Was macht medien-doktor.de?

Wir beurteilen die Qualität medizin- und umweltjournalistischer Beiträge in Publikumsmedien nach festen Kriterien. Damit wollen wir transparent und nachvollziehbar Stärken und Schwächen herausarbeiten und zur Diskussion um Qualität im Medizin- und Umwelt-journalismus beitragen. Wir hoffen, damit die Berichterstattung über diese Themen besser und verständlicher zu machen.

 

 

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PR-Watch

 

Pressemitteilungen aus der Wissen- schafts-PR richten sich nicht nur an Journalisten, die diese Informationen einordnen und möglichst prüfen, sondern immer häufiger auch an die breite Öffentlichkeit direkt. Nicht selten vertritt man in den Pressestellen von Wissenschaftsinstitutionen sogar die Ansicht: "Wir machen Journalismus." Der Medien-Doktor macht daher die Probe aufs Exempel: Was passiert, wenn man Pressemitteilungen aus Medizin und Umwelt anhand jener Kriterien analysiert, die wir zur Begutachtung journalistischer Beiträge nutzen? – Wir freuen uns auch auf Vorschläge zur Bewertung für dieses Experiment!

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MEDIZIN-THEMEN

  • „Bundesregierung will Schwerkranken Zugang zu Cannabis auf Rezept ermöglichen“

    „Bundesregierung will Schwerkranken Zugang zu Cannabis auf Rezept ermöglichen“

    Bewertet am 11. Februar 2015

    Die „Tagesschau“ berichtet, dass die Regierung durch eine Gesetzesänderung Cannabis als Mittel gegen chronische Schmerzen auf Rezept verfügbar machen will. Die derzeitige Regelung zur Verfügbarkeit und die Kosten werden gut deutlich gemacht. Wichtige Informationen zum Wirkstoff wie Nutzen und Risiken bekommen Zuschauer indes nicht vermittelt.

UMWELT-THEMEN

  • „Leben in der giftigen Brühe“

    „Leben in der giftigen Brühe“

    Bewertet am 16. April 2015

    Foto: HZDR   Die Sächsische Zeitung berichtet über Arbeiten von Wissenschaftlern des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR), die Mikroorganismen in einem stillgelegten Uranbergwerk untersuchen. Ob die Erkenntnisse beispielsweise für die Sanierung der Mine relevant sein könnten, wird nicht ausreichend erläutert. Fast wortgleich erschien der Text schon im Sommer 2014 in einem HDZR-Magazin. Wir haben diesen Beitrag verlinkt, da der Artikel in der Sächsischen Zeitung nicht frei online zugänglich ist.