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Was zeichnet gute und zuverlässige Informationen aus der Wissenschaft aus - und wie lassen sie sich erkennen?

Der Medien-Doktor entwickelt systematisch Qualitätskriterien und bewertet mit seinem Gutachterteam wissenschaftsjournalistischer Profis Beispiele aus dem Journalismus und der übrigen Wissenschaftskommunikation.

Hinzu kommen Handreichungen, Analysen und Hintergrundartikel sowie Link- und Materialsammlungen für Redaktionen, Forschende, Kommunikatoren oder für Lehrkräfte im Klassenzimmer.

Das mehrfach ausgezeichnete und international bekannte Projekt am Dortmunder Lehrstuhl Wissenschaftsjournalismus ist mit seinen Standards vielerorts fester Bestandteil der journalistischen Ausbildung und deckt als eine Art Selbstlernzentrum verschiedene Disziplinen ab: von Gesundheits- und Ernährungsforschung über die Kommunikation von Kl bis hin zu umwelt- und sozialwissenschaftlichen Themen.

Gutachten

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Spezialist:innen

Die Medien-Doktor Ressorts

Medien-Doktor Citizen

„Emissionen runter – auch im kleinen Leistungsbereich“

Veröffentlicht von:

Deutsches Biomasseforschungszentrum

Veröffentlicht am:

18. Februar 2019

Bewertung:

Staub und Stickoxide reduzieren soll eine neue Filtertechnik bei kleinen Verbrennungsanlagen, die zur Energiegewinnung beispielsweise Strohpellets verfeuern. Die Pressemitteilung des Deutschen Biomasseforschungszentrums dazu verwendet viele unerklärte Fachbegriffe und ist für Laien weitgehend unverständlich.

Staub und Stickoxide reduzieren soll eine neue Filtertechnik bei kleinen Verbrennungsanlagen, die zur Energiegewinnung beispielsweise Strohpellets verfeuern. Die Pressemitteilung des Deutschen Biomasseforschungszentrums dazu verwendet viele unerklärte Fachbegriffe und ist für Laien weitgehend unverständlich.

Veröffentlicht von:

Deutsches Biomasseforschungszentrum

Bewertet am:

18. Februar 2019

Bewertung:

Medien-Doktor PR-Watch

„Emissionen runter – auch im kleinen Leistungsbereich“

Veröffentlicht von:

Deutsches Biomasseforschungszentrum

Veröffentlicht am:

18. Februar 2019

Bewertung:

Laut einer Pressemitteilung des Deutschen Biomasseforschungszentrums fehlte es bislang an einer Technik, die Staub und Stickoxide aus den Abgasen kleiner Verbrennungsanlagen herausfiltert. Ein Konsortium aus Unternehmen und Forschungsinstituten habe dafür eine Abgasreinigung entwickelt, die noch in der Praxis erprobt werden müsse. Leider gelingt es nicht, das Verfahren verständlich zu beschreiben.

Laut einer Pressemitteilung des Deutschen Biomasseforschungszentrums fehlte es bislang an einer Technik, die Staub und Stickoxide aus den Abgasen kleiner Verbrennungsanlagen herausfiltert. Ein Konsortium aus Unternehmen und Forschungsinstituten habe dafür eine Abgasreinigung entwickelt, die noch in der Praxis erprobt werden müsse. Leider gelingt es nicht, das Verfahren verständlich zu beschreiben.

Veröffentlicht von:

Deutsches Biomasseforschungszentrum

Bewertet am:

18. Februar 2019

Bewertung:

Medien-Doktor Citizen

„FAU-Forscher entwickeln neues Materialsystem für effiziente und langlebige Solarzellen“

Veröffentlicht von:

Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

Veröffentlicht am:

15. Februar 2019

Bewertung:

Der „Wunderhalbleiter“ Perowskit könne dank eines neuen Verfahrens künftig für kostengünstige, biegsame und lichtdurchlässige Solarzellen eingesetzt werden, berichtet die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg in einer Pressemitteilung. Verständlich erklärt wird das Verfahren indes nicht.

Der „Wunderhalbleiter“ Perowskit könne dank eines neuen Verfahrens künftig für kostengünstige, biegsame und lichtdurchlässige Solarzellen eingesetzt werden, berichtet die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg in einer Pressemitteilung. Verständlich erklärt wird das Verfahren indes nicht.

Veröffentlicht von:

Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

Bewertet am:

15. Februar 2019

Bewertung:

Medien-Doktor PR-Watch

„FAU-Forscher entwickeln neues Materialsystem für effiziente und langlebige Solarzellen“

Veröffentlicht von:

Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

Veröffentlicht am:

15. Februar 2019

Bewertung:

Ein Verfahren, das die kostengünstige Herstellung von Solarzellen auf der Basis des Halbleiters Perowskit ermöglichen soll, wurde von Wissenschaftlern der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg entwickelt. Die Pressemitteilung stellt die neue Entwicklung in einem eher werblich wirkenden und zugleich für Laien wenig verständlichen Text vor.

Ein Verfahren, das die kostengünstige Herstellung von Solarzellen auf der Basis des Halbleiters Perowskit ermöglichen soll, wurde von Wissenschaftlern der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg entwickelt. Die Pressemitteilung stellt die neue Entwicklung in einem eher werblich wirkenden und zugleich für Laien wenig verständlichen Text vor.

Veröffentlicht von:

Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

Bewertet am:

15. Februar 2019

Bewertung:

Medien-Doktor Citizen

„Holz oder Stein?“

Veröffentlicht von:

Stuttgarter Nachrichten

Veröffentlicht am:

11. Februar 2019

Bewertung:

Das Bauen mit Holz spart Treibhausgase ein, berichten die Stuttgarter Nachrichten unter Bezug auf eine schon etwas ältere Studie der Ruhruniversität Bochum. Viele Aspekte – vom Brandschutz bis zur Waldwirtschaft – werden angesprochen. Bislang ungeklärt sei die Frage, ob das Bauen mit Holz teurer ist.

Das Bauen mit Holz spart Treibhausgase ein, berichten die Stuttgarter Nachrichten unter Bezug auf eine schon etwas ältere Studie der Ruhruniversität Bochum. Viele Aspekte – vom Brandschutz bis zur Waldwirtschaft – werden angesprochen. Bislang ungeklärt sei die Frage, ob das Bauen mit Holz teurer ist.

Veröffentlicht von:

Stuttgarter Nachrichten

Bewertet am:

11. Februar 2019

Bewertung:

Medien-Doktor Citizen

„Städte können Treibhausgasemissionen senken“

Veröffentlicht von:

Potsdam Institut für Klimafolgenforschung (PIK)

Veröffentlicht am:

1. Februar 2019

Bewertung:

Städte könnten mehr gegen den Klimawandel tun, denn ihr Einfluss auch außerhalb des eigenen Stadtgebiets ist größer, als bislang angenommen. Das ergab eine Studie, die das Potsdam Institut für Klimafolgenforschung (PIK) in einer informativen, aber nicht in jedem Punkt leicht verständlichen Pressemitteilung vorstellt.

Städte könnten mehr gegen den Klimawandel tun, denn ihr Einfluss auch außerhalb des eigenen Stadtgebiets ist größer, als bislang angenommen. Das ergab eine Studie, die das Potsdam Institut für Klimafolgenforschung (PIK) in einer informativen, aber nicht in jedem Punkt leicht verständlichen Pressemitteilung vorstellt.

Veröffentlicht von:

Potsdam Institut für Klimafolgenforschung (PIK)

Bewertet am:

1. Februar 2019

Bewertung:

Medien-Doktor PR-Watch

„Städte können Treibhausgasemissionen weit über ihre Stadtgrenzen hinaus senken“

Veröffentlicht von:

Potsdam Institut für Klimafolgenforschung (PIK)

Veröffentlicht am:

1. Februar 2019

Bewertung:

Nicht nur innerhalb ihrer Stadtgrenzen verursachen Stadtbewohner Emissionen von Treibhausgasen, sondern etwa ebenso viele auch außerhalb, durch Import von Gütern und Dienstleistungen. Das ergab eine Studie des Potsdam Instituts für Klimafolgenforschung (PIK), die diese indirekten Emissionen am Beispiel von vier Städten quantifiziert. Die Pressemiteilung dazu hebt die eigenständigen Handlungsmöglichkeiten der lokalen Politik hervor. Dass über das PIK hinaus drei weitere Institute an der Studie beteiligt waren, erwähnt sie nicht.

Nicht nur innerhalb ihrer Stadtgrenzen verursachen Stadtbewohner Emissionen von Treibhausgasen, sondern etwa ebenso viele auch außerhalb, durch Import von Gütern und Dienstleistungen. Das ergab eine Studie des Potsdam Instituts für Klimafolgenforschung (PIK), die diese indirekten Emissionen am Beispiel von vier Städten quantifiziert. Die Pressemiteilung dazu hebt die eigenständigen Handlungsmöglichkeiten der lokalen Politik hervor. Dass über das PIK hinaus drei weitere Institute an der Studie beteiligt waren, erwähnt sie nicht.

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Potsdam Institut für Klimafolgenforschung (PIK)

Bewertet am:

1. Februar 2019

Bewertung:

Medien-Doktor Citizen

„Rasante Erderwärmung war Grund für weltgrößtes Massenaussterben“

Veröffentlicht von:

Focus online

Veröffentlicht am:

25. Januar 2019

Bewertung:

Treibhausgase führten vor 250 Millionen Jahren zu einer raschen Erderwärmung um 10 Grad und waren damit die Ursache für das Aussterben der meisten damals lebenden Tier und Pflanzenarten. Diese Hypothese wird durch eine Forschungsarbeit gestützt, über die Focus Online in einem recht dramatisch formulierten Beitrag berichtet.

Treibhausgase führten vor 250 Millionen Jahren zu einer raschen Erderwärmung um 10 Grad und waren damit die Ursache für das Aussterben der meisten damals lebenden Tier und Pflanzenarten. Diese Hypothese wird durch eine Forschungsarbeit gestützt, über die Focus Online in einem recht dramatisch formulierten Beitrag berichtet.

Veröffentlicht von:

Focus online

Bewertet am:

25. Januar 2019

Bewertung:

Medien Doktor Umwelt

„Besser, nicht gut“

Veröffentlicht von:

Die Zeit

Veröffentlicht am:

23. Januar 2019

Bewertung:

Wie sieht die Feinstaub-Belastung in Stuttgart im Vergleich zu San Francisco aus? Ein Beitrag in der ZEIT informiert über die Entwicklungen in beiden Gebieten. Die komplizierten Sachverhalte – es geht um unterschiedliche Feinstaubkategorien und Grenzwerte – sind nicht immer ausreichend durch Belege und Quellenangaben nachvollziehbar dargestellt .

Wie sieht die Feinstaub-Belastung in Stuttgart im Vergleich zu San Francisco aus? Ein Beitrag in der ZEIT informiert über die Entwicklungen in beiden Gebieten. Die komplizierten Sachverhalte – es geht um unterschiedliche Feinstaubkategorien und Grenzwerte – sind nicht immer ausreichend durch Belege und Quellenangaben nachvollziehbar dargestellt .

Veröffentlicht von:

Die Zeit

Bewertet am:

23. Januar 2019

Bewertung:

Medien-Doktor PR-Watch

„Mit Stammzellen zu neuen Bandscheiben“

Veröffentlicht von:

Universität Zürich

Veröffentlicht am:

11. Januar 2019

Bewertung:

Die Injektion von Stammzellen könne – zumindest bei Hunden, womöglich künftig auch bei Menschen – bewirken, dass sich nach der Operation eines Bandscheibenvorfalls neue Bandscheiben bilden. Das suggerieren Überschrift und Vorspann einer Pressemitteilung der Universität Zürich. Tatsächlich hat die vorgestellte Arbeit lediglich gezeigt, dass eine solche Injektion gut vertragen wird. Und auch dafür liefert die Studie an drei Hunden nur begrenzte Aussagekraft.

Die Injektion von Stammzellen könne – zumindest bei Hunden, womöglich künftig auch bei Menschen – bewirken, dass sich nach der Operation eines Bandscheibenvorfalls neue Bandscheiben bilden. Das suggerieren Überschrift und Vorspann einer Pressemitteilung der Universität Zürich. Tatsächlich hat die vorgestellte Arbeit lediglich gezeigt, dass eine solche Injektion gut vertragen wird. Und auch dafür liefert die Studie an drei Hunden nur begrenzte Aussagekraft.

Veröffentlicht von:

Universität Zürich

Bewertet am:

11. Januar 2019

Bewertung: