Was macht Medien-Doktor ERNÄHRUNG?

Wir beurteilen die Qualität ernährungs- journalistischer Beiträge in Publikums- medien nach festgelegten Kriterien und geben Tipps für das journalistische Handwerk. So hoffen wir, die Berichterstattung über Nahrungs- und Lebensmittel, Ernährungsformen, Diäten und einzelne Substanzen besser und verständlicher zu machen.

Partner und Links

Das Gesamtprojekt medien-doktor.de wird getragen vom Lehrstuhl Wissenschaftsjournalismus der Technischen Universität Dortmund.

Der Medien-Doktor ERNÄHRUNG ist eine Kooperation des Lehrstuhls mit dem Kompetenzcluster für Ernährung und kardiovaskuläre Gesundheit (nutriCARD) der Universitäten Halle, Jena und Leipzig, finanziert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).

Weitere Partner des Medien-Doktor:

Folgende Partner unterstützen das Medien-Doktor Projekt:

    Logo VMW 


Peter Hans Hofschneider

 

 


Interessenten für eine Partnerschaft, die das Projekt ideell und finanziell unterstützen möchten, kontaktieren bitte: marcus.anhaeuser [at] tu-dortmund.de und holger.wormer [at] tu-dortmund.de).


 

Ehemalige Partner:

 

Die Robert Bosch Stiftung ist eine der großen unternehmensverbundenen Stiftungen in Deutschland. Sie wurde 1964 gegründet und setzt die gemeinnützigen Bestrebungen des Firmengründers und Stifters Robert Bosch (1861-1942) fort. Die Stiftung beschäftigt sich vorrangig mit den Themenfeldern Völkerverständigung, Bildung und Gesundheit. Seit vielen Jahren fördert sie auch den hochqualitativen Wissenschaftsjournalismus in Deutschland. Die Robert Bosch Stiftung hat das Medien-Doktor PRO-Projekt von November 2012 bis Juli 2014 ermöglicht und das Gesamtprojekt im Rahmen der Initiative Wissenschaftsjournalismus (s.u.) unterstützt.


Initiative Wissenschaftsjournalismus

Die Initiative Wissenschaftsjournalismus war – als Drittmittelprojekt angesiedelt am Dortmunder Lehrstuhl Wissenschaftsjournalismus – ein gemeinsames Projekt der Robert Bosch Stiftung, des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft und der BASF SE (Januar 2008 bis Juni 2012). Die drei Partner wollten damit die unabhängige und hochqualitative wissenschaftsjournalistische Berichterstattung in Deutschland stärken. Die Initiative Wissenschaftsjournalismus war maßgeblicher Partner des Medien-Doktor von der Entwicklungsphase im Jahr 2010 bis zum Juni 2012.


Die Wilo-Foundation (ehem. Caspar Ludwig Opländer Stiftung) fungiert seit 2013 als Treuhänderin der Wilo-Stiftung. Die im Jahr 2006 von den Stiftern Dr.-Ing. E. h. Jochen Opländer und seinen beiden Söhnen Jan Opländer und Felix Opländer (verstorben) errichtete gemeinnützige Wilo-Stiftung unterstützt Förderprojekte in den Bereichen Jugendhilfe, Bildung und Erziehung, Wissenschaft und Völkerverständigung. Bis 2012 schrieb diese jährlich für Studierende den deutschlandweiten ‚Wilo Förderpreis für Gebäudeenergietechnik‘ aus.

 


 

Links:

Weitere Kriterien basierte Monitoring-Projekte:

Weitere Monitoring-Projekte der Medizinberichterstattung:

Monitoring-Projekte, die sich auf die medizinischen Belege hinter den journalistischen Geschichten konzentrieren:

Monitoring-Projekte mit eher deskriptivem Charakter innerhalb des Knight Science Journalism Tracker: