Was macht medien-doktor.de?

Wir beurteilen die Qualität medizin- und umweltjournalistischer Beiträge in Publikumsmedien nach festen Kriterien. Damit wollen wir transparent und nachvollziehbar Stärken und Schwächen herausarbeiten und zur Diskussion um Qualität im Medizin- und Umwelt-journalismus beitragen. Wir hoffen, damit die Berichterstattung über diese Themen besser und verständlicher zu machen.
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PR-Watch

 

Pressemitteilungen aus der Wissen- schafts-PR richten sich nicht nur an Journalisten, die diese Informationen einordnen und möglichst prüfen, sondern immer häufiger auch an die breite Öffentlichkeit direkt. Nicht selten vertritt man in den Pressestellen von Wissenschaftsinstitutionen sogar die Ansicht: "Wir machen Journalismus." Der Medien-Doktor macht daher die Probe aufs Exempel: Was passiert, wenn man Pressemitteilungen aus Medizin und Umwelt anhand jener Kriterien analysiert, die wir zur Begutachtung journalistischer Beiträge nutzen? – Wir freuen uns auch auf Vorschläge zur Bewertung für dieses Experiment!

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MEDIZIN-THEMEN

  • „Das große Tamiflu-Desaster“

    „Das große Tamiflu-Desaster“

    Bewertet am 18. April 2014

    Laut einer neuen Übersichtsstudie ist der mögliche Nutzen der Grippemittel Tamiflu und Relenza deutlich geringer als ursprünglich behauptet. Ein Artikel auf stern.de fasst das wesentliche Ergebnis zeitnah zusammen und sammelt Stimmen für die Einordnung des Ergebnisses.

UMWELT-THEMEN

  • „Therapie: Kohlenstoffdiät“

    „Therapie: Kohlenstoffdiät“

    Bewertet am 16. April 2014

    KLIMA-SPECIAL: Die taz berichtet in einem ganzseitigen Schwerpunkt „Klimawandel“ über die Beratung der Arbeitsgruppe III des Weltklimarates IPCC in Berlin. Dieser dritte Teilbericht befasst sich mit Milderung oder Abschwächung („mitigation“) des Klimawandels. Im Haupartikel werden Auszüge aus einem internen Entwurf der Arbeitsgruppe zitiert, ein Interview befasst sich vor allem mit ökonomischen Analysen.