Was macht medien-doktor.de?

Wir beurteilen die Qualität medizin- und umweltjournalistischer Beiträge in Publikumsmedien nach festen Kriterien. Damit wollen wir transparent und nachvollziehbar Stärken und Schwächen herausarbeiten und zur Diskussion um Qualität im Medizin- und Umwelt-journalismus beitragen. Wir hoffen, damit die Berichterstattung über diese Themen besser und verständlicher zu machen.

 

 

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PR-Watch

 

Pressemitteilungen aus der Wissen- schafts-PR richten sich nicht nur an Journalisten, die diese Informationen einordnen und möglichst prüfen, sondern immer häufiger auch an die breite Öffentlichkeit direkt. Nicht selten vertritt man in den Pressestellen von Wissenschaftsinstitutionen sogar die Ansicht: "Wir machen Journalismus." Der Medien-Doktor macht daher die Probe aufs Exempel: Was passiert, wenn man Pressemitteilungen aus Medizin und Umwelt anhand jener Kriterien analysiert, die wir zur Begutachtung journalistischer Beiträge nutzen? – Wir freuen uns auch auf Vorschläge zur Bewertung für dieses Experiment!

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MEDIZIN-THEMEN

  • „Sensation im Kampf gegen Aids“

    „Sensation im Kampf gegen Aids“

    Bewertet am 23. Mai 2016
    Veröffentlicht in Hannoversche Allgemeine
    PM: TU Dresden

    Die Hannoversche Allgemeine Zeitung berichtet über eine Studie der Grundlagenforschung, die in Zukunft möglicherweise eine Therapie einer HIV-Infektion ermöglichen könnte. Trotz aller Unwägbarkeiten hinterlässt der Artikel den Eindruck als sei die Therapie nicht mehr fern. Die Pressemitteilung einer der beteiligten Forschungsstellen ist für Laien nur schwer zu verstehen.

UMWELT-THEMEN

  • „China-Algen in der Nordsee“

    „China-Algen in der Nordsee“

    Bewertet am 25. Mai 2016
    Veröffentlicht in Frankfurter Rundschau

    Eng an eine Pressemitteilung des Senckenberg Forschungszentrums in Frankfurt angelehnt berichtet die Frankfurter Rundschau über invasive Algenarten, die mit Frachtschiffen beispielsweise aus Gewässern um China in die Nordsee gelangen können. Worin die Risiken genau bestehen, erfährt man dabei nicht, ebensowenig, wie sich daraus entstehende Kosten errechnen.