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Unsere Bewertungen

„Wolf jagt vor den Toren Kölns“
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„Wolf jagt vor den Toren Kölns“

Ein Wolf hat unweit von Köln zwei Ziegen gerissen, berichtet die Rheinische Post. Der Vorfall wird ohne Sensationsgier sachlich eingeordnet. Dabei stehen regionale Aspekte im Vordergrund des Beitrags. Leider fehlt es für die Zahlenangaben an Belegen.


„Wie giftig ist Glyphosat?“
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„Wie giftig ist Glyphosat?“

In einem Frage- und Antwort-Text informiert die „Neue Presse“ über die aktuelle Diskussion zum Herbizid Glyphosat. Dabei erfährt man jedoch wenig dazu, welche Folgen für Umwelt und Gesundheit die Chemikalie hat. Der Text stellt vor allem Verfahrensfragen ins Zentrum.


„China-Algen in der Nordsee“
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„China-Algen in der Nordsee“

Eng an eine Pressemitteilung des Senckenberg Forschungszentrums in Frankfurt angelehnt berichtet die Frankfurter Rundschau über invasive Algenarten, die mit Frachtschiffen beispielsweise aus Gewässern um China in die Nordsee gelangen können. Worin die Risiken genau bestehen, erfährt man dabei nicht, ebensowenig, wie sich daraus entstehende Kosten errechnen.


„Warum eine Kiefer in Brandenburg jetzt twittert“
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„Warum eine Kiefer in Brandenburg jetzt twittert“

Eine Kiefer in Brandenburg sei „der erste twitternde Baum der Nation“ vermeldet Spiegel Online. Doch das trifft nicht zu: Bäume, die twittern gab es schon vor Jahren, auch in Deutschland. Über das europäische Verbundprojekt, das den Effekt des Klimawandels auf Bäume erforscht und zu dem der verkabelte Baum gehört, erfährt man kaum etwas.


„Wo in Berlin die wilden Tiere wohnen“
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„Wo in Berlin die wilden Tiere wohnen“

Wildschweine, Füchse, sogar Biber leben in Berlin. Ein Beitrag auf Stern.de schildert das Phänomen der Wildtiere in der Großstadt anhand mehrerer Personen, die sich beruflich damit beschäftigen. Zahlen zur räumlichen und zeitlichen Einordnung fehlen in der ansonsten gelungenen Reportage.


„Wenn Windräder zur Todesfalle werden“
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„Wenn Windräder zur Todesfalle werden“

Um die Gefahren für Fledermäuse durch Windräder zu verringern und zugleich die Laufzeiten der Anlagen auszuweiten, soll ein neues Gerät ermitteln, wann die Tiere unterwegs sind. Die Nürnberger Nachrichten berichten recht unkritisch über dieses Produkt eines regionalen Startup-Unternehmens.


„Jedes zweite Weltnaturerbe bedroht“
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„Jedes zweite Weltnaturerbe bedroht“

Viele Weltnaturerbe-Stätten sind bedroht – beispielsweise durch Ölbohrungen, Bergbau und durch den Klimawandel, so ein Bericht, der im Auftrag des WWF erstellt wurde. Ein Artikel in der FAZ berichtet darüber, ohne das ausreichend deutlich wird, worauf die Einschätzung der Naturschutzorganisation beruht.


„Langohr im Mittelfeld“
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„Langohr im Mittelfeld“

Feldhasen sind insgesamt seltener geworden, doch die Bestände schwanken stark, vermeldet die WAZ am Ostersamstag. Woher diese Angaben stammen, erfährt man indes nicht.


„Die letzten ihrer Art?“
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„Die letzten ihrer Art?“

Die Bestände von Schmetterlingen und vielen Brutvögeln sind in Hamburg zurückgegangen, berichtet das Hamburger Abendblatt und zitiert dazu Angaben des Nabu. Auf welche Zeiträume sich die genannten Zahlen beziehen, wird dabei nicht immer klar, ebensowenig, warum Wissenschaftler von einem „neuartigen Insektensterben“ sprechen.


„Die Gülle wird vom Nährstoff zur Belastung“
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„Die Gülle wird vom Nährstoff zur Belastung“

Die FAZ nimmt den neu vorgelegten „Nährstoffbericht“ des Landes Schleswig Holstein zum Anlass, faktenreich über das Problem der Überdüngung zu berichten. Der Artikel macht gut deutlich, wie langfristig diese die Umwelt belastet. Nicht immer wird klar, wie die genannten Daten erhoben wurden.


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