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Interessenkonflikte: Wie sollten Journalisten darüber berichten? (Nachtrag: 16.1.12)

Wenn Mediziner im Auftrag von Firmen eine Studie durchführen, dürfen Journalisten dies nicht ignorieren. Doch bedeutet Auftragsforschung gleich, dass die Ergebnisse durch diese Beziehung wertlos werden, weil der Interessenkonflikt den Ausgang der Forschung beeinflusst? Wie geht man als Journalist damit um? Sollte man sie im Artikel erwähnen oder nicht? Und wo findet man Hinweise auf Interessenkonflikte? Ein Interview.

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Cochrane Reviews im Volltext – kostenlos

Wer einen Beitrag über eine Therapie oder eine Medikament recherchiert, sollte eigentlich immer auch einen Blick in die systematischen Übersichtsarbeiten der unabhängigen Cochrane Collaboration werfen. Journalisten haben die Möglichkeit, diese kostenlos im Volltext zu lesen. Wir verraten, wie man den Zugang erhält.

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7 Wege zum medizinischen Fachartikel im kostenlosen Volltext (Nachtrag 27.7.)

Medizinische Fachartikel sind das A und O in der medizinjournalistischen Berichterstattung. Doch häufig landet man nur bei einer Zusammenfassung des „Papers“, der Volltext ist kostenpflichtig. Aber es gibt gerade für Journalisten Möglichkeiten, um kostenlos ans Ziel zu gelangen. Eine Zusammenstellung.

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Recherchetipp: Zentren der Gesundheitsforschung

Journalisten sind immer auf der Suche nach Experten zu einem Thema. Hier ein kurzer Hinweis auf eine noch recht neue Anlaufstelle: Die Zentren der Gesundheitsforschung. Wir bieten eine Adressenliste mit den jeweiligen Ansprechpartnern.

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Fakten, und wie man sie checkt

Dass die Fakten in einem Beitrag stimmen müssen, darüber sind sich alle einig. Doch wie schafft man es einen Beitrag ohne Faktenfehler zu veröffentlichen? Eine kleine Checkliste kann da weiter helfen. Wir verraten, wo man sie findet.

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Die Krux mit den relativen und absoluten Größenangaben (Teil 2)

Mit absoluten und relativen Risikosenkungen zu hantieren, kann ganz schön verwirrend sein. Da hat man schnell mal was verwechselt, wie wir an einem Beispiel einer Agenturmeldung zum Nutzen des Mammographie-Screenings zeigen. Mit einem zweiten Beispiel verdeutlicht Christian Weymayr, wie eine Presseabteilung mit der doppelt relativen Risikoreduktion versucht, Journalisten zu beeindrucken.

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Die Krux mit den relativen und absoluten Größenangaben (Teil 1)

„Das neue Medikament senkt die Zahl der Herzinfarkte um 50 Prozent!“ Klingt toll. Doch Journalisten sollten bei solchen Angaben wachsam sein. Nur wer den Unterschied zwischen relativen und absoluten Größenangaben kennt, weiß, wie er mit solchen Aussagen umgehen muss. Christian Weymayr erklärt in zwei Teilen, wie es geht.

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