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	<description>Mediendoktor</description>
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		<title>Medien-Doktor-Serie „Praxisberichte“ – oder: Medizinjournalismus für alle</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 10:46:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Holger Wormer</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Der Medien-Doktor bewertet nicht nur medizinjournalistische Beiträge, wir wollen Journalisten immer auch konkrete Tipps und Tricks für die Berichterstattung geben. Ab nächster Woche startet wir deshalb eine praxisnahe Serie über Basics im Medizinjournalismus. Es ist nicht schön, wenn das Feuerwehrfest weniger toll war, als es der Lokalreporter berichtet. Es ist ärgerlich, wenn das Konzert keineswegs so schlecht war, wie es der Musikkritiker im Kulturressort darstellt. Und im Wissenschaftsressort wird man sich zu Recht darüber ärgern, wenn eine Galaxie in Wahrheit doppelt so weit entfernt sein dürfte, wie in einem Bericht behauptet wird. Dennoch: Einen unmittelbaren persönlichen Schaden werden Leser, Zuschauer&#8230;]]></description>
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		<title>Mittel gegen den Zecken-Horror (Nachtrag 14.5.)</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 09:08:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus Anhäuser</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Es hat schon Tradition, dass alljährlich mit Einzug des Frühlings sämtliche Medien der Republik ihre Leser, Zuhörer und Zuschauer eindringlich vor dem Gefahren der Zecken warnen. Zuletzt wurde es dank gelungener PR-Arbeit für den ersten süddeutschen Zeckenkongress zum &#8220;gefährlichsten Tier&#8221; der Republik erklärt. Die Redaktionen nahmen den Ball bereitwillig auf: Die Begründung für die Panikmache lautet: „Keine andere Kreatur verursache hierzulande so viele Krankheitsfälle wie die kleinen Blutsauger.“ Das mag stimmen. Aber sollte man dies nicht auch in Relation zur Anzahl der Zeckenstiche sehen? Und was mag wohl das zweitgefährlichste Tier sein? Wie auch immer. Wenn Medien sich dazu entschließen ihre Nutzer&#8230;]]></description>
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		<title>Ein-Quellen-Journalismus</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 08:14:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus Anhäuser</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Sich nur auf eine Pressemitteilung oder einen Mediziner für seinen Artikel oder Beitrag zu verlassen, hat wenig mit Journalismus zu tun. Diese Form der Berichterstattung hilft Konsumenten nicht weiter – und schadet dem Journalismus selbst. Zwei Kriterien unseres Bewertungskatalogs behandeln das Thema &#8220;Quellen&#8221;. Ein guter Artikel oder Beitrag über (neue) Therapien und Medikamente verlässt sich in seiner Berichterstattung nicht nur auf die Pressemitteilung der Uni, der Klinik oder des Fachmagazins (Kriterium 5 &#8220;Pressemitteilung&#8220;). Ebenso reicht es nicht aus, nur einen Mediziner oder Arzt als Experten zu zitieren, der womöglich noch Autor des Fachartikels ist, über dessen Ergebnisse berichtet wird, oder&#8230;]]></description>
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		<title>Von Schönheit, Schwächen – und Stärken</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 10:37:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Holger Wormer</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Eine erste Bilanz zum Medizinjournalismus in Deutschland nach 120 Gutachten. “Quality, Honesty and Beauty” ist ein viel versprechendes Motto für eine wissenschaftliche Tagung – noch dazu, wenn sie in Florenz stattfindet. Und die Schlagworte passen gut zu dem, was der Medien-Doktor im Medizinjournalismus fördern möchte. Auch einige Inhalte der betreffenden Tagung mit dem – dann allerdings etwas sperrigen – Namen „12th International Public Communication of Science and Technology Conference (PCST)“ passen gut zum Medien-Doktor. Immerhin ist das Projekt nicht nur ein Weiterbildungsangebot für alle aktiven und angehenden (Medizin-)Journalisten, sondern auch ein wissenschaftliches Projekt, angesiedelt am Lehrstuhl einer Universität. Konkret: Uns&#8230;]]></description>
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		<title>Brokkoli, schwerverdaulich</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 10:06:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Weymayr</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Eine Meldung des Gesundheitsportals „Netdoktor“ gibt formal korrekt eine dubiose Pressemitteilung einer US-Universität wieder. Grund genug für das Deutsche Netzwerk Evidenzbasierte Medizin, den Missstand anzuprangern – allerdings nur den journalistischen. Die Seite Netdoktor.de titelte am 4. April: „Brustkrebs: Brokkoli verlängert Leben“. Eine Studie aus den USA und China hätte demnach ergeben, dass Frauen mit Brustkrebs, die besonders viel Gemüse wie Brokkoli aßen, nach 36 Monaten ein um 62 Prozent reduziertes Risiko hatten, an Brustkrebs zu sterben. Eine frohe Botschaft, die schnell die Runde machte und ihren Weg auf die Internetseiten vieler Arztpraxen und Gesundheitsdienste fand. Manchem platzte aber auch der&#8230;]]></description>
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		<title>Medien-Doktor Mitteilung</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 07:47:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus Anhäuser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hausmitteilung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Medien-Doktor läuft wegen einer Erkrankung vorübergehend nur in eingeschränktem Betrieb. Aktuelle Informationen über Debatten im Medizinjournalismus und Tipps und Ratschläge zum Thema lesen Sie weiterhin in unserem Medien-Doktor Blog &#8220;Sprechstunde&#8221; (siehe links in der Seitenleiste).]]></description>
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		<title>„Aspirin gegen Krebs? Ja, aber &#8230;“</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 10:52:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus Anhäuser</dc:creator>
				<category><![CDATA[stern.de]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch dieser Artikel berichtet über die drei Studien, nach denen die regelmäßige Einnahme von Acetylsalicylsäure-Präparaten (ASS; Aspirin) das Risiko einer Krebserkrankung senken sollen. Lesern wird deutlich gemacht, dass es die Studienergebnisse nicht rechtfertigen, selbstständig ASS einzunehmen, um Krebs vorzubeugen. &#160; Medizinjournalistische Kriterien: 9 von 10 erfüllt Allgemeinjournalistische Kriterien: 3 von 3 erfüllt]]></description>
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		<title>„Aspirin könnte die Krebstherapie unterstützen“</title>
		<link>http://www.medien-doktor.de/2012/04/%e2%80%9easpirin-konnte-die-krebstherapie-unterstutzen%e2%80%9c/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 07:23:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus Anhäuser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der Tagesspiegel/zeit.de]]></category>

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		<description><![CDATA[Gleich drei Studien weisen darauf hin, dass die tägliche Dosis Acetylsalicylsäure (z.B. Aspirin) das Risiko für Krebs senken könnte. Der Artikel stellt dies in Frage, hätte dazu aber den möglichen Nutzen besser auf andere Weise dargestellt. &#160; Medizinjournalistische Kriterien: 7 von 10 erfüllt Allgemeinjournalistische Kriterien: 2 von 3 erfüllt]]></description>
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		<title>„Zu viel Hilfe fürs Herz“</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 06:55:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus Anhäuser</dc:creator>
				<category><![CDATA[F.A.Z.]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Übersichtsstudie weist einmal mehr darauf hin, dass Stents Menschen mit einer Erkrankung der Herzkranzgefäße nicht besser davor schützen, frühzeitig zu sterben, als Medikamente dies tun. Der Artikel über die Studie erklärt Lesern die meisten wichtigen Aspekte, wenn auch nicht immer ganz lesefreundlich. &#160; Medizinjournalistische Kriterien: 8 von 10 erfüllt Allgemeinjournalistische Kriterien: 2 von 3 erfüllt]]></description>
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		<title>„Die Kugel gegen Krebs“</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 10:43:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus Anhäuser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sächsische Zeitung]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Klinik setzt ein vergleichsweise neues Bestrahlungsverfahren gegen Brustkrebs ein. Das Interview dazu bietet einiges an wichtigen Informationen, kritische Aspekte wie Kosten oder Nebenwirkungen werden indes nicht nachgefragt. &#160; Medizinjournalistische Kriterien: 6 von 9 erfüllt Allgemeinjournalistische Kriterien: 0 von 3 erfüllt (Abwertung)]]></description>
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