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„Lastwagen mit E-Motor: Dick, aber nicht mehr durstig“

„Lastwagen mit E-Motor: Dick, aber nicht mehr durstig“

Über Laster, die mit Strom statt Diesel fahren, berichten die Nürnberger Nachrichten. Dabei entsteht der falsche Eindruck, das Fahrzeug sei ganz neu auf der Straße. Dass der zitierte Wissenschaftler neben wissenschaftlichen auch wirtschaftliche Interessen verfolgt, verschweigt der Beitrag.

Zusammenfassung

Die Nürnberger Nachrichten greifen ein Forschungsprojekt zur Wirtschaftlichkeit von Elektro-Lkw auf. Das interessante Thema wird dabei nur an einem einzigen Beispiel dargestellt, andere Konzepte, wie etwa die derzeit diskutierten E-Highways, erwähnt der Artikel nicht. Als Experte wird allein der Leiter des Projekts an der Hochschule Fulda befragt. Weitere Quellen fehlen, vorliegende Studien von unabhängigen Forschungsinstituten und Ergebnisse bisheriger Untersuchungen zu diesem Fahrzeug werden nicht einbezogen. Vor allem aber fehlt jeder Hinweis darauf, dass der befragte Wissenschaftler zugleich Inhaber eines Logistikunternehmens ist und also auch wirtschaftliches Interesse am Thema hat. Dass der vorgestellte E-Lkw bereits seit 2014 auf deutschen Straßen unterwegs ist, erfahren Leserinnen und Leser nicht, ebenso wenig, dass er nicht etwa von der Hochschule Fulda, sondern von einem Schweizer Unternehmen entwickelt wurde. Der Beitrag erweckt so in mehrfacher Hinsicht falsche Eindrücke.

Umweltjournalistische Kriterien

1. KEINE ÜBERTREIBUNG/VERHARMLOSUNG:
Risiken und Chancen werden weder übertrieben dargestellt noch bagatellisiert.

Der Tenor des Textes ist sachlich. Verkehrsprobleme werden benannt (mehr Lieferverkehr in den Innenstädten, CO2-Ausstoß, Schadstoffe), die Vor- und Nachteile von E-Lkw werden dargestellt. Hindernisse bei der Einführung des E-Antriebs für Schwerlast-Lkw werden angesprochen oder zumindest gestreift (Kosten, Reichweite etc.), aber nicht dramatisiert; es heißt, dass man bei der neuen Technik „noch am Anfang“ stehe. Die Behauptung in der Unterzeile, auch beim Schwerverkehr stünden „die Signale auf Elektrifizierung“, stellt eine gewisse Übertreibung dar und wird vom Text nicht gedeckt. Allzu optimistisch ist auch die zitierte Behauptung, dass E-Lkw – Stromproduktion eingerechnet – keine Stickoxide und keinen Feinstaub ausstoßen würden. Das stimmt nicht, so lange auch mit Kohlestrom gefahren wird. Insgesamt werten wir „knapp erfüllt“.

2. BELEGE/EVIDENZ:
Studien, Fakten und Zahlen werden so dargestellt, dass deren Aussagekraft deutlich wird.

Der Text stellt zutreffend fest, dass es zum Thema E-Lkw im Schwerlastverkehr bislang nur Modellprojekte gibt, und es bei dem Projekt der Hochschule Fulda darum geht, Erfahrungen zu sammeln (etwa bezüglich des optimalen Fahrverhaltens oder der Tourenplanung). Allerdings nimmt der Text keinen Bezug auf bereits vorliegende Erfahrungen und nennt dazu keine Zahlen (siehe Kriterium 6). Zu den im Beitrag genannten Zahlen und Fakten erfährt man nicht, wie diese Informationen gewonnen wurden. Das betrifft zum Beispiel die Aussage, dass Lastwagen mit E-Motor „etwa 20 bis 25 Prozent weniger CO2“ ausstoßen, oder die Angabe, „ein Preis von zwölf bis 15 Cent pro Kilowattstunde sei nötig, damit sich E-Laster wirklich lohnen würden“. Wie lange und wie viel muss ein E-Lkw fahren, damit sich bei einem Strompreis von 12 Cent der Anschaffungspreis rechnet? Wie viele 18-Tonner fahren derzeit überhaupt im Lieferverkehr in Innenstädten, und welchen Marktanteil hätten „100 bis 1000“ Elektrolaster in Deutschland? Worauf beruht die Einschätzung, dass Speditionen den E-Lkw „unbedingt“ wollten – gab es dazu Befragungen?

3. EXPERTEN/QUELLENTRANSPARENZ:
Quellen werden benannt, Abhängigkeiten deutlich gemacht und zentrale Aussagen durch mindestens zwei Quellen belegt.

Die einzige genannte Quelle für die Informationen im Text ist Boris Zimmermann, er wird als „Logistikprofessor“ der Hochschule Fulda vorgestellt. Zimmermann ist Professor des Fachbereichs Wirtschaft (Allg. BWL, Logistik), darüber hinaus aber auch in seinem im Text genannten Heimatort Bad Windsheim (Mittelfranken) bzw. im benachbarten Gallmersgarten Eigentümer der „Dr. Boris Zimmermann GmbH“. Das mittelständische Unternehmen ist seit Jahrzehnten im Logistikgeschäft engagiert.
2005 gründete Zimmermann außerdem die „DUOmobile GmbH Gesellschaft für Logistik auf Straße und Schiene“, die auf Logistikdienstleistungen im kombinierten Verkehr spezialisiert ist, also auf einen Geschäftszweig, für den der Einsatz von E-Lkw besonders interessant sein könnte (zur Zimmermann Logistik Gruppe siehe hier und hier (S. 42)).
Dass der einzige genannte Experte mit dem Projekt „Elektromobilität von schweren E-Lkw“ der Hochschule Fulda, das vom hessischen Wirtschaftsministerium mit 295.300 Euro gefördert wird, also auch Forschung in eigener Sache betreibt und neben wissenschaftlichen auch wirtschaftliche Interessen verfolgt, erwähnt der Artikel mit keinem Wort; Leserinnen und Lesern des Zeitungsbeitrags wird stattdessen der Eindruck vermittelt, Boris Zimmermann sei allein ein neutraler Wissenschaftler.

4. PRO UND CONTRA:
Es werden die wesentlichen relevanten Standpunkte angemessen dargestellt.

Wir hätten uns zwar mehr kritische Einordnung und einen Vergleich mit anderen Technologien gewünscht, insbesondere eine Erwähnung der E-Highways, die auch in Deutschland getestet werden; kritische Stimmen oder Gegenargumente zum E-Lkw kommen im Artikel nicht vor. Aber eine echte Kontroverse um das Konzept, die man im Beitrag hätte darstellen müssen, sehen wir nicht, daher wenden wir das Kriterium nicht an.

5. PRESSEMITTEILUNG:
Der Beitrag geht deutlich über die Pressemitteilung/das Pressematerial hinaus.

Es liegen zwei Pressemitteilungen der Hochschule Fulda vor. Darin wird auch Projektleiter Boris Zimmermann wörtlich zitiert. Seine im Text zitierten Aussagen sind damit z.T. deckungsgleich, gehen im Detail aber deutlich darüber hinaus. Auch die Hinweise z.B. auf eine mögliche City-Maut oder den geplanten E-Laster mit 26 Tonnen Gesamtnutzlast sind in den Pressemitteilungen nicht enthalten.

6. ALT oder NEU:
Der Beitrag macht klar, ob es sich um ein neu aufgetretenes Umweltproblem, eine innovative Umwelttechnik o.ä. handelt, oder ob diese schon länger existieren.

Der Beitrag erweckt den falschen Eindruck, dass mit dem Projekt der Hochschule Fulda jetzt zum ersten Mal ein 18-Tonnen-E-Lkw auf deutsche Straße käme. Der Artikel informiert nicht darüber, dass bereits seit Jahren Erfahrungen mit diesem Fahrzeug gesammelt wurden. Die „Jungfernfahrt“ auf deutschen Straßen fand am 16.9.2014 statt, in der Schweiz schon 2013. Der E-Lkw gehört der Meyer Logistik, einem Spezialisten für Frischelogistik aus Friedrichsdorf. Die Firma hat ihren „E-Force / M1113“ – wie auch ein zweites Fahrzeug gleicher Bauart – seit mehr als zwei Jahren im Großraum Berlin regulär eingesetzt, in dieser Zeit getestet und bei Fachkongressen mehrfach öffentlich präsentiert. Erfahrungen liegen auch seitens des Herstellers, der Schweizerischen E-FORCE One AG, vor. Zur Praxistauglichkeit siehe auch hier und zur Reichweite hier. Sowohl die Meyer Logistik als auch die Schweizerische E-FORCE One AG wurden für das Fahrzeug mehrfach mit Preisen ausgezeichnet, so bereits im November 2014 mit dem „Nachhaltigkeitspreis Ecodesign“.

Ein Effizienz- und Wirtschaftlichkeitsanalyse hat die ETH Zürich 2014 vorgelegt. Erwähnenswert wäre zudem gewesen, dass es zum Thema weitere unabhängige Studien gibt, z.B. die Potenzialanalyse des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO): „Elektrischer Schwerlastverkehr im urbanen Raum“ (2014) oder die vom Bundesverkehrsministerium herausgegebene Expertise des Deutschen Instituts für Urbanistik „Elektromobilität im städtischen Wirtschaftsverkehr – Chancen und Handlungsspielräume in den Kommunen“ (2014).

Der in dem Beitrag vermittelte Eindruck, es handle sich um eine ganz neue, womöglich von der Hochschule Fulda entwickelte Technik, ist somit irreführend. Tatsächlich beschäftigt sich das Projekt mit der Wirtschaftlichkeit und technischen Effizienz der E-Lkw – und auch das schon seit dem Sommer 2016 (siehe dazu auch allgemeinjournalistisches Kriterium 1, Themenwahl/ Aktualität).

7. LÖSUNGSHORIZONTE und HANDLUNGSOPTIONEN/kein „Greenwashing“:
Der Beitrag nennt Wege, um ein Umweltproblem zu lösen, soweit dies möglich und angebracht ist.

Im Artikel wird der E-Lkw als eine mögliche Lösung für die negativen Folgen präsentiert, die mit der Zunahme des innerstädtischen Verkehrs verbunden sind. In welchem Umfang E-Lkw zur Lösung der genannten Probleme tatsächlich beitragen könnten, wird dabei nicht ausreichend deutlich. Die Pressemitteilung der Hochschule Fulda vom 23.8.2016 spricht von einer Senkung der CO2-Emissionen im gesamten hessischen Straßengüterverkehr um gerade mal „0,1 bis 0,5 %“, wenn „alle hessischen Stückgutunternehmen 5 bis 20 % ihrer Fahrzeuge durch E-Lkw ersetzen“ würden. Laut Fraunhofer-Institut ist „auf Gesamtstadtniveau zunächst nicht davon auszugehen, dass durch eine steigende Anzahl elektrischer Fahrzeuge der Straßenverkehrslärm abnimmt“, selbst wenn in Städten „durch den gezielten Einsatz elektrischer Fahrzeuge eine situative Verbesserung erzielt werden“ könne (S. 17).

Stärker als der Nutzen für die Umwelt wiegen womöglich wirtschaftliche Vorteile und die „grüne“ Selbstdarstellung der Unternehmen. Die Expertise des Deutschen Instituts für Urbanistik kommt auf S. 61 zu dem Ergebnis: „Zusätzlich zu einem grünen Image sind es vor allem Zeit- und Kostenvorteile, die durch neue Logistikkonzepte und E-Wirtschaftsverkehr entstehen können.“ Hier fehlt eine entsprechende Einordnung im Beitrag.

Andere Lösungsansätze, wie die elektrifizierten Autobahnen (E-Highways), oder die Vermeidung von Verkehr und Verlagerung auf die Schiene, werden nicht als Optionen erwähnt.

8. RÄUMLICHE DIMENSION (lokal/regional/global):
Die räumlichen Dimensionen eines Umweltthemas werden dargestellt
.

Dass der Artikel in der Lokalzeitung einen regionalen Anlass – Aktivitäten eines aus dem Verbreitungsgebiet stammenden Forschers und Unternehmers – aufgreift, ist angemessen. Doch fehlt eine Einordnung in den überregionalen Rahmen und jeder Hinweis auf bundesweite oder internationale Bemühungen auf diesem Gebiet. Leserinnen und Leser erfahren nicht einmal, dass der im Mittelpunkt stehende E-Lkw von einem Schweizer Unternehmen, der E-FORCE-One AG, auf Basis eines Iveco Stralis Chassis gebaut wurde.

Der Artikel erwähnt zwar, dass der E-Lkw sich nur für eher kurze Distanzen eignet. Doch wird nicht recht klar, ob sich dies womöglich bald ändern kann. Die Studie der Fraunhofer Gesellschaft stellt dagegen klar, dass für die Elektrifizierung von Langstrecken-Lkw „aktuell noch keine tragfähigen Konzepte verfügbar“ sind (S. 7). Die Unterscheidung zwischen dem innerstädtischen und dem Langstrecken-Verkehr ist auch unter ökologischen Gesichtspunkten von großer Bedeutung, weil auf den städtischen Verteilerverkehr nur etwa 10 Prozent aller Lastwagen entfallen.

9. ZEITLICHE DIMENSION (Nachhaltigkeit):
Die zeitliche Reichweite eines Umweltproblems oder Phänomens wird dargestellt.

Es heißt im Artikel, man stehe mit der Forschung „noch am Anfang“. Ein Kalkulationsschema für Firmen könne „bis Ende 2018“ erstellt werden und „ein erster Entwurf“ für einen E-Laster mit 26 Tonnen Gesamtnutzlast „Mitte bis Ende 2018“ fertig sein. Für die Zukunft wird in Aussicht gestellt, dass es nach Schätzungen von Boris Zimmermann „in zehn Jahren (…) 100 bis 1000 Elektrolaster in der Bundesrepublik geben“ könnte. Worauf diese Einschätzung beruht, und wie sich der Lkw-Verkehr insgesamt bis dahin entwickeln könnte, erwähnt der Artikel nicht. Unklar bleibt, ob die 24 Monate, die der Laster rund um Fulda fährt, bereits zurückliegen und die Ergebnisse jetzt analysiert werden, oder ob der Testzeitraum noch andauert. Die fehlenden Informationen über die bisherigen Erfahrungen mit dem E-Lkw haben wir beim Kriterium 6, Neuheit, bemängelt. Insgesamt ist der Text ansonsten zeitlich zumindest grob orientiert, wir werten „knapp erfüllt“.

10. KONTEXT/KOSTEN:
Es werden politische, soziale oder wirtschaftliche Aspekte eines Umweltthemas einbezogen.

Der Text befasst sich mit einem Projekt zur Wirtschaftlichkeit und zu Einsatzmöglichkeiten von E-Lkw. Als Einflussfaktor genannt wird zum einen der Strompreis – der Einsatz sei ab einem Preis von „zwölf bis 15 Cent pro Kilowattstunde“ lohnend. Hier fehlt allerdings der Hinweis, dass durchschnittliche Strompreis derzeit doppelt so hoch liegt (28,7 Cent, Stand 2016).
Zum anderen werden politische Rahmenbedingungen für einen wirtschaftlichen Einsatz angesprochen, wie die Subvention von Fotovoltaik-Anlage oder eine City-Maut. Wie realistisch letztere ist, nachdem sich im Zuge der europäischen Luftreinhaltepolitik das Modell der „Umweltzonen“ durchgesetzt hat, diskutiert der Beitrag indes nicht.

Es fehlt ein Hinweis auf die Fördersumme für das Fuldaer Projekt von 295.300 Euro seitens des hessischen Wirtschaftsministeriums, die auf eine eher wohlwollende Haltung der Politik gegenüber dem E-Lastverkehr hindeutet.

Zu hinterfragen wäre die Äußerung, die Autoindustrie gehe „aktuell mit dem Thema eher restriktiv um“. Gibt es doch zumindest Modellprojekte einiger Hersteller, wie den „Urban eTruck“ von Daimler/Mercedes-Benz, der Anfang des nächsten Jahrzehnts in Serie gehen soll, sowie entsprechende Pläne von Tesla und MAN. Insgesamt werten wir daher nur „knapp erfüllt“.

Allgemeinjournalistische Kriterien

1. THEMENAUSWAHL:
Das Thema ist aktuell, oder auch unabhängig von aktuellen Anlässen relevant oder originell.

Ein für eine Tageszeitung erkennbar aktueller Anlass der Berichterstattung wird im Beitrag nicht deutlich. Weder ist der E-Lkw neu, noch das Projekt an der Hochschule Fulda, da der Förderbescheid schon im Sommer 2016 erging. Zwar ist das Thema prinzipiell relevant, doch gibt der Beitrag keinen Überblick über die Entwicklungen in diesem Bereich, sondern berichtet ohne erkennbaren Grund allein über ein schon länger laufendes Projekt.

2. VERMITTLUNG:
Komplexe Umweltzusammenhänge werden verständlich gemacht.

Der Text ist flüssig geschrieben und leicht verständlich. Etwas unglücklich ist die Formulierung es gäbe „nur wenige“ Projekte zum Thema E-Mobilität im Schwerlastverkehr, andererseits aber „viele einzelne Leuchttürme“. Das ist verwirrend, hier wäre eine konkrete Angabe zur Anzahl der Projekte besser gewesen. Wie schon bei den umweltjournalistischen Kriterien 2, 6 und 7 kritisiert fehlt es an einer Einordnung des vorgestellten Projekts, der Beitrag vermittelt also nur eingeschränkte Informationen zum Thema. Wir werten daher nur „knapp erfüllt“.

3. FAKTENTREUE:
Der Beitrag gibt die wesentlichen Daten und Fakten korrekt wieder.

Unzutreffend ist die in der Bildunterschrift aufgestellte Behauptung: „Ein Forscherteam an der Uni Fulda hat den ersten im deutschen Straßenverkehr zugelassenen E-Lkw auf den Weg gebracht.“ Wie eine Rückfrage des Medien-Doktors beim Projektleiter Boris Zimmermann ergab, waren die Wissenschaftler in Fulda an der Entwicklung des Fahrzeugs nicht beteiligt. Durch die Bildunterschrift wird aber – wie auch durch den Tenor des Artikels insgesamt und fehlende Informationen zur bisherigen Entwicklung – der Eindruck erzeugt, dass es sich bei dem E-Lkw um eine Entwicklung der Hochschule Fulda handele. Tatsächlich wurde das Fahrzeug von dem Schweizer Unternehmen E-FORCE-One AG gebaut, und wird von der Hochschule Fulda für ein Projekt geleast, wie auf deren Webseite korrekt dargestellt.
Falsch ist auch die Angabe zur Motorstärke „Der Test-Lkw hat 245 PS…“. Tatsächlich sind es nach Herstellerangaben rund 400 PS.

 

Umweltjournalistische Kriterien: 4 von 9 erfüllt

Allgemeinjournalistische Kriterien: 1 von 3 erfüllt

Wegen gravierender Mängel beim Kriterium 3 werten wir um einen Stern ab.

 


Kriterium erfüllt Kriterium erfüllt | Kriterium erfüllt Kriterium nicht erfüllt | Kriterium erfüllt Kriterium nicht anwendbar


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