In dieser Rubrik

Alle bewerteten Medien

Unsere Bewertungen

„Bluttest erkennt Herzinfarkt-Risiko fünf Jahre im Voraus!“

„Bluttest erkennt Herzinfarkt-Risiko fünf Jahre im Voraus!“

In einem kurzen Artikel erweckt Bild.de den Eindruck, Forscher hätten einen Test entwickelt, mit dem man das Risiko für einen Herzinfarkt fünf Jahre im Voraus bestimmen könne – und bezieht sich dabei auf den englischen „Telegraph“. So verständlich der Text zunächst wirkt, so wenig informiert er Leser korrekt über das Forschungsergebnis. Die englische Pressemitteilung vermittelt dies besser.

Zusammenfassung

Journalistischer Beitrag 

Forscher haben Hinweise dafür gefunden, dass der Level an Immunglobulin G im Blut hilfreich sein könnte, das künftige Risiko eines Herzinfarkts einer Person zu bestimmen

Bild.de fasst die Ergebnisse in einem kurzen Text (2200 Zeichen) auf der Basis eines Artikels der britischen Tageszeitung „The Telegraph“ bzw. ihres Onlineauftritts zusammen. Der mögliche Nutzen des Tests wird dabei übertrieben und teilweise falsch dargestellt. Risiken und Nebenwirkungen spricht der Text gar nicht an. Die Aussagekraft der Studie wird nicht ausreichend deutlich. Externe Experten für eine Einordnung werden nicht zitiert. Es wird nicht hinreichend deutlich, was das Neue dieser Studie ist. Alternative Parameter zur Bestimmung des Risikos spricht der Text zumindest kurz an, zu möglichen Kosten gibt er indes keine Informationen. Die angesprochenen Erkrankungen werden nicht übertrieben dargestellt. Der Artikel ist zwar gut strukturiert und aktuell, scheinbar verständlich, vermittelt er indes einige Aspekte falsch und bezieht seine Informationen offensichtlich nicht aus der Studie, sondern nur aus dem Artikel des englischen „Telegraph“.

Pressemitteilung

Das Imperial College berichtet in der Pressemitteilung „Immune system linked to lower heart attack risk, suggests study“, das Forscher Hinweise für einen möglichen Zusammenhang zwischen der Höhe des Levels an Immunglobulin G im Blut und dem künftigen Risiko für einen Herzinfarkt bei Menschen mit Bluthochdruck gefunden haben.

Den möglichen Nutzen und die Risiken und Nebenwirkungen stellt der Text nicht ausreichend dar. Die Aussagekraft der Studie wird nicht hinreichend deutlich. Die Finanzierung wird erklärt. Der Text erläutert, was das Neue der Studie ist, geht indes nicht ausreichend auf alternative Scores oder Parameter zur Risikobestimmung ein. Es wird deutlich, dass der Test für eine Risikobestimmung noch nicht verfügbar ist, macht aber deutlich, dass er vergleichsweise günstig sein könnte. Herzkreislauferkrankungen werden in diesem insgesamt sachlich gehaltenen Text nicht übertrieben dargestellt.

Medizinjournalistische Kriterien

1. Im journalistischen Beitrag ist der NUTZEN ausreichend und verständlich dargestellt.

Der Artikel macht allgemein klar, was der Test leisten soll, übertreibt den möglichen Nutzen indes erheblich, weil er die Ergebnisse der Studie so darstellt, als wären die Zusammenhänge klar. Die Aussage „Bluttest erkennt Herzinfarkt-Risiko fünf Jahre im Voraus!“ stimmt so eindeutig nicht. Später heißt es dann zwar: „Jene Patienten mit dem höchsten IgG-Level hatten ein um 58 Prozent geringeres Risiko für Herzinfarkt oder eine koronare Herzerkrankung und ein um 38 Prozent vermindertes Schlaganfallrisiko.“ Es handelt sich indes um relative Angaben, bei denen unklar bleibt, worauf sie sich beziehen. Laut der Studie war zudem das Schlaganfallrisiko gar nicht mit dem IgG-Level verbunden. Aussagen wie: „Patienten, die ein hohes IgG-Level im Blut aufwiesen, waren vor einem Herzinfarkt geschützt“ stimmen so ebenfalls nicht. Die Patienten leben nur mit einem niedrigeren Risiko, wenn der Zusammenhang überhaupt besteht.

1. In der Pressemitteilung ist der NUTZEN ausreichend und verständlich dargestellt.

Dass bei Menschen mit hohem Blutdruck ein möglicher Zusammenhang zwischen Herzinfarkt-Risiko und Immunglobulin G-Konzentration eng ist, sogar möglicherweise enger als der zwischen Herzinfarkt-Risiko und Bluthochdruck, ist ein überraschendes und wichtiges Ergebnis. Die Pressemitteilung nennt jedoch keinerlei Zahlen, und sie erwähnt erst spät und eher beiläufig, dass an der Studie ausschließlich Patienten mit hohem Blutdruck beteiligt waren.

2. Im journalistischen Beitrag sind RISIKEN und Nebenwirkungen angemessen berücksichtigt.

Ein Risiko könnte sein, dass hier Patienten mit hohem Serumspiegel fälschlich verunsichert werden, oder aber jenen, mit geringem Risiko laut neuem Test, wichtige, Risiko-reduzierende Medikamente nicht mehr verschrieben werden. Diese Überlegungen zum Risiko finden keine Erwähnung.

2. In der Pressemitteilung sind RISIKEN und Nebenwirkungen angemessen berücksichtigt.

Das Risiko bei der Bewertung eines Biomarkers besteht darin, dass er fälschlich Hochrisikopatienten unterschätzt und solche mit niedrigem Risiko als gefährdet einstuft. Dieses Problem wird im Fachartikel angesprochen, findet aber hier in der Pressemitteilung keine Erwähnung.

3. Im journalistischen Beitrag ist die Qualität der Evidenz (STUDIEN etc.) richtig eingeordnet.

Es wird nur in sehr vereinfachter Form erklärt, wie die Forscher die Fragestellung erforschten: „Ein Wissenschaftler-Team vom Imperial College London und dem University College London analysierte fünfeinhalb Jahre lang mehr als 1700 Patienten, die bereits aufgrund von zu hohem Blutdruck herzinfarktgefährdet waren. 470 von ihnen bekamen während dieser Zeit auch einen Schlaganfall oder Herzinfarkt, 1283 allerdings nicht.“

Welche Art von Studie dahinter steckt und wie hoch die Aussagekraft ist, welche Grenzen die Studie hat, bekommen Leser nicht vermittelt. Tatsächlich handelt es sich um eine Beobachtungsstudie, die kausale Zusammenhänge nur andeuten kann. Trotzdem formuliert der Text Aussagen, die einen klaren kausalen Zusammenhang zwischen IgG-Level und Infarktrisiko, darstellen. („Bluttest erkennt Herzinfarkt-Risiko fünf Jahre im Voraus!“).

Ob zum Beispiel andere Faktoren, die einen IgG-Level ansteigen lassen ebenfalls berücksichtigt wurden, wird nicht deutlich.

3. In der Pressemitteilung ist die Qualität der Evidenz (STUDIEN etc.) richtig eingeordnet.

Die Studie wird zu knapp beschrieben: „The team at Imperial College London and University College London (UCL) studied patients who suffered a heart attack or stroke from the Anglo Scandinavian Cardiac Outcomes Trial (ASCOT) with their matched controls. People enrolled on the ASCOT trial had high blood pressure and were at high risk of a cardiovascular event.“

Da es sich um eine Beobachtungsstudie handelt, ist ein kausaler Zusammenhang auf diese Weise nicht nachweisbar, sondern es werden nur Hinweise geliefert. Entsprechend sollte bei den Formulierungen darauf geachtet werden, ob eine Beschreibung eine kausale Beziehung darstellt oder nur andeutet. Dies passiert hier, da zum Beispiel nur von einer „association“ zwischen dem IgG-level und dem Herzinfarktrisiko gesprochen wird. Auf Grenzen des Studiendesigns geht die Mitteilung gar nicht ein.

Es gibt laut Originalstudie indes durchaus widersprüchliche Studienergebnisse aus der Vergangenheit dazu, was die Blutspiegel von IgG für das kardiale Risiko bedeuten. Manche Studien fanden andere Korrelationen als in der aktuellen, auf die sich die Pressemitteilung bezieht. Diese Widersprüche werden nicht erwähnt.

4. Im journalistischen Beitrag werden weitere EXPERTEN/Quellen zitiert und es wird auf INTERESSENKONFLIKTE hingewiesen.

Expertinnen und Experten, die nicht an der Studie beteiligt waren, kommen nicht zu Wort. Informationen zur Finanzierung gibt es nicht. Laut Studie lagen keine Interessenkonflikte vor, die man hätte berichten können.

4. In der Pressemitteilung wird auf INTERESSENKONFLIKTE und die FINANZIERUNG hingewiesen und es werden weitere EXPERTEN/Quellen zitiert.

Es kommt ein Studienautor zu Wort und ein Experte, der zwar nicht an der Studie beteiligt war, aber zur British Heart Foundation gehört, die die Studie mitfinanziert hat. Die Finanzierung der Studie wird im Text erläutert. Mögliche Interessenkonflikte der Studienautoren werden nicht angesprochen, sind laut Fachartikel aber auch nicht vorhanden.

5. Der journalistischen Beitrag geht über die PRESSEMITTEILUNG hinaus.

Der Artikel bezieht seine Informationen (nach eigener Angabe) aus dem Text des englischen „The Telegraph“. Dadurch gibt es durchaus vereinzelte Aussagen, die so nicht in der Pressemitteilung vorkommen, also darüber hinausgehen. Da wir nicht nachprüfen können, ob sie einfach aus dem Telegraph-Artikel übernommen wurden oder selbstrecherchiert sind, wenden wir das Kriterium nicht an.

5. Der Beitrag geht über die PRESSEMITTEILUNG hinaus.

Dieses Kriterium ist bei Pressemitteilungen nicht anwendbar, wir beschreiben dennoch die über den reinen Pressetext hinausgehenden Zusatzinformationen.

6. Der journalistische Beitrag macht klar, wie NEU der Ansatz/das Mittel wirklich ist.

Implizit wird klar, dass es um die Ergebnisse einer neuen Studie geht. Es wird auch deutlich, dass es einen Test auf IgG zur Risikobestimmung des Herzinfarktrisikos bisher noch nicht gab. Dass Tests auf IgG seit Jahrzehnten in der Medizin genutzt werden, wenn auch aus anderen Gründen, wird indes nicht deutlich, daher werten wir nur knapp „erfüllt“.

6. Die Pressemitteilung macht klar, wie NEU der Ansatz/das Mittel wirklich ist.

Es wird deutlich, dass diese Marker bisher so noch nicht als bedeutsam für die Vorhersage der kardialen Risiken erkannt worden sind.

7. Im journalistischen Beitrag werden ALTERNATIVE Behandlungsarten/Produkte/Tests vorgestellt.

Immerhin erwähnt der Text mit Cholesterinwerten und erhöhtem Blutdruck „andere Risikofaktoren“, die normalerweise in Kombination mit anderen Faktoren zur Risikoeinschätzung solcher Patienten herangezogen werden.

7. In der Pressemitteilung werden ALTERNATIVE Behandlungsarten/Produkte/Tests vorgestellt.

Es gibt mehrere Scores, die das kardiovaskuläre Risiko von Patienten „berechnen“, dazu zählen zum Beispiel der BMI, die Taille/Hüfte/Relation, Blutfette, Carotis-Intima-Dicke, vorhandene Plaques, Blutdruck, oder ob schon mal ein solches Ereignis eingetreten ist. Diese sind mehr oder minder verlässlich, könnten aber verbessert werden. Keine dieser Alternativen finden eine Erwähnung.

8. Im journalistischen Beitrag wird klar, ob oder wann ein(e) Therapie/Produkt/Test VERFÜGBAR ist.

Zur konkreten Verfügbarkeit des Tests bekommen Leser zu wenige Informationen. Gleich zu Beginn heißt es: „Ein neuer Bluttest kann vorhersagen, (…)“. Am Ende wird erwähnt, dass man noch etwas herausfinden müsse, bevor der Test übertragbar ist. Das könnte als Hinweis gewertet werden, dass es noch nicht um einen Test geht, der bereits eingesetzt wird in der Praxis.

Die Frage stellt sich indes um so mehr, da Tests auf IgG schon lange verfügbar sind, und zum Beispiel (wenn auch unberechtigterweise) als Test zum angeblichen Nachweis von Lebensmittelallergien angeboten werden. Wir werten daher – wenn auch knapp – „nicht erfüllt“.

8. In der Pressemitteilung wird klar, ob oder wann ein(e) Therapie/Produkt/Test VERFÜGBAR ist.

Es wird deutlich, dass es nicht um eine verfügbare Risikoanalyse geht, sondern dass die Ergebnisse ein erster Hinweis auf einen künftig verfügbaren Test sind: „(…) we now have a new avenue to follow in future work.“ „Whether measurement of IgG will become a valuable tool for improving prediction of heart attack needs more investigation, (…).“ Dass es Tests auf IgG bereits seit langem gibt, um – indes unbegründet – eine Lebensmittelallergie zu diagnostizieren, erklärt der Text nicht. Daher werten wir nur knapp „erfüllt“.

9. Der journalistische Beitrag geht (angemessen) auf die KOSTEN ein.

Auf mögliche Kosten für den Test geht der Artikel gar nicht ein.

9. Die Pressemitteilung geht (angemessen) auf die KOSTEN ein.

Auch wenn klar wird, dass der Test noch nicht verfügbar ist, versucht der Text Lesern einen Hinweis hinsichtlich der möglichen Kosten zu geben, wenn es heißt: „Measuring IgG – a component of the immune system – is simple and cheap, so the scientists suggest that this finding may in the future make it easier for clinicians to more accurately determine a person’s risk of having a heart attack.“

10. Der journalistische Beitrag vermeidet Krankheitsübertreibungen/-erfindungen (DISEASE MONGERING).

Herzinfarkt und Schlaganfall werden nicht übertrieben dargestellt.

10. Die Pressemitteilung vermeidet Krankheitsübertreibungen/-erfindungen (DISEASE MONGERING).

Koronare Herzkrankheiten werden nicht übertrieben dargestellt.

Allgemeinjournalistische Kriterien

1. Das THEMA des journalistischen Beitrags ist aktuell, relevant oder ungewöhnlich.

Ein Test, der das Herzinfarktrisiko vorhersagen kann, ist durch ein relevantes Thema angesichts der hohen Zahl an Menschen, die daran versterben. Die aktuelle Studie ist am selben Tag erschienen wie der Artikel, sodass man von einer tagesaktuellen Berichterstattung sprechen kann.

1. Das THEMA der Pressemitteilung ist aktuell, relevant oder ungewöhnlich.

Es handelt sich um eine aktuelle Studie, zu einer Erkrankung, von der viele Menschen betroffen sind.

2. Die Darstellung des Themas ist im journalistischen Beitrag gelungen (VERSTÄNDLICHKEIT/VERMITTLUNG).

Positiv ist, dass der Artikel versucht, Lesern klare Aussagen zu vermitteln, indem der Text klar in Abschnitte strukturiert ist und bis auf Ausnahmen, leicht verständlich geschrieben ist. Weniger gelungen ist, dass bestimmte Begriffe wie Statine oder CSE-Hemmer ohne jede Erklärung oder Ausschreiben der Abkürzung erwähnt werden.

Zugleich vermittelt der Text die Ergebnisse an so vielen Stellen in falscher (siehe Fakten) oder übertriebener Form, dass Leser nur schlecht über die Ergebnisse der Studie informiert werden. Eine Aussage wie „Patienten, die derzeit CSE-Hemmer (Statine) oder Beta-Blocker bekommen, könnten diese Medikamente absetzen falls ihr Antikörper-Level hoch genug ist.“ suggeriert, der Zusammenhang sei so deutlich, dass man auf Medikamente verzichten könnte, ist so zum jetzigen Zeitpunkt so spekulativ, dass es besser gewesen wäre, ihn nicht zu bringen. Die Darstellung des möglichen Zusammenhangs und des möglichen Risikos, werden nicht verständlich erklärt, auch wenn dies auf den ersten Blick aufgrund der einfachen Aussagen so scheint.

Dass offenbar der Text einer britischen Tageszeitung bzw. deren Onlineauftritt als vermutlich einzige Quelle diente, ist aus journalistischer Sicht nicht akzeptabel.

2. Die Darstellung des Themas ist in der Pressemitteilung gelungen (VERSTÄNDLICHKEIT/VERMITTLUNG).

Insgesamt handelt es sich um einen eher nüchtern verfassten Text, der gut zu lesen und weitgehend verständlich ist. Die Pressemitteilung geht zwar vergleichsweise ausführlich auf die Häufigkeit von koronaren Herzkrankheiten ein, verzichtet aber darauf, „IgG antibodies“ kurz anschaulich zu erklären und  ihren möglichen Zusammenhang mit Arteriosklerose/Herz-Kreislauf-Krankheiten verständlich zu machen

Der Leser erfährt auch nicht, warum ein neuer Marker wichtig wäre, es gibt keine Einordnung der Bedeutung des Themas in einen Gesamtzusammenhang. Dazu müsste zumindest erwähnt werden, wie schwierig es ist, gute Marker für die kardialen Risiken zu finden. Wie interessant es wirklich ist, dass ein vergleichsweise einfacher Marker offenbar so stark mit dem Herzinfarktrisiko verknüpft ist, bleibt so bloße Behauptung, ohne dass man dies nachvollziehen kann.

Alles in allem werten wir daher knapp „nicht erfüllt“.

3. Die Fakten im journalistischen Beitrag stimmen.

Der Titel behauptet: „Bluttest erkennt Herzinfarkt-Risiko fünf Jahre im voraus!“ Dies ist aufgrund dieser einen Studie so nicht möglich. Tatsächlich geht es auch nicht um eine Vorhersage um „fünf Jahren im Voraus“, dies ergibt sich nur aus dem Studiendesign.

Im Artikel wird behauptet: „Jene Patienten mit dem höchsten IgG-Level hatten ein um 58 Prozent geringeres Risiko für Herzinfarkt oder eine koronare Herzerkrankung und ein um 38 Prozent vermindertes Schlaganfallrisiko.“ Laut der Studie war das Schlaganfallrisiko aber nicht mit dem IgG-Level verbunden.

Im Artikel heißt es: „Patienten, die ein hohes IgG-Level im Blut aufwiesen, waren vor einem Herzinfarkt geschützt.“ Dies stimmt so nicht, die Patienten leben nur mit einem niedrigeren Risiko, wenn der Zusammenhang überhaupt besteht.

3. Die Fakten in der Pressemitteilung stimmen.

Faktenfehler sind uns nicht aufgefallen.

 

Wir werten den journalistischen Artikel um einen Stern aufgrund erheblicher Mängel in den allgemeinjournalistischen Kriterien ab .

Journalistischer Beitrag
Pressemitteilung
Medizinjournalistische Kriterien
3 von 9 erfüllt
5 von 9 erfüllt
Allgemeinjournalistische Kriterien
1 von 3 erfüllt
2 von 3 erfüllt
Gesamtbewertung

Kriterium erfüllt Kriterium erfüllt | Kriterium erfüllt Kriterium nicht erfüllt | Kriterium erfüllt Kriterium nicht anwendbar


Schreiben Sie uns...