Dein Medien-Doktor

Was zeichnet gute und zuverlässige Informationen aus der Wissenschaft aus - und wie lassen sie sich erkennen?

Der Medien-Doktor entwickelt systematisch Qualitätskriterien und bewertet mit seinem Gutachterteam wissenschaftsjournalistischer Profis Beispiele aus dem Journalismus und der übrigen Wissenschaftskommunikation.

Hinzu kommen Handreichungen, Analysen und Hintergrundartikel sowie Link- und Materialsammlungen für Redaktionen, Forschende, Kommunikatoren oder für Lehrkräfte im Klassenzimmer.

Das mehrfach ausgezeichnete und international bekannte Projekt am Dortmunder Lehrstuhl Wissenschaftsjournalismus ist mit seinen Standards vielerorts fester Bestandteil der journalistischen Ausbildung und deckt als eine Art Selbstlernzentrum verschiedene Disziplinen ab: von Gesundheits- und Ernährungsforschung über die Kommunikation von Kl bis hin zu umwelt- und sozialwissenschaftlichen Themen.

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Die Medien-Doktor Ressorts

Medien Doktor Umwelt

„Feinstaub – Deutsche Umwelthilfe fordert Änderungen bei der Abgasuntersuchung“

Autoabgase.bearbeitet

Veröffentlicht von:

Deutschlandfunk

Veröffentlicht am:

7. Dezember 2013

Bewertung:

1sterne

Der Hörfunkbeitrag aus der Sendung „Umwelt und Verbraucher“ des Deutschlandfunks befasst sich mit fehlerhaften Feinstaubmessungen vor allem bei modernen Dieselfahrzeugen. Anlass ist eine Pressemitteilung der Umwelt- und Verbraucherorganisation Deutsche Umwelthilfe (DUH), die erhöhte Werte in den Abgasen einiger Fahrzeuge gemessen hat. Der Beitrag erläutert weder die Unterschiede in den Messverfahren, noch lässt er die kritisierten Hersteller oder Prüfeinrichtungen zu Wort kommen.

Der Hörfunkbeitrag aus der Sendung „Umwelt und Verbraucher“ des Deutschlandfunks befasst sich mit fehlerhaften Feinstaubmessungen vor allem bei modernen Dieselfahrzeugen. Anlass ist eine Pressemitteilung der Umwelt- und Verbraucherorganisation Deutsche Umwelthilfe (DUH), die erhöhte Werte in den Abgasen einiger Fahrzeuge gemessen hat. Der Beitrag erläutert weder die Unterschiede in den Messverfahren, noch lässt er die kritisierten Hersteller oder Prüfeinrichtungen zu Wort kommen.

Autoabgase.bearbeitet

Veröffentlicht von:

Deutschlandfunk

Bewertet am:

7. Dezember 2013

Bewertung:

1sterne

Medien Doktor Umwelt

„Sibirien schrumpft – und das immer schneller“

Muostakh.bearbeitet

Veröffentlicht von:

Sächsische Zeitung

Veröffentlicht am:

23. November 2013

Bewertung:

2sterne

In der Sächsischen Zeitung wurde über Forschungsarbeiten des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung berichtet, die eine zunehmende Erosion an den Küsten Nordostsibiriens feststellen. Der Beitrag folgt weitgehend einer Pressemitteilung und hinterfragt unklare Angaben darin nicht.

In der Sächsischen Zeitung wurde über Forschungsarbeiten des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung berichtet, die eine zunehmende Erosion an den Küsten Nordostsibiriens feststellen. Der Beitrag folgt weitgehend einer Pressemitteilung und hinterfragt unklare Angaben darin nicht.

Muostakh.bearbeitet

Veröffentlicht von:

Sächsische Zeitung

Bewertet am:

23. November 2013

Bewertung:

2sterne

Medien Doktor Umwelt

„Die Nacht, das Licht und die Tierwelt“

Berlin bei Nacht.bearbeitet

Veröffentlicht von:

RBB

Veröffentlicht am:

18. November 2013

Bewertung:

1sterne

Der Beitrag, der im Inforadio des rbb gesendet wurde, beschäftigt sich mit dem wichtigen, in seinem Umfang weltweit zunehmendem Umweltproblem der Lichtverschmutzung – also dem Phänomen, dass die Nächte durch künstliche Beleuchtung immer heller werden. Dabei greift er viele natur- und sozialwissenschaftliche Aspekte auf. Leider gelingt es dabei nicht, die Vielzahl der Themen und O-Töne in einen sinnvollen, für Hörerinnen und Hörer nachvollziehbaren Zusammenhang zu bringen.

Der Beitrag, der im Inforadio des rbb gesendet wurde, beschäftigt sich mit dem wichtigen, in seinem Umfang weltweit zunehmendem Umweltproblem der Lichtverschmutzung – also dem Phänomen, dass die Nächte durch künstliche Beleuchtung immer heller werden. Dabei greift er viele natur- und sozialwissenschaftliche Aspekte auf. Leider gelingt es dabei nicht, die Vielzahl der Themen und O-Töne in einen sinnvollen, für Hörerinnen und Hörer nachvollziehbaren Zusammenhang zu bringen.

Berlin bei Nacht.bearbeitet

Veröffentlicht von:

RBB

Bewertet am:

18. November 2013

Bewertung:

1sterne

Medien Doktor Umwelt

„Mehr Menschen gefährdet“

AKW.bearbeitet

Veröffentlicht von:

Frankfurter Rundschau

Veröffentlicht am:

11. November 2013

Bewertung:

4sterne

Wenn es in Deutschland zu einem schweren AKW-Unfall kommt, müssten ringsum mehr Menschen umgesiedelt werden als bisher geplant, berichtet die Frankfurter Rundschau und bezieht sich dabei auf eine Studie des Bundesamtes für Strahlenschutz. Der Artikel legt dar, dass bei einer vergleichbaren Katastrophe wie in Fukushima die bisher vorgesehenen Notfallmaßnahmen nicht ausreichen könnten. Was eine Ausweitung der Katastrophenschutzzonen für die betroffenen Städte und Gemeinden bedeuten würde, wird im Beitrag nicht angesprochen.

Wenn es in Deutschland zu einem schweren AKW-Unfall kommt, müssten ringsum mehr Menschen umgesiedelt werden als bisher geplant, berichtet die Frankfurter Rundschau und bezieht sich dabei auf eine Studie des Bundesamtes für Strahlenschutz. Der Artikel legt dar, dass bei einer vergleichbaren Katastrophe wie in Fukushima die bisher vorgesehenen Notfallmaßnahmen nicht ausreichen könnten. Was eine Ausweitung der Katastrophenschutzzonen für die betroffenen Städte und Gemeinden bedeuten würde, wird im Beitrag nicht angesprochen.

AKW.bearbeitet

Veröffentlicht von:

Frankfurter Rundschau

Bewertet am:

11. November 2013

Bewertung:

4sterne

Medien Doktor Umwelt

„Chemie im Gemüse“

Obst Gemuese.bearbeitet

Veröffentlicht von:

taz - die tageszeitung

Veröffentlicht am:

6. November 2013

Bewertung:

1sterne

Die taz berichtet, dass eine deutsche Behörde die in der EU zulässigen Werte für den Stoff Perchlorat in Obst und Gemüse als zu hoch kritisiert und vor möglichen Gesundheitrisiken warnt. Doch wird im Beitrag nicht ausreichend erläutert, auf welcher Datenlage diese Bewertung beruht. Auch erfahren Leserinnen und Leser nicht, welche Mengen mit Perchlorat belasteter Lebensmittel problematisch sein könnten.

Die taz berichtet, dass eine deutsche Behörde die in der EU zulässigen Werte für den Stoff Perchlorat in Obst und Gemüse als zu hoch kritisiert und vor möglichen Gesundheitrisiken warnt. Doch wird im Beitrag nicht ausreichend erläutert, auf welcher Datenlage diese Bewertung beruht. Auch erfahren Leserinnen und Leser nicht, welche Mengen mit Perchlorat belasteter Lebensmittel problematisch sein könnten.

Obst Gemuese.bearbeitet

Veröffentlicht von:

taz - die tageszeitung

Bewertet am:

6. November 2013

Bewertung:

1sterne

Medien Doktor Umwelt

„Atomruine Fukushima: Starke Regenfälle bringen Wasserauffangbecken zum überlaufen“

Tschernobyl Fukushima.bearbeitet

Veröffentlicht von:

ARD

Veröffentlicht am:

29. Oktober 2013

Bewertung:

3sterne

Der Beitrag, der in den „Tagesthemen“ der ARD gesendet wurde, stellt anlässlich eines Berichts der Internationale Atomenergie-Organisation die aktuelle Situation in Fukushima dar. Es wird außerdem ein Forschungsprojekt vorgestellt, das die Folgen des Atomunfalls für Pflanzen- und Tierwelt untersucht.

Der Beitrag, der in den „Tagesthemen“ der ARD gesendet wurde, stellt anlässlich eines Berichts der Internationale Atomenergie-Organisation die aktuelle Situation in Fukushima dar. Es wird außerdem ein Forschungsprojekt vorgestellt, das die Folgen des Atomunfalls für Pflanzen- und Tierwelt untersucht.

Tschernobyl Fukushima.bearbeitet

Veröffentlicht von:

ARD

Bewertet am:

29. Oktober 2013

Bewertung:

3sterne

Medien Doktor Umwelt

„Quecksilber soll die Umwelt künftig weniger belasten“

Quecksilber.bearbeitet

Veröffentlicht von:

Die Welt

Veröffentlicht am:

23. Oktober 2013

Bewertung:

3sterne

Im Oktober 2013 wurde bei einer Konferenz im japanischen Minamata eine internationale Konvention unterzeichnet, die zum Ziel hat, global die Belastung mit giftigem Qecksilber zu verringern. Der Beitrag, der in der Tageszeitung „Die Welt“ erschien, informiert faktenreich über die Quecksilber-Problematik, nennt allerdings nicht für alle Angaben die Quellen. Auch erfahren Leserinnen und Leser nicht, mit welchen Maßnahmen die Quecksilberemissionen reduziert werden sollen.

Im Oktober 2013 wurde bei einer Konferenz im japanischen Minamata eine internationale Konvention unterzeichnet, die zum Ziel hat, global die Belastung mit giftigem Qecksilber zu verringern. Der Beitrag, der in der Tageszeitung „Die Welt“ erschien, informiert faktenreich über die Quecksilber-Problematik, nennt allerdings nicht für alle Angaben die Quellen. Auch erfahren Leserinnen und Leser nicht, mit welchen Maßnahmen die Quecksilberemissionen reduziert werden sollen.

Quecksilber.bearbeitet

Veröffentlicht von:

Die Welt

Bewertet am:

23. Oktober 2013

Bewertung:

3sterne

Medien Doktor Umwelt

„Klimawandel: Zustand der Ozeane verschlechtert sich rapide“

Korallenbleiche.bearbeitet

Veröffentlicht von:

Spiegel Online

Veröffentlicht am:

10. Oktober 2013

Bewertung:

3sterne

Der Beitrag, der auf der auf Spiegel-online erschienen ist, berichtet über Forschungsergebnisse, die den Zustand der Weltmeere noch kritischer erscheinen lassen, als es der Weltklimarat IPCC darstellt. Das umfangreiche Pressematerial der Meeresschutzorganisation IPSO wird gut genutzt, doch fehlt eine zweite Quelle.

Der Beitrag, der auf der auf Spiegel-online erschienen ist, berichtet über Forschungsergebnisse, die den Zustand der Weltmeere noch kritischer erscheinen lassen, als es der Weltklimarat IPCC darstellt. Das umfangreiche Pressematerial der Meeresschutzorganisation IPSO wird gut genutzt, doch fehlt eine zweite Quelle.

Korallenbleiche.bearbeitet

Veröffentlicht von:

Spiegel Online

Bewertet am:

10. Oktober 2013

Bewertung:

3sterne

Medien Doktor Umwelt

„Es wird teurer, je länger wir warten“

Kohlekraftwerk.bearbeitet

Veröffentlicht von:

Süddeutsche Zeitung

Veröffentlicht am:

1. Oktober 2013

Bewertung:

5sterne

Das Interview mit einem führenden Klimaforscher, das in der Süddeutschen Zeitung erschienen ist, beleuchtet vor allem wirtschaftliche Aspekte des Klimaschutzes. Kontroverse Fragen werden sachlich angesprochen, insgesamt entsteht ein facettenreiches Bild des gegenwärtigen Standes der Klimadebatte und der möglichen ökonomischen Auswirkungen des Klimawandels.

Das Interview mit einem führenden Klimaforscher, das in der Süddeutschen Zeitung erschienen ist, beleuchtet vor allem wirtschaftliche Aspekte des Klimaschutzes. Kontroverse Fragen werden sachlich angesprochen, insgesamt entsteht ein facettenreiches Bild des gegenwärtigen Standes der Klimadebatte und der möglichen ökonomischen Auswirkungen des Klimawandels.

Kohlekraftwerk.bearbeitet

Veröffentlicht von:

Süddeutsche Zeitung

Bewertet am:

1. Oktober 2013

Bewertung:

5sterne

Medien Doktor Umwelt

„Kanalschleuse und Tagebau als Stromhort“

SHW Lueneburg Luftbild 1 neu.bearbeitet

Veröffentlicht von:

Deutschlandfunk

Veröffentlicht am:

25. September 2013

Bewertung:

4sterne

Der Beitrag, der im Deutschlandfunk gesendet wurde, befasst sich mit neuen Vorschlägen für die Speicherung von Energie: Pumpspeicherwerke könnten Einrichtungen vorhandener Schiffshebewerke nutzen oder in Tagebaugruben installiert werden. Die technischen Möglichkeiten werden gut verständlich beschrieben, deren Wirtschaftlichkeit aber nicht hinterfragt.

Der Beitrag, der im Deutschlandfunk gesendet wurde, befasst sich mit neuen Vorschlägen für die Speicherung von Energie: Pumpspeicherwerke könnten Einrichtungen vorhandener Schiffshebewerke nutzen oder in Tagebaugruben installiert werden. Die technischen Möglichkeiten werden gut verständlich beschrieben, deren Wirtschaftlichkeit aber nicht hinterfragt.

SHW Lueneburg Luftbild 1 neu.bearbeitet

Veröffentlicht von:

Deutschlandfunk

Bewertet am:

25. September 2013

Bewertung:

4sterne