Medien-Doktor Citizen

Hier finden Sie alle Beiträge, die im Rahmen des CITIZEN-Projekts bewertet wurden.

Alle Beiträge des Specials

Medien-Doktor Citizen

„TU Berlin: Kohlendioxid als Rohstoff nutzen“

Kunststoffe PU

Veröffentlicht von:

TU Berlin

Bewertet am:

4. Juli 2019

Bewertung:

4sterne

Die Herstellung von Kunststoffen könnte klimafreundlicher werden, wenn künftig das Treibhausgas CO2 als Rohstoff eingesetzt würde. Die TU Berlin beschreibt in einer informativen Pressemitteilung neue Katalysatoren, die das erleichtern sollen. Wie groß der Beitrag des bislang im Labor erprobten Verfahrens zum Klimaschutz sein könnte, bleibt dabei offen.

Die Herstellung von Kunststoffen könnte klimafreundlicher werden, wenn künftig das Treibhausgas CO2 als Rohstoff eingesetzt würde. Die TU Berlin beschreibt in einer informativen Pressemitteilung neue Katalysatoren, die das erleichtern sollen. Wie groß der Beitrag des bislang im Labor erprobten Verfahrens zum Klimaschutz sein könnte, bleibt dabei offen.

Kunststoffe PU

Veröffentlicht von:

TU Berlin

Bewertet am:

4. Juli 2019

Bewertung:

4sterne

Medien-Doktor Citizen

„POP-Schadstoffe – Produktion umstrittener Chlorparaffine steigt“

Elektroschrott.bearbeitet

Veröffentlicht von:

Deutschlandfunk

Bewertet am:

20. Mai 2019

Bewertung:

5sterne

Chlorparaffine sind die häufigsten persistenten organischen Schadstoffe in der Muttermilch, zeigen Untersuchungen im Auftrag der WHO. Der Deutschlandfunk berichtet, was über die umstrittenen Substanzen bekannt ist, und auch, wo es noch Informationslücken gibt.

Chlorparaffine sind die häufigsten persistenten organischen Schadstoffe in der Muttermilch, zeigen Untersuchungen im Auftrag der WHO. Der Deutschlandfunk berichtet, was über die umstrittenen Substanzen bekannt ist, und auch, wo es noch Informationslücken gibt.

Elektroschrott.bearbeitet

Veröffentlicht von:

Deutschlandfunk

Bewertet am:

20. Mai 2019

Bewertung:

5sterne

Medien-Doktor Citizen

„Erdgasanlagen ohne CO2-Ausstoß“

Erdgas

Veröffentlicht von:

Technische Universität Wien

Bewertet am:

3. Mai 2019

Bewertung:

3sterne

Erdgas zu verbrennen, ohne dass dabei CO2 in die Atmosphäre gelangt – das ist das Ziel eines technischen Verfahrens, das unter Federführung der TU Wien entwickelt und in einer Pressemitteilung dargestellt wird. Wer die übrigen Beteiligten sind, und wie das Projekt finanziert wird, bleibt dabei offen.

Erdgas zu verbrennen, ohne dass dabei CO2 in die Atmosphäre gelangt – das ist das Ziel eines technischen Verfahrens, das unter Federführung der TU Wien entwickelt und in einer Pressemitteilung dargestellt wird. Wer die übrigen Beteiligten sind, und wie das Projekt finanziert wird, bleibt dabei offen.

Erdgas

Veröffentlicht von:

Technische Universität Wien

Bewertet am:

3. Mai 2019

Bewertung:

3sterne

Medien-Doktor Citizen

„Bitte Folie, aber kein Plastik“

Bitte Folie aber kein Plastik

Veröffentlicht von:

Sächsische Zeitung

Bewertet am:

17. April 2019

Bewertung:

4sterne

Wie ließe sich der Verbrauch von Plastik für Lebensmittelverpackungen senken? Die Sächsische Zeitung berichtet über interessante Forschungsarbeiten des Fraunhofer-Instituts für Organische Elektronik, Elektronenstrahl- und Plasmatechnik zu diesem Thema. Allerdings fehlt eine Einschätzung durch eine weitere Quelle.

Wie ließe sich der Verbrauch von Plastik für Lebensmittelverpackungen senken? Die Sächsische Zeitung berichtet über interessante Forschungsarbeiten des Fraunhofer-Instituts für Organische Elektronik, Elektronenstrahl- und Plasmatechnik zu diesem Thema. Allerdings fehlt eine Einschätzung durch eine weitere Quelle.

Bitte Folie aber kein Plastik

Veröffentlicht von:

Sächsische Zeitung

Bewertet am:

17. April 2019

Bewertung:

4sterne

Medien-Doktor Citizen

„Eine unumkehrbare Ozeanerwärmung bedroht das Filchner-Ronne-Schelfeis“

schelfeis Weddellmeer Antarktis

Veröffentlicht von:

Alfred-Wegener-Institut

Bewertet am:

1. April 2019

Bewertung:

4sterne

Durch die Erwärmung der Luft über der Antarktis könnte es in einigen Jahrzehnten dazu kommen, dass eine auf dem Meer schwimmende Eisplatte, das Filchner-Ronne-Schelfeis, zu schmelzen beginnt. Das prognostizieren Wissenschaftler des Alfred-Wegener-Instituts anhand von Modellrechnungen. Die Pressemitteilung dazu stellt den Vorgang ausführlich dar, ist jedoch für Laien nur teilweise verständlich. Der Text weist zwar darauf hin, dass es sich um Modelrechnungen handelt, erläutert aber in der Studie genannte Unsicherheiten nicht.

Durch die Erwärmung der Luft über der Antarktis könnte es in einigen Jahrzehnten dazu kommen, dass eine auf dem Meer schwimmende Eisplatte, das Filchner-Ronne-Schelfeis, zu schmelzen beginnt. Das prognostizieren Wissenschaftler des Alfred-Wegener-Instituts anhand von Modellrechnungen. Die Pressemitteilung dazu stellt den Vorgang ausführlich dar, ist jedoch für Laien nur teilweise verständlich. Der Text weist zwar darauf hin, dass es sich um Modelrechnungen handelt, erläutert aber in der Studie genannte Unsicherheiten nicht.

schelfeis Weddellmeer Antarktis

Veröffentlicht von:

Alfred-Wegener-Institut

Bewertet am:

1. April 2019

Bewertung:

4sterne

Medien-Doktor Citizen

„Emissionen runter – auch im kleinen Leistungsbereich“

biomasse Pellets

Veröffentlicht von:

Deutsches Biomasseforschungszentrum

Bewertet am:

18. Februar 2019

Bewertung:

3sterne

Staub und Stickoxide reduzieren soll eine neue Filtertechnik bei kleinen Verbrennungsanlagen, die zur Energiegewinnung beispielsweise Strohpellets verfeuern. Die Pressemitteilung des Deutschen Biomasseforschungszentrums dazu verwendet viele unerklärte Fachbegriffe und ist für Laien weitgehend unverständlich.

Staub und Stickoxide reduzieren soll eine neue Filtertechnik bei kleinen Verbrennungsanlagen, die zur Energiegewinnung beispielsweise Strohpellets verfeuern. Die Pressemitteilung des Deutschen Biomasseforschungszentrums dazu verwendet viele unerklärte Fachbegriffe und ist für Laien weitgehend unverständlich.

biomasse Pellets

Veröffentlicht von:

Deutsches Biomasseforschungszentrum

Bewertet am:

18. Februar 2019

Bewertung:

3sterne

Medien-Doktor Citizen

„FAU-Forscher entwickeln neues Materialsystem für effiziente und langlebige Solarzellen“

Solarzellen Fassade

Veröffentlicht von:

Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

Bewertet am:

15. Februar 2019

Bewertung:

3sterne

Der „Wunderhalbleiter“ Perowskit könne dank eines neuen Verfahrens künftig für kostengünstige, biegsame und lichtdurchlässige Solarzellen eingesetzt werden, berichtet die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg in einer Pressemitteilung. Verständlich erklärt wird das Verfahren indes nicht.

Der „Wunderhalbleiter“ Perowskit könne dank eines neuen Verfahrens künftig für kostengünstige, biegsame und lichtdurchlässige Solarzellen eingesetzt werden, berichtet die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg in einer Pressemitteilung. Verständlich erklärt wird das Verfahren indes nicht.

Solarzellen Fassade

Veröffentlicht von:

Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

Bewertet am:

15. Februar 2019

Bewertung:

3sterne

Medien-Doktor Citizen

„Holz oder Stein?“

Holz oder Stein

Veröffentlicht von:

Stuttgarter Nachrichten

Bewertet am:

11. Februar 2019

Bewertung:

4sterne

Das Bauen mit Holz spart Treibhausgase ein, berichten die Stuttgarter Nachrichten unter Bezug auf eine schon etwas ältere Studie der Ruhruniversität Bochum. Viele Aspekte – vom Brandschutz bis zur Waldwirtschaft – werden angesprochen. Bislang ungeklärt sei die Frage, ob das Bauen mit Holz teurer ist.

Das Bauen mit Holz spart Treibhausgase ein, berichten die Stuttgarter Nachrichten unter Bezug auf eine schon etwas ältere Studie der Ruhruniversität Bochum. Viele Aspekte – vom Brandschutz bis zur Waldwirtschaft – werden angesprochen. Bislang ungeklärt sei die Frage, ob das Bauen mit Holz teurer ist.

Holz oder Stein

Veröffentlicht von:

Stuttgarter Nachrichten

Bewertet am:

11. Februar 2019

Bewertung:

4sterne

Medien-Doktor Citizen

„Städte können Treibhausgasemissionen senken“

Mexico City

Veröffentlicht von:

Potsdam Institut für Klimafolgenforschung (PIK)

Bewertet am:

1. Februar 2019

Bewertung:

4sterne

Städte könnten mehr gegen den Klimawandel tun, denn ihr Einfluss auch außerhalb des eigenen Stadtgebiets ist größer, als bislang angenommen. Das ergab eine Studie, die das Potsdam Institut für Klimafolgenforschung (PIK) in einer informativen, aber nicht in jedem Punkt leicht verständlichen Pressemitteilung vorstellt.

Städte könnten mehr gegen den Klimawandel tun, denn ihr Einfluss auch außerhalb des eigenen Stadtgebiets ist größer, als bislang angenommen. Das ergab eine Studie, die das Potsdam Institut für Klimafolgenforschung (PIK) in einer informativen, aber nicht in jedem Punkt leicht verständlichen Pressemitteilung vorstellt.

Mexico City

Veröffentlicht von:

Potsdam Institut für Klimafolgenforschung (PIK)

Bewertet am:

1. Februar 2019

Bewertung:

4sterne

Medien-Doktor Citizen

„Rasante Erderwärmung war Grund für weltgrößtes Massenaussterben“

Vulkanismus

Veröffentlicht von:

Focus online

Bewertet am:

25. Januar 2019

Bewertung:

4sterne

Treibhausgase führten vor 250 Millionen Jahren zu einer raschen Erderwärmung um 10 Grad und waren damit die Ursache für das Aussterben der meisten damals lebenden Tier und Pflanzenarten. Diese Hypothese wird durch eine Forschungsarbeit gestützt, über die Focus Online in einem recht dramatisch formulierten Beitrag berichtet.

Treibhausgase führten vor 250 Millionen Jahren zu einer raschen Erderwärmung um 10 Grad und waren damit die Ursache für das Aussterben der meisten damals lebenden Tier und Pflanzenarten. Diese Hypothese wird durch eine Forschungsarbeit gestützt, über die Focus Online in einem recht dramatisch formulierten Beitrag berichtet.

Vulkanismus

Veröffentlicht von:

Focus online

Bewertet am:

25. Januar 2019

Bewertung:

4sterne

Medien-Doktor Citizen

„Besser, nicht gut“

Kaminfeuer.bearbeitet 1

Veröffentlicht von:

Die Zeit

Bewertet am:

20. Dezember 2018

Bewertung:

4sterne

Über gesunkene Feinstaubwerte in Stuttgart berichtet ein faktenreicher Beitrag in der ZEIT. Mögliche Ursachen der Entwicklung und Handlungsansätze werden benannt – und auch relativiert: Vielleicht sei es einfach die Wetterlage gewesen, die 2018 die Feinstaubsituation verbesserte. Die Zahlen und deren Bezüge zueinander hätten übersichtlicher und verständlicher dargestellt werden können, etwa durch eine Grafik.

Über gesunkene Feinstaubwerte in Stuttgart berichtet ein faktenreicher Beitrag in der ZEIT. Mögliche Ursachen der Entwicklung und Handlungsansätze werden benannt – und auch relativiert: Vielleicht sei es einfach die Wetterlage gewesen, die 2018 die Feinstaubsituation verbesserte. Die Zahlen und deren Bezüge zueinander hätten übersichtlicher und verständlicher dargestellt werden können, etwa durch eine Grafik.

Kaminfeuer.bearbeitet 1

Veröffentlicht von:

Die Zeit

Bewertet am:

20. Dezember 2018

Bewertung:

4sterne

Medien-Doktor Citizen

„Wirtschaftlicher Betrieb von Oberleitungs-Lkw ist möglich – aber es gibt relevante Hürden“

LKW Autobahn

Veröffentlicht von:

Fraunhofer-Institut für System und Innovationsforschung

Bewertet am:

7. Dezember 2018

Bewertung:

3sterne

Der Gütertransport mit Lkw trägt erheblich zu den Kohlendioxidemissionen des Straßenverkehrs bei. Eine Pressemitteilung des Fraunhofer-Instituts für System und Innovationsforschung stellt eine Studie vor, die untersucht, ob Hybrid-Oberleitungs-Lkw hier Abhilfe schaffen könnten. Wie viel CO2 konkret eingespart werden könnte, berichtet der für Laien wenig attraktive Text jedoch nicht.

Der Gütertransport mit Lkw trägt erheblich zu den Kohlendioxidemissionen des Straßenverkehrs bei. Eine Pressemitteilung des Fraunhofer-Instituts für System und Innovationsforschung stellt eine Studie vor, die untersucht, ob Hybrid-Oberleitungs-Lkw hier Abhilfe schaffen könnten. Wie viel CO2 konkret eingespart werden könnte, berichtet der für Laien wenig attraktive Text jedoch nicht.

LKW Autobahn

Veröffentlicht von:

Fraunhofer-Institut für System und Innovationsforschung

Bewertet am:

7. Dezember 2018

Bewertung:

3sterne

Medien-Doktor Citizen

„Wie sich Lebensmittelabfälle in Betrieben vermeiden lassen“

Lebensmittelverschwendung Brot

Veröffentlicht von:

Universität Witten/Herdecke

Bewertet am:

30. Oktober 2018

Bewertung:

2sterne

Ein Leitfaden für die Lebensmittelindustrie soll helfen, Lebensmittelabfälle zu vermeiden, berichtet die Universität Witten/Herdecke in einer Pressemitteilung. Welche Maßnahmen konkret vorgeschlagen werden, erfährt man allerdings nicht.

Ein Leitfaden für die Lebensmittelindustrie soll helfen, Lebensmittelabfälle zu vermeiden, berichtet die Universität Witten/Herdecke in einer Pressemitteilung. Welche Maßnahmen konkret vorgeschlagen werden, erfährt man allerdings nicht.

Lebensmittelverschwendung Brot

Veröffentlicht von:

Universität Witten/Herdecke

Bewertet am:

30. Oktober 2018

Bewertung:

2sterne

Medien-Doktor Citizen

„Beifang landet trotz Verbot im Meer“

Fischnetz iStock 469819567

Veröffentlicht von:

Rhein-Zeitung/dpa

Bewertet am:

27. Oktober 2018

Bewertung:

4sterne

Ein dpa-Beitrag, der in der Rhein-Zeitung erschienen ist, berichtet über Erhebungen des Internationalen Rats für Meeresforschung (Ices). Diesen Zahlen zufolge zeigt ein von der EU beschlossenes Verbot, unerwünschten Beifang ins Meer zurückzuwerfen, bislang kaum Wirkung. Der Beitrag informiert sachlich über die Problematik und lässt verschiedene Akteure zu Wort kommen.

Ein dpa-Beitrag, der in der Rhein-Zeitung erschienen ist, berichtet über Erhebungen des Internationalen Rats für Meeresforschung (Ices). Diesen Zahlen zufolge zeigt ein von der EU beschlossenes Verbot, unerwünschten Beifang ins Meer zurückzuwerfen, bislang kaum Wirkung. Der Beitrag informiert sachlich über die Problematik und lässt verschiedene Akteure zu Wort kommen.

Fischnetz iStock 469819567

Veröffentlicht von:

Rhein-Zeitung/dpa

Bewertet am:

27. Oktober 2018

Bewertung:

4sterne

Medien-Doktor Citizen

„Nasse Moore brennen nicht“

moor MDU MDC klein. bearbeitet 1 1

Veröffentlicht von:

Frankfurter Rundschau

Bewertet am:

22. Oktober 2018

Bewertung:

4sterne

Wie wichtig intakte Moore für das Klima sind, stellt die Frankfurter Rundschau anlässlich des Moorbrandes in Meppen dar. Denn Moore speichern einen Großteil der irdischen Kohlenstoffvorräte. Der Artikel ist informativ und erläutert die Zusammenhänge gut verständlich. An einigen Punkte hätte er genauer sein können.

Wie wichtig intakte Moore für das Klima sind, stellt die Frankfurter Rundschau anlässlich des Moorbrandes in Meppen dar. Denn Moore speichern einen Großteil der irdischen Kohlenstoffvorräte. Der Artikel ist informativ und erläutert die Zusammenhänge gut verständlich. An einigen Punkte hätte er genauer sein können.

moor MDU MDC klein. bearbeitet 1 1

Veröffentlicht von:

Frankfurter Rundschau

Bewertet am:

22. Oktober 2018

Bewertung:

4sterne