Dein Medien-Doktor

Was zeichnet gute und zuverlässige Informationen aus der Wissenschaft aus - und wie lassen sie sich erkennen?

Der Medien-Doktor entwickelt systematisch Qualitätskriterien und bewertet mit seinem Gutachterteam wissenschaftsjournalistischer Profis Beispiele aus dem Journalismus und der übrigen Wissenschaftskommunikation.

Hinzu kommen Handreichungen, Analysen und Hintergrundartikel sowie Link- und Materialsammlungen für Redaktionen, Forschende, Kommunikatoren oder für Lehrkräfte im Klassenzimmer.

Das mehrfach ausgezeichnete und international bekannte Projekt am Dortmunder Lehrstuhl Wissenschaftsjournalismus ist mit seinen Standards vielerorts fester Bestandteil der journalistischen Ausbildung und deckt als eine Art Selbstlernzentrum verschiedene Disziplinen ab: von Gesundheits- und Ernährungsforschung über die Kommunikation von Kl bis hin zu umwelt- und sozialwissenschaftlichen Themen.

Gutachten

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Die Medien-Doktor Ressorts

Medien Doktor Umwelt

„Greenpeace sieht im Fleischverzicht die Lösung der Umweltprobleme“

Veröffentlicht von:

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Veröffentlicht am:

6. Februar 2017

Bewertung:

Ein Artikel in der FAZ berichtet über das „Kursbuch Agrarwende 2050″ – eine von Greenpeace in Auftrag gegebene Studie zur nachhaltigen Entwicklung der Landwirtschaft. Zu den Umweltproblemen, um die es in den verschiedenen Szenarien geht, erfährt man kaum etwas, ebenso wenig zur Vorgehensweise der Wissenschaftler.

Ein Artikel in der FAZ berichtet über das „Kursbuch Agrarwende 2050″ – eine von Greenpeace in Auftrag gegebene Studie zur nachhaltigen Entwicklung der Landwirtschaft. Zu den Umweltproblemen, um die es in den verschiedenen Szenarien geht, erfährt man kaum etwas, ebenso wenig zur Vorgehensweise der Wissenschaftler.

Veröffentlicht von:

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Bewertet am:

6. Februar 2017

Bewertung:

Medien Doktor Umwelt

„Was macht der Klimawandel mit der Nordsee?“

Veröffentlicht von:

WDR

Veröffentlicht am:

19. Dezember 2016

Bewertung:

Regionale Folgen des Klimawandels im Nordseeraum sind das Thema eines Hörfunkbeitrags in der Sendung Leonardo (WDR5). Die räumlichen Unterschiede sind differenziert dargestellt; dagegen werden die relativ neuen Effekte des menschengemachten Klimawandels, etwa auf den Landverlust an den Nordseeküsten, nicht klar vom schon länger bestehenden Problem der Küstenerosion abgegrenzt.

Regionale Folgen des Klimawandels im Nordseeraum sind das Thema eines Hörfunkbeitrags in der Sendung Leonardo (WDR5). Die räumlichen Unterschiede sind differenziert dargestellt; dagegen werden die relativ neuen Effekte des menschengemachten Klimawandels, etwa auf den Landverlust an den Nordseeküsten, nicht klar vom schon länger bestehenden Problem der Küstenerosion abgegrenzt.

Veröffentlicht von:

WDR

Bewertet am:

19. Dezember 2016

Bewertung:

Medien Doktor Umwelt

„Die Menschheit lebt deutlich über ihre Verhältnisse“

Veröffentlicht von:

Sächsische Zeitung

Veröffentlicht am:

12. Dezember 2016

Bewertung:

Die Sächsische Zeitung berichtet über den jüngsten „Living Planet Report“, der vom WWF herausgegeben wird. Der Artikel spricht viele wichtige Punkte an, doch nicht alle Fakten sind korrekt dargestellt.

Die Sächsische Zeitung berichtet über den jüngsten „Living Planet Report“, der vom WWF herausgegeben wird. Der Artikel spricht viele wichtige Punkte an, doch nicht alle Fakten sind korrekt dargestellt.

Veröffentlicht von:

Sächsische Zeitung

Bewertet am:

12. Dezember 2016

Bewertung:

Medien Doktor Umwelt

„Globale Bilanz: Weltwirtschaft wächst - CO2-Ausstoß bleibt trotzdem stabil“

Veröffentlicht von:

Der Spiegel (online)

Veröffentlicht am:

23. November 2016

Bewertung:

Die globalen Kohlendioxidemissionen seien in den letzten drei Jahren kaum angestiegen, berichtet Spiegel Online mit Bezug auf eine Publikation des „Global Carbon Project“. Der Beitrag geht nicht über die Pressemitteilungen zur Studie hinaus und informiert nicht darüber, wie die Daten erhoben wurden.

Die globalen Kohlendioxidemissionen seien in den letzten drei Jahren kaum angestiegen, berichtet Spiegel Online mit Bezug auf eine Publikation des „Global Carbon Project“. Der Beitrag geht nicht über die Pressemitteilungen zur Studie hinaus und informiert nicht darüber, wie die Daten erhoben wurden.

Veröffentlicht von:

Der Spiegel (online)

Bewertet am:

23. November 2016

Bewertung:

Medien Doktor Gesundheit

„Ein Neustart für das Nervensystem“

Veröffentlicht von:

FAZ.net

Veröffentlicht am:

15. November 2016

Bewertung:

Eine Stammzelltherapie könnte nach den Ergebnissen einer kleinen Studie, Menschen mit einer schweren Multiplen Sklerose möglicherweise helfen, berichtet die F.A.Z. Leser bekommen die meisten notwendigen Informationen, insbesondere den Hinweis, wie vorsichtig man diese Ergebnisse betrachten muss. Die Pressemitteilung des Fachmagazins informiert die Leser ebenso gut.

Eine Stammzelltherapie könnte nach den Ergebnissen einer kleinen Studie, Menschen mit einer schweren Multiplen Sklerose möglicherweise helfen, berichtet die F.A.Z. Leser bekommen die meisten notwendigen Informationen, insbesondere den Hinweis, wie vorsichtig man diese Ergebnisse betrachten muss. Die Pressemitteilung des Fachmagazins informiert die Leser ebenso gut.

Veröffentlicht von:

FAZ.net

Bewertet am:

15. November 2016

Bewertung:

Medien Doktor Umwelt

„Grüne Lunge schwächelt“

Veröffentlicht von:

Die Welt

Veröffentlicht am:

11. November 2016

Bewertung:

Je höher die Temperatur, desto weniger CO2 speichern die Bäume in der Stadt – über dieses Ergebnis einer Studie in Raleigh, der Hauptstadt von North Carolina, berichtet „Die Welt“. Die Übertragbarkeit auf andere Regionen wird dabei übertrieben dargestellt, weitere Quellen fehlen.

Je höher die Temperatur, desto weniger CO2 speichern die Bäume in der Stadt – über dieses Ergebnis einer Studie in Raleigh, der Hauptstadt von North Carolina, berichtet „Die Welt“. Die Übertragbarkeit auf andere Regionen wird dabei übertrieben dargestellt, weitere Quellen fehlen.

Veröffentlicht von:

Die Welt

Bewertet am:

11. November 2016

Bewertung:

Medien Doktor Umwelt

„Der mühsame Weg zum Mülleimer 2.0“

Veröffentlicht von:

Stuttgarter Zeitung

Veröffentlicht am:

24. Oktober 2016

Bewertung:

Besser organisierte Müllabfuhr dank Chip an der Tonne – darüber berichtet die Stuttgarter Zeitung. Es werden dabei vor allem technisch-organisatorische Aspekte dargestellt, bezüglich des ökologischen Nutzens kann ein falscher Eindruck entstehen.

Besser organisierte Müllabfuhr dank Chip an der Tonne – darüber berichtet die Stuttgarter Zeitung. Es werden dabei vor allem technisch-organisatorische Aspekte dargestellt, bezüglich des ökologischen Nutzens kann ein falscher Eindruck entstehen.

Veröffentlicht von:

Stuttgarter Zeitung

Bewertet am:

24. Oktober 2016

Bewertung:

Medien Doktor Umwelt

„Kauft wieder Palmöl! Im Ernst?“

Veröffentlicht von:

Zeit Online

Veröffentlicht am:

14. Oktober 2016

Bewertung:

Regenwaldrodungen für Palmölplantagen richten große Umweltschäden an. Dennoch ist es nicht unbedingt sinnvoll, stattdessen andere Öle zu verwenden, so aktuelle Modellrechnungen, über die Zeit-Online berichtet. Die Argumentation der WWF-Studie wird deutlich, aber auch andere Meinungen kommen zu Wort.

Regenwaldrodungen für Palmölplantagen richten große Umweltschäden an. Dennoch ist es nicht unbedingt sinnvoll, stattdessen andere Öle zu verwenden, so aktuelle Modellrechnungen, über die Zeit-Online berichtet. Die Argumentation der WWF-Studie wird deutlich, aber auch andere Meinungen kommen zu Wort.

Veröffentlicht von:

Zeit Online

Bewertet am:

14. Oktober 2016

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Medien Doktor Umwelt

„Dem Müll in der Nordsee auf der Spur“

Veröffentlicht von:

Sächsische Zeitung

Veröffentlicht am:

7. Oktober 2016

Bewertung:

Ein neues Forschungsprojekt soll untersuchen, wo der Plastikmüll in der Nordsee herkommt und wie er sich ausbreitet, berichtet die Sächsische Zeitung/ dpa. Dabei wird allzu viel Vorwissen der Leserinnen und Leser vorausgesetzt.

Ein neues Forschungsprojekt soll untersuchen, wo der Plastikmüll in der Nordsee herkommt und wie er sich ausbreitet, berichtet die Sächsische Zeitung/ dpa. Dabei wird allzu viel Vorwissen der Leserinnen und Leser vorausgesetzt.

Veröffentlicht von:

Sächsische Zeitung

Bewertet am:

7. Oktober 2016

Bewertung:

Medien Doktor Umwelt

„Zurück zur Natur“

Veröffentlicht von:

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Veröffentlicht am:

5. Oktober 2016

Bewertung:

Klos, die den Urin getrennt sammeln, oder Kläranlagen, die Stickstoff und Phosphat zurückgewinnen – ein Artikel in der FAZ stellt verschiedene Ansätze vor, Nährstoffe aus Abwässern als Düngemittel zu nutzen. Jedoch fehlt eine vergleichende Bewertung der verschiedenen Verfahren durch eine unabhängige Quelle.

Klos, die den Urin getrennt sammeln, oder Kläranlagen, die Stickstoff und Phosphat zurückgewinnen – ein Artikel in der FAZ stellt verschiedene Ansätze vor, Nährstoffe aus Abwässern als Düngemittel zu nutzen. Jedoch fehlt eine vergleichende Bewertung der verschiedenen Verfahren durch eine unabhängige Quelle.

Veröffentlicht von:

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Bewertet am:

5. Oktober 2016

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