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Der Medien-Doktor in einem Deutschlandradio-Feature

In der Reihe Zeitfragen des Deutschlandradio Kultur gehen Susanne Billig und Petra Geist in einem knapp 30 minütigen Feature der Frage nach: „Wissenschaftsjournalismus: Nichts als Fakten – oder was?!“ Ausführlich kommt darin neben anderen Kollegen auch der Medien-Doktor vor mit Antworten von Projektleiter Holger Wormer. Zudem berichtet die Medizinjournalistin Martina Keller, Gutachterin beim Medien-Doktor, über ihre Arbeit. Das Feature kann man sich noch bis zum 1. September 2017 auf der Webseite des Deutschlandradios anhören. LINKS: Susanne Billig/Petra Geist (2017, Deutschlandradio Kultur/Zeitfragen): „Wissenschaftsjournalismus: Nichts als Fakten – oder was?! http://www.deutschlandradiokultur.de/wissenschaft-in-den-medien-nichts-als-fakten-oder-was.976.de.html

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Mehr als 18.000 Euro für die Recherche zu gewinnen

Noch bis zum 15. Dezember 2016 kann man sich mit Beiträgen aus dem Medizin- oder Wissenschaftsjournalismus für den Peter Hans Hofschneider Recherchepreis für Wissenschafts- und Medizinjournalismus bewerben, um das Recherchestipendium der Stiftung experimentelle Biomedizin (Schweiz) in Höhe von 20.000 CHF (mehr als 18.000 Euro) zu ergattern. Das Preisgeld ist zur Finanzierung eines künftigen Rechercheprojektes vorgesehen (Reise- und sonstige Recherchekosten + eigenes Honorar). Ausgezeichnet werden journalistische Arbeiten und der Entwurf eines solchen künftigen Rechercheprojekts zu Themen aus Wissenschaft und Forschung. Die eingereichten Beiträge sollten sowohl durch eine saubere Darstellung wissenschaftlicher Fakten als auch durch die Recherche politischer, wissenschaftlicher oder gesellschaftlicher Hintergründe überzeugen. Ausdrücklich erwünscht sind journalistische…

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Bewerben: Recherchestipendien zum Thema „Interessenkonflikte im Gesundheitswesen“

Zum vierten Mal bietet die TU Dortmund die WISSENSWERTE-Recherchestipendien für Medizinjournalistenan. Die Stipendien sollen dazu beitragen, das Wissen und die Recherchetiefe von jüngeren Freien Medizinjournalisten in ausgewählten relevanten Themenfeldern zu stärken. Dazu werden 3x Recherchestipendien in Höhe von jeweils bis zu 5.500,- Euro vergeben. Ziel des Stipendiums ist es, mit einer dreimonatigen Recherche komplexe Themen durch eine innovative journalistische Herangehensweise und Umsetzung für ein breites Publikum transparent zu machen. Die Projektmittel stammen von der Robert Bosch Stiftung, die damit die Recherchekompetenzen im Medizinjournalismus fördern will. Thema: Interessenkonflikte im Gesundheitswesen  Das deutsche Gesundheitswesen wird gerne als „Haifischbecken“ bezeichnet. Soll heißen: Es ist interessenkontaminiert. Die Partikularinteressen aller Gruppen…

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Entwürfe für Leitlinien und Checkliste für bessere Wissenschafts-PR veröffentlicht

Auf den Seiten von Wissenschaft im Dialog wurden erstmals Leitlinien und eine Checkliste für die Öffentlichkeitsarbeit im Wissenschaftsbereich vorgestellt. Hervorgegangen aus dem Siggener Kreis hat ein Arbeitskreis seit Februar 2015 in regelmäßigen Treffen diese erste Version erstellt, die laut WiD nun „bis zum Jahresende auf der Jahrestagung des Bundesverbands Hochschulkommunikation, der Wissenswerte und dem Forum Wissenschaftskommunikation vorgestellt, diskutiert und ggf. noch angepasst“ werden sollen. Die endgültige Version werde dann voraussichtlich im Frühjahr 2016 erscheinen. Markus Weißkopf vom WiD schreibt dazu: „In den letzten Jahren gab es immer wieder Diskussionen rund um die Qualität der Arbeit der PR-Verantwortlichen in den wissenschaftlichen Einrichtungen, aber auch der…

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Stiftungen sollen Qualitätsjournalismus verstärkt unterstützen

26 Stiftungen und Vereine haben gestern einen Aufruf zum Engagement von Stiftungen für Qualitätsjournalismus verabschiedet. Damit wollen sie die Debatte um Qualitätsjournalismus und Meinungsvielfalt angesichts der fundamentalen Umbrüche der Medienlandschaft und den verschlechterten Arbeitsbedingungen vieler Journalistinnen und Journalisten für Qualitätsjournalismus weiter voranbringen und andere Stiftungen motivieren, sich zu beteiligen. Im Aufruf sind vier Felder genannt, auf denen sich Stiftungen  bereits engagieren und verstärkt engagieren könnten: Journalisten- und Journalismusförderung Journalistische Glaubwürdigkeit Vertrauensmangel adressieren und Wertschätzung erhöhen Forschung und Bedarfsanalyse Im Expertenkreis Stiftungen und Qualitätsjournalismus des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen haben sich Stiftungsakteure zusammengetan, die das Engagement von Stiftungen für Qualitätsjournalismus voranbringen möchten. Ziel des Expertenkreises ist es,…

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Die Gewinner des Peter Hans Hofschneider Recherchepreises 2014

Bekanntgabe der diesjährigen Gewinner des Peter Hans Hofschneider Recherchepreisesfür Wissenschafts- und Medizinjournalismus auf der Jahrestagung des netzwerk recherche in Hamburg Bereits zum 8. Mal wurden auf der Jahrestagung des netzwerk recherche in Hamburg die Preisträger für den Peter Hans Hofschneider Recherchepreis für Wissenschafts- und Medizinjournalismus bekannt gegeben. Der Preis, ausgeschrieben von der Stiftung Experimentelle Biomedizin in Zürich in Kooperation mit dem netzwerk recherche, will kompetenten Wissenschaftsjournalismus fördern und Reporter und Reporterinnen ermuntern, nicht nur Jubelberichterstattung zu betreiben, sondern Themen aus Wissenschaft und Medizin kritisch zu hinterfragen und in den gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Kontext einzuordnen. In diesem Jahr wurde der…

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Mehr als 19.000 Euro für die Recherche gewinnen

Noch bis zum 30. November 15. Dezember 2015 kann man sich mit Beiträgen aus dem Medizin- oder Wissenschaftsjournalismus für den Peter Hans Hofschneider Recherchepreis für Wissenschafts- und Medizinjournalismus bewerben, um das Recherchestipendium der Stiftung experimentelle Biomedizin (Schweiz) in Höhe von 20.000 CHF (mehr als 19.000 Euro) zu ergattern. Das Preisgeld ist zur Finanzierung eines künftigen Rechercheprojektes vorgesehen (Reise- und sonstige Recherchekosten + eigenes Honorar). Ausgezeichnet werden journalistische Arbeiten und der Entwurf eines solchen künftigen Rechercheprojekts zu Themen aus Wissenschaft und Forschung. Die eingereichten Beiträge sollten sowohl durch eine saubere Darstellung wissenschaftlicher Fakten als auch durch die Recherche politischer, wissenschaftlicher oder gesellschaftlicher Hintergründe überzeugen. Ausdrücklich erwünscht…

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Streit über Interessenkonflikte

Bei der Bewertung eines medizin- oder umweltjournalistischen Beitrags oder einer Pressemitteilung achten wir vom Medien-Doktor auch darauf, ob dem Thema „Interessenkonflikte/Finanzierung“ Platz eingeräumt wird (Kriterium 4 beim Medien-Doktor Medizin, Kriterium 3 beim Medien-Doktor Umwelt) Es ist bekannt, dass solche Aspekte einen direkten oder indirekten Einfluss auf die Studienergebnisse haben können. Die Informationen dazu finden sich bei immer mehr Fachjournalen meist am Ende des Artikels (und damit leider nur im oft kostenpflichtigen Volltext). 1984 hatte das „New England Journal of Medicine“ (NEJM) diese Praxis eingeführt. Jetzt bringt ausgerechnet dieses Magazin eine Artikelserie, die das Vorgehen infrage stellt. Im „British Medical Journal“…

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Recherchestipendien im Medizinjournalismus

Zum dritten Mal bietet die TU Dortmund die WISSENSWERTE-Recherchestipendien für Medizinjournalisten an. Die Stipendien sollen dazu beitragen, das Wissen und die Recherchetiefe von jüngeren Freien Medizinjournalisten in ausgewählten journalistisch relevanten Themenfeldern zu stärken. Dazu werden 2x Recherchestipendien in Höhe von jeweils bis zu 5.500,- Euro vergeben. Ziel des Stipendiums ist es, mit einer dreimonatigen Recherche komplexe Themen durch eine innovative journalistische Herangehensweise und Umsetzung für ein breites Publikum transparent zu machen. Die Projektmittel stammen von der Robert Bosch Stiftung, die damit die Recherchekompetenzen im Medizinjournalismus fördern will.  Thema: Profitdruck im Gesundheitswesen – wo Patienten auf der Strecke bleiben  Gesucht werden Recherche-Ideen, die die Auswirkungen der zunehmenden Ökonomisierung…

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TV-Tipp: Medien-Doktor bei 3sat nano: Wissenschaft und Medien

Das Spannungsfeld von Wissenschaft und Medien betrachtet heute, Mittwoch 19.11.2014 ab 18:30 Uhr, die Wissenssendung nano auf 3sat. Mit dabei ist auch der Medien-Doktor, dessen Arbeit in einem kurzen Beitrag beleuchtet wird. Projektleiter Holger Wormer wird als Studiogast in einem Gespräch über das Thema dabei sein. Im Sommer hatte es mehrere Veranstaltungen gegeben, die sich dem Verhältnis von Wissenschaft, PR und Journalismus widmeten („Sommer der Wissenschaftskommunikation“, Übersicht hier), und zu denen auch wir vom Medien-Doktor beitragen konnten: Holger Wormer war an der Akademien-Studie beteiligt, Julia Serong und Holger Wormer hielten einen Vortrag auf dem Workshop der Volkswagenstiftung, Marcus Anhäuser war am…

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