Dein Medien-Doktor

Was zeichnet gute und zuverlässige Informationen aus der Wissenschaft aus - und wie lassen sie sich erkennen?

Der Medien-Doktor entwickelt systematisch Qualitätskriterien und bewertet mit seinem Gutachterteam wissenschaftsjournalistischer Profis Beispiele aus dem Journalismus und der übrigen Wissenschaftskommunikation.

Hinzu kommen Handreichungen, Analysen und Hintergrundartikel sowie Link- und Materialsammlungen für Redaktionen, Forschende, Kommunikatoren oder für Lehrkräfte im Klassenzimmer.

Das mehrfach ausgezeichnete und international bekannte Projekt am Dortmunder Lehrstuhl Wissenschaftsjournalismus ist mit seinen Standards vielerorts fester Bestandteil der journalistischen Ausbildung und deckt als eine Art Selbstlernzentrum verschiedene Disziplinen ab: von Gesundheits- und Ernährungsforschung über die Kommunikation von Kl bis hin zu umwelt- und sozialwissenschaftlichen Themen.

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Die Medien-Doktor Ressorts

Medien Doktor Umwelt

„Windkraftdrachen im Höhenflug“

Drachen.bearbeitet

Veröffentlicht von:

Stuttgarter Zeitung

Veröffentlicht am:

16. September 2013

Bewertung:

3sterne

Windkraftdrachen könnten eine neue Möglichkeit sein, Strom aus Windkraft zu erzeugen. Der Beitrag, der in der Stuttgarter Zeitung erschienen ist, beschreibt verschiedene technische Ansätze zu diesem noch wenig bekannten Konzept und vergleicht die neue Technik mit herkömmlichen Windrädern.

Windkraftdrachen könnten eine neue Möglichkeit sein, Strom aus Windkraft zu erzeugen. Der Beitrag, der in der Stuttgarter Zeitung erschienen ist, beschreibt verschiedene technische Ansätze zu diesem noch wenig bekannten Konzept und vergleicht die neue Technik mit herkömmlichen Windrädern.

Drachen.bearbeitet

Veröffentlicht von:

Stuttgarter Zeitung

Bewertet am:

16. September 2013

Bewertung:

3sterne

Medien Doktor Umwelt

„Der große Ausverkauf“

Gorilla.bearbeitet

Veröffentlicht von:

Die Zeit

Veröffentlicht am:

12. September 2013

Bewertung:

3sterne

Der Beitrag, der als Teile einer Serie „Political Animals“ in der „Zeit“, und unter dem Titel „Der große Ausverkauf des Virunga-Nationalparks“ auch online erschienen ist, greift eine Studie des WWF zur Gefährdung des Virunga-Nationalpark in der Demokratischen Republik Kongo auf. Die Ölförderpläne bedrohen demnach den Park – und damit auch die dort lebenden Berggorillas.

Der Beitrag, der als Teile einer Serie „Political Animals“ in der „Zeit“, und unter dem Titel „Der große Ausverkauf des Virunga-Nationalparks“ auch online erschienen ist, greift eine Studie des WWF zur Gefährdung des Virunga-Nationalpark in der Demokratischen Republik Kongo auf. Die Ölförderpläne bedrohen demnach den Park – und damit auch die dort lebenden Berggorillas.

Gorilla.bearbeitet

Veröffentlicht von:

Die Zeit

Bewertet am:

12. September 2013

Bewertung:

3sterne

Medien Doktor Umwelt

„Düngen bis das Meer tot ist“

Duengen.bearbeitet

Veröffentlicht von:

taz - die tageszeitung

Veröffentlicht am:

3. September 2013

Bewertung:

3sterne

Der Beitrag, der in der „tageszeitung“ erschien, berichtet über ein aktuelles Kurzgutachten zur Novellierung der Düngeverordnung, das die Wissenschaftlichen Beiräte für Agrarpolitik und für Düngungsfragen beim Bundeslandwirtschaftsministerium und des Sachverständigenrates für Umweltfragen erstellt haben. Der ansonsten meist sachliche Tenor des Beitrags, der die unterschiedlichen Standpunkte nennt, wird durch eine reißerische Überschrift konterkariert.

Der Beitrag, der in der „tageszeitung“ erschien, berichtet über ein aktuelles Kurzgutachten zur Novellierung der Düngeverordnung, das die Wissenschaftlichen Beiräte für Agrarpolitik und für Düngungsfragen beim Bundeslandwirtschaftsministerium und des Sachverständigenrates für Umweltfragen erstellt haben. Der ansonsten meist sachliche Tenor des Beitrags, der die unterschiedlichen Standpunkte nennt, wird durch eine reißerische Überschrift konterkariert.

Duengen.bearbeitet

Veröffentlicht von:

taz - die tageszeitung

Bewertet am:

3. September 2013

Bewertung:

3sterne

Medien Doktor Umwelt

„Max-Planck-Straße: OPA ist nicht optimal“

Asphalt.bearbeitet

Veröffentlicht von:

Rheinische Post

Veröffentlicht am:

28. August 2013

Bewertung:

2sterne

In einem Interview, veröffentlicht in der Rheinischen Post, wird die Frage erörtert, ob so genannter Flüsterasphalt eine gute Lösung für das Verkehrlärmproblem an einer innerörtlichen Straße ist. Ein Experte erläutert Vor- und Nachteile und nennt Alternativen. Indes sind die vielen interessanten Informationen durch die verwendete Fachsprache kaum allgemeinverständlich.

In einem Interview, veröffentlicht in der Rheinischen Post, wird die Frage erörtert, ob so genannter Flüsterasphalt eine gute Lösung für das Verkehrlärmproblem an einer innerörtlichen Straße ist. Ein Experte erläutert Vor- und Nachteile und nennt Alternativen. Indes sind die vielen interessanten Informationen durch die verwendete Fachsprache kaum allgemeinverständlich.

Asphalt.bearbeitet

Veröffentlicht von:

Rheinische Post

Bewertet am:

28. August 2013

Bewertung:

2sterne

Medien Doktor Umwelt

„Hitzewellen häufen sich noch mehr“

Duerre.bearbeitet

Veröffentlicht von:

Hamburger Abendblatt

Veröffentlicht am:

21. August 2013

Bewertung:

3sterne

Ein Beitrag im Hamburger Abendblatt berichtet über eine aktuelle Studie, die global zunehmende Hitzewellen vorhersagt. Dabei werden zahlreiche Quellen herangezogen, und auch regionale Aspekte erläutert. Es fehlt jedoch der Hinweis auf Unsicherheiten, die mit solchen Prognosen verbunden sind.

Ein Beitrag im Hamburger Abendblatt berichtet über eine aktuelle Studie, die global zunehmende Hitzewellen vorhersagt. Dabei werden zahlreiche Quellen herangezogen, und auch regionale Aspekte erläutert. Es fehlt jedoch der Hinweis auf Unsicherheiten, die mit solchen Prognosen verbunden sind.

Duerre.bearbeitet

Veröffentlicht von:

Hamburger Abendblatt

Bewertet am:

21. August 2013

Bewertung:

3sterne

Medien Doktor Umwelt

„Durchaus anpassungsfähig – Artenvielfalt könnte durchaus mit Klimawandel mithalten“

Fossilien.bearbeitet

Veröffentlicht von:

Deutschlandfunk

Veröffentlicht am:

12. August 2013

Bewertung:

3sterne

Der Radiobeitrag, der im Deutschlandfunk gesendet wurde, befasst sich mit der Frage, wie sich der globale Klimawandel künftig auf die Artenvielfalt auswirken wird. Dabei wird vor allem die Position eines Wissenschaftlers dargestellt, der annimmt, dass sich viele Arten anpassen können oder in andere Regionen ausweichen werden.

Der Radiobeitrag, der im Deutschlandfunk gesendet wurde, befasst sich mit der Frage, wie sich der globale Klimawandel künftig auf die Artenvielfalt auswirken wird. Dabei wird vor allem die Position eines Wissenschaftlers dargestellt, der annimmt, dass sich viele Arten anpassen können oder in andere Regionen ausweichen werden.

Fossilien.bearbeitet

Veröffentlicht von:

Deutschlandfunk

Bewertet am:

12. August 2013

Bewertung:

3sterne

Medien Doktor Umwelt

„Baumwolle und Brommethan“

container.bearbeitet

Veröffentlicht von:

Süddeutsche Zeitung

Veröffentlicht am:

1. Juli 2013

Bewertung:

4sterne

Der Artikel, der in der Süddeutschen Zeitung erschien, berichtet über Gefahren, die vor allem für Beschäftigte in Häfen durch giftige Gase in Seecontainern entstehen. Er informiert damit über ein wenig beachtetes Thema. Der Beitrag ist interessant zu lesen, bezieht aber publizierte Studien zu der Problematik nicht ein.

Der Artikel, der in der Süddeutschen Zeitung erschien, berichtet über Gefahren, die vor allem für Beschäftigte in Häfen durch giftige Gase in Seecontainern entstehen. Er informiert damit über ein wenig beachtetes Thema. Der Beitrag ist interessant zu lesen, bezieht aber publizierte Studien zu der Problematik nicht ein.

container.bearbeitet

Veröffentlicht von:

Süddeutsche Zeitung

Bewertet am:

1. Juli 2013

Bewertung:

4sterne

Medien Doktor Umwelt

„Hochwasser: Wie sich Deutschland besser schützen kann“

Hochwasser.bearbeitet

Veröffentlicht von:

Spiegel Online

Veröffentlicht am:

25. Juni 2013

Bewertung:

4sterne

Der Artikel, der auf „Spiegel online“ erscheint, beschäftigt sich anlässlich des jüngsten Hochwassers mit der Frage, wie Deutschland sich künftig vor solchen Fluten besser schützen könnte. Verschiedene technische Ansätze werden mit ihren Vorteilen und Problemen vorgestellt.

Der Artikel, der auf „Spiegel online“ erscheint, beschäftigt sich anlässlich des jüngsten Hochwassers mit der Frage, wie Deutschland sich künftig vor solchen Fluten besser schützen könnte. Verschiedene technische Ansätze werden mit ihren Vorteilen und Problemen vorgestellt.

Hochwasser.bearbeitet

Veröffentlicht von:

Spiegel Online

Bewertet am:

25. Juni 2013

Bewertung:

4sterne

Medien Doktor Umwelt

„Schwamm reinigt Wasser“

Oelverschmutzung.bearbeitet

Veröffentlicht von:

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Veröffentlicht am:

20. Juni 2013

Bewertung:

2sterne

Der Beitrag, der in der FAZ erschien (online unter dem Titel “Mit Bornitrid gegen Ölverschmutzung”), berichtet über ein neues Material zur Abwasserreinigung: poröses Bornitrid. Er schildert dessen interessante Eigenschaften, bezieht sich dabei aber ausschließlich auf eine einzige Fachveröffentlichung. Kritische Fragen, etwa zum Energieverbrauch bei der Herstellung der Substanz, spricht der Artikel nicht an.

Der Beitrag, der in der FAZ erschien (online unter dem Titel “Mit Bornitrid gegen Ölverschmutzung”), berichtet über ein neues Material zur Abwasserreinigung: poröses Bornitrid. Er schildert dessen interessante Eigenschaften, bezieht sich dabei aber ausschließlich auf eine einzige Fachveröffentlichung. Kritische Fragen, etwa zum Energieverbrauch bei der Herstellung der Substanz, spricht der Artikel nicht an.

Oelverschmutzung.bearbeitet

Veröffentlicht von:

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Bewertet am:

20. Juni 2013

Bewertung:

2sterne

Medien Doktor Umwelt

„Hybridautos sind oft durstiger als gesagt“

Hybrid Auto.bearbeitet

Veröffentlicht von:

Rhein-Zeitung

Veröffentlicht am:

12. Juni 2013

Bewertung:

1sterne

Der in der Rhein-Zeitung erschienene Artikel befasst sich mit dem Kraftstoffverbrauch von Neuwagen, der oft über den Herstellerangaben liegt. Er beschreibt das Messverfahren, das diesen geschönten Angaben zugrunde liegt, doch andere, realistischere Tests werden nur unzureichend erklärt.

Der in der Rhein-Zeitung erschienene Artikel befasst sich mit dem Kraftstoffverbrauch von Neuwagen, der oft über den Herstellerangaben liegt. Er beschreibt das Messverfahren, das diesen geschönten Angaben zugrunde liegt, doch andere, realistischere Tests werden nur unzureichend erklärt.

Hybrid Auto.bearbeitet

Veröffentlicht von:

Rhein-Zeitung

Bewertet am:

12. Juni 2013

Bewertung:

1sterne