Dein Medien-Doktor

Was zeichnet gute und zuverlässige Informationen aus der Wissenschaft aus - und wie lassen sie sich erkennen?

Der Medien-Doktor entwickelt systematisch Qualitätskriterien und bewertet mit seinem Gutachterteam wissenschaftsjournalistischer Profis Beispiele aus dem Journalismus und der übrigen Wissenschaftskommunikation.

Hinzu kommen Handreichungen, Analysen und Hintergrundartikel sowie Link- und Materialsammlungen für Redaktionen, Forschende, Kommunikatoren oder für Lehrkräfte im Klassenzimmer.

Das mehrfach ausgezeichnete und international bekannte Projekt am Dortmunder Lehrstuhl Wissenschaftsjournalismus ist mit seinen Standards vielerorts fester Bestandteil der journalistischen Ausbildung und deckt als eine Art Selbstlernzentrum verschiedene Disziplinen ab: von Gesundheits- und Ernährungsforschung über die Kommunikation von Kl bis hin zu umwelt- und sozialwissenschaftlichen Themen.

Gutachten

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Die Medien-Doktor Ressorts

Medien Doktor Umwelt

„Säure-Rätsel: Die gefährliche Wandlung der Ozeane“ (Klima-Special)

Veröffentlicht von:

Der Spiegel (online)

Veröffentlicht am:

28. April 2014

Bewertung:

Spiegel-Online berichtet über die Versauerung der Weltmeere durch steigende Konzentrationen von Kohlendioxid, das durch menschliche Aktivitäten in die Atmosphäre gelangt und von den Ozeanen aufgenommen wird.

Spiegel-Online berichtet über die Versauerung der Weltmeere durch steigende Konzentrationen von Kohlendioxid, das durch menschliche Aktivitäten in die Atmosphäre gelangt und von den Ozeanen aufgenommen wird.

Veröffentlicht von:

Der Spiegel (online)

Bewertet am:

28. April 2014

Bewertung:

Medien Doktor Umwelt

„Das sind die schlimmsten Klimaschweine der Welt“ (Klima-Special)

Veröffentlicht von:

Focus Online

Veröffentlicht am:

23. April 2014

Bewertung:

Focus online wählt eine reißerische Überschrift, um schon länger bekannte Zahlen zu präsentieren, die den CO2-Ausstoß verschiedener Länder vergleichen. Außerdem spricht der Beitrag aus Anlass der aktuellen IPCC-Teilberichte II und III viele verschiedene Facetten des Themas Klimawandel an, vertieft jedoch keinen Aspekt ausreichend.

Focus online wählt eine reißerische Überschrift, um schon länger bekannte Zahlen zu präsentieren, die den CO2-Ausstoß verschiedener Länder vergleichen. Außerdem spricht der Beitrag aus Anlass der aktuellen IPCC-Teilberichte II und III viele verschiedene Facetten des Themas Klimawandel an, vertieft jedoch keinen Aspekt ausreichend.

Veröffentlicht von:

Focus Online

Bewertet am:

23. April 2014

Bewertung:

Medien Doktor Umwelt

„Therapie: Kohlenstoffdiät“ (Klima-Special)

Veröffentlicht von:

taz - die tageszeitung

Veröffentlicht am:

16. April 2014

Bewertung:

Die taz berichtet in einem ganzseitigen Schwerpunkt „Klimawandel“ über die Beratung der Arbeitsgruppe 3 des Weltklimarates IPCC in Berlin. Dieser dritten Teilbericht befasst sich mit „mitigation“, zu Deutsch: Milderung oder Abschwächung des Klimawandels.

Die taz berichtet in einem ganzseitigen Schwerpunkt „Klimawandel“ über die Beratung der Arbeitsgruppe 3 des Weltklimarates IPCC in Berlin. Dieser dritten Teilbericht befasst sich mit „mitigation“, zu Deutsch: Milderung oder Abschwächung des Klimawandels.

Veröffentlicht von:

taz - die tageszeitung

Bewertet am:

16. April 2014

Bewertung:

Medien Doktor Umwelt

„Weltklimabericht - Risikomanagement wird mehr betont“ (Klima-Special)

Veröffentlicht von:

Deutschlandfunk

Veröffentlicht am:

11. April 2014

Bewertung:

In einem Interview im Deutschlandfunk kommentiert ein Experte des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) den zweiten Teil des Weltklimaberichtes. Es wird angesprochen, dass Anpassungsstrategien an den Klimawandel darin eine größere Rolle spielen als in früheren Berichten, allerdings wird die Brisanz dieses Themas nicht ausreichend deutlich.

In einem Interview im Deutschlandfunk kommentiert ein Experte des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) den zweiten Teil des Weltklimaberichtes. Es wird angesprochen, dass Anpassungsstrategien an den Klimawandel darin eine größere Rolle spielen als in früheren Berichten, allerdings wird die Brisanz dieses Themas nicht ausreichend deutlich.

Veröffentlicht von:

Deutschlandfunk

Bewertet am:

11. April 2014

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Medien Doktor Umwelt

„2013 war ein Jahr ganz starker Wetterextreme“

Veröffentlicht von:

Deutschlandfunk

Veröffentlicht am:

11. April 2014

Bewertung:

Ein Radiobeitrag im Deutschlandfunk berichtet über den Jahresbericht der Welt-Meteorologie-Organisation (WMO). Ein journalistischer Experte wird von einer Kollegin zu den zentralen Ergebnissen – einem weiteren Anstieg der globalen Temperaturen und einer Häufung von Extremwetterereignissen – befragt.

Ein Radiobeitrag im Deutschlandfunk berichtet über den Jahresbericht der Welt-Meteorologie-Organisation (WMO). Ein journalistischer Experte wird von einer Kollegin zu den zentralen Ergebnissen – einem weiteren Anstieg der globalen Temperaturen und einer Häufung von Extremwetterereignissen – befragt.

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Deutschlandfunk

Bewertet am:

11. April 2014

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Medien Doktor Umwelt

„Der Zug nach Norden - Tiere wandern Klima hinterher“

Veröffentlicht von:

Hamburger Abendblatt

Veröffentlicht am:

7. April 2014

Bewertung:

Mit dem Klimawandel wandern viele Arten aus den bisher von ihnen besiedelten Lebensräume aus, etwa in Richtung der Polargebiete oder in höhergelegene Gebirgsregionen. Ein Beitrag im Hamburger Abendblatt berichtet gut verständlich über eine aktuelle Studie zu diesem Thema. Dabei wird allerdings nicht klar, dass die Studie nicht nur auf Messungen, sondern zu einem erheblichen Teil auf Modellrechnungen beruht.

Mit dem Klimawandel wandern viele Arten aus den bisher von ihnen besiedelten Lebensräume aus, etwa in Richtung der Polargebiete oder in höhergelegene Gebirgsregionen. Ein Beitrag im Hamburger Abendblatt berichtet gut verständlich über eine aktuelle Studie zu diesem Thema. Dabei wird allerdings nicht klar, dass die Studie nicht nur auf Messungen, sondern zu einem erheblichen Teil auf Modellrechnungen beruht.

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Hamburger Abendblatt

Bewertet am:

7. April 2014

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Medien Doktor Umwelt

„Es ist nicht ganz so aussichtslos“ (Klima-Special)

Veröffentlicht von:

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Veröffentlicht am:

6. April 2014

Bewertung:

In der Frankfurter Allgemeinen Zeitung erschien ein Interview mit einem der Leitautoren des zweiten Teils des neuen Berichts des Weltklimarates IPCC.

In der Frankfurter Allgemeinen Zeitung erschien ein Interview mit einem der Leitautoren des zweiten Teils des neuen Berichts des Weltklimarates IPCC.

Veröffentlicht von:

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Bewertet am:

6. April 2014

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Medien Doktor Umwelt

„Todesstoß für Barrier-Riff“

Veröffentlicht von:

taz - die tageszeitung

Veröffentlicht am:

3. April 2014

Bewertung:

Das Great Barrier Riff vor der Nordostküste Australiens leidet durch den Klimawandel und andere Umweltfaktoren; zudem wurde genehmigt, den Aushub, der bei der Erweiterung eines Kohlehafens anfällt, im Riff-Gebiet zu versenken. Ein Artikel in der taz stellt die Problematik dar, liefert aber kaum neue Informationen und macht irreführende Angaben zu den Quellen.

Das Great Barrier Riff vor der Nordostküste Australiens leidet durch den Klimawandel und andere Umweltfaktoren; zudem wurde genehmigt, den Aushub, der bei der Erweiterung eines Kohlehafens anfällt, im Riff-Gebiet zu versenken. Ein Artikel in der taz stellt die Problematik dar, liefert aber kaum neue Informationen und macht irreführende Angaben zu den Quellen.

Veröffentlicht von:

taz - die tageszeitung

Bewertet am:

3. April 2014

Bewertung:

Medien Doktor Umwelt

„Erstmals Energie nach Kernfusion übrig“

Veröffentlicht von:

Zeit Online

Veröffentlicht am:

21. März 2014

Bewertung:

In einem ZEIT online-Beitrag wird über ein Ergebnis der Fusionsforschung berichtet: Erstmals sei es gelungen, für knapp eine Milliardstel Sekunde eine Kernfusion ablaufen zu lassen, bei der mehr Energie gewonnen wurde, als per Laserstrahlen hineingesteckt worden sei. Der Beitrag relativiert zwar den Erfolg, doch zentrale kontroverse Aspekte der Fusionsforschung werden nicht angesprochen.

In einem ZEIT online-Beitrag wird über ein Ergebnis der Fusionsforschung berichtet: Erstmals sei es gelungen, für knapp eine Milliardstel Sekunde eine Kernfusion ablaufen zu lassen, bei der mehr Energie gewonnen wurde, als per Laserstrahlen hineingesteckt worden sei. Der Beitrag relativiert zwar den Erfolg, doch zentrale kontroverse Aspekte der Fusionsforschung werden nicht angesprochen.

Veröffentlicht von:

Zeit Online

Bewertet am:

21. März 2014

Bewertung:

Medien Doktor Umwelt

„Attacke auf das EEG“

Veröffentlicht von:

Frankfurter Rundschau

Veröffentlicht am:

13. März 2014

Bewertung:

Eine von der Bundesregierung ernannte Kommission hat ein Gutachten zu Forschung, Innovation und technologischer Leistungsfähigkeit Deutschlands vorgelegt. In der Öffentlichkeit erregte vor allem der Vorschlag Aufmerksamkeit, das Erneuerbare-Energien-Gesetz abzuschaffen. Ein Beitrag in der Frankfurter Rundschau berichtet sachkundig über die Kontroverse.

Eine von der Bundesregierung ernannte Kommission hat ein Gutachten zu Forschung, Innovation und technologischer Leistungsfähigkeit Deutschlands vorgelegt. In der Öffentlichkeit erregte vor allem der Vorschlag Aufmerksamkeit, das Erneuerbare-Energien-Gesetz abzuschaffen. Ein Beitrag in der Frankfurter Rundschau berichtet sachkundig über die Kontroverse.

Veröffentlicht von:

Frankfurter Rundschau

Bewertet am:

13. März 2014

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