Dein Medien-Doktor

Was zeichnet gute und zuverlässige Informationen aus der Wissenschaft aus - und wie lassen sie sich erkennen?

Der Medien-Doktor entwickelt systematisch Qualitätskriterien und bewertet mit seinem Gutachterteam wissenschaftsjournalistischer Profis Beispiele aus dem Journalismus und der übrigen Wissenschaftskommunikation.

Hinzu kommen Handreichungen, Analysen und Hintergrundartikel sowie Link- und Materialsammlungen für Redaktionen, Forschende, Kommunikatoren oder für Lehrkräfte im Klassenzimmer.

Das mehrfach ausgezeichnete und international bekannte Projekt am Dortmunder Lehrstuhl Wissenschaftsjournalismus ist mit seinen Standards vielerorts fester Bestandteil der journalistischen Ausbildung und deckt als eine Art Selbstlernzentrum verschiedene Disziplinen ab: von Gesundheits- und Ernährungsforschung über die Kommunikation von Kl bis hin zu umwelt- und sozialwissenschaftlichen Themen.

Gutachten

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Die Medien-Doktor Ressorts

Medien Doktor Umwelt

„Atomkraft-Risiko: Wann fliegt das nächste AKW in die Luft?“

Veröffentlicht von:

Spiegel Online

Veröffentlicht am:

10. August 2016

Bewertung:

Um zu berechnen, wie wahrscheinlich Störfälle in Atomkraftwerken sind, gibt es unterschiedliche Verfahren, Spiegel Online stellt dazu eine neue Studie vor. Leider gelingt es nicht, deren Methode verständlich zu bewerten. Kritik wird geäußert, doch die Argumente pro und contra werden dabei nicht deutlich.

Um zu berechnen, wie wahrscheinlich Störfälle in Atomkraftwerken sind, gibt es unterschiedliche Verfahren, Spiegel Online stellt dazu eine neue Studie vor. Leider gelingt es nicht, deren Methode verständlich zu bewerten. Kritik wird geäußert, doch die Argumente pro und contra werden dabei nicht deutlich.

Veröffentlicht von:

Spiegel Online

Bewertet am:

10. August 2016

Bewertung:

Medien Doktor Umwelt

„Sprengsätze am Polarkreis“

Veröffentlicht von:

Süddeutsche Zeitung

Veröffentlicht am:

4. August 2016

Bewertung:

Dauerhaft gefrorene Böden in arktischen Regionen („Permafrost“) beginnen im Zuge der globalen Erwärmung aufzutauen. Ein informativer Artikel in der Süddeutschen Zeitung berichtet ausführlich über eine Konferenz zum Thema und die komplexen Folgen für das Klima, die dort diskutiert wurden.

Dauerhaft gefrorene Böden in arktischen Regionen („Permafrost“) beginnen im Zuge der globalen Erwärmung aufzutauen. Ein informativer Artikel in der Süddeutschen Zeitung berichtet ausführlich über eine Konferenz zum Thema und die komplexen Folgen für das Klima, die dort diskutiert wurden.

Veröffentlicht von:

Süddeutsche Zeitung

Bewertet am:

4. August 2016

Bewertung:

Medien Doktor Umwelt

„Wie der Klimawandel die Wirtschaft beeinflusst“

Veröffentlicht von:

Deutschlandfunk

Veröffentlicht am:

1. August 2016

Bewertung:

Hitzewellen oder Überschwemmungen verringern die Produktivität nicht nur in den jeweils betroffenen Regionen, sondern wirken sich aufgrund des zunehmenden weltweiten Handels auch immer stärker auf andere Länder aus, berichtet der Deutschlandfunk. Dabei stützt er sich nur auf eine einzige Quelle.

Hitzewellen oder Überschwemmungen verringern die Produktivität nicht nur in den jeweils betroffenen Regionen, sondern wirken sich aufgrund des zunehmenden weltweiten Handels auch immer stärker auf andere Länder aus, berichtet der Deutschlandfunk. Dabei stützt er sich nur auf eine einzige Quelle.

Veröffentlicht von:

Deutschlandfunk

Bewertet am:

1. August 2016

Bewertung:

Medien Doktor Umwelt

„Risiko für Babys durch Schadstoffe in Fertignahrung“

Veröffentlicht von:

WAZ

Veröffentlicht am:

27. Juli 2016

Bewertung:

In Babyfertignahrung kommen Substanzen vor, die aus den verwendeten Fetten stammen und nach Bewertung der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit gesundheitlich bedenklich sind. Die WAZ berichtet über einen dieser Stoffe in einem für Laien schwer verständlichen Beitrag.

In Babyfertignahrung kommen Substanzen vor, die aus den verwendeten Fetten stammen und nach Bewertung der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit gesundheitlich bedenklich sind. Die WAZ berichtet über einen dieser Stoffe in einem für Laien schwer verständlichen Beitrag.

Veröffentlicht von:

WAZ

Bewertet am:

27. Juli 2016

Bewertung:

Medien Doktor Umwelt

„Das Lächeln der Schweinswale“

Veröffentlicht von:

stern

Veröffentlicht am:

21. Juli 2016

Bewertung:

Schweinswale sind einerseits vielfältigen Gefahren ausgesetzt, andererseits in manchen Gebieten wieder häufiger zu beobachten, berichtet der „Stern“. Leider werden beide Entwicklungen nicht gegeneinander abgewogen.

Schweinswale sind einerseits vielfältigen Gefahren ausgesetzt, andererseits in manchen Gebieten wieder häufiger zu beobachten, berichtet der „Stern“. Leider werden beide Entwicklungen nicht gegeneinander abgewogen.

Veröffentlicht von:

stern

Bewertet am:

21. Juli 2016

Bewertung:

Medien Doktor Umwelt

„Es grünt so grün“

Veröffentlicht von:

Die Welt|dpa

Veröffentlicht am:

11. Juli 2016

Bewertung:

Algenblüten in Nord- und Ostsee – so sehr sie Touristen stören mögen – sind ein ganz natürliches Phänomen, berichtet DIE WELT gestützt auf einen dpa-Text. Der Beitrag erläutert die Bedeutung für die maritimen Stoffkreisläufe; die Ergebnisse einer aktuellen Studie zum Algenabbau werden aus dem Beitrag indes nicht recht verständlich.

Algenblüten in Nord- und Ostsee – so sehr sie Touristen stören mögen – sind ein ganz natürliches Phänomen, berichtet DIE WELT gestützt auf einen dpa-Text. Der Beitrag erläutert die Bedeutung für die maritimen Stoffkreisläufe; die Ergebnisse einer aktuellen Studie zum Algenabbau werden aus dem Beitrag indes nicht recht verständlich.

Veröffentlicht von:

Die Welt|dpa

Bewertet am:

11. Juli 2016

Bewertung:

Medien Doktor Umwelt

„Das umstrittene Öl aus dem Regenwald“

Veröffentlicht von:

Stuttgarter Nachrichten

Veröffentlicht am:

28. Juni 2016

Bewertung:

Regenwälder werden für Palmölplantagen zerstört, berichten die Stuttgarter Nachrichten und beleuchtet den Zusammenhang mit Unternehmen speziell auch im Verbreitungsgebiet der Zeitung. Es fehlt indes der Bezug zu Handlungsmöglichkeiten der Verbraucher.

Regenwälder werden für Palmölplantagen zerstört, berichten die Stuttgarter Nachrichten und beleuchtet den Zusammenhang mit Unternehmen speziell auch im Verbreitungsgebiet der Zeitung. Es fehlt indes der Bezug zu Handlungsmöglichkeiten der Verbraucher.

Veröffentlicht von:

Stuttgarter Nachrichten

Bewertet am:

28. Juni 2016

Bewertung:

Medien Doktor Umwelt

„Wolf jagt vor den Toren Kölns“

Veröffentlicht von:

Rheinische Post

Veröffentlicht am:

14. Juni 2016

Bewertung:

Ein Wolf hat unweit von Köln zwei Ziegen gerissen, berichtet die Rheinische Post. Der Vorfall wird ohne Sensationsgier sachlich eingeordnet. Dabei stehen regionale Aspekte im Vordergrund des Beitrags. Leider fehlt es für die Zahlenangaben an Belegen.

Ein Wolf hat unweit von Köln zwei Ziegen gerissen, berichtet die Rheinische Post. Der Vorfall wird ohne Sensationsgier sachlich eingeordnet. Dabei stehen regionale Aspekte im Vordergrund des Beitrags. Leider fehlt es für die Zahlenangaben an Belegen.

Veröffentlicht von:

Rheinische Post

Bewertet am:

14. Juni 2016

Bewertung:

Medien Doktor Umwelt

„Wie giftig ist Glyphosat?“

Veröffentlicht von:

Neue Presse

Veröffentlicht am:

9. Juni 2016

Bewertung:

In einem Frage- und Antwort-Text informiert die „Neue Presse“ über die aktuelle Diskussion zum Herbizid Glyphosat. Dabei erfährt man jedoch wenig dazu, welche Folgen für Umwelt und Gesundheit die Chemikalie hat. Der Text stellt vor allem Verfahrensfragen ins Zentrum.

In einem Frage- und Antwort-Text informiert die „Neue Presse“ über die aktuelle Diskussion zum Herbizid Glyphosat. Dabei erfährt man jedoch wenig dazu, welche Folgen für Umwelt und Gesundheit die Chemikalie hat. Der Text stellt vor allem Verfahrensfragen ins Zentrum.

Veröffentlicht von:

Neue Presse

Bewertet am:

9. Juni 2016

Bewertung:

Medien Doktor Umwelt

„China-Algen in der Nordsee“

Veröffentlicht von:

Frankfurter Rundschau

Veröffentlicht am:

25. Mai 2016

Bewertung:

Eng an eine Pressemitteilung des Senckenberg Forschungszentrums in Frankfurt angelehnt berichtet die Frankfurter Rundschau über invasive Algenarten, die mit Frachtschiffen beispielsweise aus China in die Nordsee gelangen können. Worin die Risiken genau bestehen, erfährt man dabei nicht, ebenso wenig, wie sich daraus entstehende Kosten errechnen.

Eng an eine Pressemitteilung des Senckenberg Forschungszentrums in Frankfurt angelehnt berichtet die Frankfurter Rundschau über invasive Algenarten, die mit Frachtschiffen beispielsweise aus China in die Nordsee gelangen können. Worin die Risiken genau bestehen, erfährt man dabei nicht, ebenso wenig, wie sich daraus entstehende Kosten errechnen.

Veröffentlicht von:

Frankfurter Rundschau

Bewertet am:

25. Mai 2016

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