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10.000 Euro: Journalistenstipendien zum Thema Globale Gesundheit

Das European Journalism Centre (EJC) vergibt aktuell Stipendien zum Thema Globale Gesundheit für freiberufliche Journalisten, die in relevanten deutschen Medien veröffentlichen. Die Stipendien über jeweils mindestens 10.000 € sollen die Präsenz der Thematik in deutschen Qualitätsmedien verstärken und einen Bezug zum Engagement Deutschlands in der Entwicklungszusammenarbeit herstellen. Das Programm „Global Health Journalism Grants for Germany“ wird von der Bill und Melinda Gates Stiftung unterstützt und vom EJC umgesetzt. Insgesamt werden noch 10 Stipendien in diesem Programm vergeben. Der nächste Einsendeschluss für alle Bewerbungen ist der 29. März 2017 (22 Uhr MEZ). Bewerbungen können nur online eingereicht werden und mit Hilfe dieses…

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Mehr als 18.000 Euro für die Recherche zu gewinnen

Noch bis zum 15. Dezember 2016 kann man sich mit Beiträgen aus dem Medizin- oder Wissenschaftsjournalismus für den Peter Hans Hofschneider Recherchepreis für Wissenschafts- und Medizinjournalismus bewerben, um das Recherchestipendium der Stiftung experimentelle Biomedizin (Schweiz) in Höhe von 20.000 CHF (mehr als 18.000 Euro) zu ergattern. Das Preisgeld ist zur Finanzierung eines künftigen Rechercheprojektes vorgesehen (Reise- und sonstige Recherchekosten + eigenes Honorar). Ausgezeichnet werden journalistische Arbeiten und der Entwurf eines solchen künftigen Rechercheprojekts zu Themen aus Wissenschaft und Forschung. Die eingereichten Beiträge sollten sowohl durch eine saubere Darstellung wissenschaftlicher Fakten als auch durch die Recherche politischer, wissenschaftlicher oder gesellschaftlicher Hintergründe überzeugen. Ausdrücklich erwünscht sind journalistische…

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Recherchestipendium: Berichten über vernachlässigte Krankheiten

Update: Die Bewerbungsfrist wurde bis zum 31.1.2017 verlängert.   Mit dem Memento Journalisten-Recherchestipendium wird ein journalistisches Rechercheprojekt ausgezeichnet, das gesellschaftliche, medizinische, politische und wissenschaftliche Hintergründe vernachlässigter Krankheiten thematisiert. Seit 2014 wird er einmal im Jahr für besonderes Engagement in der Bekämpfung von vernachlässigten Krankheiten in den Kategorien „Forschung und Entwicklung“, „Politischer Wille“ und „Journalismus“ verliehen. Zweck des Preises für Journalisten ist die Förderung besonderer Rechercheleistungen und -projekte im Wissenschafts- und Medizinjournalismus. Der Preis wird als ein zweckgebundenes Stipendium für Recherchen zum Thema vernachlässigter Krankheiten ausgerichtet. Für den das Recherchestipendium des Memento Journalistenpreis für vernachlässigte Krankheiten können sich Journalistinnen und Journalisten bis…

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Journalistenpreis „Evidenzbasierte Medizin in den Medien“

Mit dem Ziel, die Qualität im Medizinjournalismus zu fördern, hat das Deutsche Netzwerk Evidenzbasierte Medizin (DNEbM) den Journalistenpreis „Evidenzbasierte Medizin in den Medien“ ins Leben gerufen. Dieser Preis (dotiert mit 1.500 Euro) zeichnet journalistische Arbeiten aus, die in herausragender Weise zeigen, wie sich die Prinzipien der evidenzbasierten Medizin im Medizinjournalismus und benachbarten Themengebieten umsetzen lassen. Der Journalistenpreis „EbM in den Medien“ wird bereits zum neunten Mal ausgeschrieben. Bis zum 1. Dezember 2016 können Bewerbungen eingereicht werden. Teilnahmeberechtigt sind alle Journalistinnen und Journalisten, die in deutschsprachigen Medien publizieren. Die eingereichten Arbeiten sollen zeigen, dass die Autorin/der Autor die Prinzipien der evidenzbasierten…

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Preisverleihung und Infos zur Neuausschreibung des Hofschneider-Recherchepreises

Auf der Jahreskonferenz 2016 des Netzwerk Recherche wird wie jedes Jahr der Preisträger/die Preisträgerin des Peter Hans Hofschneider-Recherchepreis für Wissenschafts- und Medizinjournalismus bekanntgegeben. Die Preisübergabe findet am Samstag, ab 13:15 Uhr statt (Raum K6), genaue Informationen zur Veranstaltung finden sich hier. Im Anschluss an die Preisverleihung gibt es Informationen zur Neuausschreibung dieses Recherchestipendiums, das mit 20.000 CHF (mehr als 18.000 Euro) dotiert ist. Das Preisgeld ist zur Finanzierung eines künftigen Rechercheprojektes vorgesehen (Reise- und Recherchekosten + eigenes Honorar). Ausgezeichnet werden journalistische Arbeiten und der Entwurf eines künftigen Rechercheprojekts zu Themen aus Wissenschaft und Forschung. Die eingereichten Beiträge sollten sowohl durch eine…

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Workshop für Journalisten: Macht eine „Zuckersteuer“ gesünder? #publichealth

Ein kurzer Hinweis auf einen Workshop mit einem medizinjournalistischen Hintergrund, in dem erklärt wird, wie sich Fragen der öffentlichen Gesundheit (Public Health) recherchieren und aufarbeiten lassen. In der Pressemitteilung des Veranstalters – das Deutsche Netzwerk Evidenzbasierte Medizin (DNEbM) –  heißt es dazu: „In diesem praxisnahen Einführungs-Workshop werden Journalistinnen und Journalisten am Beispiel „Steuer auf zuckerhaltige Getränke“ Wege aufgezeigt, sich in knapper Zeit einen ersten Überblick über die wissenschaftliche Basis von Themen aus dem Bereich Public Health zu verschaffen. Public Health beschäftigt sich mit einem breiten Spektrum von Maßnahmen, die Einfluss auf die Gesundheit von Gruppen oder ganzen Nationen haben und…

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Mehr als 19.000 Euro für die Recherche gewinnen

Noch bis zum 30. November 15. Dezember 2015 kann man sich mit Beiträgen aus dem Medizin- oder Wissenschaftsjournalismus für den Peter Hans Hofschneider Recherchepreis für Wissenschafts- und Medizinjournalismus bewerben, um das Recherchestipendium der Stiftung experimentelle Biomedizin (Schweiz) in Höhe von 20.000 CHF (mehr als 19.000 Euro) zu ergattern. Das Preisgeld ist zur Finanzierung eines künftigen Rechercheprojektes vorgesehen (Reise- und sonstige Recherchekosten + eigenes Honorar). Ausgezeichnet werden journalistische Arbeiten und der Entwurf eines solchen künftigen Rechercheprojekts zu Themen aus Wissenschaft und Forschung. Die eingereichten Beiträge sollten sowohl durch eine saubere Darstellung wissenschaftlicher Fakten als auch durch die Recherche politischer, wissenschaftlicher oder gesellschaftlicher Hintergründe überzeugen. Ausdrücklich erwünscht…

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Seminare plus Recherchestipendien zum Thema Infektionskrankheiten

Masern in Deutschland, Ebola in Westafrika, multiresistente Keime im Krankenhaus. Leben die alten Infektionskrankheiten wieder auf? Und breiten sich neue aus? Fakt ist: die Erreger haben nicht an Aggressivität verloren. Gleichzeitig drängen Antibiotikaresistenzen, Krebs durch Infektionen und die saisonale Influenza auf Lösungen. Doch wie gefährlich ist die Situation? Wie weit sind neue Impfstoffe und welche neuen Methoden und Werkzeuge hat die Forschung? Was leisten Synthetische Biologie, Big Data oder E-Health in Diagnostik, Therapie und Prävention? Viele Themen aus der Welt der Wissenschaft haben gesellschaftliche Relevanz. Das spiegelt sich auch in den Medien wider: Über Antibiotikaresistenzen oder Infektionsgefahren im Krankenhaus wird…

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„Krank sein im Internetzeitalter: Wie finde ich zuverlässige Gesundheitsinformationen?“

Verdacht auf Diabetes? – Erstmal schauen, was man dazu im Internet findet! Rückenschmerzen? – Da gibt es doch bestimmt die passende Facebookgruppe! Und dann im Fernsehen und der Zeitung diese Berichte über die von Zecken übertragenen Krankheiten – ob ich das wohl auch habe? Es wird nicht unbedingt leichter, im Zeitalter der digitalen Medien krank zu sein. Wo früher häufig der Arzt die erste Anlaufstelle war, wird heute zunächst „Dr. Google“ konsultiert. Doch wie lassen sie sich auch für Laien einschätzen, die unzähligen Studien und Gesundheitstipps aus dem Internet, aus klassischen wie „sozialen“ Medien? Und welche Chancen und welche Risiken…

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Endspurt: Nur noch wenige Tage, um sich mehr als 16.000 Euro für die Recherche zu sichern

Nur noch bis Sonntag, 30. November 2014 kann man sich mit Beiträgen aus dem Medizin- oder Wissenschaftsjournalismus für den Peter Hans Hofschneider Recherchepreis für Wissenschafts- und Medizinjournalismus bewerben, um das Recherchestipendium der Stiftung experimentelle Biomedizin (Schweiz) in Höhe von 20.000 CHF (mehr als 16.000 Euro) zu ergattern. Das Preisgeld ist zur Finanzierung eines künftigen Rechercheprojektes vorgesehen (Reise- und sonstige Recherchekosten + eigenes Honorar). Ausgezeichnet werden journalistische Arbeiten und der Entwurf eines solchen künftigen Rechercheprojekts zu Themen aus Wissenschaft und Forschung. Die eingereichten Beiträge sollten sowohl durch eine saubere Darstellung wissenschaftlicher Fakten als auch durch die Recherche politischer, wissenschaftlicher oder gesellschaftlicher Hintergründe überzeugen. Ausdrücklich erwünscht…

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