Sprechstunde

Die Autoren

 

Holger Wormer

 

Dr. Astrid Viciano

 

Marcus Anhäuser


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Letzte Chance auf mehr als 16.000 Euro für die Recherche

Nur noch bis morgen, den 30.11.2013 (Datum des Poststempels), kann man sich mit Beiträgen aus dem Medizin- oder Wissenschaftsjournalismus für den Peter Hans Hofschneider Recherchepreis für Wissenschafts- und Medizinjournalismus bewerben, um das Recherchestipendium der Stiftung experimentelle Biomedizin (Schweiz) in Höhe von 20.000 CHF (mehr als 16.000 Euro) zu ergattern. Das Preisgeld ist zur Finanzierung eines künftigen Rechercheprojektes vorgesehen (Reise- und sonstige Recherchekosten + eigenes Honorar). Ausgezeichnet werden journalistische Arbeiten und der Entwurf eines solchen künftigen Rechercheprojekts zu Themen aus Wissenschaft und Forschung. Die eingereichten Beiträge sollten sowohl durch eine saubere Darstellung wissenschaftlicher Fakten als auch durch die Recherche politischer, wissenschaftlicher oder gesellschaftlicher Hintergründe überzeugen. Ausdrücklich…


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Journalistenpreis: 20.000 CHF für Recherche zu gewinnen

Noch bis zum 30. November 2013 kann man sich mit Beiträgen aus dem Medizin- oder Wissenschaftsjournalismus für den Peter Hans Hofschneider Recherchepreis für Wissenschafts- und Medizinjournalismus bewerben, um das Recherchestipendium der Stiftung experimentelle Biomedizin (Schweiz) in Höhe von 20.000 CHF (mehr als 16.000 Euro) zu ergattern. Das Preisgeld ist zur Finanzierung eines künftigen Rechercheprojektes vorgesehen (Reise- und sonstige Recherchekosten + eigenes Honorar). Ausgezeichnet werden journalistische Arbeiten und der Entwurf eines solchen künftigen Rechercheprojekts zu Themen aus Wissenschaft und Forschung. Die eingereichten Beiträge sollten sowohl durch eine saubere Darstellung wissenschaftlicher Fakten als auch durch die Recherche politischer, wissenschaftlicher oder gesellschaftlicher Hintergründe überzeugen. Ausdrücklich erwünscht sind…


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„Medien-Doktor“ erweitert Qualitäts-Check für Medizin-Infos

Der Dortmunder Medien-Doktor startet mit dem Deutschen Cochrane Zentrum in Freiburg und mit der Unterstützung des Bundesforschungsministeriums (BMBF) ein neues Projekt: Welche Informationen gelangen aus medizinischen Fachartikeln über die Pressemitteilungen in die Medien? Wie gut werden Patienten, Angehörige, Ärztinnen und Ärzte mit neuen Nachrichten aus der Medizin versorgt? Und wer trägt die Schuld, wenn falsche oder übertriebene Meldungen bei Patienten unbegründete Hoffnungen wecken? Diesen Fragen geht der Medien-Doktor an der TU Dortmund im Rahmen eines neuen Forschungsprojektes nach. Durchgeführt wird das Projekt vom Lehrstuhl Wissenschaftsjournalismus in Kooperation mit dem Deutschen Cochrane Zentrum am Universitätsklinikum Freiburg. Das Bundesforschungsministerium (BMBF) fördert das…


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Lesertelefone: ZAPP-Beitrag bestätigt Medien-Doktor Recherchen

Ein aktueller TV-Beitrag im NDR-Medienmagazin ZAPP bestätigt und erweitert die Ergebnisse unserer Recherchen zum Thema Lesertelefonaktion.  Wir hatten im Laufe der Bewertung eines Artikels auf bild.de zum Thema „Vorzeitiger Samenerguss“ herausgefunden, dass die als „unser Lesertelefon“ vorgestellte Aktion gar nicht von bild.de durchgeführt worden war, sondern von einer darauf spezialisierten PR-Agentur. Von dieser stammte auch der „Frage und Antwort-Teil“ auf der Bild.de-Webseite, der als Teil einer Zusammenfassung von der PR-Agentur den interessierten Redaktionen zur freien Verfügung gestellt wurde. Der Auftrag zur Telefonaktion stammte von einer PR-Agentur (wie uns schriftlich bestätigt worden war), die für das Marketing des Pharmaherstellers Berlin Chemie verantwortlich…


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Jetzt bewerben: Journalistenpreis „Evidenzbasierte Medizin in den Medien“

Ab sofort nimmt das Deutsche Netzwerk Evidenzbasierte Medizin (DNEbM) wieder journalistische Beiträge für seinen Journalistenpreis „Evidenzbasierte Medizin in den Medien“ entgegen. Seit 2009 schreibt Netzwerk  den mit 1.500 Euro dotierten Preis aus. Der Verein würdigt damit bereits zum sechsten Male journalistische Arbeiten, in denen Prinzi­pien der Evidenzbasierten Medizin eine zentrale Rolle spielen. Die eingereichten Arbeiten sollen in herausragender Weise zeigen, wie sich Prinzipien der evidenzbasierten Medizin im Medizinjournalismus und benachbarten Themengebieten umsetzen lassen. Gute medizinjournalistische Beiträge liefern ihrem Leser bzw. Zuschauer Informationen aus Medizin, Gesundheitswesen oder Gesundheitspolitik in einer verständlichen und objektiven Art und Weise: Sie beruhen auf einer gründlichen Recherche, die…


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Erklärvideo: Wie funktionieren eigentlich diese medizinischen Studien?

In fünf Minuten versucht dieses animierte Erklärvideo die wesentlichen Aspekte einer klinischen Studie zu vermitteln: Was macht eine gute Studie aus? Wozu wird randomisiert (und was ist das eigentich?)? Was wird überhaupt getestet und von wem? Wer eine erste Einführung in das Thema sucht, sollte sich dieses Video einmal ansehen. Gerade weil klinische Studien die Grundlage für guten guten Medizinjournalismus ist, lohnt es sich für Journalisten sich mit diesen Begriffen vertraut zu machen. das Video kann ein erster guter Einstieg sein. Erstellt wurde es im Auftrag von ECRAN (European Communication on Research Awareness Needs), einer unabhängigen Plattform, die sich zur Aufgabe…


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Lesetipp: Testing Treatments/Wo ist der Beweis?

Woher weiß man eigentlich, ob eine Therapie oder ein Medikament wirkt und Patienten tatsächlich einen Nutzen bringt? Immer wieder liest man Berichte, die zeigen wie toll eine neue Arznei angeblich ist. Die Basis für solche Aussagen sind klinische Studien, die für Laien, aber auch für viele Journalisten schwierig zu beurteilen sind. Im deutschsprachigen Raum gibt es eigentlich kein umfassendes Buch, dass Nicht-Mediziner durch den Dschungel von Heilsversprechen, Studiendesigns und medizinischen Fremdworten anleitet. Eines der ganz wenigen ist das kürzlich erschienene Buch „Wo ist der Beweis? Plädoyer für eine evidenzbasierte Medizin“. Es ist die deutsche Version der 2. Auflage englischen Buches „Testing Treatments„. In…


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Wie Medien und Mediziner das Frühstück zum Lebensretter ausriefen (Nachtrag 1.8.)

Es ist ein Spruch, den wir von Muttern kennen: „Junge, Du musst doch was essen. Das Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit am Tag.“ Spätestens seit vergangener Woche kann sie dem Sohn oder der Tochter ihrem Rat auch gleich Ausdrucke zahlreicher Tageszeitungen oder Online-Medien mit dem Hinweis beilegen:“Siehste, habe ich doch immer gesagt. Jetzt haben das auch Wissenschaftler rausgefunden.“ Zum Beleg gibt es dann zum Beispiel Folgendes (zum Beispiel bei n-tv, Augsburger Allgemeine, Bunte.de, Focus Online, stern.de (aber siehe ganz unten), t-online (AFP) u.v.a und selbst beim Deutschen Ärzteblatt):   Wer wollte angesichts solcher Überschriften noch sein morgendliches Ritual aus Kaffee und Kaffee (und…


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„10+1“ Tipps für eine bessere Berichterstattung über klinische Studien

Ruth Francis ist die Leiterin der PR-Abteilung des Wissenschaftsverlags BioMed Central, der sich auf Open Access-Magazine im biomedizinischen Bereich spezialisiert hat. Außerdem verwaltet der Verlag auch eine Datenbank zu klinischen Studien (Current Controlled Trials) und veröffentlicht die Fachmagazine Trials Journal und das Journal of Negative Results in BioMedicine. Für ein Panel auf der  World Conference of Science Journalists (WCSJ) in Helsinki, nahm sie an einem Panel teil, bei dem es um die besonderen Herausforderungen in der Berichterstattung über klinischer Studien ging. Da sie selbst keine Expertin auf dem Feld ist, recherchierte sie im Vorfeld bei Kollegen, von denen sie wusste, dass die ganz…


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Netzwerk Recherche Jahreskonferenz ’13: Die Folien zu den Vorträgen

Auf der Netzwerk Recherche-Jahreskonferenz 2013 gab es am Freitag, dem 14.6.2013, den ganzen Tag über Sessions zu medizinjournalistischen Themen. Holger Wormer (Medien-Doktor), Klaus Koch (Gesundheitsinformation.de/IQWiG) und ich haben in einem dreistündigen Marathon das Wichtigste zum Thema „Recherche im Medizinjournalismus“, „Medizinische Studien“ und die „Medien-Doktor Kriterien als Recherchegeländer“ vorgetragen. Mit den Teilnehmern probierten wir die Kriterien dann gleich an einem praktischen Beispiel (einem TV-Beitrag mit anschließendem Studiogespräch) aus. Und obwohl die Kollegen im Raum nie zuvor eine Bewertung eines Artikels oder Beitrags mit unseren Kriterien durchgeführt hatten, bewerteten sie den TV-Beitrag mit demselben Sterne-Ergebnis wie wir in unserer ursprünglichen Bewertung. Zuvor hatte…


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