Sprechstunde

Recherchestipendium: Berichten über vernachlässigte Krankheiten

Update: Die Bewerbungsfrist wurde bis zum 31.1.2017 verlängert.


 

Mit dem Memento Journalisten-Recherchestipendium wird ein journalistisches Rechercheprojekt ausgezeichnet, das gesellschaftliche, medizinische, politische und wissenschaftliche Hintergründe vernachlässigter Krankheiten thematisiert.

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Seit 2014 wird er einmal im Jahr für besonderes Engagement in der Bekämpfung von vernachlässigten Krankheiten in den Kategorien „Forschung und Entwicklung“, „Politischer Wille“ und „Journalismus“ verliehen. Zweck des Preises für Journalisten ist die Förderung besonderer Rechercheleistungen und -projekte im Wissenschafts- und Medizinjournalismus. Der Preis wird als ein zweckgebundenes Stipendium für Recherchen zum Thema vernachlässigter Krankheiten ausgerichtet.

Für den das Recherchestipendium des Memento Journalistenpreis für vernachlässigte Krankheiten können sich Journalistinnen und Journalisten bis zum 31.12.2016 (verlängert) 31.1.2017 bewerben.

Teilnahmebedingungen
Eingereicht werden können pro Autor maximal zwei Arbeiten, die im Vorjahr oder im aktuellen Kalenderjahr in einem deutschsprachigen Medium in der Schweiz, in Österreich oder in Deutschland veröffentlich wurden. Die Arbeiten können von einem einzelnen Bewerber oder einem Rechercheteam eingereicht werden. Entscheidend ist neben der Rechercheleistung auch die allgemeinverständliche und professionelle Darstellung des Themas. Neben den bereits veröffentlichten Arbeiten fließt in die Bewertung der Jury auch das eingereichte Recherchekonzept für eine künftige Veröffentlichung ein.

Preis
Das Journalisten-Recherchestipendium des Memento-Preises für vernachlässigte Krankheiten ist mit einem Betrag von 2.500 Euro dotiert (zweckgebunden, inklusive persönlichem Honorar sowie Reise- und Sachkosten). Mit der Vergabe dieses Preises soll den Preisträgern die Möglichkeit gegeben werden, aufwendige Rechercheprojekte zu verwirklichen, die in einem allgemein üblichen Zeit- und Kostenrahmen einer Redaktion oder eines freien Journalisten nicht oder nur schwer realisiert werden könnten.

Alle weiteren Informationen zum Preis finden sich auf der Webseite des Memento-Preises.


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