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„Keine falsche Zurückhaltung“

„Keine falsche Zurückhaltung“

In zwei Studien präsentiert das Fachmagazin JAMA Ergebnisse zu Notfallmaßnahmen wie Herz-Druck-Massagen und Defribrillatoren in einem US-Bundesstatt und Japan. Der kurze Artikel in der Süddeutschen Zeitung schafft es nicht, die Ergebnisse beider Studien angemessen darzustellen. Mehr Informationen finden Leser in der deutlich längeren Pressemitteilung des Verlags.

Zusammenfassung

Journalistischer Beitrag

In einem rund 1800 Zeichen kurzen Artikel versucht die Süddeutsche Zeitung die Ergebnisse zweier gleichzeitig im Fachmagazin JAMA veröffentlichten Studien zu erklären. In beiden Untersuchungen aus Japan und den USA werden mögliche Zusammenhänge von Überleben nach einem Herzanfall in der Öffentlichkeit und der Häufigkeit von Erste-Hilfe-Maßnahmen untersucht. In der ersten Studie untersuchten die Mediziner die Entwicklung über die Zeit, in der zweiten als mögliche Folge staatlicher Initiativen, die Kenntnisse der Bevölkerung für solche Notfälle zu verbessern. 

Die Ergebnisse der Studien werden stark verkürzt und auf eine zwar griffige, aber nicht korrekte Form zusammengefasst. Auf Risiken und Nebenwirkungen der Hilfsmaßnahmen wird gar nicht eingegangen, ebenso wenig wird die Aussagekraft der Beobachtungsstudien erklärt. Der Text geht zwar über die Pressemitteilung hinaus, liefert aber keine Einordnung durch einen unbeteiligten Experten. Was genau das Neue dieser Studien ist, wird auch nicht ausreichend deutlich. Der ansonsten gut lesbare Text hätte für eine angemessene Darstellung des Themas mehr Platz benötigt.

Hinweis: In einer ersten Version der Bewertung hatten wir den Hinweis auf die Abwertung um einen Stern aufgrund dreier nur knapp „erfüllter“ medizinjournalistischer Kriterien vergessen. Wir bitten den Fehler zu entschuldigen.

Pressemitteilung

Die Pressemitteilung „Studies examine use of bystander interventions for out-of-hospital cardiac arrest“ des Verlags des Fachmagazins JAMA fasst die Ergebnisse zweier Studien zusammen. In beiden Untersuchungen aus Japan und den USA werden mögliche Zusammenhänge von Überleben nach einem Herzanfall in der Öffentlichkeit und der Häufigkeit von Erste-Hilfe-Maßnahmen durch in der Nähe stehende Personen untersucht.

Die Ergebnisse werden noch ausreichend in Zahlen gefasst, auf Risiken und Nebenwirkungen der Erste-Hilfe-Maßnahmen geht der Text indes nicht ein. Die Studien werden knapp, aber noch ausreichend beschrieben und es wird durch die Wortwahl klar, dass mit diesen Designs der Beobachtungsstudien kausale Zusammenhäng nur vermutet aber nicht belegt werden können. Außer den Studienautoren kommt auch ein unbeteiligter Mediziner mit Zitaten aus seinem begleitenden Editorial zu Wort. Es wird indes nicht recht klar, was das Neue bei diesen Studien ist. Eine insgesamt verständliche und nüchtern gehaltene Pressemitteilung, die beide Studien weitgehend getrennt betrachtet und einige Absätze als reine Zitate der Studienautoren bzw. des Editorials darstellt.

Medizinjournalistische Kriterien

1. Im journalistischen Beitrag ist der NUTZEN ausreichend und verständlich dargestellt.

Der Artikel stellt scheinbar die Ergebnisse und den möglichen Nutzen in einer griffigen Formel dar: „Je früher ein Patient eine Herz-Druck-Massage bekommt, desto höher sind seine Überlebenschancen.“ Quantifiziert wird der Nutzen indes nicht. In welchen Maß etwa steigt die Überlebenswahrscheinlichkeit? Gibt es dazu überhaupt genauere Informationen? Tatsächlich ist diese einfache Aussage zum Nutzen der Herz-Druck-Massage nach diesen beiden Studien so auch gar nicht möglich, denn dazu hätten die Forscher wissen müssen, zu welchem Zeitpunkt diese durchgeführt wurden. In einer der beiden Studien schreiben selbst dazu: „Finally, we do not have information on several important factors that may influence outcome, such as (…) how much time expired between cardiac arrest and administration of CPR and defibrillation (…).“ Sie wissen also gar nicht, wie viel Zeit zwischen Herzstillstand und Erste-Hilfe-Maßnahmen verstrichen ist.

1. In der Pressemitteilung ist der NUTZEN ausreichend und verständlich dargestellt.

Die Ergebnisse der Studien werden noch ausreichend erklärt und mehrfach quantifiziert, zum Beispiel: „The combination of bystander CPR and first-responder defibrillation increased from 14 percent (51 of 362) in 2010 to 23 percent (104 of 451) in 2013. Survival with favorable neurological outcome increased from 7 percent in 2010 to 10 percent in 2013.“

An anderer Stelle heißt es, wenn auch nur in relativen Angaben: „Survival following EMS-initiated CPR and defibrillation was 15 percent compared with 34 percent following bystander-initiated CPR and defibrillation; 24 percent following bystander CPR and first-responder defibrillation; and 25 percent following first-responder CPR and defibrillation.“

Die Pressemitteilung macht klar, dass es sich bei den Ergebnissen der Studien um Assoziationen handelt.

2. Im journalistischen Beitrag sind RISIKEN und Nebenwirkungen angemessen berücksichtigt.

Dass es bei einer Herzdruckmassage zu Verletzungen wie Rippenbrüchen kommen kann, erfährt der Leser nicht. Auch Risiken bei der Behandlung mit einem Defibrillator werden nicht angesprochen. Dabei ist dieser Punkt durchaus wichtig – nicht nur, weil die Nebenwirkungen so schwer wären, sondern weil viele Menschen sich vor der Reanimation fürchten und glauben, sie könnten etwas falsch machen oder den anderen bei der Herzdruckmassage oder der Defibrillation verletzen.

2. In der Pressemitteilung sind RISIKEN und Nebenwirkungen angemessen berücksichtigt.

Es werden keine Risiken der Erste-Hilfe-Maßnahmen genannt, weder für die Patienten mit Herzstillstand noch für die Ersthelfer. Eine Beschreibung dieser Risiken für die Leser und Leserinnen wäre indes interessant, u.a. auch um zu erfahren, wie groß diese Risiken sind und um möglicherweise die Angst vor einem Einsatz im Notfall zu senken. 

3. Im journalistischen Beitrag ist die Qualität der Evidenz (STUDIEN etc.) richtig eingeordnet.

Über die Studien selbst erfahren Leser kaum etwas. Über Tausend Fälle von Patienten mit plötzlichem Herzstillstand außerhalb von Krankenhäusern hätten Wissenschaftler ausgewertet. Was sie dabei genau gemacht haben, bleibt offen. Generell muss man bei solchen Studien einen wichtigen Punkt beachten: Forscher können bei der Auswertung zurückliegender Ereignisse zwar Hinweise auf mögliche Zusammenhänge erhalten. Ob aber ein kausaler Zusammenhang besteht, ist mit dem Design einer Beobachtungsstudie nicht nachweisbar. Die Autoren schreiben in einer der beiden Studie dazu: „ (…) our study was not designed to assess causality, and the relationship between bystander and first-responder intervention and outcomes should be viewed as associations and not causal effect.“

Ob man die Ergebnisse problemlos auf andere Gebiete wie etwa Deutschland übertragen kann, lässt sich nicht mit Sicherheit sagen. Hier hätte man vorsichtiger formulieren müssen.

3. In der Pressemitteilung ist die Qualität der Evidenz (STUDIEN etc.) richtig eingeordnet.

Die Studien werden jeweils kurz beschrieben, jede in einem eigenen Abschnitt. Die Qualität der Evidenz wird nicht eingeordnet, Grenzen der Aussagekraft der Studien werden nicht angesprochen. Es wird indes jeweils vorsichtig formuliert, sodass mögliche kausale Zusammenhänge nur als Möglichkeit betrachtet werden, aber nicht behauptet werden, da dies aufgrund der Designs als Beobachtungsstudien nicht möglich ist. So heißt es etwa zur japanischen Studie: „The increase in neurologically intact survival was associated with bystander defibrillation and chest compressions.“ Zur zweiten Studien lautet etwa eine Einschätzung der Forscher: „Our findings suggest the possibility of improving outcomes by strengthening first- responder programs (…).“ Wir werten knapp „erfüllt“.

4. Im journalistischen Beitrag werden weitere EXPERTEN/Quellen zitiert und es wird auf INTERESSENSKONFLIKTE hingewiesen.

Als Experte kommt allein eine Studienautorin zu Wort. Hier wäre ein unabhängiger Experte, der die Situation vielleicht auch für Deutschland eingeordnet hätte, sicher sinnvoll gewesen. Zumindest hätte man aber aus dem begleitenden Editorial eine Einordnung zitieren können. Informationen zu möglichen Interessenkonflikten gibt der Text keine, obwohl schon in der Pressemitteilung darauf hingewiesen wird, dass eine der Studien durch die Medtronic Stiftung unterstützt wurde. Medtronic ist ein Hersteller medizinischer Geräte, zu denen auch Defibrillatoren zählen.

4. In der Pressemitteilung wird auf INTERESSENSKONFLIKTE und die FINANZIERUNG hingewiesen und es werden weitere EXPERTEN/Quellen zitiert.

Nicht nur die Studienautoren werden zitiert, sondern auch ein unbeteiligter Experte aus einem begleitenden Editorial der Fachzeitschrift. Für die erste Studie wird die finanzielle Unterstützung durch das „HeartRescue Project“ und damit der Medtronic Foundation in der Pressemitteilung angesprochen. Bei der zweiten Untersuchung folgt lediglich der Hinweis, dass Informationen zu Finanzierung und Unterstützung der Wissenschaftler in den Studien selbst aufgeführt sind.

5. Der journalistischen Beitrag geht über die PRESSEMITTEILUNG hinaus.

Der Artikel ist zwar sehr kurz gehalten, geht dennoch über die Pressemitteilung hinaus, lässt aber auch einige Informationen der viel ausführlicheren Pressemitteilung vermissen. Der Autor oder die Autorin will die Leser offensichtlich ermutigen, im Notfall tätig zu werden. Dies findet sich in der Pressemitteilung so zum Beispiel nicht. Wir werten nur knapp „erfüllt”.

5. Der Beitrag geht über die PRESSEMITTEILUNG hinaus.

Dieses Kriterium ist bei Pressemitteilungen nicht anwendbar, wir beschreiben dennoch die über den reinen Pressetext hinausgehenden Zusatzinformationen.

6. Der journalistische Beitrag macht klar, wie NEU der Ansatz/das Mittel wirklich ist.

Es dürfte bekannt sein, dass die Erste-Hilfe-Maßnahmen und die Anwendung des Defibrillators keine neuen Therapien darstellen. Völlig unklar bleibt indes, was genau das Neue dieser Ergebnisse der beiden Studien ist. Wurde dies erstmals so untersucht, oder gibt es ähnliche Erkenntnisse vielleicht aus anderen Ländern? Sind die Erkenntnisse nur neu für diese Länder? Leser können es nur vermuten, daher werten wir knapp „nicht erfüllt“.

6. Die Pressemitteilung macht klar, wie NEU der Ansatz/das Mittel wirklich ist.

Es ist bekannt, dass die Erste-Hilfe-Maßnahmen und die Anwendung des Defibrillators keine neuen Therapien darstellen. Völlig unklar bleibt indes, welche neuen Ergebnisse die beiden Studien liefern. Wurde dieser Zusammenhang erstmals so untersucht, oder gibt es ähnliche Erkenntnisse vielleicht aus anderen Ländern? Leser können es nur vermuten, daher werten wir knapp „nicht erfüllt“.

7. Im journalistischen Beitrag werden ALTERNATIVE Behandlungsarten/Produkte/Tests vorgestellt.

In dem Text geht es vor allem um den Einsatz von Herzdruckmassage und halbautomatischen Defibrillatoren. Wir werten nur knapp erfüllt, weil etwa Alternativen wie „den Notruf wählen“ oder eine verbesserte Behandlung im Krankenhaus nicht angesprochen werden.

7. In der Pressemitteilung werden ALTERNATIVE Behandlungsarten/Produkte/Tests vorgestellt.

Dass es neben der Herzdruckmassage und den Defibrillatoren auch Notärzte gibt, wird angesprochen, darf aber auch als bekannt vorausgesetzt werden.

8. Im journalistischen Beitrag wird klar, ob oder wann ein(e) Therapie/Produkt/Test VERFÜGBAR ist.

Es wird erklärt, dass Defibrillatoren heutzutage „in vielen U-Bahn-Stationen und Kaufhäusern öffentlich zugänglich“ sind „und ausdrücklich für Ersthelfer gedacht“ sind, die „sich vor Eintreffen des Rettungsdienstes um einen Patienten kümmern“. Die Verfügbarkeit von Herz-Druck-Massagen durch umstehende Personen, muss nicht gesondert erläutert werden.

8. In der Pressemitteilung wird klar, ob oder wann ein(e) Therapie/Produkt/Test VERFÜGBAR ist.

Dass eine Herzdruckmassage an jedem Ort durchgeführt werden kann, ist allgemein bekannt. Die Pressemitteilung liefert darüber hinaus noch Zahlen zur Häufigkeit der Anwendung. In beiden Studien ist die Zahl der Fälle von Herzdruckmassage durch einen Beistehenden gestiegen. Ob sich diese Beobachtung dagegen auch in anderen Staaten und Ländern machen lässt, bleibt offen, da dies nicht in der Studie untersucht wurde. Dass Defibrillatoren im öffentlichen Raum aufgestellt zu finden sind, werden die meisten Leser wissen. Wie verbreitet die öffentlichen Defibrillatoren in den genannten Ländern sind, wird nicht erklärt.

9. Der journalistische Beitrag geht (angemessen) auf die KOSTEN ein.

Wie teuer sind Defibrillatoren? Was kosten die Maßnahmen des Bundestaates, um die Kenntnisse der Bevölkerung für solche Fälle zu verbessern? Eine kurze Einschätzung wäre hier sicherlich interessant gewesen, wenn auch nicht zwingend notwendig.

9. Die Pressemitteilung geht (angemessen) auf die KOSTEN ein.

Aus der Pressemitteilung geht hervor, dass sich die Herzdruckmassage auch ökonomisch lohnen könnte, da öffentlich zugängliche Defibrillatoren teuer sind. Konkretere Angaben gibt es nicht, auch nicht zu den Kosten der staatlichen Maßnahmen, um die Kenntnisse der Bevölkerung zu verbessern. Eine kurze Einschätzung wäre hier sicherlich interessant gewesen, wenn auch nicht zwingend notwendig.

10. Der journalistische Beitrag vermeidet Krankheitsübertreibungen/-erfindungen (DISEASE MONGERING).

Hinweise auf Krankheitserfindungen oder eine übertriebene Darstellung eines Herzstillstandes gibt es nicht.

10. Die Pressemitteilung vermeidet Krankheitsübertreibungen/-erfindungen (DISEASE MONGERING). 

Wir haben keine Anzeichen für Krankheitsübertreibung gefunden.

 

Allgemeinjournalistische Kriterien

1. Das THEMA des journalistischen Beitrags ist aktuell, relevant oder ungewöhnlich.

Gleich zwei große Beobachtungsstudien sind im bedeutenden Journal of the American Medical Association (JAMA) erschienen – ein guter, aktueller Anlass für einen journalistischen Artikel, der auch zeitnah erscheint. Das Thema ist sehr relevant – allein in den USA sterben jährlich 200.000 Menschen an einem Herzstillstand. Gut wäre hier eine entsprechende Angabe für Deutschland gewesen.

1. Das THEMA der Pressemitteilung ist aktuell, relevant oder ungewöhnlich.

Im Fachmagazin JAMA sind gleich zwei große Beobachtungsstudien sowie ein Editorial zum Thema erschienen. Da es sich um ein wichtiges Thema handelt, ist ein aktueller, guter Anlass für eine Pressemitteilung gegeben.

2. Die Darstellung des Themas ist im journalistischen Beitrag gelungen (VERSTÄNDLICHKEIT/VERMITTLUNG).

Der Artikel ist insgesamt kurz gehalten, berichtet knapp über Studienergebnisse, zitiert eine der Studienautorinnen, ermutigt zum Schluss indirekt die Leser und Leserinnen in solch einem Notfall tätig zu werden. Der Aufbau des Artikels ist gut und schlüssig, auch der allgemeine Nutzen eines Defibrillators wird einigermaßen nachvollziehbar erklärt. Insgesamt hätte dem Artikel mehr Platz gut getan, um die Ergebnisse zweier Studien angemessen zu präsentieren, und etwa die Übertragbarkeit auf Deutschland zu erläutern.

2. Die Darstellung des Themas ist in der Pressemitteilung gelungen (VERSTÄNDLICHKEIT/VERMITTLUNG).

Die Pressemitteilung beginnt mit einer kleinen Zusammenfassung der Studien und einer kurzen Einführung in die Bedeutung des Themas. Auf diese Weise erhält man auch einen Überblick und wird nicht schon zu Beginn mit Fakten erschlagen. Anschließend werden beide Studien nacheinander in getrennten Abschnitten vorgestellt. Gegen Ende beschränkt sich der Text vor allem darauf, längere Zitate der Forscher und aus dem Editorial zur Einordnung zu präsentieren. Für den Lesefluss wäre ein interessanter Übergang und inhaltlicher Anschluss attraktiver gewesen. Viele Journalisten finden diese eher nüchterne, teilweise absatzweise Aneinanderreihung von Zitaten indes ausreichend. Wir werten insgesamt „erfüllt“.

3. Die Fakten im journalistischen Beitrag stimmen.

Die zentrale Aussage im Artikel zum Nutzen der Maßnahmen ist durch die Studie nicht gedeckt (siehe Kriterium Nutzen). Hinzu kommt die durchgehende Darstellung der Ergebnisse als kausaler Zusammenhang, obwohl es sich um Beobachtungsstudien handelt, die dazu prinzipiell keine Aussagen machen können. Eine kleine Ungenauigkeit ist auch noch zu finden: Im Artikel ist von „über Tausend“ Fällen von Patienten mit plötzlichen Herzstillstand die Rede. Allein in der amerikanischen Studie waren es mehr als 4000 Patienten – da mutet diese Formulierung etwas merkwürdig an. Alles in allem werten wir „nicht erfüllt“.


Weil drei medizinjournalistische Kriterien nur knapp „erfüllt“ sind, werten wir um einen Stern ab.

3. Die Fakten in der Pressemitteilung stimmen. 

Faktenfehler haben wir keine gefunden.

Journalistischer Beitrag
Pressemitteilung
Medizinjournalistische Kriterien
5 von 10 erfüllt
7 von 9 erfüllt
Allgemeinjournalistische Kriterien
2 von 3 erfüllt
3 von 3 erfüllt
Gesamtbewertung

Kriterium erfüllt Kriterium erfüllt | Kriterium erfüllt Kriterium nicht erfüllt | Kriterium erfüllt Kriterium nicht anwendbar


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