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„Eine Creme, die voll in die Knochen geht“
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„Eine Creme, die voll in die Knochen geht“

Eine Nitroglycerin-Salbe erhöht laut einer Studie die Knochendichte. Der gelungene Beitrag dazu ordnet die Ergebnisse ein und macht klar, dass sich der Wirkstoff als Osteoporosemittel erst noch in einer größeren Studie bewähren muss.

„Verschnupfte Wissenschaft“
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„Verschnupfte Wissenschaft“

„Zink hilft gegen Schnupfen.“ Kaum ein Medium kam an dieser Meldung vorbei, zumal die Übersichtsstudie von einer renommierten Organisation stammt, auf die sich viele Journalisten fast blind verlassen. Dass das zum Problem werden kann, verdeutlicht dieser Artikel vorbildlich.

„Stimulation des Hirns hilft Zwangsneurotikern“
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„Stimulation des Hirns hilft Zwangsneurotikern“

Mediziner berichten auf einer Tagung über den Einsatz von Hirnschrittmachern gegen Zwangsneurosen. Der entsprechende Beitrag zum Thema konzentriert sich zu sehr auf diese Hirnschrittmacher und die verschiedenen Formen der psychischen Störung. Die Informationen zur Schrittmacher-Therapie sind zu knapp und allgemein.

„Ärzte prüfen Therapien gegen mysteriöses Leiden“
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„Ärzte prüfen Therapien gegen mysteriöses Leiden“

In einer Studie wird untersucht, welche Therapien beim Chronischen Erschöpfungssyndrom helfen. Ein journalistisch schwieriger Fall, den der Beitrag überwiegend gut löst.

„Bessere Medikamente für Herzkranke“
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„Bessere Medikamente für Herzkranke“

Der Vertreter einer neuen Medikamentengruppe senkt laut einer Studie das Risiko für Schlaganfälle bei Menschen mit Vorhofflimmern. Nutzen und Risiken sind im Artikel knapp, aber korrekt dargestellt. Ansonsten teilt der Text sehr den Enthusiasmus der Pressemitteilung und verdeutlicht nicht die Grenzen der Studie.

„Wenn die Wechseljahre mit Mitte 30 beginnen“
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„Wenn die Wechseljahre mit Mitte 30 beginnen“

Der Artikel erklärt das Phänomen der vorzeitigen Menopause und deren Behandlung. Die Hormonersatztherapie sei in diesem Fall „unumstritten“. Dass die Daten zu Nutzen und Risiken eigentlich unklar sind, hätte der Beitrag verdeutlichen müssen.

„Erfolg im Kampf gegen Bauchspeicheldrüsen-Krebs“
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„Erfolg im Kampf gegen Bauchspeicheldrüsen-Krebs“

Eine Uniklinik bewirbt in einer Pressemitteilung ihre Expertise bei Bauchspeicheldrüsenkrebs, indem sie u.a. die Ergebnisse einer Studie zusammenfasst. Der journalistische Beitrag beschränkt sich darauf, die Pressemitteilung zusammenzufassen.

„Erfolg mit Wirkstoffkombination“
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„Erfolg mit Wirkstoffkombination“

Erstmals berichten Mediziner, dass sie Hepatitis D bei einzelnen Patienten geheilt hätten. Der Radiobeitrag beschränkt sich darauf, den Erfolg mit O-Tönen des Hauptautors und Informationen der Pressemitteilung zu übermitteln.

„Migräne: Lahmgelegte Muskeln helfen“
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„Migräne: Lahmgelegte Muskeln helfen“

Ein chirurgischer Eingriff im Gesicht soll das Leiden vieler Migräne-Patienten beenden. Der Beitrag übernimmt weitgehend kritiklos die übertrieben positive Darstellung des US-Mediziners, der die Methode entwickelt hat und sein Geld damit verdient.

„Bessere OP-Methode bei Gebärmutterhalskrebs“
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„Bessere OP-Methode bei Gebärmutterhalskrebs“

Zu beschreiben wie Grundlagenforschung an Zellen die Operation des Gebärmutterhalskrebses verändern könnte, ist eine journalistische Herausforderung. Der Beitrag meistert sie nur teilweise, weil er die Leser zu einseitig und ungenau über die OP-Methode informiert.

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