine langfristige Gewichtsabnahme zu erreichen. Der Beitrag beschreibt die Studienergebnisse noch ausreichend gut; er bezieht zwei unabhängige Expertinnen ein, um den Nutzen der Therapie kritisch einzuordnen. Allerdings erfahren die Leserinnen und Leser nicht, dass der Hersteller von Tirzepatid die Studie finanziert hat.
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„Kürzer krank mit Kurkuma“ (Regionalmedien-Special)
Veröffentlicht von:
St. Galler Tagblatt (online)
Bewertet am:
16. Dezember 2023
Bewertung:
‚Kürzer krank mit Kurkuma‘ heißt die Überschrift eines Artikels in der Schweizer Regionalzeitung „St. Galler Tagblatt“ (online / Paywall). Im Artikel wird korrekt beschrieben, dass in einer japanischen Studie Probanden weniger oft und weniger lang an typischen Erkältungssymptomen litten, wenn sie zweimal täglich ein Kurkuma-Präparat erhielten, im Vergleich zur Kontrollgruppe. Der Studienaufbau wird allerdings nur teilweise beschrieben, auf mögliche Risiken der Kurkuma-Einnahme geht der Artikel leider gar nicht ein. Auch die Kosten werden im Text nicht thematisiert.
‚Kürzer krank mit Kurkuma‘ heißt die Überschrift eines Artikels in der Schweizer Regionalzeitung „St. Galler Tagblatt“ (online / Paywall). Im Artikel wird korrekt beschrieben, dass in einer japanischen Studie Probanden weniger oft und weniger lang an typischen Erkältungssymptomen litten, wenn sie zweimal täglich ein Kurkuma-Präparat erhielten, im Vergleich zur Kontrollgruppe. Der Studienaufbau wird allerdings nur teilweise beschrieben, auf mögliche Risiken der Kurkuma-Einnahme geht der Artikel leider gar nicht ein. Auch die Kosten werden im Text nicht thematisiert.
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„Fruchtbarkeit verlängern? Spermidin verbessert Qualität von Eizellen in Mäusen“ (Regionalmedien-Special)
Veröffentlicht von:
Hannoversche Allgemeine Zeitung (online)
Bewertet am:
28. November 2023
Bewertung:
Ein journalistischer Beitrag der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung (online) beschreibt eine Studie, in der es chinesischen Forschenden gelang, die Fruchtbarkeit alternder Mäuseweibchen durch die Gabe von Spermidin zu verlängern. Die Qualität der Eizellen habe sich verbessert, heißt es im Text, ohne jedoch die erzielten Effekte im Einzelnen zu benennen. Die verschiedenen Experimente und deren Ergebnisse werden nicht einmal exemplarisch beschrieben. Ob es Nebenwirkungen gab, erfahren Leserinnen und Leser nicht. Die Studie wird durch eine Reproduktionsmedizinerin eingeordnet, die nicht an den Arbeiten beteiligt war, damit geht der Beitrag immerhin über die Pressemitteilung hinaus.
Ein journalistischer Beitrag der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung (online) beschreibt eine Studie, in der es chinesischen Forschenden gelang, die Fruchtbarkeit alternder Mäuseweibchen durch die Gabe von Spermidin zu verlängern. Die Qualität der Eizellen habe sich verbessert, heißt es im Text, ohne jedoch die erzielten Effekte im Einzelnen zu benennen. Die verschiedenen Experimente und deren Ergebnisse werden nicht einmal exemplarisch beschrieben. Ob es Nebenwirkungen gab, erfahren Leserinnen und Leser nicht. Die Studie wird durch eine Reproduktionsmedizinerin eingeordnet, die nicht an den Arbeiten beteiligt war, damit geht der Beitrag immerhin über die Pressemitteilung hinaus.
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„Studie in Hamburg: Wie Cannabis starke Schmerzen lindert“ (Regionalmedien-Special)
Veröffentlicht von:
Hamburger Abendblatt (online)
Bewertet am:
21. September 2023
Bewertung:
Ein Artikel des Hamburger Abendblatts (online) berichtet, dass eine Behandlung mit medizinischem Cannabis bei chronischen neuropathischen Schmerzen hilfreich sein kann. Das ist das Fazit einer retrospektiven Studie mit 99 Patienten und Patientinnen, die Mitte August im Fachblatt Medical Cannabis and Cannabinoids (online) veröffentlicht wurde. Im journalistischen Beitrag werden die Ergebnisse knapp vorgestellt, ohne wesentlich über die Pressemitteilung der Algea Care GmbH hinauszugehen – einem Unternehmen, das eine Plattform für die ärztliche Behandlung mit medizinischem Cannabis anbietet und die Patientendaten zur Verfügung gestellt hat. Manche Formulierungen im Beitrag sind missverständlich, die Ergebnisse der Studie werden nicht eingeordnet und leider kommen auch keine unabhängige Expert*innen zu Wort.
Ein Artikel des Hamburger Abendblatts (online) berichtet, dass eine Behandlung mit medizinischem Cannabis bei chronischen neuropathischen Schmerzen hilfreich sein kann. Das ist das Fazit einer retrospektiven Studie mit 99 Patienten und Patientinnen, die Mitte August im Fachblatt Medical Cannabis and Cannabinoids (online) veröffentlicht wurde. Im journalistischen Beitrag werden die Ergebnisse knapp vorgestellt, ohne wesentlich über die Pressemitteilung der Algea Care GmbH hinauszugehen – einem Unternehmen, das eine Plattform für die ärztliche Behandlung mit medizinischem Cannabis anbietet und die Patientendaten zur Verfügung gestellt hat. Manche Formulierungen im Beitrag sind missverständlich, die Ergebnisse der Studie werden nicht eingeordnet und leider kommen auch keine unabhängige Expert*innen zu Wort.
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„10 000 Schritte am Tag? Studie widerlegt bekannte Faustregel“ (Regionalmedien-Special)
Veröffentlicht von:
Berliner Morgenpost (online)
Bewertet am:
13. September 2023
Bewertung:
Ein Artikel der Berliner Morgenpost (online) berichtet, dass schon weniger als 10.000 Schritte pro Tag die Sterblichkeit durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen und andere Leiden senken. Der journalistische Beitrag nimmt dabei eine aktuelle Studie zum Anlass, um die allseits bekannte Empfehlung zur täglichen Schrittzahl in Frage zu stellen. Der Nutzen wird im Artikel noch hinreichend, wenn auch übertrieben dargestellt, das Thema Risiken und Nebenwirkungen wird hingegen gar nicht angesprochen. Deutlich wird allerdings, woher die 10.000-Schritte-Regel stammt, was für viele Leserinnen und Leser erhellend sein dürfte.
Ein Artikel der Berliner Morgenpost (online) berichtet, dass schon weniger als 10.000 Schritte pro Tag die Sterblichkeit durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen und andere Leiden senken. Der journalistische Beitrag nimmt dabei eine aktuelle Studie zum Anlass, um die allseits bekannte Empfehlung zur täglichen Schrittzahl in Frage zu stellen. Der Nutzen wird im Artikel noch hinreichend, wenn auch übertrieben dargestellt, das Thema Risiken und Nebenwirkungen wird hingegen gar nicht angesprochen. Deutlich wird allerdings, woher die 10.000-Schritte-Regel stammt, was für viele Leserinnen und Leser erhellend sein dürfte.
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„Neuartiger Corona-Impfstoff aus Basel soll Covid-19 stoppen – als Nasenspray“ (Regionalmedien-Special)
Veröffentlicht von:
Badische Zeitung (online)
Bewertet am:
21. August 2023
Bewertung:
Ein Artikel in der Badischen Zeitung (online / Paywall) berichtet über die grundlegende Erforschung eines neuartigen Corona-Impfstoffs an Hamstern. Dabei stellt er den bisher erkennbaren Nutzen verständlich dar, geht aber nicht auf mögliche Risiken ein. Die schon verfügbaren Alternativen zu dem neuartigen Impfstoff kommen zur Sprache und die Qualität der Evidenz wird zumindest teilweise beschrieben. Dabei geht der Bericht über eine die Publikation begleitende Pressemitteilung hinaus und gewährt Einblicke in ein spannendes Forschungsprojekt. Der Text ist attraktiv geschrieben, geht teilweise aber so ins Detail, dass die Verständlichkeit darunter leidet.
Ein Artikel in der Badischen Zeitung (online / Paywall) berichtet über die grundlegende Erforschung eines neuartigen Corona-Impfstoffs an Hamstern. Dabei stellt er den bisher erkennbaren Nutzen verständlich dar, geht aber nicht auf mögliche Risiken ein. Die schon verfügbaren Alternativen zu dem neuartigen Impfstoff kommen zur Sprache und die Qualität der Evidenz wird zumindest teilweise beschrieben. Dabei geht der Bericht über eine die Publikation begleitende Pressemitteilung hinaus und gewährt Einblicke in ein spannendes Forschungsprojekt. Der Text ist attraktiv geschrieben, geht teilweise aber so ins Detail, dass die Verständlichkeit darunter leidet.
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„Traditionelle Chinesische Medizin am UKE: Nadeln gegen „Frozen Shoulder““ (Regionalmedien-Special)
Veröffentlicht von:
taz (online)
Bewertet am:
31. Juli 2023
Bewertung:
Der Titel des Beitrags in der Tageszeitung (taz, online) suggeriert, es gebe eine aktuell neue Therapie gegen die Frozen Shoulder aus dem Bereich der Traditionell Chinesischen Medizin (TCM). Dieser Anspruch wird aber nicht erfüllt, im Gegenteil: Die zitierte Studie ist schon einige Jahre alt, die (offensichtlich gemeinte) weitere Publikation zur Therapie von Neuropathien an den unteren Extremitäten ebenfalls. Zudem wird nicht klar gemacht, dass die Studie zur Frozen Shoulder lediglich bei akuten Schmerzen einen Effekt beobachtet hatte, nicht jedoch bei chronischen Schmerzen, die viel eher die Erkrankung kennzeichnen. Zudem hat der Artikel einen stark werbenden Charakter.
Der Titel des Beitrags in der Tageszeitung (taz, online) suggeriert, es gebe eine aktuell neue Therapie gegen die Frozen Shoulder aus dem Bereich der Traditionell Chinesischen Medizin (TCM). Dieser Anspruch wird aber nicht erfüllt, im Gegenteil: Die zitierte Studie ist schon einige Jahre alt, die (offensichtlich gemeinte) weitere Publikation zur Therapie von Neuropathien an den unteren Extremitäten ebenfalls. Zudem wird nicht klar gemacht, dass die Studie zur Frozen Shoulder lediglich bei akuten Schmerzen einen Effekt beobachtet hatte, nicht jedoch bei chronischen Schmerzen, die viel eher die Erkrankung kennzeichnen. Zudem hat der Artikel einen stark werbenden Charakter.
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„Magen um das Zehnfache verkleinert: So hilft Chefarzt Stefan Lenz Adipositas-Patienten in der Prignitz“ (Regionalmedien-Special)
Veröffentlicht von:
Märkische Allgemeine (online)
Bewertet am:
27. Juli 2023
Bewertung:
Der journalistische Beitrag in der Märkischen Allgemeinen (online, Paywall) berichtet über eine Magenverkleinerung bei einer Patientin mit Adipositas. Er beschreibt dabei lediglich diesen Einzelfall, es fehlen sämtliche Informationen zu Nutzen und Risiken solcher Operationen. Über das Verfahren selbst erfährt man leider nur wenig, welche unterschiedlichen OP-Methoden es gibt, spricht der Beitrag nicht an.
Der journalistische Beitrag in der Märkischen Allgemeinen (online, Paywall) berichtet über eine Magenverkleinerung bei einer Patientin mit Adipositas. Er beschreibt dabei lediglich diesen Einzelfall, es fehlen sämtliche Informationen zu Nutzen und Risiken solcher Operationen. Über das Verfahren selbst erfährt man leider nur wenig, welche unterschiedlichen OP-Methoden es gibt, spricht der Beitrag nicht an.
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„Schluss mit Nachtschweiß? Neues Medikament soll gegen Hitzewallungen in den Wechseljahren helfen“ (Regionalmedien-Special)
Veröffentlicht von:
Hannoversche Allgemeine Zeitung | Redaktionsnetzwerk Deutschland
Bewertet am:
4. Juli 2023
Bewertung:
Der journalistische Beitrag des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND) in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung nimmt die US-Zulassung zum Anlass, um über ein neues Medikament gegen Hitzewallungen während der Wechseljahre zu berichten. Das neuartige Wirkprinzip wird verständlich beschrieben. Der Artikel macht deutlich, dass sich hier interessante Möglichkeiten auftun für Frauen, die keine Hormonpräparate einnehmen können oder wollen. Auch Nebenwirkungen werden im Text benannt.
Der journalistische Beitrag des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND) in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung nimmt die US-Zulassung zum Anlass, um über ein neues Medikament gegen Hitzewallungen während der Wechseljahre zu berichten. Das neuartige Wirkprinzip wird verständlich beschrieben. Der Artikel macht deutlich, dass sich hier interessante Möglichkeiten auftun für Frauen, die keine Hormonpräparate einnehmen können oder wollen. Auch Nebenwirkungen werden im Text benannt.
Medien-Doktor Gesundheit
„Taurin-Studie: Kann Aminosäure das Leben verlängern?“ (Regionalmedien-Special)
Veröffentlicht von:
Augsburger Allgemeine
Bewertet am:
23. Juni 2023
Bewertung:
Der Artikel in der Augsburger Allgemeinen Zeitung stellt die mögliche lebensverlängernde Wirkung von Taurin verständlich dar und berücksichtigt Risiken und Nebenwirkungen einer Taurin-Einnahme auf angemessene Weise. Ob die Substanz als Therapie verfügbar ist, wird allerdings nicht deutlich, auch nicht, in welchen Lebensmitteln (außer in Energy-Drinks) sie enthalten ist. Alternativen zur Einnahme von Taurin kommen nicht zur Sprache, ebenso wenig wie die Kosten. Der Beitrag ordnet die Studienlage gut ein, nennt aber keine unabhängigen Experten oder Quellen. Eine journalistische Eigenleistung ist leider nicht zu erkennen, da der Beitrag weitgehend einem Artikel des Redaktionsnetzwerk Deutschland entspricht, auf die der Beitrag aber immerhin Bezug nimmt. Doch vermittelt der Text das Thema attraktiv und auch für Laien verständlich.
Der Artikel in der Augsburger Allgemeinen Zeitung stellt die mögliche lebensverlängernde Wirkung von Taurin verständlich dar und berücksichtigt Risiken und Nebenwirkungen einer Taurin-Einnahme auf angemessene Weise. Ob die Substanz als Therapie verfügbar ist, wird allerdings nicht deutlich, auch nicht, in welchen Lebensmitteln (außer in Energy-Drinks) sie enthalten ist. Alternativen zur Einnahme von Taurin kommen nicht zur Sprache, ebenso wenig wie die Kosten. Der Beitrag ordnet die Studienlage gut ein, nennt aber keine unabhängigen Experten oder Quellen. Eine journalistische Eigenleistung ist leider nicht zu erkennen, da der Beitrag weitgehend einem Artikel des Redaktionsnetzwerk Deutschland entspricht, auf die der Beitrag aber immerhin Bezug nimmt. Doch vermittelt der Text das Thema attraktiv und auch für Laien verständlich.



















