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Unsere Bewertungen

„Kognitive Leistungsfähigkeit: Schwitz dich schlau“
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„Kognitive Leistungsfähigkeit: Schwitz dich schlau“

Wissenschaftler empfehlen auf Grundlage der Studienlage, mehr Möglichkeiten für Sport und Bewegung für Schüler und Schülerinnen zu schaffen. Spiegel Online fasst den Artikel verständlich zusammen, auch wenn einzelne Aspekte etwas ausführlicher hätten erklärt werden können, wie auch bei der Pressemitteilung des Fachmagazins.

„Mammographie-Screening: Nur selten Falschdiagnosen“
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„Mammographie-Screening: Nur selten Falschdiagnosen“

Die dpa berichtet verständlich und informativ über das Brustkrebsscreening-Programm in Deutschland, anlässlich des Jahresberichts der Kooperationsgemeinschaft Mammographie. Deren Pressemitteilung ist schwerer zu verstehen und weniger informativ.

„Bluttest erkennt Herzinfarkt-Risiko fünf Jahre im Voraus!“
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„Bluttest erkennt Herzinfarkt-Risiko fünf Jahre im Voraus!“

In einem kurzen Artikel erweckt Bild.de den Eindruck, Forscher hätten einen Test entwickelt, mit dem man das Risiko für einen Herzinfarkt fünf Jahre im Voraus bestimmen könne – und bezieht sich dabei auf den englischen „Telegraph“. So verständlich der Text zunächst wirkt, so wenig informiert er Leser korrekt über das Forschungsergebnis. Die englische Pressemitteilung vermittelt dies besser.  

„Angriff der T-Zellen“
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„Angriff der T-Zellen“

Die Welt berichtet basierend auf einem dpa-Text gut über erste Hinweise auf erfolgreiche Einsätze einer neuen Form der Immuntherapie bei verschiedenen Krebsformen, auch wenn der Nutzen noch besser hätte erklärt werden können. Die Pressemitteilung zu einer der Studien geht nicht ausreichend auf Risiken und Nebenwirkungen ein, vermittelt das Thema dafür besonders übersichtlich strukturiert.

„Studie: Einnahme von Arzneien reduziert Aids-Übertragungsrisiko fast komplett“
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„Studie: Einnahme von Arzneien reduziert Aids-Übertragungsrisiko fast komplett“

Laut einer Studie senkt die HIV-Standardtherapie eines Infizierten das Risiko einer Ansteckung für den nichtinfizierten Partner erheblich. Der Agenturtext auf stern.de wie auch die Pressemitteilung des Fachverlags machen deutlich, dass diese Studie alleine aber nicht ausreicht, um völlige Entwarnung zu geben.

„Mit einfachen Mitteln Schlimmeres verhindern“
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„Mit einfachen Mitteln Schlimmeres verhindern“

Kurzsichtigkeit unter Kindern und Jugendlichen nehme stetig zu, daher gibt der Deutschlandfunk konkrete Tipps, wie man dieser vorbeugen kann, u. a. durch eine Therapie mit sehr stark verdünntem Atropin. Der Beitrag wie auch die Pressemitteilung der Fachgesellschaft machen die Verfügbarkeit und Neuheit klar, Nutzen und Risiken erklären sie indes zu knapp.

„Ärzte-Team leistet Millimeterarbeit am schlagenden Herzen“
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„Ärzte-Team leistet Millimeterarbeit am schlagenden Herzen“

Ein Klinikum in Nürnberg wird als „TAVI-Zentrum“ ausgezeichnet. Die Nürnberger Nachrichten erklären verständlich, was das ist, versorgen Leser indes nicht mit allen wichtigen Informationen zum Verfahren. Das gelingt auch der Pressemitteilung nicht.

„Sport senkt Infarktrisiko bei Depressiven“
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„Sport senkt Infarktrisiko bei Depressiven“

In einer Meldung berichtet die HAZ, dass laut einer Studie ein spezielles Sportprogramm Menschen mit Depressionen helfen könne, ihr erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen zu senken. Der Artikel fasst leider nur die Pressemitteilung der Medizinischen Hochschule Hannover zusammen. Diese liefert indes zu fast keinem unserer Kriterien die nötigen Informationen.

„Wersbach: Neue Technik gegen Depression“
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„Wersbach: Neue Technik gegen Depression“

Erneut übernimmt eine Lokalseite der Rheinischen Post weitgehend den Text einer Pressemitteilung ohne eigene Recherche. Der Artikel reicht die Informationen einer Klinik durch, die Depressionen mit einem Magnetwellen-Verfahren behandelt. Eine Recherche wäre indes nötig gewesen, denn die Pressemitteilung fällt recht oberflächlich aus.  

„Zu viel Folsäure fürs Baby“
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„Zu viel Folsäure fürs Baby“

Auf einer Konferenz berichten Forscher, dass sie möglicherweise Hinweise dafür gefunden haben, dass übermäßig viel Folsäure in der Schwangerschaft das Risiko für Autismus bei den Kindern erhöhen könnte. Der Artikel in der „Welt“ wie auch die Pressemitteilung der Universität erklären das Risiko nicht ganz ausreichend, weisen indes beide auf die Unsicherheit der Ergebnisse hin.  

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