Was macht medien-doktor.de?

Wir beurteilen die Qualität medizin- und umweltjournalistischer Beiträge in Publikumsmedien nach festen Kriterien. Damit wollen wir transparent und nachvollziehbar Stärken und Schwächen herausarbeiten und zur Diskussion um Qualität im Medizin- und Umwelt-journalismus beitragen. Wir hoffen, damit die Berichterstattung über diese Themen besser und verständlicher zu machen.
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PR-Watch

 

Pressemitteilungen aus der Wissen- schafts-PR richten sich nicht nur an Journalisten, die diese Informationen einordnen und möglichst prüfen, sondern immer häufiger auch an die breite Öffentlichkeit direkt. Nicht selten vertritt man in den Pressestellen von Wissenschaftsinstitutionen sogar die Ansicht: "Wir machen Journalismus." Der Medien-Doktor macht daher die Probe aufs Exempel: Was passiert, wenn man Pressemitteilungen aus Medizin und Umwelt anhand jener Kriterien analysiert, die wir zur Begutachtung journalistischer Beiträge nutzen? – Wir freuen uns auch auf Vorschläge zur Bewertung für dieses Experiment!

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MEDIZIN-THEMEN

  • „Cellulite-Behandlung: Druckwelle gegen Dellen“

    „Cellulite-Behandlung: Druckwelle gegen Dellen“

    Bewertet am 22. Juli 2014

    Ein Artikel auf Spiegel Online berichtet von einer neuen, gemäß dem Artikel, Hoffnung machenden Methode gegen Cellulite. Während Kosten und die Behandlungsalternativen sehr gut dargestellt werden, bleiben bei anderen wichtigen Aspekten zu viele Fragen offen.

UMWELT-THEMEN

  • „Im Mittelmeer gehen die Fischbestände zurück“

    „Im Mittelmeer gehen die Fischbestände zurück“

    Bewertet am 28. Juli 2014

    Ein Artikel, der in der Rhein-Zeitung erschienen ist, und fast hundertprozentig einen Text der dpa übernimmt, stellt eine Studie zur Überfischung im Mittelmeer vor. Die Probleme werden, wenn auch mit wenigen konkreten Zahlen, sachlich dargestellt. Handlungsoptionen zeigt der Beitrag nicht auf. Eine Einordnung der Ergebnisse durch Wissenschaftler, die nicht an der Studie beteiligt waren, fehlt. Der Artikel liegt nicht online vor. Wir verlinken daher auf eine Quelle, die die dpa-Meldung unverändert wiedergibt. Die kleinen Abweichungen zum Text der Rhein-Zeitung sind in der Zusammenfassung genannt.