Dein Medien-Doktor

Was zeichnet gute und zuverlässige Informationen aus der Wissenschaft aus - und wie lassen sie sich erkennen?

Der Medien-Doktor entwickelt systematisch Qualitätskriterien und bewertet mit seinem Gutachterteam wissenschaftsjournalistischer Profis Beispiele aus dem Journalismus und der übrigen Wissenschaftskommunikation.

Hinzu kommen Handreichungen, Analysen und Hintergrundartikel sowie Link- und Materialsammlungen für Redaktionen, Forschende, Kommunikatoren oder für Lehrkräfte im Klassenzimmer.

Das mehrfach ausgezeichnete und international bekannte Projekt am Dortmunder Lehrstuhl Wissenschaftsjournalismus ist mit seinen Standards vielerorts fester Bestandteil der journalistischen Ausbildung und deckt als eine Art Selbstlernzentrum verschiedene Disziplinen ab: von Gesundheits- und Ernährungsforschung über die Kommunikation von Kl bis hin zu umwelt- und sozialwissenschaftlichen Themen.

MD Startseite

Gutachten

Fachressorts

Spezialist:innen

Die Medien-Doktor Ressorts

Medien Doktor Umwelt

„Deepwater Horizon: Wie die Ölpest im Golf von Mexiko die Umwelt bis heute bedroht“

Oelpest2.bearbeitet

Veröffentlicht von:

Focus Online

Veröffentlicht am:

11. Mai 2015

Bewertung:

keinesterne

Im Rahmen einer Serie „Die schlimmsten Katastrophen der Menschheit“ blickt Focus Online auf die Explosion der Ölplattform „Deepwater Horizon“ zurück. Dabei wird die Dramatik der damaligen Ereignisse beschworen, doch liefert der Beitrag kaum Fakten zur aktuellen Situation und gibt Studienergebnisse nicht korrekt wieder.

Im Rahmen einer Serie „Die schlimmsten Katastrophen der Menschheit“ blickt Focus Online auf die Explosion der Ölplattform „Deepwater Horizon“ zurück. Dabei wird die Dramatik der damaligen Ereignisse beschworen, doch liefert der Beitrag kaum Fakten zur aktuellen Situation und gibt Studienergebnisse nicht korrekt wieder.

Oelpest2.bearbeitet

Veröffentlicht von:

Focus Online

Bewertet am:

11. Mai 2015

Bewertung:

keinesterne

Medien Doktor Umwelt

„Verkehr soll in den Emissionshandel“

Autos.bearbeitet

Veröffentlicht von:

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Veröffentlicht am:

6. Mai 2015

Bewertung:

1sterne

Die FAZ greift im Wirtschaftsressort ein Positionspapier auf, das sich dafür ausspricht, auch für den Straßenverkehr CO2-Emissionszertifikate auszugeben, statt die Emissionen der Fahrzeuge zu begrenzen. Weder der politische noch der wirtschaftliche Hintergrund der Empfehlung werden deutlich. Ob es neue Daten oder Argumente für diesen alten Vorschlag gibt, erschließt sich nicht.

Die FAZ greift im Wirtschaftsressort ein Positionspapier auf, das sich dafür ausspricht, auch für den Straßenverkehr CO2-Emissionszertifikate auszugeben, statt die Emissionen der Fahrzeuge zu begrenzen. Weder der politische noch der wirtschaftliche Hintergrund der Empfehlung werden deutlich. Ob es neue Daten oder Argumente für diesen alten Vorschlag gibt, erschließt sich nicht.

Autos.bearbeitet

Veröffentlicht von:

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Bewertet am:

6. Mai 2015

Bewertung:

1sterne

Medien Doktor Umwelt

„Mehr Dreck als Öko“

GU65Pestizid spruehen.bearbeitet

Veröffentlicht von:

Die Welt

Veröffentlicht am:

30. April 2015

Bewertung:

2sterne

„Die Welt“ berichtet über Umweltbelastungen durch die konventionelle Landwirtschaft. Sie greift damit eine aktuelle Studie des Umweltbundesamtes auf, zieht aber keine weiteren Quellen heran.

„Die Welt“ berichtet über Umweltbelastungen durch die konventionelle Landwirtschaft. Sie greift damit eine aktuelle Studie des Umweltbundesamtes auf, zieht aber keine weiteren Quellen heran.

GU65Pestizid spruehen.bearbeitet

Veröffentlicht von:

Die Welt

Bewertet am:

30. April 2015

Bewertung:

2sterne

Medien Doktor Umwelt

„Da waren es nur noch fünf“

Breitmaulnashorn.bearbeitet

Veröffentlicht von:

taz - die tageszeitung

Veröffentlicht am:

29. April 2015

Bewertung:

4sterne

Die taz berichtet über Anstrengungen, ein extrem bedrohtes Tier bzw. dessen Erbgut zu retten – das Nördliche Breitmaulnashorn. Der Beitrag macht deutlich, dass es Kontroversen über den Status als Art oder Unterart und zum richtigen Vorgehen gibt, und spricht auch problematische Eigeninteressen der Naturschutzorganisationen an.

Die taz berichtet über Anstrengungen, ein extrem bedrohtes Tier bzw. dessen Erbgut zu retten – das Nördliche Breitmaulnashorn. Der Beitrag macht deutlich, dass es Kontroversen über den Status als Art oder Unterart und zum richtigen Vorgehen gibt, und spricht auch problematische Eigeninteressen der Naturschutzorganisationen an.

Breitmaulnashorn.bearbeitet

Veröffentlicht von:

taz - die tageszeitung

Bewertet am:

29. April 2015

Bewertung:

4sterne

Medien Doktor Umwelt

„Leben in der giftigen Brühe“

Biofilme klein.bearbeitet

Veröffentlicht von:

Sächsische Zeitung

Veröffentlicht am:

16. April 2015

Bewertung:

2sterne

Die Sächsische Zeitung berichtet über Arbeiten von Wissenschaftlern des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR), die Mikroorganismen in einem stillgelegten Uranbergwerk untersuchen. Ob die Erkenntnisse beispielsweise für die Sanierung der Mine relevant sein könnten, wird nicht ausreichend erläutert. Fast wortgleich erschien der Text schon im Sommer 2014 in einem HDZR-Magazin.

Die Sächsische Zeitung berichtet über Arbeiten von Wissenschaftlern des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR), die Mikroorganismen in einem stillgelegten Uranbergwerk untersuchen. Ob die Erkenntnisse beispielsweise für die Sanierung der Mine relevant sein könnten, wird nicht ausreichend erläutert. Fast wortgleich erschien der Text schon im Sommer 2014 in einem HDZR-Magazin.

Biofilme klein.bearbeitet

Veröffentlicht von:

Sächsische Zeitung

Bewertet am:

16. April 2015

Bewertung:

2sterne

Medien Doktor Umwelt

„Intelligent heizen“

CO2 brennend.bearbeitet

Veröffentlicht von:

RBB

Veröffentlicht am:

10. April 2015

Bewertung:

3sterne

Im TV -Magazin „Ozon unterwegs“ berichtet eine Sendung des Rundfunks Berlin-Brandenburg über den Themenkomplex Heizenergie und Wärmedämmung. Dabei werden zahlreiche Teilaspekte kurz angesprochen, keiner jedoch so vertieft, dass Zuschauerinnen und Zuschauer sich anhand der angebotenen Informationen ein eigenes Bild machen könnten.

Im TV -Magazin „Ozon unterwegs“ berichtet eine Sendung des Rundfunks Berlin-Brandenburg über den Themenkomplex Heizenergie und Wärmedämmung. Dabei werden zahlreiche Teilaspekte kurz angesprochen, keiner jedoch so vertieft, dass Zuschauerinnen und Zuschauer sich anhand der angebotenen Informationen ein eigenes Bild machen könnten.

CO2 brennend.bearbeitet

Veröffentlicht von:

RBB

Bewertet am:

10. April 2015

Bewertung:

3sterne

Medien Doktor Umwelt

„Heißes Thema für Handwerksbetriebe“

Handwerker.bearbeitet

Veröffentlicht von:

Nürnberger Nachrichten

Veröffentlicht am:

31. März 2015

Bewertung:

2sterne

Die Nürnberger Nachrichten greifen eine Studie auf, die bei Handwerksbetrieben deren Beurteilung der Energiewende abgefragt hat. Der Artikel übernimmt weitgehend die Sichtweise der Handwerkskammer als Auftraggeber der Studie, eine kritische externe Einschätzung der Ergebnisse fehlt.

Die Nürnberger Nachrichten greifen eine Studie auf, die bei Handwerksbetrieben deren Beurteilung der Energiewende abgefragt hat. Der Artikel übernimmt weitgehend die Sichtweise der Handwerkskammer als Auftraggeber der Studie, eine kritische externe Einschätzung der Ergebnisse fehlt.

Handwerker.bearbeitet

Veröffentlicht von:

Nürnberger Nachrichten

Bewertet am:

31. März 2015

Bewertung:

2sterne

Medien Doktor Umwelt

„Strom aus Salz im Oslofjord“

Oslofjord.bearbeitet

Veröffentlicht von:

Deutschlandfunk

Veröffentlicht am:

26. Februar 2015

Bewertung:

3sterne

In der Serie „Tolle Idee! – Was wurde daraus?“ greift die Sendung „Forschung aktuell“ des Deutschlandfunks Projekte auf, die sich trotz vielversprechender Anfänge nicht so erfolgreich entwickelt haben, wie gedacht. In diesem Fallbeispiel geht es um ein wirtschaftlich gescheitertes Osmosekraftwerk.

In der Serie „Tolle Idee! – Was wurde daraus?“ greift die Sendung „Forschung aktuell“ des Deutschlandfunks Projekte auf, die sich trotz vielversprechender Anfänge nicht so erfolgreich entwickelt haben, wie gedacht. In diesem Fallbeispiel geht es um ein wirtschaftlich gescheitertes Osmosekraftwerk.

Oslofjord.bearbeitet

Veröffentlicht von:

Deutschlandfunk

Bewertet am:

26. Februar 2015

Bewertung:

3sterne

Medien Doktor Umwelt

„Die Erderwärmung kommt“

GU58 Global Warming Grafik.bearbeitet

Veröffentlicht von:

Hamburger Abendblatt

Veröffentlicht am:

23. Februar 2015

Bewertung:

3sterne

Das Hamburger Abendblatt befasst sich mit einer Studie zu einem umstrittenen Klimathema: der von Klimamodellen nicht vorhergesagten „Erwärmungspause“ in den letzten Jahren. Dass es sich laut Studie um rein zufällige Schwankungen handelt, wird korrekt berichtet, aber nicht ausreichend verständlich gemacht.

Hinweis: Unter der Rubrik Medien-Doktor PR-Watch haben wir unlängst nach Zufallsauswahl eine Pressemitteilung zur gleichen Studie begutachtet .

Das Hamburger Abendblatt befasst sich mit einer Studie zu einem umstrittenen Klimathema: der von Klimamodellen nicht vorhergesagten „Erwärmungspause“ in den letzten Jahren. Dass es sich laut Studie um rein zufällige Schwankungen handelt, wird korrekt berichtet, aber nicht ausreichend verständlich gemacht.

Hinweis: Unter der Rubrik Medien-Doktor PR-Watch haben wir unlängst nach Zufallsauswahl eine Pressemitteilung zur gleichen Studie begutachtet .

GU58 Global Warming Grafik.bearbeitet

Veröffentlicht von:

Hamburger Abendblatt

Bewertet am:

23. Februar 2015

Bewertung:

3sterne

Medien Doktor Umwelt

„Den Meeren droht Artensterben“

Grauwal.bearbeitet

Veröffentlicht von:

dpa|Frankfurter Rundschau

Veröffentlicht am:

10. Februar 2015

Bewertung:

2sterne

Ein dpa-Text, der in der Frankfurter Rundschau erschien, beschreibt die Ergebnisse einer Studie zum Artensterben in den Meeren. Der Artenschwund schreitet demnach langsamer voran als auf dem Land, doch die Gründe dafür erläutert der Beitrag nicht.

Ein dpa-Text, der in der Frankfurter Rundschau erschien, beschreibt die Ergebnisse einer Studie zum Artensterben in den Meeren. Der Artenschwund schreitet demnach langsamer voran als auf dem Land, doch die Gründe dafür erläutert der Beitrag nicht.

Grauwal.bearbeitet

Veröffentlicht von:

dpa|Frankfurter Rundschau

Bewertet am:

10. Februar 2015

Bewertung:

2sterne