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„Mammographie-Screening: Nur selten Falschdiagnosen“

„Mammographie-Screening: Nur selten Falschdiagnosen“

Die dpa berichtet verständlich und informativ über das Brustkrebsscreening-Programm in Deutschland, anlässlich des Jahresberichts der Kooperationsgemeinschaft Mammographie. Deren Pressemitteilung ist schwerer zu verstehen und weniger informativ.

Zusammenfassung

Journalistischer Beitrag 

Die dpa berichtet in einem ausführlicheren Artikel über das Thema Brustkrebsscreening anlässlich des jüngsten Qualitätsberichts der Kooperationsgemeinschaft Mammographie für das Jahr 2013.

Den möglichen Nutzen der systematischen Reihenuntersuchung stellt der Artikel dabei ausreichend dar, auch auf Risiken und Nebenwirkungen geht er hinreichend ein. Die Grenzen der Aussagekraft des Programms werden noch deutlich. Auch wenn kein unbeteiligter Experte zitiert wird, gibt es doch zahlreiche Infos einer externen Quelle (RKI). Der Artikel klärt auf, dass es das Verfahren schon länger gibt, geht indes nicht auf Alternativen ein, führt aber die Verfügbarkeit aus. Den Kostenaspekt erklärt der Text nicht. Brustkrebs wird in diesem gut verständlichen Artikel nicht übertrieben dargestellt.

Pressemitteilung

Anlässlich des Jahresberichts 2013 für die Qualitätssicherung zum deutschlandweiten Brustkrebsscreening veröffentlicht die durchführende Kooperationsgemeinschaft Mammographie eine Pressemitteilung („Geringe Belastung von Frauen im Mammographie-Screening durch ergänzende Untersuchungen – bei nur 3 Prozent“).

Der mögliche Nutzen der systematischen Reihenuntersuchung wird darin nicht ganz ausreichend beschrieben, noch hinreichende Informationen bekommen Leserinnen zu Risiken und Nebenwirkungen. Zu Grenzen der Aussagekraft des Programms oder zur Studienlage gibt es indes keine Hinweise. Die Finanzierung des Programms wird erklärt und es wird deutlich, seit dass das Programm schon länger läuft. Auf Alternativen oder die Kosten wird nicht eingegangen, die Verfügbarkeit wird hinreichend klar. Brustkrebs wird in diesem gerade für Laien und Allgemeinjournalisten schwerer verständlichen Text, nicht übertrieben dargestellt.

Medizinjournalistische Kriterien

1. Im journalistischen Beitrag ist der NUTZEN ausreichend und verständlich dargestellt.

Zum Nutzen heißt es: „Insgesamt werde bei 6 von 1000 Frauen zwischen 50 und 70 Jahren durch systematische Röntgenuntersuchungen Brustkrebs entdeckt, teilte die Kooperationsgemeinschaft Mammographie mit.“ Die Zahlen stammten aus dem jüngsten Qualitätsbericht des Screenings für das Jahr 2013. Im Folgenden wird das Ergebnis des Screenings konkretisiert: „Von rund 2,9 Millionen untersuchten Frauen, die der Einladung zum Screening folgten, erhielten nach den jüngsten Zahlen 17 430 die Diagnose Brustkrebs.“ Zusätzlich erfahren die Leserinnen etwas, was im Jahresbericht nicht mitgeteilt wird: „Beim Screening würden heute 75 bis 80 Prozent der Brustkrebserkrankungen entdeckt, erläutert Corinna Heinrich, Sprecherin der Kooperationsgemeinschaft.“ Fest stehe auch, „dass Tumore in der Altersgruppe der 50-bis 70-Jährigen durch das Screening in einem früheren und kleineren Stadium entdeckt werden als vor Beginn der Reihenuntersuchung“. Dies könne die Chance erhöhen, „dass Frauen bei Operationen ihre Brust behalten können und der Krebs noch nicht gestreut hat“.

Zum langfristigen Nutzen – und um den geht es letztlich – gibt es zudem folgende wichtige Information: „Denn sichere Ergebnisse, ob Frauen durch das Verfahren wirklich einen Überlebensvorteil haben, können frühestens nach 10 Jahren vorliegen. Dafür wären Teilnehmerraten von 70 Prozent wünschenswert, in Deutschland liegen sie im Moment bei 57 Prozent.“

1. In der Pressemitteilung ist der NUTZEN ausreichend und verständlich dargestellt.

Der Sinn einer Mammographie-Untersuchung ist es, Brustkrebs möglichst frühzeitig zu entdecken und letztlich mehr Leben zu retten als ohne Mammografie-Screening. Zum zweiten Aspekt gibt der Pressetext keinerlei Informationen, auch nicht den Hinweis, dass dazu eigentlich noch keine Aussagen möglich sind, weil der dazu überblickte Zeitraum noch nicht erreicht ist und auch die Zahlen der Teilnehmer bisher offenbar nicht ausreichend sind (siehe journalistischer Artikel).

Konkrete Ergebnisse dazu, bei wie vielen Frauen letztlich Brustkrebs diagnostiziert wurde, gibt der Text in absoluten Zahlen an, wenn auch sehr verstreut über den Text: „Von den rund 2,9 Millionen untersuchten Frauen im Jahr 2013 (…)“ beginnt es im ersten Satz, bis im dritten Absatz heißt: (…) (17.430) erhielt[en] 2013 die Diagnose Brustkrebs.“

An dieser Stelle wäre nun zumindest die Einordnung wichtig, dass diese Zahl weder bedeutet, dass die Frauen durch das Screening gerettet wurden und länger leben (weil der Tumor erkannt wurde), noch, dass alle diese Fälle zum Tode geführt hätten, wenn man sie nicht entdeckt hätte (da nicht alle Tumoren zum Tod führen).

Auch wenn das zentrale Thema der Pressemitteilung ein Risiko des Screenings ist, hätten wir an dieser Stelle doch etwas mehr Informationen zum Nutzen erwartet. Es gibt zwar eine Pressemitteilung mit genaueren Ergebnissen, auf diese wird indes nicht verlinkt.

Alles in allem werten wir daher knapp „nicht erfüllt“.

2. Im journalistischen Beitrag sind RISIKEN und Nebenwirkungen angemessen berücksichtigt.

Die größten Risiken sind falsche Ergebnisse und Überbehandlungen. Über die meisten der Risiken wird der Leser informiert. So müssen von den 2,9 Millionen untersuchten Frauen rund 129.000 zu einer weiterführenden Untersuchung. Der Artikel hebt dabei hervor, dass dieser erste Verdacht für die Frauen ein Schock sei. Es wird dann auch klar, dass sich bei den meisten der Verdacht indes nicht bestätigt. Bei etwa 35.000 kann er durch Bildgebung nicht ausgeräumt werden. Bei etwa der Hälfte von diesen können Ärzte erst durch eine Biopsie einen Tumor ausschließen. Schließlich heißt es: „Insgesamt erhielten dabei nur drei Prozent der regelmäßigen Teilnehmerinnen eine falsche Tumordiagnose.“

Man erfährt nicht, bei wie vielen Frauen ein Tumor übersehen wird, oder wie viele Frauen behandelt werden, obwohl der Tumor zu Lebzeiten keine Probleme gemacht hätte. Dafür geht der Autor auf das (wenn auch geringe) Strahlenrisiko der wiederholten Untersuchungen ein und erwähnt, dass die Methode nicht schmerzfrei ist.

2. In der Pressemitteilung sind RISIKEN und Nebenwirkungen angemessen berücksichtigt.

Die größten Risiken sind falsche Ergebnisse und Überbehandlungen. Dazu findet der Leser zwar konkrete Informationen als absolute Zahlen, die indes für Leser schwer nachzuvollziehen sind. Hilfreich sind dann einordnende Erklärungen wie: „Mit 3 Prozent werden durch das Mammographie-Screening die Empfehlungen der Europäischen Leitlinien erfüllt, der Grenzwert liegt bei 5 Prozent.“ Der Text thematisiert zumindest auch die psychische Belastung durch eine Befundmitteilung, wenn es im Text um den Zeitraum der Überstellung geht.

3. Im journalistischen Beitrag ist die Qualität der Evidenz (STUDIEN etc.) richtig eingeordnet.

Wie die Daten erhoben wurden und wie verlässlich sie damit sind, wird nicht deutlich genug. Indes werden Grenzen der Aussagekraft erklärt: „Sichere Ergebnisse, ob Frauen durch das Verfahren wirklich einen Überlebensvorteil haben, können frühestens nach 10 Jahren vorliegen. Dafür wären Teilnehmerraten von 70 Prozent wünschenswert, in Deutschland liegen sie im Moment bei 57 Prozent.“ Wichtig ist auch der Hinweis, dass beim Screening nur etwa 75 bis 80 Prozent der Fälle von Brustkrebs entdeckt werden, weil Tumore teils übersehen werden, oder sich teils im Zeitraum zwischen zwei Untersuchungen entwickeln.

Hilfreich wären Informationen zu Studien, in denen das Thema untersucht wurde. Alles in allem werten wir daher nur knapp „erfüllt“.

3. In der Pressemitteilung ist die Qualität der Evidenz (STUDIEN etc.) richtig eingeordnet.

Wie die Daten erhoben wurden und wie verlässlich sie damit sind, wird nicht deutlich genug gemacht. Welche Einschränkungen und Grenzen in der Aussagekraft es gibt, erfahren Leser nicht. Studien aus anderen Ländern, die Ergebnisse zum Thema liefern, spricht der Text nicht an.

4. Im journalistischen Beitrag werden weitere EXPERTEN/Quellen zitiert und es wird auf INTERESSENKONFLIKTE hingewiesen.

Zu Wort kommen nur zwei Expertinnen der Kooperationsgemeinschaft Mammographiescreening, die den Jahresbericht erstellt hat. Auf die Finanzierung des Projekts oder ob Interessenkonflikte vorliegen wird nicht erklärt. Der Artikel liefert indes einige wichtige Informationen zu Vor- und Nachteilen des Screenings, die vom RKI als externer Quelle stammen. Eine Kommentierung der Ergebnisse durch einen unbeteiligten Experten hätten wir gerade bei einem so umstrittenen Thema sinnvoll gefunden. Daher werten wir alles in allem nur knapp  „erfüllt“.

4. In der Pressemitteilung wird auf INTERESSENKONFLIKTE und die FINANZIERUNG hingewiesen und es werden weitere EXPERTEN/Quellen zitiert.

Außer der Autorin des Jahresberichts wird keine weitere Expertin zitiert. Zur Finanzierung heißt es: „Im August 2003 wird in gemeinsamer Trägerschaft von den gesetzlichen Krankenkassen und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) die Kooperationsgemeinschaft Mammographie gegründet.“

Als externe Quelle wird das Robert-Koch-Institut in einer Hintergrundinformation zitiert – mit der Zahl der jährlichen Neuerkrankungen an Brustkrebs und der jährlichen Todesfälle.

Wir werten knapp „erfüllt“.

5. Der journalistischen Beitrag geht über die PRESSEMITTEILUNG hinaus.

Zusätzlich zu den Daten aus der Pressemitteilung liefert der Artikel viele wichtige ergänzende und einordnende Informationen

5. Der Beitrag geht über die PRESSEMITTEILUNG hinaus.

Dieses Kriterium ist bei Pressemitteilungen nicht anwendbar, wir beschreiben dennoch die über den reinen Pressetext hinausgehenden Zusatzinformationen.

6. Der journalistische Beitrag macht klar, wie NEU der Ansatz/das Mittel wirklich ist.

Vorgestellt wird hier der aktuelle Jahresbericht. Zwar handelt es sich um Daten aus dem Jahr 2013, neuere Auswertungen scheint es jedoch nicht zu geben. Der Leser erfährt zudem, dass 2005 mit dem Screening an einigen Standorten begonnen wurde, bevor es 2009 flächendeckend umgesetzt werden konnte.

6. Die Pressemitteilung macht klar, wie NEU der Ansatz/das Mittel wirklich ist.

In der Hintergrundinformation erfahren Leserinnen alle nötigen Informationen: „2002 beschließt der Deutsche Bundestag parteiübergreifend, das Mammographie-Screening-Programm in Deutschland einzuführen. Im August 2003 wird in gemeinsamer Trägerschaft von den gesetzlichen Krankenkassen und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) die Kooperationsgemeinschaft Mammographie gegründet. Ihre Aufgabe ist die Koordination, Qualitätssicherung und Evaluation des Mammographie-Screening-Programms. Im Jahr 2005 gehen die ersten Screening-Einheiten an den Start. Seit 2009 ist das Programm in Deutschland flächendeckend umgesetzt.“

7. Im journalistischen Beitrag werden ALTERNATIVE Behandlungsarten/Produkte/Tests vorgestellt.

Auf Alternativen geht der Artikel nicht ein. Zwar gelten Ultraschall (das nur als zweiter Schritt im Screening genannt wird) und Abtasten als ungeeignet für das Screening, sie können aber für manche Frauen bei der Früherkennung eine Rolle spielen. Für Frauen mit einem familiär bedingt hohen Risiko ist eine Früherkennung per Magnetresonanztomografen möglich. Nicht am Screening teilzunehmen angesichts eines unsicheren Nutzens ist eine Alternative, die man hätte konkret benennen können.

7. In der Pressemitteilung werden ALTERNATIVE Behandlungsarten/Produkte/Tests vorgestellt.

Alternativen zur Mammographie und zum Screening – die Selbstuntersuchung der Brust, die Ultraschalluntersuchung der Brust, der Verzicht auf die Mammografie – werden nicht erwähnt.

8. Im journalistischen Beitrag wird klar, ob oder wann ein(e) Therapie/Produkt/Test VERFÜGBAR ist.

Es wird deutlich, seit wann das Screening in Deutschland flächendeckend eingesetzt wird, es wird erklärt, dass dies auf „Einladung“ geschieht, und dass es die Gruppe der Frauen zwischen 50 und 70 Jahren betrifft. Wo diese Untersuchungen dann durchgeführt werden, erklärt der Text nicht.

8. In der Pressemitteilung wird klar, ob oder wann ein(e) Therapie/Produkt/Test VERFÜGBAR ist.

Man erfährt im Hintergrund, wann das Mammographie-Screening eingeführt wurde, und dass es heute flächendeckend eingesetzt wird: „Seit 2009 ist das Programm in Deutschland flächendeckend umgesetzt. Heute wird das Mammographie-Screening von 95 Screening-Einheiten an rund 400 Standorten angeboten.“

9. Der journalistische Beitrag geht (angemessen) auf die KOSTEN ein.

Die Information, was das Screening kostet,  und/oder dass die Krankenkassen die Kosten übernehmen, gibt der Artikel leider nicht. Zum Kosten-Nutzen-Aspekt heißt es nur: „Das Screening-Verfahren ist mit Blick auf Kosten und Nutzen nicht unumstritten.“

9. Die Pressemitteilung geht (angemessen) auf die KOSTEN ein.

Das Thema Kosten und wer diese übernimmt, spricht der Text nicht an, auch nicht in den Hintergrundinformationen.

10. Der journalistische Beitrag vermeidet Krankheitsübertreibungen/-erfindungen (DISEASE MONGERING).

Brustkrebs wird nicht übertrieben dargestellt.

10. Die Pressemitteilung vermeidet Krankheitsübertreibungen/-erfindungen (DISEASE MONGERING).

Die Brustkrebserkrankung wird nicht übertrieben dargestellt.

Allgemeinjournalistische Kriterien

1. Das THEMA des journalistischen Beitrags ist aktuell, relevant oder ungewöhnlich.

Das Thema ist aktuell berichtet. Es ist auch relevant, weil Millionen von Frauen jedes Jahr wieder entscheiden müssen, ob sie die Einladung zum Screening annehmen wollen oder nicht.

1. Das THEMA der Pressemitteilung ist aktuell, relevant oder ungewöhnlich.

Das Thema ist aktuell, da der Jahresbericht Mammographie-Screening zeitnah erschienen ist. Es ist auch relevant, weil Millionen von Frauen jedes Jahr entscheiden müssen, ob sie die Einladung zum Screening annehmen wollen oder nicht.

2. Die Darstellung des Themas ist im journalistischen Beitrag gelungen (VERSTÄNDLICHKEIT/VERMITTLUNG).

Der Text ist gut aufgebaut. Er liefert zahlreiche Informationen, die helfen, die Daten des Mammographie-Screenings richtig einzuordnen. Der Text ist weitgehend verständlich, nur die ersten Sätze verwirren mehr, als dass sie hilfreich sind. Dass es bei der Brustkrebsfrüherkennung selten zu Falschdiagnosen kommt, steht in keinem Zusammenhang zu der nächsten Aussage, dass bei 6 von 1000 Frauen zwischen 50 und 70 durch das Screening Brustkrebs entdeckt werde. Der folgende Satz: „Insgesamt erhielten dabei nur drei Prozent der regelmäßigen Teilnehmerinnen eine falsche Tumordiagnose“ bezieht sich dagegen wieder auf den ersten Satz. Außerdem stören einige Wortdopplungen und Passiv-Konstruktionen beim Lesen.

Dass ein Begriff wie Biopsie „übersetzt“ wird, dient der Verständlichkeit: Entnahme einer Gewebeprobe durch eine Mini-Operation.

Auch wenn der Blick über den Tellerrand in andere Länder fehlt, handelt es sich durchaus um einen hilfreichen Text zu einem komplexen Thema.

2. Die Darstellung des Themas ist in der Pressemitteilung gelungen (VERSTÄNDLICHKEIT/VERMITTLUNG).

Die Pressemitteilung fällt mit der Tür ins Haus. Ohne eine Einführung beginnt sie schon im ersten Satz mit drei Zahlen. Ein Leser jedoch muss sich erst einmal orientieren. Viele Passiv-Konstruktionen und Nominalstil erschweren das Lesen. Die sehr sachlich aber auch immer wieder fachliche Sprache erschweren zusätzlich das Lesen und Verstehen. Es werden einige Grafiken angeboten, von diesen sind einige leider nicht (mehr) abrufbar. Dass es eine zweite Pressemitteilung gibt, in der weitere Zahlen verfügbar sind, wird nicht deutlich.

3. Die Fakten im journalistischen Beitrag stimmen.

Faktenfehler sind uns nicht aufgefallen.

3. Die Fakten in der Pressemitteilung stimmen.

Faktenfehler sind uns nicht aufgefallen.

Journalistischer Beitrag
Pressemitteilung
Medizinjournalistische Kriterien
8 von 10 erfüllt
5 von 9 erfüllt
Allgemeinjournalistische Kriterien
3 von 3 erfüllt
2 von 3 erfüllt
Gesamtbewertung

Kriterium erfüllt Kriterium erfüllt | Kriterium erfüllt Kriterium nicht erfüllt | Kriterium erfüllt Kriterium nicht anwendbar


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