Was macht Medien-Doktor Citizen?

Wir verstehen uns als ein bürgerwissenschaftliches Projekt, in dem wir die Qualität umweltjournalistischer Beiträge in Publikumsmedien nach einem transparenten Kriterienkatalog bewerten. Dieser wurden von journalistischen Laien entwickelt, die sich für Umwelt und Nachhaltigkeitsthemen engagieren. Anhand dieser Kriterien erstellen interessierte Bürgerinnen und Bürger die Gutachten des Medien-Doktor CITIZEN. Damit wollen wir zur Diskussion um Qualität im Umweltjournalismus beitragen und dabei insbesondere die Perspektive der Rezipienten sichtbar machen. Das Projekt ist offen für neue Teilnehmerinnen und Teilnehmer – wer mitmachen möchte, kann hier Kontakt aufnehmen.

Willkommen!

Citizen-Gutachten: „Wie sich Lebensmittelabfälle in Betrieben vermeiden lassen“

Ein Leitfaden für die Lebensmittelindustrie soll helfen, Lebensmittelabfälle zu vermeiden, berichtet die Universität Witten/Herdecke in einer Pressemitteilung. Welche Maßnahmen konkret vorgeschlagen werden, erfährt man allerdings nicht. Den gleichen Beitrag haben Gutachter des Medien-Doktor UMWELT im Projekt PR-Watch bewertet.

Citizen-Gutachten: „Wie sich Lebensmittelabfälle in Betrieben vermeiden lassen“

Citizen-Gutachten: „Nasse Moore brennen nicht“

Wie wichtig intakte  Moore für das Klima sind, stellt die Frankfurter Rundschau  anlässlich des Moorbrandes in Meppen dar. Denn Moore speichern einen Großteil der irdischen Kohlenstoffvorräte, die bei Trockenlegung freigesetzt werden. Der Artikel ist informativ und erläutert die Zusammenhänge gut verständlich. An einigen Punkte hätte er genauer sein können. Der gleichen Beitrag wurde auch von journalistischen Gutachtern im Medien-Doktor UMWELT bewertet.