Dein Medien-Doktor

Was zeichnet gute und zuverlässige Informationen aus der Wissenschaft aus - und wie lassen sie sich erkennen?

Der Medien-Doktor entwickelt systematisch Qualitätskriterien und bewertet mit seinem Gutachterteam wissenschaftsjournalistischer Profis Beispiele aus dem Journalismus und der übrigen Wissenschaftskommunikation.

Hinzu kommen Handreichungen, Analysen und Hintergrundartikel sowie Link- und Materialsammlungen für Redaktionen, Forschende, Kommunikatoren oder für Lehrkräfte im Klassenzimmer.

Das mehrfach ausgezeichnete und international bekannte Projekt am Dortmunder Lehrstuhl Wissenschaftsjournalismus ist mit seinen Standards vielerorts fester Bestandteil der journalistischen Ausbildung und deckt als eine Art Selbstlernzentrum verschiedene Disziplinen ab: von Gesundheits- und Ernährungsforschung über die Kommunikation von Kl bis hin zu umwelt- und sozialwissenschaftlichen Themen.

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Die Medien-Doktor Ressorts

Medien Doktor Umwelt

„Das umstrittene Öl aus dem Regenwald“

Palmoel Plantage.bearbeitet

Veröffentlicht von:

Stuttgarter Nachrichten

Veröffentlicht am:

28. Juni 2016

Bewertung:

4sterne

Regenwälder werden für Palmölplantagen zerstört, berichten die Stuttgarter Nachrichten und beleuchtet den Zusammenhang mit Unternehmen speziell auch im Verbreitungsgebiet der Zeitung. Es fehlt indes der Bezug zu Handlungsmöglichkeiten der Verbraucher.

Regenwälder werden für Palmölplantagen zerstört, berichten die Stuttgarter Nachrichten und beleuchtet den Zusammenhang mit Unternehmen speziell auch im Verbreitungsgebiet der Zeitung. Es fehlt indes der Bezug zu Handlungsmöglichkeiten der Verbraucher.

Palmoel Plantage.bearbeitet

Veröffentlicht von:

Stuttgarter Nachrichten

Bewertet am:

28. Juni 2016

Bewertung:

4sterne

Medien Doktor Umwelt

„Wolf jagt vor den Toren Kölns“

Wolf.bearbeitet

Veröffentlicht von:

Rheinische Post

Veröffentlicht am:

14. Juni 2016

Bewertung:

4sterne

Ein Wolf hat unweit von Köln zwei Ziegen gerissen, berichtet die Rheinische Post. Der Vorfall wird ohne Sensationsgier sachlich eingeordnet. Dabei stehen regionale Aspekte im Vordergrund des Beitrags. Leider fehlt es für die Zahlenangaben an Belegen.

Ein Wolf hat unweit von Köln zwei Ziegen gerissen, berichtet die Rheinische Post. Der Vorfall wird ohne Sensationsgier sachlich eingeordnet. Dabei stehen regionale Aspekte im Vordergrund des Beitrags. Leider fehlt es für die Zahlenangaben an Belegen.

Wolf.bearbeitet

Veröffentlicht von:

Rheinische Post

Bewertet am:

14. Juni 2016

Bewertung:

4sterne

Medien Doktor Umwelt

„Wie giftig ist Glyphosat?“

Foto Blumen.bearbeitet

Veröffentlicht von:

Neue Presse

Veröffentlicht am:

9. Juni 2016

Bewertung:

3sterne

In einem Frage- und Antwort-Text informiert die „Neue Presse“ über die aktuelle Diskussion zum Herbizid Glyphosat. Dabei erfährt man jedoch wenig dazu, welche Folgen für Umwelt und Gesundheit die Chemikalie hat. Der Text stellt vor allem Verfahrensfragen ins Zentrum.

In einem Frage- und Antwort-Text informiert die „Neue Presse“ über die aktuelle Diskussion zum Herbizid Glyphosat. Dabei erfährt man jedoch wenig dazu, welche Folgen für Umwelt und Gesundheit die Chemikalie hat. Der Text stellt vor allem Verfahrensfragen ins Zentrum.

Foto Blumen.bearbeitet

Veröffentlicht von:

Neue Presse

Bewertet am:

9. Juni 2016

Bewertung:

3sterne

Medien Doktor Umwelt

„China-Algen in der Nordsee“

Foto Algen.bearbeitet

Veröffentlicht von:

Frankfurter Rundschau

Veröffentlicht am:

25. Mai 2016

Bewertung:

1sterne

Eng an eine Pressemitteilung des Senckenberg Forschungszentrums in Frankfurt angelehnt berichtet die Frankfurter Rundschau über invasive Algenarten, die mit Frachtschiffen beispielsweise aus China in die Nordsee gelangen können. Worin die Risiken genau bestehen, erfährt man dabei nicht, ebenso wenig, wie sich daraus entstehende Kosten errechnen.

Eng an eine Pressemitteilung des Senckenberg Forschungszentrums in Frankfurt angelehnt berichtet die Frankfurter Rundschau über invasive Algenarten, die mit Frachtschiffen beispielsweise aus China in die Nordsee gelangen können. Worin die Risiken genau bestehen, erfährt man dabei nicht, ebenso wenig, wie sich daraus entstehende Kosten errechnen.

Foto Algen.bearbeitet

Veröffentlicht von:

Frankfurter Rundschau

Bewertet am:

25. Mai 2016

Bewertung:

1sterne

Medien Doktor Umwelt

„Warum eine Kiefer in Brandenburg jetzt twittert“

Kiefer Baum.bearbeitet

Veröffentlicht von:

Spiegel Online

Veröffentlicht am:

17. Mai 2016

Bewertung:

1sterne

Eine Kiefer in Brandenburg sei „der erste twitternde Baum der Nation“ vermeldet Spiegel Online. Doch das trifft nicht zu: Bäume, die twittern gab es schon vor Jahren, auch in Deutschland. Über das europäische Verbundprojekt, das den Effekt des Klimawandels auf Bäume erforscht und zu dem der verkabelte Baum gehört, erfährt man kaum etwas.

Eine Kiefer in Brandenburg sei „der erste twitternde Baum der Nation“ vermeldet Spiegel Online. Doch das trifft nicht zu: Bäume, die twittern gab es schon vor Jahren, auch in Deutschland. Über das europäische Verbundprojekt, das den Effekt des Klimawandels auf Bäume erforscht und zu dem der verkabelte Baum gehört, erfährt man kaum etwas.

Kiefer Baum.bearbeitet

Veröffentlicht von:

Spiegel Online

Bewertet am:

17. Mai 2016

Bewertung:

1sterne

Medien Doktor Umwelt

„Wo in Berlin die wilden Tiere wohnen“

Urban Fox.bearbeitet

Veröffentlicht von:

dpa|stern.de

Veröffentlicht am:

13. Mai 2016

Bewertung:

4sterne

Wildschweine, Füchse, sogar Biber leben in Berlin. Ein Beitrag auf Stern.de schildert das Phänomen der Wildtiere in der Großstadt anhand mehrerer Personen, die sich beruflich damit beschäftigen. Zahlen zur räumlichen und zeitlichen Einordnung fehlen in der ansonsten gelungenen Reportage.

Wildschweine, Füchse, sogar Biber leben in Berlin. Ein Beitrag auf Stern.de schildert das Phänomen der Wildtiere in der Großstadt anhand mehrerer Personen, die sich beruflich damit beschäftigen. Zahlen zur räumlichen und zeitlichen Einordnung fehlen in der ansonsten gelungenen Reportage.

Urban Fox.bearbeitet

Veröffentlicht von:

dpa|stern.de

Bewertet am:

13. Mai 2016

Bewertung:

4sterne

Medien Doktor Umwelt

„Wenn Windräder zur Todesfalle werden“

Fledermaus.bearbeitet

Veröffentlicht von:

Nürnberger Nachrichten

Veröffentlicht am:

6. Mai 2016

Bewertung:

1sterne

Um die Gefahren für Fledermäuse durch Windräder zu verringern und zugleich die Laufzeiten der Anlagen auszuweiten, soll ein neues Gerät ermitteln, wann die Tiere unterwegs sind. Die Nürnberger Nachrichten berichten recht unkritisch über dieses Produkt eines regionalen Startup-Unternehmens.

Um die Gefahren für Fledermäuse durch Windräder zu verringern und zugleich die Laufzeiten der Anlagen auszuweiten, soll ein neues Gerät ermitteln, wann die Tiere unterwegs sind. Die Nürnberger Nachrichten berichten recht unkritisch über dieses Produkt eines regionalen Startup-Unternehmens.

Fledermaus.bearbeitet

Veröffentlicht von:

Nürnberger Nachrichten

Bewertet am:

6. Mai 2016

Bewertung:

1sterne

Medien Doktor Umwelt

„Jedes zweite Weltnaturerbe bedroht“

Unesco Halong Bay.bearbeitet

Veröffentlicht von:

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Veröffentlicht am:

28. April 2016

Bewertung:

2sterne

Viele Weltnaturerbe-Stätten sind bedroht – beispielsweise durch Ölbohrungen, Bergbau und durch den Klimawandel, so ein Bericht, der im Auftrag des WWF erstellt wurde. Ein Artikel in der FAZ berichtet darüber, ohne das ausreichend deutlich wird, worauf die Einschätzung der Naturschutzorganisation beruht.

Viele Weltnaturerbe-Stätten sind bedroht – beispielsweise durch Ölbohrungen, Bergbau und durch den Klimawandel, so ein Bericht, der im Auftrag des WWF erstellt wurde. Ein Artikel in der FAZ berichtet darüber, ohne das ausreichend deutlich wird, worauf die Einschätzung der Naturschutzorganisation beruht.

Unesco Halong Bay.bearbeitet

Veröffentlicht von:

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Bewertet am:

28. April 2016

Bewertung:

2sterne

Medien Doktor Umwelt

„Langohr im Mittelfeld“

Hasen.bearbeit

Veröffentlicht von:

WAZ

Veröffentlicht am:

8. April 2016

Bewertung:

2sterne

Feldhasen sind insgesamt seltener geworden, doch die Bestände schwanken stark, vermeldet die WAZ am Ostersamstag. Woher diese Angaben stammen, erfährt man indes nicht.

Feldhasen sind insgesamt seltener geworden, doch die Bestände schwanken stark, vermeldet die WAZ am Ostersamstag. Woher diese Angaben stammen, erfährt man indes nicht.

Hasen.bearbeit

Veröffentlicht von:

WAZ

Bewertet am:

8. April 2016

Bewertung:

2sterne

Medien Doktor Umwelt

„Die letzten ihrer Art?“

Schmetterling.bearbeitet

Veröffentlicht von:

Hamburger Abendblatt

Veröffentlicht am:

4. April 2016

Bewertung:

2sterne

Die Bestände von Schmetterlingen und vielen Brutvögeln sind in Hamburg zurückgegangen, berichtet das Hamburger Abendblatt und zitiert dazu Angaben des Nabu. Auf welche Zeiträume sich die genannten Zahlen beziehen, wird dabei nicht immer klar, ebensowenig, warum Wissenschaftler von einem „neuartigen Insektensterben“ sprechen.

Die Bestände von Schmetterlingen und vielen Brutvögeln sind in Hamburg zurückgegangen, berichtet das Hamburger Abendblatt und zitiert dazu Angaben des Nabu. Auf welche Zeiträume sich die genannten Zahlen beziehen, wird dabei nicht immer klar, ebensowenig, warum Wissenschaftler von einem „neuartigen Insektensterben“ sprechen.

Schmetterling.bearbeitet

Veröffentlicht von:

Hamburger Abendblatt

Bewertet am:

4. April 2016

Bewertung:

2sterne