Was macht medien-doktor.de?

Wir beurteilen die Qualität medizin- und umweltjournalistischer Beiträge in Publikumsmedien nach festen Kriterien. Damit wollen wir transparent und nachvollziehbar Stärken und Schwächen herausarbeiten und zur Diskussion um Qualität im Medizin- und Umwelt-journalismus beitragen. Wir hoffen, damit die Berichterstattung über diese Themen besser und verständlicher zu machen.

 

 

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PR-Watch

 

Pressemitteilungen aus der Wissen- schafts-PR richten sich nicht nur an Journalisten, die diese Informationen einordnen und möglichst prüfen, sondern immer häufiger auch an die breite Öffentlichkeit direkt. Nicht selten vertritt man in den Pressestellen von Wissenschaftsinstitutionen sogar die Ansicht: "Wir machen Journalismus." Der Medien-Doktor macht daher die Probe aufs Exempel: Was passiert, wenn man Pressemitteilungen aus Medizin und Umwelt anhand jener Kriterien analysiert, die wir zur Begutachtung journalistischer Beiträge nutzen? – Wir freuen uns auch auf Vorschläge zur Bewertung für dieses Experiment!

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MEDIZIN-THEMEN

  • „Vorhofflimmern: Schirmchen statt Medikamente“

    „Vorhofflimmern: Schirmchen statt Medikamente“

    Bewertet am 17. Dezember 2014

    Eine Studie bescheinigt speziellen „Schirmchen“ eine ebenbürtige oder sogar bessere Senkung des Sterberisikos bei Menschen mit Vorhofflimmern als das Standardmedikament Warfarin. Im Deutschlandfunk wird die Studie als Anlass für ein Experteninterview genutzt, über die konkreten Ergebnisse erfahren Zuhörer indes zu wenig.

UMWELT-THEMEN

  • „Wo wächst unser Essen morgen?“

    „Wo wächst unser Essen morgen?“

    Bewertet am 28. November 2014

    Ein Beitrag auf Focus.de, der auf einer dpa-Mitteilung beruht, befasst sich damit, dass immer mehr bewässerte landwirtschaftliche Fläche versalzt und so an Fruchtbarkeit verliert. Er fasst zwei aktuelle Pressemitteilungen zum Thema zusammen; wesentliche Aussagen einer Studie zu wirtschaftlichen Aspekten fehlen im Beitrag.