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„Das afrikanische Wundermittel gegen Covid-19“

„Das afrikanische Wundermittel gegen Covid-19“

Viele Heilsversprechen wurden gemacht, seit sich das neue Coronavirus weltweit verbreitet hat. Ein Artikel in der WELT berichtet nun über die Pflanze Artemisia annua – in Deutschland Einjähriger Beifuß genannt – die angeblich gegen die virusbedingte Covid-19-Erkrankung helfen soll. Lebendig und anschaulich legt der Beitrag die Situation in verschiedenen afrikanischen Ländern dar, geht darüber hinaus auf eine aktuelle deutsche Studie zu Artemisia ein, wobei hier mehr Informationen wünschenswert gewesen wären.

Zusammenfassung

„Corona Organics“ heißt das neue Heilmittel, das der madagassische Präsident im April als Waffe gegen das neue Coronavirus vorgestellt hat. Seither gilt die darin enthaltene Heilpflanze Artemisia annua als Hoffnungsträger im Kampf gegen die sich ausbreitenden Infektionen auf dem afrikanischen Kontinent. Der aktuelle journalistische Beitrag stellt diese Zusammenhänge dar, berichtet mit Hilfe von szenischen Elementen und anekdotischen Berichten sehr leserfreundlich über die Thematik. Gleichzeitig wird mit kritischem Blick über Versprechungen weiterer afrikanischer Staatspräsidenten berichtet, das Präparat künftig gegen Covid-19 einsetzen zu wollen.
Auch geht der Text auf eine aktuelle Studie des Max-Planck-Instituts für Kolloid- und Grenzflächenforschung ein, die sich in Labortests mit einer möglichen Wirksamkeit der Heilpflanze gegen das Coronavirus beschäftigt hat. Hier wird sehr gut eingeordnet, dass die aktuellen Untersuchungsergebnisse noch nichts darüber aussagen, ob Extrakte des Krauts tatsächlich Covid-19-Patienten helfen können.
Allerdings hätte man sich mehr Informationen zur Studie gewünscht, die Leserinnen und Leser erfahren weder etwas über deren Design noch über die konkreten Ergebnisse. Auch wäre es hilfreich gewesen, etwas zum möglichen Wirkmechanismus der Pflanzenextrakte zu lesen. Insgesamt liegt jedoch ein lesenswerter Artikel vor, der einen guten Einblick in aktuelle Heilsversprechen gegen das Coronavirus vor Ort in Afrika gibt.

Medizinjournalistische Kriterien

1. Die POSITIVEN EFFEKTE sind ausreichend und verständlich dargestellt (NUTZEN).

Der Artikel zeigt schön, wie weit der erhoffte und der wissenschaftlich erwiesene Nutzen der Heilpflanze Artemisia gegen Covid-19 noch auseinander liegen: Vom madagassischen Präsidenten wird der Nutzen als gigantisch beschrieben: „´Madagaskar habe wegen des Medikaments keinen Covid-19-Toten´, behauptete der Politiker. Und es werde ´auch keinen geben´. Das madagassische ´Institut für Angewandte Forschung´ habe das Mittel entwickelt, mit dem zahlreiche infizierte Inselbewohner geheilt worden seien, so der Präsident.“ Wie der positive Nutzen zustande kommen soll, erfährt man leider nicht. Ähnlich überzeugt gibt sich im journalistischen Beitrag auch eine südafrikanische Familie, die die Pflanze verkauft: „Die Familie von Kleinbauer Abesalie ist davon überzeugt, dass die Pflanze auch gegen das Coronavirus hilft. Sie wirke bei vielen Krankheiten, aber man müsse seinen Glauben in die Wirksamkeit legen, sonst bringe die Einnahme nichts, sagt sein Bruder Peter.“
Im Gegensatz dazu werden im Text Wissenschaftler und Organisationen erwähnt, die anmahnen, dass es bislang keine ausreichenden Belege für diesen erhofften Nutzen gibt. So spricht der Artikel zum Beispiel die Reaktion der Weltgesundheitsorganisation WHO an, „die mit deutlichen Worten darauf hinwies, dass es keine wissenschaftlichen Belege für die Wirksamkeit gebe.“ Etwas später heißt es noch: „Es ist wohl noch zu früh, um das Potenzial von Artemisinin wirklich einschätzen zu können.“ Es wird also deutlich, dass die Heilpflanze angeblich gegen das neue Coronavirus helfen soll, es aber noch keine wissenschaftlichen Belege dafür gibt. Eine Quantifizierung des Nutzens ist damit also nicht möglich. Allerdings wäre es wünschenswert gewesen, mehr über den konkreten Nutzen des Pflanzenextrakts in den deutschen Laborversuchen zu erfahren, auch wenn dieser nicht direkt auf den Menschen übertragbar ist. Daher werten wir nur knapp „ERFÜLLT“.

2. Die RISIKEN & NEBENWIRKUNGEN werden angemessen berücksichtigt.

Der Artikel macht deutlich, dass die eigentliche Wirksubstanz schon getestet wurde und in der bisherigen Anwendung grundsätzlich sicher ist: „Zum Einsatz kommen Kräuter von der Insel, darunter eine Pflanze aus der Gattung der Artemisia. Der daraus gewonnene Wirkstoff Artemisinin wird seit vielen Jahren vor allem in der Behandlung von Malaria erfolgreich eingesetzt – jährlich werden alleine in diesem Bereich weltweit 330 Millionen Artemisinin-Präparate an rund 100 Millionen Patienten verabreicht.“
Außerdem heißt es in einem Zitat eines Wissenschaftlers: „Die Toxizität ist sehr gering und die Sicherheit sehr hoch.“ Hier hätte man mögliche Nebenwirkungen wie Allergien, Gleichgewichtsstörungen und eine Verminderung der Anzahl weißer Blutkörperchen nennen können. Nicht klar ist, ob das grundsätzlich recht geringe Nebenwirkungsprofil auch für die Mischungen gilt, die aktuell zubereitet werden. Deswegen heißt es dazu im Artikel: „Es passieren auch immer wieder tödliche Unfälle bei der Verabreichung von unzureichend erforschten Substanzen.“
Hinzu kommt die Möglichkeit, dass die präventive Einnahme zu einer Resistenzentwicklung führen könnte. „Wissenschaftler Seeberger beobachtet mit Sorge, dass die Pflanze in vielen afrikanischen Ländern bereits voreilig verstärkt eingenommen wird, besonders in Gegenden mit hoher Malaria-Belastung. ´Es können sich Resistenzen gegen das Medikament entwickeln, wenn Artemisinin massenhaft vorbeugend gegen Covid-19eingenommen wird, ohne dass eine Wirksamkeit in klinischen Studien belegt ist´, sagt er. Das würde in einigen Ländern zahlreiche Malaria-Tote zur Folge haben.“ Hilfreich wären konkrete Zahlenangaben zu den Nebenwirkungen und der möglichen Resistenzbildung gewesen, um die Bedeutung dieser Aspekte einordnen zu können. Darum werten wir nur knapp „ERFÜLLT“.

3. Es wird klar, ob eine Therapie/ein Produkt/ein Test VERFÜGBAR ist.

Im Text wird zunächst beschrieben, dass der Einjährige Beifuß in Südafrika wächst: „Denn hier, in der Nähe der südafrikanischen Küstenstadt Thornhill, wächst Artemisia, oder der Einjährige Beifuß”. Dann wird beschrieben, dass die Heilpflanze bereits in verschiedenen afrikanischen Ländern gegen Covid-19 zum Einsatz kommt. Dem Artikel zufolge „verschickte Madagaskars Präsident Rajoelina das Mittel an einige Länder des Kontinents.“
Zudem erfährt man, dass einige Bewohner die Pflanzen verkaufen („In der besonders stark betroffenen Ostkap-Provinz des Landes sieht man in diesen Tagen zahlreiche Straßenhändler, die das Kraut aus ihrem Kofferraum verkaufen.“) und auch selbst verwenden: „Nun hat er aber im Radio gehört, dass die Artemisia-Pflanze womöglich bei der Vorbeugung einer Infektion mit dem Coronavirus helfe. Also bereitet der 54-Jährige das scheußliche Getränk jeden Tag zu.“
Zum Wirkstoff selbst wird später im Text noch ergänzt: „Der daraus gewonnene Wirkstoff Artemisinin wird seit vielen Jahren vor allem in der Behandlung von Malaria erfolgreich eingesetzt – jährlich werden alleine in diesem Bereich weltweit 330 Millionen Artemisinin-Präparate an rund 100 Millionen Patienten verabreicht.“ Daraus wird deutlich, dass es sich um ein gut verfügbares Mittel handelt. Wie es in Deutschland aussieht, wäre noch zu thematisieren gewesen, trotzdem werten wir insgesamt knapp „ERFÜLLT“.

4. Es werden ALTERNATIVE Behandlungsarten/Produkte/Tests vorgestellt.

Kurz angesprochen wird ein anderes Malariamedikament, das auch zunächst Hoffnungen auf eine Wirksamkeit gegen das neue Coronavirus weckte. In dem Artikel heißt es dazu: „Das Präparat (gemeint ist ein Artemisinin-Präparat, das algerische Forscher untersucht hatten) sei wahrscheinlich zumindest effektiver als das von US-Präsident Donald Trump prophylaktisch eingenommene, höchstumstrittene Hydroxychloroquin.“ Hier hätte man sich noch ein paar mehr Informationen gewünscht, vor allem, da es sich ebenfalls um einen Malariawirkstoff handelt. Andere, vielversprechendere Alternativen wie etwa Remdesivir oder Dexamethason bleiben dagegen unerwähnt. Daher werten wir insgesamt „NICHT ERFÜLLT“.

5. Die KOSTEN werden im journalistischen Beitrag in angemessener Weise berücksichtigt.

Kosten werden nur für Südafrika und lediglich für die Pflanze selbst angegeben: „Im vergangenen Jahr verlangte er für einen großen Sack 50 Rand (2,57 Euro), inzwischen sind es 80 Rand (4,11 Euro).“ Dadurch entsteht zumindest der Eindruck, dass es sich um preiswerte Präparate handelt, die daraus hergestellt werden. Kosten von noch zu entwickelnden Medikamenten werden nicht thematisiert. Interessant wäre auch ein Vergleich mit dem recht teuren Remdesivir gewesen. (Auf dem US-Markt soll eine fünftägige Behandlung etwa 2000 Euro kosten.) Daher werten wir insgesamt knapp „NICHT ERFÜLLT“.

6. Es sind keine Anzeichen von Krankheitserfindungen/-übertreibungen zu finden (DISEASE MONGERING).

Covid-19 wird nicht übertrieben gefährlich dargestellt, es werden offizielle Infektions- und Todeszahlen sachlich angegeben, insgesamt werten wir daher „ERFÜLLT“.

7. Der journalistische Beitrag ordnet die QUALITÄT der Belege/der Evidenz ein.

Dass es noch kaum Evidenz für eine Wirksamkeit der Heilpflanze gegen das neue Coronavirus gibt, macht der Text an vielen Stellen deutlich. Die einzig positiven Ergebnisse zum Wirkstoff entstammen einer aktuellen Zellstudie, die noch nicht in einem Fachjournal veröffentlicht wurden und auch in der Pressemitteilung eines beteiligten Instituts nicht konkret erwähnt werden. Klinische Studien fehlen bislang.
Allerdings bleibt der Text da zuweilen etwas vage: „In Zusammenarbeit mit Virologen von der Freien Universität Berlin und der Universität Kentucky habe man festgestellt, dass Extrakte einer aus den USA stammenden Artemisia-Pflanze in Laborstudien `gegen das neue Coronavirus wirksam´ gewesen seien. Es werde nun eine klinische Studie mit zunächst sechs amerikanischen Risikopatienten geben, von denen niemand auf einer Intensivstation behandelt werde. Danach werde voraussichtlich eine weitere Testphase mit 54 Patienten folgen. Es ist bekannt, dass Artemisinin antivirale und fiebersenkende Wirkung haben kann. Und zuletzt hatten auch algerische Forscher die Wirksamkeit gegen Covid-19 untersucht. Das Präparat sei wahrscheinlich zumindest effektiver als das von US-Präsident Donald Trump prophylaktisch eingenommene, höchstumstrittene Hydroxychloroquin, hieß es.“
Um einzuschätzen, welche Qualität und Aussagekraft die angedeuteten Studien bislang haben, hätte der Autor hier noch etwas deutlicher werden können. Warum lassen sich Zellstudien nicht einfach übertragen? Was ist von einer Studie mit so wenigen Patienten zu erwarten und welche Daten und Untersuchungen wären noch notwendig, um wirklich nachzuvollziehen, ob Artemisinin gegen Covid wirksam ist? Daher werten wir insgesamt „NICHT ERFÜLLT“.

8. Es werden UNABHÄNGIGE EXPERTEN oder QUELLEN genannt.

Im Artikel kommen zwar keine unabhängigen Experten zu Wort, wohl aber weitere unabhängige Quellen, zum Beispiel die Weltgesundheitsorganisation WHO.

9. Es werden, falls vorhanden, INTERESSENKONFLIKTE im Beitrag thematisiert.

Der Autor thematisiert den Interessenkonflikt des Forschers, der im Artikel zu Wort kommt: „Der Wissenschaftler weist in der Studie auch offen darauf hin, dass er zusammen mit einem weiteren Autor der Studie, Kerry Gilmore, am Unternehmen ArtemiFlow beteiligt ist, das sich laut Homepage ´auf die Produktion und den Verkauf des Pflanzenprodukts Artemisinin konzentriert`. Die Max-Planck-Gesellschaft sei an ArtemiFlow beteiligt. Er habe die Firma mitgegründet, um Malaria-Medikamente herzustellen, präzisiert Seeberger auf Anfrage.“

10. Der Beitrag liefert Informationen zur EINORDNUNG der Thematik in einen Kontext (Neuheit, Ethik).

Der Wirkstoff selbst ist für Pharmazeuten ein alter Bekannter, da er bereits seit Jahren zur Behandlung von Malaria eingesetzt wird (siehe zum Beispiel auch: https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2020/05/11/artemisia-annua-forschung-in-deutschland-ungepruefter-kraeutertee-in-madagaskar). Dass er auch als mögliche Therapie für Covid-19 gehandelt wird, ist dagegen neu, wie auch im journalistischen Beitrag deutlich wird: „Auf dem Kontinent ist das Kraut zum Politikum geworden, seit es von Madagaskars Präsident Andry Rajoelina im April als vermeintliche Lösung der Covid-19-Pandemie präsentiert wurde.” Es wird also klar, dass sich das Mittel im Kampf gegen Covid-19 seit kurzem großer Beliebtheit erfreut – obwohl wissenschaftliche Belege noch weitgehend fehlen.

11. Der Beitrag gibt die wesentlichen Daten und Fakten korrekt wieder (FAKTENTREUE).

Eine Ungenauigkeit im Text haben wir gefunden: Wie einer Pressemitteilung der an der aktuellen Laborstudie beteiligten FU Berlin zu entnehmen ist, könnte die in den in ersten Labortests beobachtete Wirksamkeit gegen die neuen Coronaviren auch an einer Kombination der Heilpflanzenextrakte mit anderen Pflanzenstoffen liegen. Dort heißt es: „Ich war überrascht, dass A.-annua-Extrakte merklich besser funktionierten als reine Artemisininderivate und dass die Zugabe von Kaffee die Aktivität weiter steigerte“, sagt Klaus Osterrieder, Professor für Virologie an der Freien Universität Berlin, der alle Aktivitätstests durchführte. Daher werden die anstehenden klinischen Studien auch nicht nur mit Artemisinin sondern auch mit mit Tee und Kaffee, die A.-annua-Blätter enthalten, durchgeführt. Das ist dem journalistischen Beitrag jedoch nicht zu entnehmen.
Auch ist im journalistischen Beitrag von 2100 Covid-19-Toten in Südafrika die Rede – hier hätte klargestellt werden sollen, dass nur die registrierten Todesfälle gemeint sein können. Daher werten wir insgesamt nur knapp „ERFÜLLT“.

12. Der Beitrag über eine Pressemitteilung/das Pressematerial hinaus (JOURNALISTISCHE EIGENLEISTUNG).

Der Artikel geht in vielerlei Hinsicht über die Pressemitteilung hinaus. Zusätzlich zu den Informationen der deutschen Forschungseinrichtungen wie dem Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung kommen zum Beispiel auch Afrikaner zu Wort, die die Pflanze verkaufen. Hier wurde offensichtlich direkt vor Ort recherchiert. Schließlich werden noch Informationen zum Einsatz oder möglichen Einsatz des Mittels in den verschiedenen afrikanischen Ländern erwähnt.

13. Ein Beitrag vermittelt ein Thema interessant und attraktiv (ATTRAKTIVITÄT DER DARSTELLUNG).

Es ist vor allem den vielen erzählerischen Elementen zu verdanken, dass man den – recht langen – Text wohl gerne liest; die vielen Zitate und unterschiedlichen Orte machen den Text lebendig. Obwohl es sich um ein wissenschaftliches Thema handelt, hat er sicher auch das Interesse von Leserinnen und Lesern geweckt, die sich sonst nicht unbedingt für medizinische Forschung begeistern. Für manche Mediennutzer mag der nicht immer runde Übergang zwischen szenischen Elementen und Fakten allerdings verwirrend sein, daher werten wir nur knapp „ERFÜLLT“.

14. Der Beitrag ist für ein Laienpublikum verständlich (VERSTÄNDLICHKEIT).

Auch für Laien ist der Text im Großen und Ganzen gut verständlich. Es ist klar und logisch strukturiert und verwendet keine unnötigen oder verwirrenden Bilder. Auf einige wenige Fachbegriffe hätte man verzichten können (antiviral, Toxizität). Auch bleibt der Text an einigen Stellen etwas unscharf. Daher werten wir nur knapp „ERFÜLLT“.

15. Das THEMA ist aktuell, relevant oder ungewöhnlich. (THEMENAUSWAHL).

Der Beitrag über Artemisinin ist durchaus relevant. In der aktuellen Situation wäre eine sichere und wirksame Therapie unglaublich wertvoll. Das Interesse der Menschen an möglichen Wirkstoffen bzw. der Berichterstattung darüber ist dementsprechend groß. Hinzu kommt, dass es sehr ungewöhnlich wäre, wenn eine wirksame Covid-19-Therapie aus Afrika kommen würde – einem Kontinent, der in der medizinischen Versorgung bis heute oft von den großen Industrienationen abgehängt wird.

 

Medizinjournalistische Kriterien: 12 von 15 erfüllt


Kriterium erfüllt Kriterium erfüllt | Kriterium erfüllt Kriterium nicht erfüllt | Kriterium erfüllt Kriterium nicht anwendbar


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