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Was zeichnet gute und zuverlässige Informationen aus der Wissenschaft aus - und wie lassen sie sich erkennen?

Der Medien-Doktor entwickelt systematisch Qualitätskriterien und bewertet mit seinem Gutachterteam wissenschaftsjournalistischer Profis Beispiele aus dem Journalismus und der übrigen Wissenschaftskommunikation.

Hinzu kommen Handreichungen, Analysen und Hintergrundartikel sowie Link- und Materialsammlungen für Redaktionen, Forschende, Kommunikatoren oder für Lehrkräfte im Klassenzimmer.

Das mehrfach ausgezeichnete und international bekannte Projekt am Dortmunder Lehrstuhl Wissenschaftsjournalismus ist mit seinen Standards vielerorts fester Bestandteil der journalistischen Ausbildung und deckt als eine Art Selbstlernzentrum verschiedene Disziplinen ab: von Gesundheits- und Ernährungsforschung über die Kommunikation von Kl bis hin zu umwelt- und sozialwissenschaftlichen Themen.

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Medien-Doktor Citizen

„Nasse Moore brennen nicht“

moor MDU MDC klein. bearbeitet 1 1

Veröffentlicht von:

Frankfurter Rundschau

Veröffentlicht am:

22. Oktober 2018

Bewertung:

4sterne

Wie wichtig intakte Moore für das Klima sind, stellt die Frankfurter Rundschau anlässlich des Moorbrandes in Meppen dar. Denn Moore speichern einen Großteil der irdischen Kohlenstoffvorräte. Der Artikel ist informativ und erläutert die Zusammenhänge gut verständlich. An einigen Punkte hätte er genauer sein können.

Wie wichtig intakte Moore für das Klima sind, stellt die Frankfurter Rundschau anlässlich des Moorbrandes in Meppen dar. Denn Moore speichern einen Großteil der irdischen Kohlenstoffvorräte. Der Artikel ist informativ und erläutert die Zusammenhänge gut verständlich. An einigen Punkte hätte er genauer sein können.

moor MDU MDC klein. bearbeitet 1 1

Veröffentlicht von:

Frankfurter Rundschau

Bewertet am:

22. Oktober 2018

Bewertung:

4sterne

Medien Doktor Umwelt

„Ja, das ist der Klimawandel“

Regenmessung 1.bearbeitet

Veröffentlicht von:

Zeit Online

Veröffentlicht am:

25. September 2017

Bewertung:

4sterne

Die heftigen Regenfälle dieses Sommers führten nicht nur vielerorts zu überschwemmten Kellern, sondern auch zu der Frage, ob sich hier schon der Klimawandel bemerkbar macht. Ein Beitrag von Zeit Online erläutert, warum klare Antworten schwierig sind. Indes dürften die vielen Zahlen und die unpassende Überschrift manche Leserinnen und Leser verwirren.

Die heftigen Regenfälle dieses Sommers führten nicht nur vielerorts zu überschwemmten Kellern, sondern auch zu der Frage, ob sich hier schon der Klimawandel bemerkbar macht. Ein Beitrag von Zeit Online erläutert, warum klare Antworten schwierig sind. Indes dürften die vielen Zahlen und die unpassende Überschrift manche Leserinnen und Leser verwirren.

Regenmessung 1.bearbeitet

Veröffentlicht von:

Zeit Online

Bewertet am:

25. September 2017

Bewertung:

4sterne

Medien Doktor Umwelt

„Bestimmte Insektizide gefährden Bienen“

Biene Bestaeubung.bearbeitet

Veröffentlicht von:

dpa|Stuttgarter Zeitung

Veröffentlicht am:

15. September 2017

Bewertung:

4sterne

Die Stuttgarter Zeitung berichtet über zwei Studien, die bestätigen, dass bestimmte Insektenvernichtungsmittel – Neonicotinoide – auch Bienen und Hummeln schaden. Dies ist insbesondere bemerkenswert, weil eine der Studien von Herstellern dieser Insektizide finanziert wurde. Der Artikel zieht verschiedene Quellen heran und ordnet die Ergebnisse in die seit Jahren andauernden Diskussionen ein. Es fehlt indes ein Hinweis auf den wirtschaftlichen Kontext.

Die Stuttgarter Zeitung berichtet über zwei Studien, die bestätigen, dass bestimmte Insektenvernichtungsmittel – Neonicotinoide – auch Bienen und Hummeln schaden. Dies ist insbesondere bemerkenswert, weil eine der Studien von Herstellern dieser Insektizide finanziert wurde. Der Artikel zieht verschiedene Quellen heran und ordnet die Ergebnisse in die seit Jahren andauernden Diskussionen ein. Es fehlt indes ein Hinweis auf den wirtschaftlichen Kontext.

Biene Bestaeubung.bearbeitet

Veröffentlicht von:

dpa|Stuttgarter Zeitung

Bewertet am:

15. September 2017

Bewertung:

4sterne

Medien Doktor Umwelt

„Notwehr gegen Donald Trump“

iStock 692000704. bearbeitet

Veröffentlicht von:

Die Tageszeitung

Veröffentlicht am:

31. Juli 2017

Bewertung:

5sterne

Wie sich die Welt klimapolitisch auf die veränderte US-Politik unter Donald Trump einstellt, berichtet die taz in einem informativen Beitrag, der viele Aspekte beleuchtet. Die beiden Studien, auf die er sich bezieht, kommen dabei allerdings ein wenig zu kurz.

Wie sich die Welt klimapolitisch auf die veränderte US-Politik unter Donald Trump einstellt, berichtet die taz in einem informativen Beitrag, der viele Aspekte beleuchtet. Die beiden Studien, auf die er sich bezieht, kommen dabei allerdings ein wenig zu kurz.

iStock 692000704. bearbeitet

Veröffentlicht von:

Die Tageszeitung

Bewertet am:

31. Juli 2017

Bewertung:

5sterne

Medien Doktor Umwelt

„Gemütlich und gefährlich“

Kaminfeuer.bearbeitet

Veröffentlicht von:

Die Zeit

Veröffentlicht am:

22. Mai 2017

Bewertung:

5sterne

Die ZEIT berichtet über die Umweltfolgen von Öfen und Kaminen und erläutert, welche Probleme es bei Feinstaubmessungen gibt. Der lange Artikel informiert über Klimafolgen und Gesundheitsschäden, nutzt dabei diverse Quellen und bleibt bis zum Ende spannend zu lesen.

Die ZEIT berichtet über die Umweltfolgen von Öfen und Kaminen und erläutert, welche Probleme es bei Feinstaubmessungen gibt. Der lange Artikel informiert über Klimafolgen und Gesundheitsschäden, nutzt dabei diverse Quellen und bleibt bis zum Ende spannend zu lesen.

Kaminfeuer.bearbeitet

Veröffentlicht von:

Die Zeit

Bewertet am:

22. Mai 2017

Bewertung:

5sterne

Medien Doktor Umwelt

„Lachse werden Vegetarier“

Aquakultur.bearbeitet

Veröffentlicht von:

Ostsee-Zeitung

Veröffentlicht am:

11. Mai 2017

Bewertung:

2sterne

Im Futter für Lachse in Aquakulturen könnte künftig Öl aus Algen das bislang benötigte Fischöl ersetzen. Das ist einer Pressemitteilung der Unternehmen Evonik hat und Royal DSM zu entnehmen, die von der Ostsee-Zeitung aufgegriffen wird. Obwohl der Artikel mehrere weitere Quellen einbezieht, gelingt die Einordnung des Vorhabens – vor allem in den wirtschaftlichen Kontext – nur unvollkommen.

Im Futter für Lachse in Aquakulturen könnte künftig Öl aus Algen das bislang benötigte Fischöl ersetzen. Das ist einer Pressemitteilung der Unternehmen Evonik hat und Royal DSM zu entnehmen, die von der Ostsee-Zeitung aufgegriffen wird. Obwohl der Artikel mehrere weitere Quellen einbezieht, gelingt die Einordnung des Vorhabens – vor allem in den wirtschaftlichen Kontext – nur unvollkommen.

Aquakultur.bearbeitet

Veröffentlicht von:

Ostsee-Zeitung

Bewertet am:

11. Mai 2017

Bewertung:

2sterne

Medien Doktor Umwelt

„Problem Erderwärmung: Adieu Klimaziel“

Kohlekraftwerk Treibhausgase. bearbeitet

Veröffentlicht von:

Spiegel Online

Veröffentlicht am:

6. April 2017

Bewertung:

4sterne

Die Emissionen von Treibhausgasen sind in den letzten Jahren in Deutschland kaum zurückgegangen, die Klimaziele daher kaum noch zu erreichen, berichtet Spiegel Online. Der Beietrag bezieht sich auf eine Studie im Auftrag der Grünen Bundestagsfraktion und Zahlen des Umweltbundesamts (UBA). Handlungsoptionen, die das UBA untersucht hat, erwähnt er nicht.

Die Emissionen von Treibhausgasen sind in den letzten Jahren in Deutschland kaum zurückgegangen, die Klimaziele daher kaum noch zu erreichen, berichtet Spiegel Online. Der Beietrag bezieht sich auf eine Studie im Auftrag der Grünen Bundestagsfraktion und Zahlen des Umweltbundesamts (UBA). Handlungsoptionen, die das UBA untersucht hat, erwähnt er nicht.

Kohlekraftwerk Treibhausgase. bearbeitet

Veröffentlicht von:

Spiegel Online

Bewertet am:

6. April 2017

Bewertung:

4sterne

Medien Doktor Umwelt

„Agrarindustrie bedroht die Artenvielfalt“

Biene Bestaeubung.bearbeitet

Veröffentlicht von:

WAZ

Veröffentlicht am:

20. März 2017

Bewertung:

3sterne

Viele Vögel, Insekten und andere Arten sind immer seltener auf Wiesen und Feldern zu sehen, berichtet ein Artikel in der WAZ. Er nennt zahlreiche Beispiele, diskutiert aber keine Handlungsoptionen.
Da der Beitrag der WAZ nicht frei online verfügbar ist, verlinken wir zum fast gleichlautenden Artikel in der Berliner Morgenpost.

Viele Vögel, Insekten und andere Arten sind immer seltener auf Wiesen und Feldern zu sehen, berichtet ein Artikel in der WAZ. Er nennt zahlreiche Beispiele, diskutiert aber keine Handlungsoptionen.
Da der Beitrag der WAZ nicht frei online verfügbar ist, verlinken wir zum fast gleichlautenden Artikel in der Berliner Morgenpost.

Biene Bestaeubung.bearbeitet

Veröffentlicht von:

WAZ

Bewertet am:

20. März 2017

Bewertung:

3sterne

Medien Doktor Umwelt

„Müllhalde auf tiefstem Grund“

Plastik im Meer.bearbeitet

Veröffentlicht von:

Frankfurter Rundschau

Veröffentlicht am:

13. März 2017

Bewertung:

4sterne

Über unerwartet hohe Schadstoffkonzentrationen in Tiefsee-Krebsen berichtet die Frankfurter Rundschau. Es wird vermutet, dass die Gifte aus dem Plastikstrudel im Nordpazifik stammen könnten, doch macht der Beitrag auch deutlich, dass dies Spekulation ist und es hier noch Wissenslücken gibt.

Über unerwartet hohe Schadstoffkonzentrationen in Tiefsee-Krebsen berichtet die Frankfurter Rundschau. Es wird vermutet, dass die Gifte aus dem Plastikstrudel im Nordpazifik stammen könnten, doch macht der Beitrag auch deutlich, dass dies Spekulation ist und es hier noch Wissenslücken gibt.

Plastik im Meer.bearbeitet

Veröffentlicht von:

Frankfurter Rundschau

Bewertet am:

13. März 2017

Bewertung:

4sterne

Medien Doktor Umwelt

„Lastwagen mit E-Motor: Dick, aber nicht mehr durstig“

Electric Vehicles only.bearbeitet

Veröffentlicht von:

Nürnberger Nachrichten

Veröffentlicht am:

17. Februar 2017

Bewertung:

2sterne

Über Laster, die mit Strom statt Diesel fahren, berichten die Nürnberger Nachrichten. Dabei entsteht der falsche Eindruck, das Fahrzeug sei ganz neu auf der Straße. Dass der zitierte Wissenschaftler neben wissenschaftlichen auch wirtschaftliche Interessen verfolgt, verschweigt der Beitrag.

Über Laster, die mit Strom statt Diesel fahren, berichten die Nürnberger Nachrichten. Dabei entsteht der falsche Eindruck, das Fahrzeug sei ganz neu auf der Straße. Dass der zitierte Wissenschaftler neben wissenschaftlichen auch wirtschaftliche Interessen verfolgt, verschweigt der Beitrag.

Electric Vehicles only.bearbeitet

Veröffentlicht von:

Nürnberger Nachrichten

Bewertet am:

17. Februar 2017

Bewertung:

2sterne