Sprechstunde

Die Autoren

Holger Wormer

Marcus Anhäuser


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Mehr als 18.000 Euro für die Recherche zu gewinnen

Noch bis zum 15. Dezember 2016 kann man sich mit Beiträgen aus dem Medizin- oder Wissenschaftsjournalismus für den Peter Hans Hofschneider Recherchepreis für Wissenschafts- und Medizinjournalismus bewerben, um das Recherchestipendium der Stiftung experimentelle Biomedizin (Schweiz) in Höhe von 20.000 CHF (mehr als 18.000 Euro) zu ergattern. Das Preisgeld ist zur Finanzierung eines künftigen Rechercheprojektes vorgesehen (Reise- und sonstige Recherchekosten + eigenes Honorar). Ausgezeichnet werden journalistische Arbeiten und der Entwurf eines solchen künftigen Rechercheprojekts zu Themen aus Wissenschaft und Forschung. Die eingereichten Beiträge sollten sowohl durch eine saubere Darstellung wissenschaftlicher Fakten als auch durch die Recherche politischer, wissenschaftlicher oder gesellschaftlicher Hintergründe überzeugen. Ausdrücklich erwünscht sind journalistische…


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Recherchestipendium: Berichten über vernachlässigte Krankheiten

Update: Die Bewerbungsfrist wurde bis zum 31.1.2017 verlängert.   Mit dem Memento Journalisten-Recherchestipendium wird ein journalistisches Rechercheprojekt ausgezeichnet, das gesellschaftliche, medizinische, politische und wissenschaftliche Hintergründe vernachlässigter Krankheiten thematisiert. Seit 2014 wird er einmal im Jahr für besonderes Engagement in der Bekämpfung von vernachlässigten Krankheiten in den Kategorien „Forschung und Entwicklung“, „Politischer Wille“ und „Journalismus“ verliehen. Zweck des Preises für Journalisten ist die Förderung besonderer Rechercheleistungen und -projekte im Wissenschafts- und Medizinjournalismus. Der Preis wird als ein zweckgebundenes Stipendium für Recherchen zum Thema vernachlässigter Krankheiten ausgerichtet. Für den das Recherchestipendium des Memento Journalistenpreis für vernachlässigte Krankheiten können sich Journalistinnen und Journalisten bis…


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Journalistenpreis „Evidenzbasierte Medizin in den Medien“

Mit dem Ziel, die Qualität im Medizinjournalismus zu fördern, hat das Deutsche Netzwerk Evidenzbasierte Medizin (DNEbM) den Journalistenpreis „Evidenzbasierte Medizin in den Medien“ ins Leben gerufen. Dieser Preis (dotiert mit 1.500 Euro) zeichnet journalistische Arbeiten aus, die in herausragender Weise zeigen, wie sich die Prinzipien der evidenzbasierten Medizin im Medizinjournalismus und benachbarten Themengebieten umsetzen lassen. Der Journalistenpreis „EbM in den Medien“ wird bereits zum neunten Mal ausgeschrieben. Bis zum 1. Dezember 2016 können Bewerbungen eingereicht werden. Teilnahmeberechtigt sind alle Journalistinnen und Journalisten, die in deutschsprachigen Medien publizieren. Die eingereichten Arbeiten sollen zeigen, dass die Autorin/der Autor die Prinzipien der evidenzbasierten…


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Bewerben: Recherchestipendien zum Thema „Interessenkonflikte im Gesundheitswesen“

Zum vierten Mal bietet die TU Dortmund die WISSENSWERTE-Recherchestipendien für Medizinjournalistenan. Die Stipendien sollen dazu beitragen, das Wissen und die Recherchetiefe von jüngeren Freien Medizinjournalisten in ausgewählten relevanten Themenfeldern zu stärken. Dazu werden 3x Recherchestipendien in Höhe von jeweils bis zu 5.500,- Euro vergeben. Ziel des Stipendiums ist es, mit einer dreimonatigen Recherche komplexe Themen durch eine innovative journalistische Herangehensweise und Umsetzung für ein breites Publikum transparent zu machen. Die Projektmittel stammen von der Robert Bosch Stiftung, die damit die Recherchekompetenzen im Medizinjournalismus fördern will. Thema: Interessenkonflikte im Gesundheitswesen  Das deutsche Gesundheitswesen wird gerne als „Haifischbecken“ bezeichnet. Soll heißen: Es ist interessenkontaminiert. Die Partikularinteressen aller Gruppen…


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Stipendien für freie JournalistInnen zum Thema Globale Gesundheit

Das European Journalism Centre (EJC) vergibt im Laufe der nächsten 18 Monate 16 Stipendien an freiberufliche Journalisten. Das “Deutsche Journalistenstipendien-Programm Globale Gesundheit” (Global Health Journalism Grant Programme for Germany) geht an den Start und wird von der Bill und Melinda Gates Stiftung finanziell unterstützt. Jedes Stipendium ist mit 10 000 Euro dotiert (zusätzlich können weitere Projektkosten geltend gemacht werden). Jeder Stipendiat soll eine Serie journalistischer Projekte umsetzen, die sich mit der Gesundheitsversorgung in Entwicklungsländern befassen. Dabei soll der Themenkomplex Gesundheit in den breiteren Zusammenhang von Entwicklungszusammenarbeit, politischer Stabilität, Migration und internationalen Beziehungen gestellt werden. Bewerben können sich freiberufliche Journalisten, die…


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Preisverleihung und Infos zur Neuausschreibung des Hofschneider-Recherchepreises

Auf der Jahreskonferenz 2016 des Netzwerk Recherche wird wie jedes Jahr der Preisträger/die Preisträgerin des Peter Hans Hofschneider-Recherchepreis für Wissenschafts- und Medizinjournalismus bekanntgegeben. Die Preisübergabe findet am Samstag, ab 13:15 Uhr statt (Raum K6), genaue Informationen zur Veranstaltung finden sich hier. Im Anschluss an die Preisverleihung gibt es Informationen zur Neuausschreibung dieses Recherchestipendiums, das mit 20.000 CHF (mehr als 18.000 Euro) dotiert ist. Das Preisgeld ist zur Finanzierung eines künftigen Rechercheprojektes vorgesehen (Reise- und Recherchekosten + eigenes Honorar). Ausgezeichnet werden journalistische Arbeiten und der Entwurf eines künftigen Rechercheprojekts zu Themen aus Wissenschaft und Forschung. Die eingereichten Beiträge sollten sowohl durch eine…


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Wissenschaftsjournalismus studieren bei den Medien-Doktoren

Noch bis zum 15.7. kann man sich für den Bachelor-Studiengang „Wissenschaftsjournalismus“ am Lehrstuhl Wissenschaftsjournalismus des Instituts für Journalistik der TU Dortmund bewerben, an dem auch unser Medien-Doktor Projekt angesiedelt. Der Bachelor-Studiengang ist gekennzeichnet durch die Kombination von Theorie (Forschungsorientierung) und Praxis (Berufsorientierung). Er soll die Studierenden dazu befähigen, im Journalismus, vor allem in aktuell berichtenden Massenmedien, zu arbeiten. Alle Informationen zum Studiengang finden sich hier: http://wj.ifj.tu-dortmund.de/studium/bachelor/ Zur Onlinebewerbung geht es hier lang: http://www.tu-dortmund.de/uni/studierende/bewerbung/onlinebewerbung/index.html


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Recherchetipp: Studien verstehen

Ein kurzer Hinweis auf eine Seite des Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Auf den Seiten von Gesundheitsinformation.de (der Gesundheitsseite des IQWiG) gibt es eine zum Teil neu erstellte Sektion zum Thema Evidenzbasierte Medizin: „Studien und Co.„. Dort bekommt man laienverständliche Antworten auf Fragen wie: Welche Studienarten gibt es? Wie werden Studien bewertet? Was sind systematische Übersichten und Meta-Analysen? Was sind Leitlinien? Können Messwerte zeigen, ob eine Behandlung hilft? Auf diesen Seiten lernt man, was eine Randomisiert-Kontrollierte Studie von einer Kohortenstudie unterscheidet, oder warum manche Studien aussagekräftiger sind als andere. Da die Texte für Laien geschrieben sind, sollten Sie auch für JournalistInnen…


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Gesundheitskommunikation: Teilnehmer für Umfrage gesucht

Eine Mitarbeiterin unseres Projekts sucht ab heute Teilnehmer für eine Umfrage zum Thema Gesundheitskommunikation. Wir möchten Sie daher bitten, an der Umfrage teilzunehmen. Im Folgenden finden Sie weitere Informationen und vor allem den Link zur Umfrage:   Gesundheit ist ein Thema, das jeden Menschen betrifft. Wir möchten die Gesundheitskommunikation und ihre Rolle in der Gesellschaft näher untersuchen und mit Ihrer Hilfe verbessern. Wir, eine Forschungsgruppe der TU Dortmund (Institut für Journalistik), haben dazu eine Online-Umfrage erstellt und würden Sie bitten teilzunehmen. Die Beantwortung der Fragen dauert in etwa 10 Minuten und am Ende erwartet Sie die Verlosung eines Amazon-Gutscheins im…


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John Oliver erklärt den wissenschaftlich-medialen Komplex und all seine Probleme

John Oliver erklärt in seiner Show in zwanzig Minuten, wo die Probleme in Wissenschaft und Medizin liegen und wieso die Medien – insbesondere die Medizinberichtersttattung – alles nur schlimmer machen.  


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