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„Wo in Berlin die wilden Tiere wohnen“
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„Wo in Berlin die wilden Tiere wohnen“

Wildschweine, Füchse, sogar Biber leben in Berlin. Ein Beitrag auf Stern.de schildert das Phänomen der Wildtiere in der Großstadt anhand mehrerer Personen, die sich beruflich damit beschäftigen. Zahlen zur räumlichen und zeitlichen Einordnung fehlen in der ansonsten gelungenen Reportage.


„Wenn Windräder zur Todesfalle werden“
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„Wenn Windräder zur Todesfalle werden“

Um die Gefahren für Fledermäuse durch Windräder zu verringern und zugleich die Laufzeiten der Anlagen auszuweiten, soll ein neues Gerät ermitteln, wann die Tiere unterwegs sind. Die Nürnberger Nachrichten berichten recht unkritisch über dieses Produkt eines regionalen Startup-Unternehmens.


„Jedes zweite Weltnaturerbe bedroht“
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„Jedes zweite Weltnaturerbe bedroht“

Viele Weltnaturerbe-Stätten sind bedroht – beispielsweise durch Ölbohrungen, Bergbau und durch den Klimawandel, so ein Bericht, der im Auftrag des WWF erstellt wurde. Ein Artikel in der FAZ berichtet darüber, ohne das ausreichend deutlich wird, worauf die Einschätzung der Naturschutzorganisation beruht.


„Langohr im Mittelfeld“
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„Langohr im Mittelfeld“

Feldhasen sind insgesamt seltener geworden, doch die Bestände schwanken stark, vermeldet die WAZ am Ostersamstag. Woher diese Angaben stammen, erfährt man indes nicht.


„Die letzten ihrer Art?“
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„Die letzten ihrer Art?“

Die Bestände von Schmetterlingen und vielen Brutvögeln sind in Hamburg zurückgegangen, berichtet das Hamburger Abendblatt und zitiert dazu Angaben des Nabu. Auf welche Zeiträume sich die genannten Zahlen beziehen, wird dabei nicht immer klar, ebensowenig, warum Wissenschaftler von einem „neuartigen Insektensterben“ sprechen.


„Die Gülle wird vom Nährstoff zur Belastung“
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„Die Gülle wird vom Nährstoff zur Belastung“

Die FAZ nimmt den neu vorgelegten „Nährstoffbericht“ des Landes Schleswig Holstein zum Anlass, faktenreich über das Problem der Überdüngung zu berichten. Der Artikel macht gut deutlich, wie langfristig diese die Umwelt belastet. Nicht immer wird klar, wie die genannten Daten erhoben wurden.


„Klein, aber oho“
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„Klein, aber oho“

Teiche und Tümpel geben – bezogen auf ihre Fläche – mehr Treibhausgase in die Atmosphäre ab als große Seen, ergab eine Studie der Yale University. Die Süddeutsche Zeitung berichtet darüber in einem gut verständlichen Beitrag, macht aber nicht klar, wie begrenzt die Datengrundlage der Fachpublikation ist.


„Das stärkste Wasserkraftrad weltweit“
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„Das stärkste Wasserkraftrad weltweit“

Der Baubeginn für eine neuartige Wasserkraftanlage ist der Anlass für einen Artikel in der Sächsischen Zeitung, der auf einem dpa-Text beruht. Der Text klingt passagenweise recht euphorisch, lässt aber wichtige Angaben zum tatsächlichen Potenzial dieser Technologie vermissen.


„Unfassbar giftig“
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„Unfassbar giftig“

Die ZEIT nimmt eine von den Grünen in Auftrag gegebene Studie zum Anlass, über Geschichte und Gegenwart des Quecksilberproblems zu berichten. Der Artikel enthält interessante historische Schilderungen, doch kommen aktuelle Diskussionen und Lösungsansätze ebenso zu kurz wie wirtschaftliche Aspekte.


„Wann schonen Wälder das Klima?“
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„Wann schonen Wälder das Klima?“

Ob und unter welchen Bedingungen es realistisch ist, mit Aufforstungen und anderen Maßnahmen das Treibhausgas CO2 in der Atmosphäre zu reduzieren, untersuchen zwei wissenschaftliche Publikationen, über die die Stuttgarter Zeitung berichtet. Der Artikel ist informativ, doch gelingt es kaum, die Ergebnisse beider Studien zueinander in Beziehung zu setzen.


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