Sprechstunde

Die Autoren

Holger Wormer

Marcus Anhäuser


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Gesundheitskommunikation: Teilnehmer für Umfrage gesucht

Eine Mitarbeiterin unseres Projekts sucht ab heute Teilnehmer für eine Umfrage zum Thema Gesundheitskommunikation. Wir möchten Sie daher bitten, an der Umfrage teilzunehmen. Im Folgenden finden Sie weitere Informationen und vor allem den Link zur Umfrage:   Gesundheit ist ein Thema, das jeden Menschen betrifft. Wir möchten die Gesundheitskommunikation und ihre Rolle in der Gesellschaft näher untersuchen und mit Ihrer Hilfe verbessern. Wir, eine Forschungsgruppe der TU Dortmund (Institut für Journalistik), haben dazu eine Online-Umfrage erstellt und würden Sie bitten teilzunehmen. Die Beantwortung der Fragen dauert in etwa 10 Minuten und am Ende erwartet Sie die Verlosung eines Amazon-Gutscheins im…


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John Oliver erklärt den wissenschaftlich-medialen Komplex und all seine Probleme

John Oliver erklärt in seiner Show in zwanzig Minuten, wo die Probleme in Wissenschaft und Medizin liegen und wieso die Medien – insbesondere die Medizinberichtersttattung – alles nur schlimmer machen.  


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Anleitung: Wie Du am besten über wissenschaftliche Ergebnisse berichtest

Ein kurzer Hinweis auf eine ausführliche Anleitung, wie Journalisten am besten über Wissenschaft und Medizin und vor allem wissenschaftliche Ergebnisse berichten. Die Wissenschaftsseite SciDev.net, die vor allem Wissenschaft außerhalb der USA und Europa im Blick hat und immer wieder auch Tipps zur Berichterstattung liefert, hat einen Leitfaden für Journalisten zusammengestellt: How to report scientific findings Die Zusammenfassung ist kurz und knackig:   Um so ausführlicher ist der Rest des Artikels, unterteilt in sechs Kapitel. Interessenten erfahren, wie sie mit Pressemitteilungen umgehen sollten, lernen, worauf sei bei einem wissenschaftlichen Fachartikel einer Studie zu achten haben und wie sie letztlich aus dem ganzen…


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Workshop für Journalisten: Macht eine „Zuckersteuer“ gesünder? #publichealth

Ein kurzer Hinweis auf einen Workshop mit einem medizinjournalistischen Hintergrund, in dem erklärt wird, wie sich Fragen der öffentlichen Gesundheit (Public Health) recherchieren und aufarbeiten lassen. In der Pressemitteilung des Veranstalters – das Deutsche Netzwerk Evidenzbasierte Medizin (DNEbM) –  heißt es dazu: „In diesem praxisnahen Einführungs-Workshop werden Journalistinnen und Journalisten am Beispiel „Steuer auf zuckerhaltige Getränke“ Wege aufgezeigt, sich in knapper Zeit einen ersten Überblick über die wissenschaftliche Basis von Themen aus dem Bereich Public Health zu verschaffen. Public Health beschäftigt sich mit einem breiten Spektrum von Maßnahmen, die Einfluss auf die Gesundheit von Gruppen oder ganzen Nationen haben und…


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Neuer Blog zur Wissenschaftskommunikation

Sie war 2014 eine der drei prägnanten Ereignisse im „Sommer der Wissenschaftskommunikation“ neben dem Siggener Aufruf und dem Workshop der Volkswagenstiftung “Image statt Inhalt?“: die Studie der deutschen Akademien „Zur Gestaltung der Kommunikation zwischen Wissenschaft, Öffentlichkeit und den Medien“ der Arbeitsgruppe „Wissenschaft, Öffentlichkeit und Medien„. In der Folge war Kritik aufgekommen, dass der Aspekt der Social Media viel zu wenig berücksichtigt worden wäre (siehe aber auch hier und hier). Inzwischen gibt es ein Nachfolgeprojekt zur Arbeitsgruppe, das sich explizit mit diesem Thema beschäftigt: „Kommunikation zwischen Wissenschaft, Öffentlichkeit und Medien (Phase 2): Bedeutung, Chancen und Risiken der sozialen Medien„. Seit Freitag, 5.2., hat die…


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Recherchequellen: Zika-Virus

Das Zika-Virus (Wikipedia-Seite Deutsch, Englisch, Spanisch) entwickelt sich allmählich zu einem Thema, dass Journalisten und die Öffentlichkeit möglicherweise noch die nächsten Monate beschäftigen wird. Am Montag, den 1.2.2016 will die Weltgesundheitsorganisation (WHO) in einer Dringlichkeitssitzung entscheiden, ob die Ausbreitung des Zika-Virus zum internationalen Gesundheitsnotfall erklärt wird. Es besteht der – sich zunehmend erhärtende – Verdacht, dass eine Übertragung des Virus‘ auf Schwangere durch die Ägyptische Tigermücke und andere Aedes-Arten bei Säuglingen zu Schädelfehlbildungen (Mikrozephalie) führt, die weitere gesundheitliche Folgen nach sich zieht.  An dieser Stelle möchten wir hilfreiche Links für die Recherche zum Thema sammeln. Wer weitere Seiten, Organisationen oder Experten…


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Was Mediziner in Studien vorhatten, und was sie letztlich berichten (Nachtrag 7.1.16)

Ein Recherchetipp (und ein Lesetipp, siehe Nachtrag unten) für alle, die regelmäßig über medizinische Studien berichten: Vielen dürfte die Datenbank clinical-trials.gov bekannt sein, in der Studien registriert werden mit sämtlichen notwendigen Angaben, u.a. auch zu den Studienzielen, also den Aspekten, die hinten raus kommen sollen. Eine wichtige Ergänzung liefert das The Compare Project (http://compare-trials.org). Ein Team, unter anderem mit Ben Goldacre, schaut sich genau die Ziele der Untersuchung an, und verfolgt dann, was in den Veröffentlichungen hinten runter gefallen ist oder welche Parameter klammheimlich als Ergebnis reingerutscht sind. Warum ist das ein Problem? Die Webseite erklärt’s: „Before carrying out a clinical…


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Rauschkorrelationen nach TV-Spots für Alkohol

Vorsicht bei der Berichterstattung anlässlich einer aktuellen Pressemitteilung (6.10.15) der DAK: Diese berichtet über eine Studie, die eine mögliche Verbindung zwischen der Anzahl der gesehenen TV-Spots über alkoholischen Getränke und der Häufigkeit von Rauschtrinken/Komasaufen untersuchte. In der Pressemitteilung heißt es:  „Alkoholwerbung verführt Jugendliche zum KomasaufenNeue Studie von DAK-Gesundheit und IFT-Nord: Bis zu vier Mal höheres Risiko für häufiges Rauschtrinken durch TV-Spots Alkoholwerbung im Fernsehen steigert das sogenannte Komasaufen bei Kindern und Jugendlichen. Durch häufiges Sehen von TV-Werbespots über Bier oder Schnaps erhöht sich das Risiko für regelmäßiges Rauschtrinken bei Minderjährigen bis zu vier Mal.“ Problem: Es handelt sich bei dem…


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Entwürfe für Leitlinien und Checkliste für bessere Wissenschafts-PR veröffentlicht

Auf den Seiten von Wissenschaft im Dialog wurden erstmals Leitlinien und eine Checkliste für die Öffentlichkeitsarbeit im Wissenschaftsbereich vorgestellt. Hervorgegangen aus dem Siggener Kreis hat ein Arbeitskreis seit Februar 2015 in regelmäßigen Treffen diese erste Version erstellt, die laut WiD nun „bis zum Jahresende auf der Jahrestagung des Bundesverbands Hochschulkommunikation, der Wissenswerte und dem Forum Wissenschaftskommunikation vorgestellt, diskutiert und ggf. noch angepasst“ werden sollen. Die endgültige Version werde dann voraussichtlich im Frühjahr 2016 erscheinen. Markus Weißkopf vom WiD schreibt dazu: „In den letzten Jahren gab es immer wieder Diskussionen rund um die Qualität der Arbeit der PR-Verantwortlichen in den wissenschaftlichen Einrichtungen, aber auch der…


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Stiftungen sollen Qualitätsjournalismus verstärkt unterstützen

26 Stiftungen und Vereine haben gestern einen Aufruf zum Engagement von Stiftungen für Qualitätsjournalismus verabschiedet. Damit wollen sie die Debatte um Qualitätsjournalismus und Meinungsvielfalt angesichts der fundamentalen Umbrüche der Medienlandschaft und den verschlechterten Arbeitsbedingungen vieler Journalistinnen und Journalisten für Qualitätsjournalismus weiter voranbringen und andere Stiftungen motivieren, sich zu beteiligen. Im Aufruf sind vier Felder genannt, auf denen sich Stiftungen  bereits engagieren und verstärkt engagieren könnten: Journalisten- und Journalismusförderung Journalistische Glaubwürdigkeit Vertrauensmangel adressieren und Wertschätzung erhöhen Forschung und Bedarfsanalyse Im Expertenkreis Stiftungen und Qualitätsjournalismus des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen haben sich Stiftungsakteure zusammengetan, die das Engagement von Stiftungen für Qualitätsjournalismus voranbringen möchten. Ziel des Expertenkreises ist es,…


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