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Der Medien-Doktor entwickelt systematisch Qualitätskriterien und bewertet mit seinem Gutachterteam wissenschaftsjournalistischer Profis Beispiele aus dem Journalismus und der übrigen Wissenschaftskommunikation.

Hinzu kommen Handreichungen, Analysen und Hintergrundartikel sowie Link- und Materialsammlungen für Redaktionen, Forschende, Kommunikatoren oder für Lehrkräfte im Klassenzimmer.

Das mehrfach ausgezeichnete und international bekannte Projekt am Dortmunder Lehrstuhl Wissenschaftsjournalismus ist mit seinen Standards vielerorts fester Bestandteil der journalistischen Ausbildung und deckt als eine Art Selbstlernzentrum verschiedene Disziplinen ab: von Gesundheits- und Ernährungsforschung über die Kommunikation von Kl bis hin zu umwelt- und sozialwissenschaftlichen Themen.

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Die Medien-Doktor Ressorts

Medien-Doktor Gesundheit

„Wie sich ein lebensgefährliches Risiko im Blick behalten lässt“

Veröffentlicht von:

FAZ.net

Veröffentlicht am:

13. Mai 2024

Bewertung:

Ein Artikel der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (online) erklärt zunächst, was Bauchaorten-Aneurysmen sind, deren Häufigkeit und das grundlegende diagnostische Problem – wann eine Lebensgefahr und die Notwendigkeit einer Operation besteht. Leider wird das im Text beschriebene, diagnostische Verfahren allerdings nicht mit Daten unterfüttert, damit bleibt unklar, ob und wie gut die neue Methode ältere Techniken ergänzt und verbessert.

Ein Artikel der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (online) erklärt zunächst, was Bauchaorten-Aneurysmen sind, deren Häufigkeit und das grundlegende diagnostische Problem – wann eine Lebensgefahr und die Notwendigkeit einer Operation besteht. Leider wird das im Text beschriebene, diagnostische Verfahren allerdings nicht mit Daten unterfüttert, damit bleibt unklar, ob und wie gut die neue Methode ältere Techniken ergänzt und verbessert.

Veröffentlicht von:

FAZ.net

Bewertet am:

13. Mai 2024

Bewertung:

Medien-Doktor Gesundheit

„Parkinson-Erkrankung stoppen: Ein Diabetes-Medikament macht jetzt Hoffnung – ,wäre eine Sensation'“

Veröffentlicht von:

Frankfurter Rundschau (online)

Veröffentlicht am:

3. Mai 2024

Bewertung:

Kann ein Diabetes-Medikament Parkinson stoppen? In einem Artikel der Frankfurter Rundschau (online) geht es um den Wirkstoff Lixisenatid, der womöglich das Fortschreiten einer Parkinson-Erkrankung ausbremsen kann. Darauf deuten zumindest erste Ergebnisse einer aktuellen Phase-2-Studie hin, in der Patient*innen das Medikament über einen Zeitraum von zwölf Monaten erhielten. Im journalistischen Beitrag werden die Ergebnisse vorsichtig und nuanciert dargestellt, auch andere Forschungsarbeiten erwähnt. Und es wird klar, dass längere klinische Studien nötig sind, um mehr über die Wirkung von Lixisenatid bei Parkinson zu erfahren.

Kann ein Diabetes-Medikament Parkinson stoppen? In einem Artikel der Frankfurter Rundschau (online) geht es um den Wirkstoff Lixisenatid, der womöglich das Fortschreiten einer Parkinson-Erkrankung ausbremsen kann. Darauf deuten zumindest erste Ergebnisse einer aktuellen Phase-2-Studie hin, in der Patient*innen das Medikament über einen Zeitraum von zwölf Monaten erhielten. Im journalistischen Beitrag werden die Ergebnisse vorsichtig und nuanciert dargestellt, auch andere Forschungsarbeiten erwähnt. Und es wird klar, dass längere klinische Studien nötig sind, um mehr über die Wirkung von Lixisenatid bei Parkinson zu erfahren.

Veröffentlicht von:

Frankfurter Rundschau (online)

Bewertet am:

3. Mai 2024

Bewertung:

Medien-Doktor Gesundheit

„Pflaster effektiv gegen Herzmuskel-Schwäche!“

Veröffentlicht von:

Bild-Zeitung (online)

Veröffentlicht am:

5. April 2024

Bewertung:

Ein journalistischer Beitrag der Bild-Zeitung (online) nimmt eine aktuelle Pressemitteilung zum Anlass, über ein neues Verfahren zur Behandlung der Herzmuskelschwäche mit einem so genannten Herzpflaster zu berichten – ein Verfahren, bei dem den Patient*innen aus Stammzellen gezüchtetes Herzgewebe eingesetzt wird. Im Artikel werden weder Nutzen noch Risiken des Verfahrens angemessen dargestellt. Auch wird nicht deutlich, dass die Erfahrung des im Text vorgestellten einzelnen Patienten nur sehr wenig über den Erfolg der Behandlung aussagt, zumal die insgesamt an nur zwölf Proband*innen durchgeführte Studie noch nicht abschließend ausgewertet und publiziert wurde.

Ein journalistischer Beitrag der Bild-Zeitung (online) nimmt eine aktuelle Pressemitteilung zum Anlass, über ein neues Verfahren zur Behandlung der Herzmuskelschwäche mit einem so genannten Herzpflaster zu berichten – ein Verfahren, bei dem den Patient*innen aus Stammzellen gezüchtetes Herzgewebe eingesetzt wird. Im Artikel werden weder Nutzen noch Risiken des Verfahrens angemessen dargestellt. Auch wird nicht deutlich, dass die Erfahrung des im Text vorgestellten einzelnen Patienten nur sehr wenig über den Erfolg der Behandlung aussagt, zumal die insgesamt an nur zwölf Proband*innen durchgeführte Studie noch nicht abschließend ausgewertet und publiziert wurde.

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Bild-Zeitung (online)

Bewertet am:

5. April 2024

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Medien-Doktor Gesundheit

„Fasten ohne zu fasten: Diese Diät macht den Körper jünger“

Veröffentlicht von:

Berliner Morgenpost (online)

Veröffentlicht am:

20. März 2024

Bewertung:

Ein journalistischer Beitrag in der Berliner Morgenpost (online) beschreibt die Ergebnisse einer Studie zum Thema Scheinfasten. Allerdings übernimmt der Artikel weitgehend die Pressemitteilung der Universität, an der die Studie durchgeführt wurde. Es fehlen unabhängige Stimmen, um die Ergebnisse einzuordnen, auch wird die Studie nicht in einen größeren Kontext eingeordnet. Interessenkonflikte, die selbst in der Pressemitteilung erläutert werden, bleiben im journalistischen Text leider unerwähnt.

Ein journalistischer Beitrag in der Berliner Morgenpost (online) beschreibt die Ergebnisse einer Studie zum Thema Scheinfasten. Allerdings übernimmt der Artikel weitgehend die Pressemitteilung der Universität, an der die Studie durchgeführt wurde. Es fehlen unabhängige Stimmen, um die Ergebnisse einzuordnen, auch wird die Studie nicht in einen größeren Kontext eingeordnet. Interessenkonflikte, die selbst in der Pressemitteilung erläutert werden, bleiben im journalistischen Text leider unerwähnt.

Veröffentlicht von:

Berliner Morgenpost (online)

Bewertet am:

20. März 2024

Bewertung:

Medien-Doktor Gesundheit

„Bei einem häufigen Ohrenleiden hilft eine hochdosierte Kortisonbehandlung – tatsächlich?“

Veröffentlicht von:

NZZ (online)

Veröffentlicht am:

1. März 2024

Bewertung:

Die Neue Zürcher Zeitung (online) berichtet, dass hochdosiertes Kortison laut einer deutschen Studie wider Erwarten nicht besser gegen einen Hörsturz hilft als die Standardtherapie, dafür aber mehr Nebenwirkungen hat. Selbst die Standardtherapie mit Kortison ist womöglich ohne Wirkung, so eine vorsichtige Schlussfolgerung der Studie und des Artikels. Der fehlende Nutzen wird im journalistischen Beitrag zwar beschrieben, doch werden weder absolute noch relative Zahlen dazu genannt. Der Artikel macht klar, wie weit verbreitet die Therapien sind – und was das Neue an der Studie ist. Auf Kosten geht der Text hingegen nicht ein, auch kommen keine unbeteiligten Experten zu Wort.

Die Neue Zürcher Zeitung (online) berichtet, dass hochdosiertes Kortison laut einer deutschen Studie wider Erwarten nicht besser gegen einen Hörsturz hilft als die Standardtherapie, dafür aber mehr Nebenwirkungen hat. Selbst die Standardtherapie mit Kortison ist womöglich ohne Wirkung, so eine vorsichtige Schlussfolgerung der Studie und des Artikels. Der fehlende Nutzen wird im journalistischen Beitrag zwar beschrieben, doch werden weder absolute noch relative Zahlen dazu genannt. Der Artikel macht klar, wie weit verbreitet die Therapien sind – und was das Neue an der Studie ist. Auf Kosten geht der Text hingegen nicht ein, auch kommen keine unbeteiligten Experten zu Wort.

Veröffentlicht von:

NZZ (online)

Bewertet am:

1. März 2024

Bewertung:

Medien-Doktor Gesundheit

„Düsseldorfer Forscher testen neues Mittel gegen Alzheimer“

Veröffentlicht von:

Rheinische Post (online)

Veröffentlicht am:

21. Februar 2024

Bewertung:

Ein journalistischer Beitrag in der Rheinischen Post (online) berichtet über ein spannendes neues Wirkprinzip für potenzielle Alzheimer-Medikamente. Doch verlässt sich der Artikel unkritisch auf die Pressemitteilung des Forschungsinstituts und die Firmenangaben, sucht keine Einordnung und unterlässt es, eine unabhängige, einordnende Stimme einzuholen. Die enthusiastische Unterstellung, es könnte hier für Millionen Betroffene ein wirksamer Therapieansatz entstehen, weckt angesichts der frühen Phase der klinischen Entwicklung unberechtigte Hoffnung für Patient*innen und deren Angehörige.

Ein journalistischer Beitrag in der Rheinischen Post (online) berichtet über ein spannendes neues Wirkprinzip für potenzielle Alzheimer-Medikamente. Doch verlässt sich der Artikel unkritisch auf die Pressemitteilung des Forschungsinstituts und die Firmenangaben, sucht keine Einordnung und unterlässt es, eine unabhängige, einordnende Stimme einzuholen. Die enthusiastische Unterstellung, es könnte hier für Millionen Betroffene ein wirksamer Therapieansatz entstehen, weckt angesichts der frühen Phase der klinischen Entwicklung unberechtigte Hoffnung für Patient*innen und deren Angehörige.

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Rheinische Post (online)

Bewertet am:

21. Februar 2024

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Medien-Doktor Gesundheit

„Brustkrebs: Frauen mit diesen Gewohnheiten leben länger“ (Regionalmedien-Special)

Veröffentlicht von:

Hamburger Abendblatt (online)

Veröffentlicht am:

30. Januar 2024

Bewertung:

Von einem Lebensstil mit gesunder Ernährung, ausreichend Bewegung, Verzicht aufs Rauchen und geringem Alkoholkonsum profitieren Brustkrebspatientinnen ebenso wie gleichaltrige Frauen ohne Brustkrebsdiagnose. Über dieses Ergebnis einer Studie berichtet ein Beitrag im Hamburger Abendblatt (online). Der Nutzen eines solchen Lebensstils wird ausreichend deutlich beschrieben. Der Beitrag gibt allerdings in weiten Teilen fast wörtlich eine Pressemitteilung des Deutschen Krebsforschungszentrums wieder. Weitere Quellen und Expert*innen werden nicht herangezogen. Auch wird die Fragestellung der Studie nicht von Anfang an klar, der Aufbau des Textes ist nicht immer schlüssig.

Von einem Lebensstil mit gesunder Ernährung, ausreichend Bewegung, Verzicht aufs Rauchen und geringem Alkoholkonsum profitieren Brustkrebspatientinnen ebenso wie gleichaltrige Frauen ohne Brustkrebsdiagnose. Über dieses Ergebnis einer Studie berichtet ein Beitrag im Hamburger Abendblatt (online). Der Nutzen eines solchen Lebensstils wird ausreichend deutlich beschrieben. Der Beitrag gibt allerdings in weiten Teilen fast wörtlich eine Pressemitteilung des Deutschen Krebsforschungszentrums wieder. Weitere Quellen und Expert*innen werden nicht herangezogen. Auch wird die Fragestellung der Studie nicht von Anfang an klar, der Aufbau des Textes ist nicht immer schlüssig.

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Hamburger Abendblatt (online)

Bewertet am:

30. Januar 2024

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Medien-Doktor Gesundheit

„Wie ein Gerät aus Freiburg Herzinfarktpatienten das Leben rettet“ (Regionalmedien-Special)

Veröffentlicht von:

Badische Zeitung (online)

Veröffentlicht am:

11. Januar 2024

Bewertung:

Ein Artikel in der Badischen Zeitung (online) berichtet über das neue Gerät „Carl“, das bei Patient*innen mit Herzstillstand die Überlebenschancen erhöhen soll. Allerdings wird der Nutzen des Verfahrens nur in unterschiedlichen, teils verwirrenden Prozentzahlen ausgedrückt, absolute Zahlen finden sich nicht. Die Qualität der Evidenz – es handelt sich um eine Beobachtungsstudie – wird nur ansatzweise erläutert. Inhaltlich geht der Beitrag über jene Pressemitteilung hinaus, die zu der Publikation veröffentlicht wurde. Leider kommen weder Risiken noch Kosten und Alternativen des Verfahrens im Text zur Sprache. Und die Methode wird nicht durch unabhängige Experten eingeordnet. Der Artikel liefert jedoch zahlreiche interessante Informationen, die für Laien weitgehend verständlich dargestellt sind.

Ein Artikel in der Badischen Zeitung (online) berichtet über das neue Gerät „Carl“, das bei Patient*innen mit Herzstillstand die Überlebenschancen erhöhen soll. Allerdings wird der Nutzen des Verfahrens nur in unterschiedlichen, teils verwirrenden Prozentzahlen ausgedrückt, absolute Zahlen finden sich nicht. Die Qualität der Evidenz – es handelt sich um eine Beobachtungsstudie – wird nur ansatzweise erläutert. Inhaltlich geht der Beitrag über jene Pressemitteilung hinaus, die zu der Publikation veröffentlicht wurde. Leider kommen weder Risiken noch Kosten und Alternativen des Verfahrens im Text zur Sprache. Und die Methode wird nicht durch unabhängige Experten eingeordnet. Der Artikel liefert jedoch zahlreiche interessante Informationen, die für Laien weitgehend verständlich dargestellt sind.

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Badische Zeitung (online)

Bewertet am:

11. Januar 2024

Bewertung:

Medien-Doktor Gesundheit

„Studie zeigt: Auch diese Abnehmspritze hat ihre Tücken“ (Regionalmedien-Special)

Veröffentlicht von:

Berliner Morgenpost (online)

Veröffentlicht am:

21. Dezember 2023

Bewertung:

Wie lange die Wirkung der „Abnehmspritze“ Tirzepatid nach Absetzen der Therapie noch anhält, hat eine aktuelle Studie untersucht. Dies hat ein Artikel der Berliner Morgenpost (online) zum Anlass genommen, um über den Wirkstoff zu berichten. Dass es zu einem Jojo-Effekt kommt, wird im Text erklärt, und dass das Medikament offensichtlich dauerhaft eingenommen werden muss, um eine langfristige Gewichtsabnahme zu erreichen. Der Beitrag beschreibt die Studienergebnisse noch ausreichend gut; er bezieht zwei unabhängige Expertinnen ein, um den Nutzen der Therapie kritisch einzuordnen. Allerdings erfahren die Leserinnen und Leser nicht, dass der Hersteller von Tirzepatid die Studie finanziert hat.

Wie lange die Wirkung der „Abnehmspritze“ Tirzepatid nach Absetzen der Therapie noch anhält, hat eine aktuelle Studie untersucht. Dies hat ein Artikel der Berliner Morgenpost (online) zum Anlass genommen, um über den Wirkstoff zu berichten. Dass es zu einem Jojo-Effekt kommt, wird im Text erklärt, und dass das Medikament offensichtlich dauerhaft eingenommen werden muss, um eine langfristige Gewichtsabnahme zu erreichen. Der Beitrag beschreibt die Studienergebnisse noch ausreichend gut; er bezieht zwei unabhängige Expertinnen ein, um den Nutzen der Therapie kritisch einzuordnen. Allerdings erfahren die Leserinnen und Leser nicht, dass der Hersteller von Tirzepatid die Studie finanziert hat.

Veröffentlicht von:

Berliner Morgenpost (online)

Bewertet am:

21. Dezember 2023

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Medien-Doktor Gesundheit

„Kürzer krank mit Kurkuma“ (Regionalmedien-Special)

Veröffentlicht von:

St. Galler Tagblatt (online)

Veröffentlicht am:

16. Dezember 2023

Bewertung:

‚Kürzer krank mit Kurkuma‘ heißt die Überschrift eines Artikels in der Schweizer Regionalzeitung „St. Galler Tagblatt“ (online / Paywall). Im Artikel wird korrekt beschrieben, dass in einer japanischen Studie Probanden weniger oft und weniger lang an typischen Erkältungssymptomen litten, wenn sie zweimal täglich ein Kurkuma-Präparat erhielten, im Vergleich zur Kontrollgruppe. Der Studienaufbau wird allerdings nur teilweise beschrieben, auf mögliche Risiken der Kurkuma-Einnahme geht der Artikel leider gar nicht ein. Auch die Kosten werden im Text nicht thematisiert.

‚Kürzer krank mit Kurkuma‘ heißt die Überschrift eines Artikels in der Schweizer Regionalzeitung „St. Galler Tagblatt“ (online / Paywall). Im Artikel wird korrekt beschrieben, dass in einer japanischen Studie Probanden weniger oft und weniger lang an typischen Erkältungssymptomen litten, wenn sie zweimal täglich ein Kurkuma-Präparat erhielten, im Vergleich zur Kontrollgruppe. Der Studienaufbau wird allerdings nur teilweise beschrieben, auf mögliche Risiken der Kurkuma-Einnahme geht der Artikel leider gar nicht ein. Auch die Kosten werden im Text nicht thematisiert.

Veröffentlicht von:

St. Galler Tagblatt (online)

Bewertet am:

16. Dezember 2023

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