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Suchergebnisse für: Sensitivität

„Bluttest sagt Alzheimer voraus“
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„Bluttest sagt Alzheimer voraus“

Die Ruhr-Uni-Bochum macht per Pressemitteilung auf die Entwicklung eines diagnostischen Bluttests aufmerksam, mit dem man eines Tages Alzheimer sehr früh erkennen soll. Die WAZ greift dies auf und berichtet in einem lesenswerten Artikel darüber. Beide Publikationen schaffen es indes nicht, Nutzen und Risiken solcher Tests ausreichend darzustellen.

„Senkung des Antibiotika-Verbrauchs: Bakterien oder Viren? Neuer Bluttest soll es schnell zeigen“
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„Senkung des Antibiotika-Verbrauchs: Bakterien oder Viren? Neuer Bluttest soll es schnell zeigen“

Forscher haben einen Test entwickelt, der schneller als bisher unterscheiden soll, ob eine Infektion durch Bakterien oder Viren ausgelöst wird, und der damit unnötige Antibiotikagaben verhindern könnte. Spiegel Online gibt Lesern auf der Basis eines dpa-Textes viele wichtige Informationen zu dieser Entwicklung. Die Pressemitteilung der Universität lässt dagegen einiges vermissen.

„Schlafstörung als Vorbote von Parkinson?“
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„Schlafstörung als Vorbote von Parkinson?“

Das ZDF heute journal berichtet über Ansätze, eine Parkinson-Erkrankung lange vor dem Ausbruch zu erkennen. Die Unsicherheiten bleiben dabei neben vielen anderen Aspekten völlig offen. Die Pressemitteilung zweier Fachgesellschaften macht viel besser deutlich, dass die Parkinson-Früherkennung noch in den Kinderschuhen steckt.

„Ammersbeker spüren Krebsviren auf“
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„Ammersbeker spüren Krebsviren auf“

Das Hamburger Abendblatt berichtet über eine kleinere Firma, die einen diagnostischen Test anbietet, der Mund- und Rachenkrebs auslösende HP-Viren nachweisen kann. Einige Aspekte werden gut erklärt, andere weniger. Im Text der Firma werden die für solche Tests zentralen Begriffe Sensitivität und Spezifität verwechselt, für die Öffentlichkeit wesentliche Informationen werden gar nicht berichtet.  

„Diagnose per Urinprobe“
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„Diagnose per Urinprobe“

In einem kurzen Beitrag versucht die ARD Tagesschau verspätet die Ergebnisse zu einem Urintest auf Brustkrebs zusammenzufassen, auf den eine bereits verspätete Pressemitteilung der Uniklinik Freiburg hinweist. Wie schon in einem Beitrag einer Tageszeitung zum selben Thema gelingt es auch im TV-Beitrag nicht, die entscheidenden Informationen zu vermitteln – dafür gibt es unkritische Spekulationen.    

„Mit Urinproben Brustkrebs nachweisen“
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„Mit Urinproben Brustkrebs nachweisen“

Freiburger Mediziner berichten in einer kleinen Studie, dass bestimmte Mikro-RNA-Muster im Urin geeignet sein könnten, Brustkrebs zu erkennen. Deutlich verspätet berichtet die Pressestelle der Uniklinik und die Frankfurter Rundschau, die zudem lediglich die Pressemitteilung zusammenfasst. Die für diagnostische Tests typischen und wichtigen Informationen lassen beide vermissen.  

„Brustkrebs noch früher erkennen“
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„Brustkrebs noch früher erkennen“

Eine Firma bringt einen Bluttest auf den Markt, mit dem man bestimmen können soll, ob eine Frau ein erhöhtes Risiko für Brustkrebs hat. Damit könne die Zahl der Fehlalarme bei Mammografien gesenkt werden. Die Welt berichtet über diesen Test, lässt aber Leserinnen eher ratlos zurück, weil der Artikel zwar viele Informationen liefert, diese aber an wichtigen Stellen zu wenig einordnet.

„Darmkrebs: Neuer Schnell-Test in Apotheken“
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„Darmkrebs: Neuer Schnell-Test in Apotheken“

Auf einer Pressekonferenz einer Pharmafirma wird ein neuer Test für die Darmkrebsfrüherkennung vorgestellt. Leser erfahren, ab wann der Test beim Arzt und in der Apotheke zu bekommen ist und was er kostet – viel mehr aber auch nicht.

„Bluttest ermöglicht Pränatal-Diagnostik“
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„Bluttest ermöglicht Pränatal-Diagnostik“

Ein neuer Bluttest kann auf ungefährlichere Art und Weise Trisomie 21 bei Ungeborenen vorhersagen als das etablierte Verfahren der Fruchtwasseruntersuchung. Der entsprechende Nachrichtenbeitrag macht die Vorteile des Tests mit Abstrichen deutlich und liefert viele wichtige Informationen. Die Erkrankung erklärt er hingegen gar nicht.

„Die neuen Checklisten für das Ungeborene“
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„Die neuen Checklisten für das Ungeborene“

Der Beitrag berichtet über zwei neue Tests für genetische Erkrankungen. Er verdeutlicht sehr gut den Mangel, den es an qualifiziertem Personal für die Beratung gibt. Die Informationen zu den Tests fallen indes recht knapp aus.

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