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„Dieser Wasser-Trick hilft beim Abnehmen“

„Dieser Wasser-Trick hilft beim Abnehmen“

Eine kleine Studie liefert Hinweise, dass ein großes Glas Wasser vor einer Mahlzeit beim Abnehmen helfen könnte. Die Meldung auf Bild.de und die Pressemitteilung der University of Birmingham ordnen den Gewichtsverlust nicht ausreichend ein. Die Unisicherheit des Ergebnisses wird nur in der Pressemitteilung deutlich.

Zusammenfassung

Journalistischer Beitrag

In dieser kurzen Meldung von 200 Wörtern berichtet Bild.de über eine kleine Studie, nach der stark übergewichtige Menschen, die zusätzlich zu einer Ernährungs- und Lebensstilberatung ein großes Glas Wasser vor der Mahlzeit tranken, mehr Gewicht verloren als die Teilnehmer einer Kontrollgruppe, die kein Wasser tranken.

Der mögliche Nutzen wird im Text nicht ausreichend erklärt, das Thema Risiken und Nebenwirkungen nicht angesprochen. Die Aussagekraft der Studie wird Lesern nicht ausreichend deutlich gemacht. Es kommt nur eine an der Studie beteiligte Medizinerin zu Wort, über den Text der Pressemitteilung geht der Artikel nicht hinaus und erklärt auch nicht, was eigentlich das Neue an der Studie ist, weil der Eindruck entsteht, dies wäre die erste Untersuchung zu diesem Thema. Verfügbarkeit und Alternativen werden deutlich, Übergewicht wird nicht übertrieben dargestellt.

Mit ein bisschen mehr Platz hätte der Text seine Leser durchaus besser informieren können bei diesem vermeintlich „leichten“ Thema – so reicht es zu knappen drei Sternen, allerdings auch weil einige Aspekte zu offensichtlich sind, als dass man sie erklären müsste.

Pressemitteilung

Die Pressemitteilung der University of Birmingham mit dem Titel „A bottle of water before each meal could help in weight reduction, researchers say“ weist auf die Ergebnisse einer Studie zur Gewichtsreduktion hin. Dieser zufolge verloren stark übergewichtige Menschen, die zusätzlich zu einer Ernährungs- und Lebensstilberatung einen halben Liter Wasser vor der Mahlzeit tranken, mehr Gewicht als die Teilnehmer einer Kontrollgruppe, die kein Wasser tranken.

Der mögliche Nutzen wird im Text indes nicht ausreichend erklärt. Die eingeschränkte Aussagekraft der Studie wird Lesern deutlich gemacht. Es kommt nur eine an der Studie beteiligte Medizinerin zu Wort, die Finanzierung wird nicht erläutert. Was eigentlich das Neue an der Studie ist, macht der Text nicht deutlich. Verfügbarkeit und Alternativen werden angesprochen. Übergewicht wird in dieser weitgehend gut lesbaren und verständlichen Pressemitteilung nicht übertrieben dargestellt. So reicht es zwar knapp zu vier Sternen, allerdings auch weil einige Aspekte zu offensichtlich sind, als dass man sie erklären müsste.

Medizinjournalistische Kriterien

1. Im journalistischen Beitrag ist der NUTZEN ausreichend und verständlich dargestellt.

Mit Wasser abnehmen – das haben die fettleibigen Probanden in dieser Studie geschafft. Der Artikel erzählt, was sie dafür machen mussten und wie groß ihr Erfolg war. Die Gruppe der Wassertrinker verlor danach 1,3 Kilogramm mehr als die Kontrollgruppe, die kein Wasser trank (siehe aber auch Kriterium Fakten). Wie viel sie insgesamt verloren und wie stark übergewichtig die Probanden überhaupt waren.

Die Information, dass diejenigen unter ihnen, die vor allen drei Mahlzeiten Wasser tranken, sogar 4,3 Kilo verloren, verwirrt  ein wenig, denn der Vergleich fehlt. Wie viel Gewicht mehr verloren denn die, die vor weniger Mahlzeiten tranken? Der Pressemitteilung ist zu entnehmen, dass diejenigen, die nur vor einer Mahlzeit etwas tranken 0,8 Kilogramm mehr abnahmen als die Kontrollgruppe. In der Meldung entsteht jedoch der Eindruck, dass sie 1,3 Kilo abnahmen. Tatsächlich ist es der Durchschnittswert für alle Teilnehmer unabhängig davon, vor wie vielen Mahlzeiten sie Wasser tanken.

1. In der Pressemitteilung ist der NUTZEN ausreichend und verständlich dargestellt.

Es wird lediglich der Gewichtsverlust im Vergleich zur Kontrollgruppe angegeben. Weder das (durchschnittliche) Ausgangsgewicht wird dabei deutlich, noch viel Gewicht die Teilnehmer insgesamt verloren haben. Da zumindest klar dargestellt ist, wie wie sich der Gewichtsverlust in Abhängigkeit von der Wassermenge ändert (je ein Glas Wasser vor einer oder mehreren Mahlzeiten), werten wir nur knapp „nicht erfüllt“.

2. Im journalistischen Beitrag sind RISIKEN und Nebenwirkungen angemessen berücksichtigt.

Von einem Glas Wasser sind keine Risiken und Nebenwirkungen zu erwarten, dies hätte man zwar kurz ansprechen können, weil es im Vergleich zu anderen Methoden ein Vorteil wäre. Doch ist dies hier so offensichtlich, dass wir der Aspekt – anders als wir es sonst fordern – nicht extra erwähnt werden muss.

2. In der Pressemitteilung sind RISIKEN und Nebenwirkungen angemessen berücksichtigt.

Dass von einem Glas Wasser keine Risiken und Nebenwirkungen zu erwarten sind, ist so offensichtlich, dass wir in diesem Fall keine Thematisierung erwarten. Allerdings hätte man dies kurz ansprechen können, weil es im Vergleich zu anderen Methoden ein Vorteil wäre.

3. Im journalistischen Beitrag ist die Qualität der Evidenz (STUDIEN etc.) richtig eingeordnet.

Der Leser erfährt trotz der wenigen Zeilen, wie die Untersuchung in etwa aufgebaut war, wie lange die Studie lief und wie viele bzw. wenige Probanden untersucht wurden. Auf Grenzen der Aussagekraft geht der Text indes nicht ein. Die Ergebnisse werden so dargestellt, als seien sie damit weitgehend bewiesen („Dieser Wasser-Trick hilft beim Abnehmen.“) Die Forscher selbst sprechen aber schon in der Zusammenfassung des Fachartikels nur von „preliminary evidence“, also von vorläufigen Belegen. Das hätte auch in einem so kurzen Text deutlicher werden müssen. Daher werten wir – wenn auch knapp – „nicht erfüllt“.

3. In der Pressemitteilung ist die Qualität der Evidenz (STUDIEN etc.) richtig eingeordnet.

Der Leser bekommt fast alle wichtigen Informationen zur Studie. Er erfährt, wie die Studie aufgebaut wurde, wer daran teilnahm, wie lange sie lief und zu welchen Ergebnissen die Forscher kamen. Es wird auch deutlich, dass es sich um vorläufige Ergebnisse handelt, weil der Text am Ende darauf hinweist, dass man diese erst noch in einer größeren Studie über einen längeren Zeitraum bestätigen müsse.

4. Im journalistischen Beitrag werden weitere EXPERTEN/Quellen zitiert und es wird auf INTERESSENSKONFLIKTE hingewiesen.

Der Autor zitiert die klinische Leiterin der Studie. Eine unabhängige oder kritische Einschätzung etwa durch einen Ernährungsexperten, wäre hier hilfreich gewesen. Aus dem Fachartikel geht zudem hervor, dass die Studie vom „European Hydration Institute“ (EHI) gesponsert wurde. Die Stiftung hat es sich zum Ziel gesetzt, über den Einfluss der Wasserversorgung auf die Gesundheit informieren. Im Artikel fehlt diese Information.

4. In der Pressemitteilung wird auf INTERESSENSKONFLIKTE und die FINANZIERUNG hingewiesen und es werden weitere EXPERTEN/Quellen zitiert.

Die Pressemitteilung zitiert nur die klinische Leiterin der Studie. Einen Verweis auf eine externe unbeteiligte Quelle gibt es nicht. Aus dem Fachartikel geht zudem hervor, dass die Studie vom European Hydration Institute (EHI) gesponsert wurde. Die Stiftung hat es sich zum Ziel gesetzt, über den Einfluss der Wasserversorgung auf die Gesundheit zu informieren. In der Pressemitteilung gibt es keine Angaben zur Finanzierung der Studie.

5. Der journalistischen Beitrag geht über die PRESSEMITTEILUNG hinaus.

Die Meldung stimmt in weiten Teilen mit der Pressemitteilung überein. Einen Mehrwert oder selbst recherchierten Aspekt sucht man vergebens.

5. Der Beitrag geht über die PRESSEMITTEILUNG hinaus.

Dieses Kriterium ist bei Pressemitteilungen nicht anwendbar, wir beschreiben dennoch die über den reinen Pressetext hinausgehenden Zusatzinformationen.

Es gibt Kontaktdaten zu einem Mitarbeiter der Pressestelle, bei dem man auch den Artikel im Volltext anfordern könne. Außerdem gibt es einen Link zur Zusammenfassung des Fachartikels. Kontaktdaten der zitierten Wissenschaftlerin werden nicht bereitgestellt.

6. Der journalistische Beitrag macht klar, wie NEU der Ansatz/das Mittel wirklich ist.

Dass es sich bei der Studie um eine aktuelle Untersuchung handelt, erfährt man schon im ersten Satz. Dass diese Methode immer wieder in Studien untersucht wird, und das seit einigen Jahren, hätte man jedoch ebenfalls erwähnen müssen.

6. Die Pressemitteilung macht klar, wie NEU der Ansatz/das Mittel wirklich ist.

Es wird nicht darauf hingewiesen, dass Ärzte und Ernährungsberater schon seit Jahren dazu raten, generell und besonders im Rahmen von Diätprogrammen viel Wasser zu trinken. In der Pressemitteilung wird die Maßnahme indirekt als neu beschrieben. Dass die Methode schon seit einigen Jahren immer wieder in Studien untersucht wurde , erfahren Leser ebenfalls nicht.

7. Im journalistischen Beitrag werden ALTERNATIVE Behandlungsarten/Produkte/Tests vorgestellt.

Stichwortartig nennt die Meldung körperliche Aktivität und gesunde Ernährung als Alternativen bzw. macht klar, dass die Effekte nur in Verbindung mit einer entsprechenden Beratung erzielt wurde. Zwar geht der Autor nicht näher darauf ein, wie diese Methoden für sich genommen im Vergleich abschneiden Da die Meldung jedoch nur wenige Zeilen lang ist, betrachten wir dies hier als ausreichend, zumal Lesern Methoden zum Gewicht verlieren bekannt sein dürfte. Wir werten nur knapp „erfüllt“, weil im Text durch die Großschreibung von „mehr“ und dem Ausrufezeichen suggeriert wird, dass der Unterschied zwischen den Kontrollgruppen erheblich sei. Ohne Vergleichszahlen ist dies indes nicht nachvollziehbar.

7. In der Pressemitteilung werden ALTERNATIVE Behandlungsarten/Produkte/Tests vorgestellt.

Die Probanden sollten in der Studie nicht nur Wasser vor den Mahlzeiten trinken, sie wurden auch darüber aufgeklärt, wie sie ihren Lebensstil mit gesunder Ernährung und Bewegung verbessern können. Beide Maßnahmen können auch als Alternative zum Trinken gewertet werden, da unabhängig voneinander dazu dienen können, Gewicht zu verlieren. Zudem dürfte bekannt sein, dass es zahlreiche Methoden gibt, um abzunehmen. Für eine Einordnung wäre es hilfreich gewesen, Vergleichszahlen zu erhalten, aus denen hervorgeht, was man mit diesen Methoden im selben Zeitraum an Gewichtsverlust erzielen kann.

8. Im journalistischen Beitrag wird klar, ob oder wann ein(e) Therapie/Produkt/Test VERFÜGBAR ist.

Es ist klar, dass Wasser für alle Therapiewilligen zur Verfügung steht – auch wird klar, wie die Maßnahme durchzuführen wäre. Die einfache Verfügbarkeit wird von einer der Forscherinnen auch betont: „Das Schöne daran ist, dass es so einfach ist. Die Maßnahme können wir ohne große Mühe in den Alltag integrieren.“

8. In der Pressemitteilung wird klar, ob oder wann ein(e) Therapie/Produkt/Test VERFÜGBAR ist.

Es wird deutlich, dass jeder Mensch das Wassertrinken als Maßnahme einsetzen kann.

9. Der journalistische Beitrag geht (angemessen) auf die KOSTEN ein.

Kosten durch ein Glas bzw. eine Flasche Wasser entstehen nur, wenn dieses Wasser zusätzlich zum täglichen Konsum getrunken wird; im besten Fall entstehen also keine Zusatzkosten. Wenn doch, sind diese sehr gering, was indes offensichtlich ist. Daher muss dieser Punkt nicht extra erklärt werden.

9. Die Pressemitteilung geht (angemessen) auf die KOSTEN ein.

Kosten durch ein Glas Wasser entstehen nur, wenn dieses Glas Wasser zusätzlich zum täglichen Konsum getrunken wird; im besten Fall entstehen also keine Zusatzkosten. Wenn doch, sind diese sehr gering, was indes offensichtlich ist. Daher muss dieser Punkt nicht extra erklärt werden.

10. Der journalistische Beitrag vermeidet Krankheitsübertreibungen/-erfindungen (DISEASE MONGERING).

Übergewicht oder Adipositas wird im Artikel nicht übertrieben dargestellt.

10. Die Pressemitteilung vermeidet Krankheitsübertreibungen/-erfindungen (DISEASE MONGERING). 

Das Thema Übergewicht wird nicht übertrieben dargestellt.

 

Allgemeinjournalistische Kriterien

1. Das THEMA des journalistischen Beitrags ist aktuell, relevant oder ungewöhnlich.

Eine aktuelle Studie über einen einfachen Weg, Gewicht zu verlieren, interessiert sehr viele Leser. Wir werten indes nur knapp „erfüllt“, da man nicht mehr von einer dem Medium angemessenen aktuellen Berichterstattung sprechen kann – der Fachartikel war bereits drei Wochen zuvor veröffentlicht worden. Ungewöhnlich erscheint das Thema, da es sich um eine so einfache Maßnahme handelt, Gewicht zu verlieren.

1. Das THEMA der Pressemitteilung ist aktuell, relevant oder ungewöhnlich.

Eine aktuelle Studie über einen einfachen Weg, Gewicht zu verlieren, interessiert sehr viele Leser. Wir werten indes nur knapp „erfüllt““, denn weil der Fachartikel drei Wochen vor der Pressemitteilung veröffentlicht worden war, kann man nicht mehr von einer aktuellen Berichterstattung sprechen, . Ungewöhnlich erscheint das Thema, da es sich um eine so einfache Maßnahme handelt, Gewicht zu verlieren.

2. Die Darstellung des Themas ist im journalistischen Beitrag gelungen (VERSTÄNDLICHKEIT/VERMITTLUNG).

Die Studie wird kurz zusammengefasst und das Ergebnis erklärt, wenn auch nicht ganz verständlich (siehe Kriterium Nutzen). Der Stil ist für eine Meldung angemessen. Einzige Ausnahme: die Hervorhebung in Großbuchstaben und Ausrufezeichen („Unter Berücksichtigung von Alter, Geschlecht und Abstammung speckten die Wassertrinker im Schnitt 1,3 Kilo MEHR ab als die Vergleichsgruppe!“). Diese Form wirkt kommentierend, weil es das Ergebnis als besonders beeindruckend darstellt. Das halten wir für einen journalistischen Artikel unpassend, hier wären Vergleichszahlen wichtiger gewesen, die deutlich machen, was im selben Zeitraum mit anderen Methoden möglich ist. Statt im gesamten Text von einem „Glas Wasser“ zu sprechen, wäre „eine Flasche“ oder „ein halber Liter“ pro Mahlzeit eine bessere Beschreibung gewesen. Wir werten alles in allem daher auch nur knapp „erfüllt“.

2. Die Darstellung des Themas ist in der Pressemitteilung gelungen (VERSTÄNDLICHKEIT/VERMITTLUNG).

Der Text-Aufbau ist charakteristisch für eine Pressemitteilung. Ohne Einführung in das Thema beginnt der Text sofort mit Erläuterungen zur Studie. Der erste Satz fasst die Untersuchung knapp zusammen. Anschließend wird das Vorgehen im Detail vorgestellt. Die Pressemitteilung ist recht leicht zu lesen. Die Zitate der Studienautoren lockern die Fakten etwas auf. Für einen guten Text, der sich an eine breite Öffentlichkeit wendet, fehlt eine Einführung in das Thema Übergewicht und den Versuch, mit Wasser Gewicht zu verlieren. Alles in allem ist der Text jedoch weitgehend gut lesbar und verständlich geschrieben.

3. Die Fakten im journalistischen Beitrag stimmen.

Zusätzlich zu der etwas unsauberen Beschreibung der Ergebnisse (siehe Kriterium Nutzen) ist uns ein Fehler in der Darstellung des Hauptergebnisses aufgefallen. Im Artikel heißt es: „Unter Berücksichtigung von Alter, Geschlecht und Abstammung speckten die Wassertrinker im Schnitt 1,3 Kilo MEHR ab als die Vergleichsgruppe!“ In der Zusammenfassung des Fachartikels heißt es indes: „Adjusting for ethnicity, deprivation, age, and gender resulted in the intervention group losing -1.2 kg (95% CI 22.4 to 0.07, P 5 0.063) more than the comparator.“ Ohne Berücksichtigung der Faktoren betrug der Unterschied 1,3 Kilogramm, mit Berücksichtigung 1,2 Kilogramm. Da es sich um das Hauptergebnis handelt, werten wir – wenn auch knapp – „nicht erfüllt“.

3. Die Fakten in der Pressemitteilung stimmen. 

Faktenfehler sind uns keine aufgefallen. Als Durchschnittswert wird zwar auch 1,3 Kilogramm Gewichtsverlust angegeben, es wird indes nicht wie im journalistischen Artikel behauptet, dies wäre der Wert nach Berücksichtigung verschiedener Faktoren.

Journalistischer Beitrag
Pressemitteilung
Medizinjournalistische Kriterien
5 von 10 erfüllt
6 von 9 erfüllt
Allgemeinjournalistische Kriterien
2 von 3 erfüllt
3 von 3 erfüllt
Gesamtbewertung

Kriterium erfüllt Kriterium erfüllt | Kriterium erfüllt Kriterium nicht erfüllt | Kriterium erfüllt Kriterium nicht anwendbar


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